Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens zur Neugestaltung der Innenstadt Brake einschließlich verkehrsplanerischer Beratung.
Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Innenstadt Brake (Unterweser) Offenes Verfahren gem. § 15 VgV Die Stadt Brake (Unterweser) beabsichtigt, ihre Innenstadt umfassend aufzuwerten und neu zu ordnen. Hintergrund der angestrebten Innenstadtumgestaltung ist ein im Rahmen der Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) festgestellter Handlungs- und Steuerungsbedarf. In der Folge erstellte die Stadt Brake (Unterweser) ein Integriertes Handlungskonzept, den sogenannten "Masterplan Innenstadt Brake (Unterweser)", und bewarb sich mit diesem Konzept zur Neuordnung der Innenstadt um die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren". Der Aufnahmebescheid ging im Dezember 2023 ein. Vor diesem Hintergrund soll der Stadterneuerungsprozess durch einen freiraumplanerischen Wettbewerb mit verkehrsplanerischen Ansätzen und Konzeptteil vorangetrieben werden. Ziel ist es, die freiraumplanerische Qualität sowie die funktionale Leistungsfähigkeit der Innenstadt durch vergleichende Entwurfsansätze abzusichern. Hierzu werden Planungsteams aus dem Bereich der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung eingeladen, für das Plangebiet sowie angrenzende innenstadtnahe Teilbereiche einen Entwurfsvorschlag und einen Rahmenplan für die Entwicklung der Innenstadt zu erarbeiten. Zur Vorbereitung des Wettbewerbsverfahrens und zur Einordnung der verkehrlichen Situation in der Innenstadt soll ein Verkehrsgutachten erstellt werden. Das zu erstellende Gutachten bildet eine verbindliche Grundlage für das anschließende Wettbewerbsverfahren und wird den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt. Nach Zuschlagserteilung ist die Erbringung der vorgenannten Leistungen umgehend aufzunehmen, damit die erforderlichen Grundlagen rechtzeitig für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens zur Verfügung stehen. Das Verkehrsgutachten muss demnach spätestens Mitte Februar 2027 abschließend abgestimmt vorliegen. Neben der Erstellung des Verkehrsgutachtens ist für den bezuschlagten Bieter die Teilnahme am Wettbewerb als Sachverständige*r, einschließlich der quantitativen Prüfung der fünf Wettbewerbsarbeiten sowie die Teilnahme an den Verfahrensterminen, vorgesehen. Eine Teilnahme des bezuschlagten Bieters an dem Wettbewerbsverfahren auf Teilnehmer-Seite ist nicht möglich. Leistungszeitraum: - Bindefrist: 60 Tage ab Abgabetermin der Angebote - Geplante Beauftragung: ab 52. KW 2026 - Leistungszeitraum: ab 1. KW bis 8. KW 2027 Angestrebte Termine des anschließenden Wettbewerbsverfahrens (vorbehaltlich): - Versand der Auslobung / Bereitstellung der Verfahrensunterlagen: ab der 8. KW 2027 - Rückfragenkolloquium inkl. Ortsbesichtigung: 15. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) - Abgabe der Arbeiten durch die Planungsteams: 21. KW 2027 - Sachverständigenvorprüfung: Von 22. bis 25. KW 2027 - Preisgerichtssitzung: 26. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) Die Auftraggeberin lässt sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens durch die D&K drost consult GmbH beratend begleiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens zur Neugestaltung der Innenstadt Brake einschließlich verkehrsplanerischer Beratung.
Referenznummer: 5424.02 LH
Kurze Beschreibung:
Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Innenstadt Brake (Unterweser) Offenes Verfahren gem. § 15 VgV Die Stadt Brake (Unterweser) beabsichtigt, ihre Innenstadt umfassend aufzuwerten und neu zu ordnen. Hintergrund der angestrebten Innenstadtumgestaltung ist ein im Rahmen der Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) festgestellter Handlungs- und Steuerungsbedarf. In der Folge erstellte die Stadt Brake (Unterweser) ein Integriertes Handlungskonzept, den sogenannten "Masterplan Innenstadt Brake (Unterweser)", und bewarb sich mit diesem Konzept zur Neuordnung der Innenstadt um die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren". Der Aufnahmebescheid ging im Dezember 2023 ein. Vor diesem Hintergrund soll der Stadterneuerungsprozess durch einen freiraumplanerischen Wettbewerb mit verkehrsplanerischen Ansätzen und Konzeptteil vorangetrieben werden. Ziel ist es, die freiraumplanerische Qualität sowie die funktionale Leistungsfähigkeit der Innenstadt durch vergleichende Entwurfsansätze abzusichern. Hierzu werden Planungsteams aus dem Bereich der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung eingeladen, für das Plangebiet sowie angrenzende innenstadtnahe Teilbereiche einen Entwurfsvorschlag und einen Rahmenplan für die Entwicklung der Innenstadt zu erarbeiten. Zur Vorbereitung des Wettbewerbsverfahrens und zur Einordnung der verkehrlichen Situation in der Innenstadt soll ein Verkehrsgutachten erstellt werden. Das zu erstellende Gutachten bildet eine verbindliche Grundlage für das anschließende Wettbewerbsverfahren und wird den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt. Nach Zuschlagserteilung ist die Erbringung der vorgenannten Leistungen umgehend aufzunehmen, damit die erforderlichen Grundlagen rechtzeitig für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens zur Verfügung stehen. Das Verkehrsgutachten muss demnach spätestens Mitte Februar 2027 abschließend abgestimmt vorliegen. Neben der Erstellung des Verkehrsgutachtens ist für den bezuschlagten Bieter die Teilnahme am Wettbewerb als Sachverständige*r, einschließlich der quantitativen Prüfung der fünf Wettbewerbsarbeiten sowie die Teilnahme an den Verfahrensterminen, vorgesehen. Eine Teilnahme des bezuschlagten Bieters an dem Wettbewerbsverfahren auf Teilnehmer-Seite ist nicht möglich. Leistungszeitraum: - Bindefrist: 60 Tage ab Abgabetermin der Angebote - Geplante Beauftragung: ab 52. KW 2026 - Leistungszeitraum: ab 1. KW bis 8. KW 2027 Angestrebte Termine des anschließenden Wettbewerbsverfahrens (vorbehaltlich): - Versand der Auslobung / Bereitstellung der Verfahrensunterlagen: ab der 8. KW 2027 - Rückfragenkolloquium inkl. Ortsbesichtigung: 15. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) - Abgabe der Arbeiten durch die Planungsteams: 21. KW 2027 - Sachverständigenvorprüfung: Von 22. bis 25. KW 2027 - Preisgerichtssitzung: 26. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) Die Auftraggeberin lässt sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens durch die D&K drost consult GmbH beratend begleiten.
Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Innenstadt Brake (Unterweser) Offenes Verfahren gem. § 15 VgV Die Stadt Brake (Unterweser) beabsichtigt, ihre Innenstadt umfassend aufzuwerten und neu zu ordnen. Hintergrund der angestrebten Innenstadtumgestaltung ist ein im Rahmen der Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) festgestellter Handlungs- und Steuerungsbedarf. In der Folge erstellte die Stadt Brake (Unterweser) ein Integriertes Handlungskonzept, den sogenannten "Masterplan Innenstadt Brake (Unterweser)", und bewarb sich mit diesem Konzept zur Neuordnung der Innenstadt um die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren". Der Aufnahmebescheid ging im Dezember 2023 ein. Vor diesem Hintergrund soll der Stadterneuerungsprozess durch einen freiraumplanerischen Wettbewerb mit verkehrsplanerischen Ansätzen und Konzeptteil vorangetrieben werden. Ziel ist es, die freiraumplanerische Qualität sowie die funktionale Leistungsfähigkeit der Innenstadt durch vergleichende Entwurfsansätze abzusichern. Hierzu werden Planungsteams aus dem Bereich der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung eingeladen, für das Plangebiet sowie angrenzende innenstadtnahe Teilbereiche einen Entwurfsvorschlag und einen Rahmenplan für die Entwicklung der Innenstadt zu erarbeiten. Zur Vorbereitung des Wettbewerbsverfahrens und zur Einordnung der verkehrlichen Situation in der Innenstadt soll ein Verkehrsgutachten erstellt werden. Das zu erstellende Gutachten bildet eine verbindliche Grundlage für das anschließende Wettbewerbsverfahren und wird den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt. Nach Zuschlagserteilung ist die Erbringung der vorgenannten Leistungen umgehend aufzunehmen, damit die erforderlichen Grundlagen rechtzeitig für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens zur Verfügung stehen. Das Verkehrsgutachten muss demnach spätestens Mitte Februar 2027 abschließend abgestimmt vorliegen. Neben der Erstellung des Verkehrsgutachtens ist für den bezuschlagten Bieter die Teilnahme am Wettbewerb als Sachverständige*r, einschließlich der quantitativen Prüfung der fünf Wettbewerbsarbeiten sowie die Teilnahme an den Verfahrensterminen, vorgesehen. Eine Teilnahme des bezuschlagten Bieters an dem Wettbewerbsverfahren auf Teilnehmer-Seite ist nicht möglich. Leistungszeitraum: - Bindefrist: 60 Tage ab Abgabetermin der Angebote - Geplante Beauftragung: ab 52. KW 2026 - Leistungszeitraum: ab 1. KW bis 8. KW 2027 Angestrebte Termine des anschließenden Wettbewerbsverfahrens (vorbehaltlich): - Versand der Auslobung / Bereitstellung der Verfahrensunterlagen: ab der 8. KW 2027 - Rückfragenkolloquium inkl. Ortsbesichtigung: 15. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) - Abgabe der Arbeiten durch die Planungsteams: 21. KW 2027 - Sachverständigenvorprüfung: Von 22. bis 25. KW 2027 - Preisgerichtssitzung: 26. KW 2027 (in Präsenz in Brake (Unterweser)) Die Auftraggeberin lässt sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens durch die D&K drost consult GmbH beratend begleiten.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung für Transportsysteme📦 Beschreibung
Interne Kennung: 5424.02 LH
Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen des Gutachtens sollen insbesondere folgende Leistungen erbracht werden: - Verkehrserhebung an drei Knotenpunkten (Knotenpunkt Ecke Kirchenstr./ Georgstr., Knotenpunkt Ecke Hafenstraße/Binnenhafenstr., Knotenpunkt Ecke Kreuzung Georgstr./Lange Str./ Kaje) - Parkraumerhebung: (Betrachtungsräume: NWZ-Parkplatz, Postplatz, Parkplatz an der Hafenstr, Parkplatz an der Milchstr., Cityparkplatz, Parkplatz Heukaje, straßenbegleitende Stellplätze an der Schulstr., Kaje, Lindenstraße, Mitteldeichstraße) - Radverkehrserhebung (Bahnhofstr., Georgstr., Weserradweg sowie Breite Str. "Fußgängerzone") - Analyse und Bewertung der Bestandssituation - Verkehrsprognose inkl. Handlungsempfehlungen Das zu erstellende Gutachten bildet eine verbindliche Grundlage für das anschließende Wettbewerbsverfahren und wird den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt. Neben der Erstellung des Verkehrsgutachtens ist für den bezuschlagten Bieter die Teilnahme am Wettbewerb als Sachverständige*r, einschließlich der quantitativen Prüfung der fünf Wettbewerbsarbeiten sowie die Teilnahme an den Verfahrensterminen, vorgesehen. Eine Teilnahme des bezuschlagten Bieters an dem Wettbewerbsverfahren auf Teilnehmer-Seite ist nicht möglich. Nach Zuschlagserteilung ist die Erbringung der vorgenannten Leistungen umgehend aufzunehmen, damit die erforderlichen Grundlagen rechtzeitig für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens zur Verfügung stehen. Das Verkehrsgutachten muss demnach spätestens Mitte Februar 2027 abschließend abgestimmt vorliegen.
Im Rahmen des Gutachtens sollen insbesondere folgende Leistungen erbracht werden: - Verkehrserhebung an drei Knotenpunkten (Knotenpunkt Ecke Kirchenstr./ Georgstr., Knotenpunkt Ecke Hafenstraße/Binnenhafenstr., Knotenpunkt Ecke Kreuzung Georgstr./Lange Str./ Kaje) - Parkraumerhebung: (Betrachtungsräume: NWZ-Parkplatz, Postplatz, Parkplatz an der Hafenstr, Parkplatz an der Milchstr., Cityparkplatz, Parkplatz Heukaje, straßenbegleitende Stellplätze an der Schulstr., Kaje, Lindenstraße, Mitteldeichstraße) - Radverkehrserhebung (Bahnhofstr., Georgstr., Weserradweg sowie Breite Str. "Fußgängerzone") - Analyse und Bewertung der Bestandssituation - Verkehrsprognose inkl. Handlungsempfehlungen Das zu erstellende Gutachten bildet eine verbindliche Grundlage für das anschließende Wettbewerbsverfahren und wird den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt. Neben der Erstellung des Verkehrsgutachtens ist für den bezuschlagten Bieter die Teilnahme am Wettbewerb als Sachverständige*r, einschließlich der quantitativen Prüfung der fünf Wettbewerbsarbeiten sowie die Teilnahme an den Verfahrensterminen, vorgesehen. Eine Teilnahme des bezuschlagten Bieters an dem Wettbewerbsverfahren auf Teilnehmer-Seite ist nicht möglich. Nach Zuschlagserteilung ist die Erbringung der vorgenannten Leistungen umgehend aufzunehmen, damit die erforderlichen Grundlagen rechtzeitig für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens zur Verfügung stehen. Das Verkehrsgutachten muss demnach spätestens Mitte Februar 2027 abschließend abgestimmt vorliegen.
Postleitzahl: 26919
Stadt: Brake (Unterweser)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wesermarsch
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens zur Neugestaltung der Innenstadt Brake einschließlich verkehrsplanerischer Beratung. Offenes Verfahren gem. § 15 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-02 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-28 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen erfolgt nach § 56 Abs. 2 VgV. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Die Nachforderung von Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen erfolgt nach § 56 Abs. 2 VgV. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über die Beschäftigtenanzahl fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: = mind. 2 festangestellte fachlich geeignete Mitarbeiter (abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Verkehrsingenieurwesens oder des Bauingenieurwesens mit Vertiefung im Verkehrswesen bzw. in der Verkehrsplanung oder vergleichbar)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über die Beschäftigtenanzahl fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: = mind. 2 festangestellte fachlich geeignete Mitarbeiter (abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Verkehrsingenieurwesens oder des Bauingenieurwesens mit Vertiefung im Verkehrswesen bzw. in der Verkehrsplanung oder vergleichbar)
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufliche Qualifikation Berufliche Qualifikation des für die Erbringung der Leistung der Verantwortlichen entspricht: = Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder Bauingenieurwesen mit Vertiefung im Verkehrswesen bzw. in der Verkehrsplanung oder vergleichbar (Nachweis durch Studiennachweis)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Berufliche Qualifikation Berufliche Qualifikation des für die Erbringung der Leistung der Verantwortlichen entspricht: = Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder Bauingenieurwesen mit Vertiefung im Verkehrswesen bzw. in der Verkehrsplanung oder vergleichbar (Nachweis durch Studiennachweis)
Qualifikation hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Aufträgen Anhand von Referenzen aus den vergangenen 5 Jahren (Stichtag 01.01.2021) ist die Erfahrung mit vergleichbaren Aufträgen ersichtlich: - Verkehrserhebungen, - Parkraumerhebungen und - Untersuchung zur verkehrlichen Neuordnung innerstädtischer Bereiche Der Nachweis kann durch mehrere Referenzen erfolgen. Die nebenstehenden Merkmale sind nicht zwingend innerhalb einer Referenz nachzuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Qualifikation hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Aufträgen Anhand von Referenzen aus den vergangenen 5 Jahren (Stichtag 01.01.2021) ist die Erfahrung mit vergleichbaren Aufträgen ersichtlich: - Verkehrserhebungen, - Parkraumerhebungen und - Untersuchung zur verkehrlichen Neuordnung innerstädtischer Bereiche Der Nachweis kann durch mehrere Referenzen erfolgen. Die nebenstehenden Merkmale sind nicht zwingend innerhalb einer Referenz nachzuweisen.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VM8UT#
Die in den Dokumenten "Eignungs- und Zuschlagskriterien" und "Angabe zum Unternehmen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie die Angaben zum Unternehmen auszufüllen. Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftragnehmer berufen. Die Unterauftragnehmer sind im Bogen zu benennen. Des Weiteren wird auf § 47 VgV verwiesen. Weitere Angaben - insb. zu den Bewertungskriterien - sind dem Dokument "Eignungs- und Zuschlagskriterien" zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Sämtliche Anforderungen sind den beiliegenden Teilnahmeunterlagen zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Ebenso sind die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente zwingend zu beachten und bindend.
Die in den Dokumenten "Eignungs- und Zuschlagskriterien" und "Angabe zum Unternehmen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie die Angaben zum Unternehmen auszufüllen. Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftragnehmer berufen. Die Unterauftragnehmer sind im Bogen zu benennen. Des Weiteren wird auf § 47 VgV verwiesen. Weitere Angaben - insb. zu den Bewertungskriterien - sind dem Dokument "Eignungs- und Zuschlagskriterien" zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Sämtliche Anforderungen sind den beiliegenden Teilnahmeunterlagen zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Ebenso sind die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente zwingend zu beachten und bindend.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Nationale Registrierungsnummer: t:04131153308
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 413115-3306📞
Fax: +49 413115-2943 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 193-685969 (2026-10-02)