Maßnahmennummer: B14H E 152290001 Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude. Vergabenummer: 26-001332 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m² Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Angaben zu TGA-E Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem: - Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen - Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen - Blitzschutzanlagen - Sonnenschutzanlagen - Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik - Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik - USV-Anlagen - Brandmeldeanlagen - Zutrittskontrolle - Übertragungsnetze - Telekommunikationsanlagen - Seminar- und Besprechungsräume. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-001332_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zum jetzigen Zeitpunkt vergeben werden: Grundleistungen: LPH 3 Besondere Leistungen: LPH 1-3 Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-04.
Auftragsbekanntmachung (2026-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Technische Ausruestung E
Anlagengruppen AGR4, AGR5, AGR6
Referenznummer: 26-001332
Kurze Beschreibung:
“Maßnahmennummer:
B14H E 152290001
Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau...”
Kurze Beschreibung
Maßnahmennummer:
B14H E 152290001
Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude.
Vergabenummer: 26-001332
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes.
Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird.
Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände:
Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten.
Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG.
Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes.
Flächen-Kenndaten, nach DIN 277:
Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m²
Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m²
Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m²
Technikfläche (TF) ca. 854 m²
Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m²
Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche:
UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen
EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation.
Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren.
Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume
4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume
Angaben zu TGA-E
Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem:
- Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen
- Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen
- Blitzschutzanlagen
- Sonnenschutzanlagen
- Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik
- Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik
- USV-Anlagen
- Brandmeldeanlagen
- Zutrittskontrolle
- Übertragungsnetze
- Telekommunikationsanlagen
- Seminar- und Besprechungsräume.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden
A_26-001332_Aufgabenbeschreibung.
Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes
Fachplanung Technische Ausrüstung
in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 26-001332
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
“Maßnahmennummer:
B14H E 152290001
Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau...”
Beschreibung der Beschaffung
Maßnahmennummer:
B14H E 152290001
Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude.
Vergabenummer: 26-001332
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes.
Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird.
Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände:
Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten.
Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG.
Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes.
Flächen-Kenndaten, nach DIN 277:
Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m²
Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m²
Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m²
Technikfläche (TF) ca. 854 m²
Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m²
Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche:
UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen
EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation.
Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren.
Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume
4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume
Angaben zu TGA-E
Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem:
- Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen
- Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen
- Blitzschutzanlagen
- Sonnenschutzanlagen
- Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik
- Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik
- USV-Anlagen
- Brandmeldeanlagen
- Zutrittskontrolle
- Übertragungsnetze
- Telekommunikationsanlagen
- Seminar- und Besprechungsräume.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden
A_26-001332_Aufgabenbeschreibung.
Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes
Fachplanung Technische Ausrüstung
in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦
Postleitzahl: 80336
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-03-17 📅
Datum des Endes: 2034-12-29 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung"
"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung"
"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden Grundleistungen in Leistungsphase 3 sowie Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1-3 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-19 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-02-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-02-13 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
“Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.”
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=292460
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-001332_Bewertungsmatrix.
Nachweis des Studienabschlusses der Fachrichtung Elektrotechnik und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer.
Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Mehr anzeigen
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=292460
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-001332_Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung –
Berufshaftpflichtversicherung:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=292460
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-001332_Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (Zeitraum bis zum Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 5 Jahre vor Bekanntmachung dieser Vergabe abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird der Zeitraum nicht eingehalten, wird die Referenz nicht bewertet.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
− Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
− Daten (Erbringungszeitraum)
− Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
− Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis).
Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis.
Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien.
Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage
B_26-001332 _Bewertungsmatrix_Eignung.
Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage
C_26-001332_Referenzen TGA-E in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich.
Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_26-001332_Referenzen TGA-E) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Mindestforderungen gemäß § 46 VgV:
Es sind 2 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2“). Wird eine Referenz nicht eindeutig benannt, kann sie nicht berücksichtigt werden. Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt.
Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen.
Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
Die folgenden Kriterien müssen in beiden Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
1- Kosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 ≥ 25 Mio. € brutto
2- NF 1 - 7 nach DIN 277: ≥ 2.000 m²
3- Leistungsbild abgedeckt (LPH 1-3 und LPH 5-8, in allen Anlagengruppen)
4- Honorarzone für AGR4 und AGR5 = III, für AGR6 ≥ II
5- Bauen mit erhöhtem Abstimmungsbedarf bzgl. TGA
(Anteil KG 400 an KG 300+400: ≥ 35%)
Die folgenden Kriterien müssen in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
6- Labor- und Forschungsgebäude/Klinika o.ä., mit Anteil Labore > 750 m² NF 1-7
7- Projekte mit sensibler, straffer Zeittaktung (z.B. Förderung nach Artikel 91b GG, Terminmatrix, Verkehrslenkung, Sperrzeiten)
8- Besondere energetische Anforderungen (z.B. Passivhausstandard)
9- Abwicklung mit der BIM-Methode
Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird mind. 1 Kriterium in keiner der eingereichten Referenzen nachgewiesen, wird das Angebot ausgeschlossen.
Alle geforderten Erklärungen und zugehörigen Bescheinigungen / Nachweise sind anzugeben.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,
Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber
von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen” Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) und Nachweisen.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 26-001332 anzugeben.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 00498921762411📞
Fax: 00498921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/nachpruefungsverfahren/index.html🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: t0896933210
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de📧
Telefon: 0049896933210📞
Fax: 004989693321291 📠
URL: https://www.stbam2.bayern.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-04+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 025-085925 (2026-02-04)