Identifizierung von Eingriffsorten und -zeiten mit erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee"
Der Auftragnehmer identifiziert Orte und Zeiten erhöhter Kormoranprädation in Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten des Projekts in der Bodenseeregion. Er entwickelt Vorschläge, wie regionale Akteure eine schnelle Weitergabe der Informationen über aktuelle Gefährdungssituationen gewährleisten können. Dazu moderiert der Auftragnehmer einen länderübergreifenden Workshop und führt eine begleitende Literaturrecherche durch. Auf diesem Wissen sollen schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesysteme, welches ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen ermöglicht. Kurzzusammenfassung des Interreg-Projekts "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee": Durch internationale, mit allen Bodensee-Anrainern abgestimmte, Maßnahmen soll der Schutz gefährdeter Fischarten in der Bodenseeregion verstärkt vorangetrieben werden. Das Wissen über gefährdete Fischarten in der Region wird im Rahmen des Projekts zusammengetragen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung ihres Schutzes erarbeitet. Die Maßnahmen beinhalten neben ökologischen Aufwertungen der Fischhabitate auch technische Schutzmaßnahmen gegen Kormoranfraß. Daten werden in einer Datenbank erfasst und wasserbautechnische "Musterlösungen" erarbeitet. Zur Reduktion des Fraßdrucks durch Kormorane auf gefährdete Fischarten werden Grundlagen erarbeitet, welche auf eine internationale Strategie zum Kormoranmanagement abzielen. Diese beinhalten auch den Einsatz modernster Drohnentechnologie zum Brutmanagement der Kormorane. Dabei soll die Eignung und Bewilligungsfähigkeit von regionalen Maßnahmen zum Kormoranmanagement und ihrer grenzüberschreitenden Wirkung geklärt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Identifizierung von Eingriffsorten und -zeiten mit erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee"
Referenznummer: MLR-446-2026/01/22-64
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer identifiziert Orte und Zeiten erhöhter Kormoranprädation in Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten des Projekts in der Bodenseeregion. Er entwickelt Vorschläge, wie regionale Akteure eine schnelle Weitergabe der Informationen über aktuelle Gefährdungssituationen gewährleisten können. Dazu moderiert der Auftragnehmer einen länderübergreifenden Workshop und führt eine begleitende Literaturrecherche durch. Auf diesem Wissen sollen schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesysteme, welches ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen ermöglicht.
Kurzzusammenfassung des Interreg-Projekts "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee":
Durch internationale, mit allen Bodensee-Anrainern abgestimmte, Maßnahmen soll der Schutz gefährdeter Fischarten in der Bodenseeregion verstärkt vorangetrieben werden. Das Wissen über gefährdete Fischarten in der Region wird im Rahmen des Projekts zusammengetragen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung ihres Schutzes erarbeitet. Die Maßnahmen beinhalten neben ökologischen Aufwertungen der Fischhabitate auch technische Schutzmaßnahmen gegen Kormoranfraß. Daten werden in einer Datenbank erfasst und wasserbautechnische "Musterlösungen" erarbeitet. Zur Reduktion des Fraßdrucks durch Kormorane auf gefährdete Fischarten werden Grundlagen erarbeitet, welche auf eine internationale Strategie zum Kormoranmanagement abzielen. Diese beinhalten auch den Einsatz modernster Drohnentechnologie zum Brutmanagement der Kormorane. Dabei soll die Eignung und Bewilligungsfähigkeit von regionalen Maßnahmen zum Kormoranmanagement und ihrer grenzüberschreitenden Wirkung geklärt werden.
Der Auftragnehmer identifiziert Orte und Zeiten erhöhter Kormoranprädation in Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten des Projekts in der Bodenseeregion. Er entwickelt Vorschläge, wie regionale Akteure eine schnelle Weitergabe der Informationen über aktuelle Gefährdungssituationen gewährleisten können. Dazu moderiert der Auftragnehmer einen länderübergreifenden Workshop und führt eine begleitende Literaturrecherche durch. Auf diesem Wissen sollen schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesysteme, welches ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen ermöglicht.
Kurzzusammenfassung des Interreg-Projekts "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee":
Durch internationale, mit allen Bodensee-Anrainern abgestimmte, Maßnahmen soll der Schutz gefährdeter Fischarten in der Bodenseeregion verstärkt vorangetrieben werden. Das Wissen über gefährdete Fischarten in der Region wird im Rahmen des Projekts zusammengetragen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung ihres Schutzes erarbeitet. Die Maßnahmen beinhalten neben ökologischen Aufwertungen der Fischhabitate auch technische Schutzmaßnahmen gegen Kormoranfraß. Daten werden in einer Datenbank erfasst und wasserbautechnische "Musterlösungen" erarbeitet. Zur Reduktion des Fraßdrucks durch Kormorane auf gefährdete Fischarten werden Grundlagen erarbeitet, welche auf eine internationale Strategie zum Kormoranmanagement abzielen. Diese beinhalten auch den Einsatz modernster Drohnentechnologie zum Brutmanagement der Kormorane. Dabei soll die Eignung und Bewilligungsfähigkeit von regionalen Maßnahmen zum Kormoranmanagement und ihrer grenzüberschreitenden Wirkung geklärt werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: MLR-446-2026/01/22-64
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee" im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (Beschreibung der Arbeitspakete AP siehe Anlage Leistungsbeschreibung) wird ein Auftragnehmer für die Identifikation und Zusammenstellung von Zeiten und Bereichen erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum unter besonderer Berücksichtigung der Fokus-Fischarten Äsche, Nase, Strömer, Bitterling, Groppe und Bachneunauge gesucht (AP 3a in Anlage LB). Die Ergebnisse werden durch den Auftragnehmer in Kommunikation mit den Auftragnehmern für das Arbeitspaket 1a und 2a (Anlage LB), und den Projektpartnern (2.1) durchgeführt. Der Auftraggeber gibt die entsprechenden Kontakte weiter. Abfragen durch den Auftragnehmer erfolgen im Rahmen von Telefoninterviews / Online-Meetings, Literaturrecherchen und im Rahmen eines Workshops, welcher vom Auftragnehmer organisiert, durchgeführt und moderiert wird.
Ziel ist die Identifikation und Zusammenstellung von Orten und Zeiten mit erhöhter Kormoranprädation in lokalen Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten im Projekt durch den Auftragnehmer. Auf diesem Wissen sollen durch den Auftraggeber und die Projektpartner des Interreg-Projekts schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesystem, durch welches zuständige Personen in der Bodenseeregion ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen einleiten können. Hierzu greift der Auftragnehmer auf Literatur und auf die Ergebnisse der Interviews sowie des Workshops zurück.
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere "3.1_001 Leistungsbeschreibung.pdf" verwiesen.
Für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee" im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (Beschreibung der Arbeitspakete AP siehe Anlage Leistungsbeschreibung) wird ein Auftragnehmer für die Identifikation und Zusammenstellung von Zeiten und Bereichen erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum unter besonderer Berücksichtigung der Fokus-Fischarten Äsche, Nase, Strömer, Bitterling, Groppe und Bachneunauge gesucht (AP 3a in Anlage LB). Die Ergebnisse werden durch den Auftragnehmer in Kommunikation mit den Auftragnehmern für das Arbeitspaket 1a und 2a (Anlage LB), und den Projektpartnern (2.1) durchgeführt. Der Auftraggeber gibt die entsprechenden Kontakte weiter. Abfragen durch den Auftragnehmer erfolgen im Rahmen von Telefoninterviews / Online-Meetings, Literaturrecherchen und im Rahmen eines Workshops, welcher vom Auftragnehmer organisiert, durchgeführt und moderiert wird.
Ziel ist die Identifikation und Zusammenstellung von Orten und Zeiten mit erhöhter Kormoranprädation in lokalen Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten im Projekt durch den Auftragnehmer. Auf diesem Wissen sollen durch den Auftraggeber und die Projektpartner des Interreg-Projekts schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesystem, durch welches zuständige Personen in der Bodenseeregion ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen einleiten können. Hierzu greift der Auftragnehmer auf Literatur und auf die Ergebnisse der Interviews sowie des Workshops zurück.
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere "3.1_001 Leistungsbeschreibung.pdf" verwiesen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Land: Deutschland 🇩🇪 Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-21 📅
Datum des Endes: 2028-11-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Durchführung eines Workshops
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0000
4.00000000
Kostenkriterium (Name): Preisobergrenze
Kostenkriterium (Gewichtung): 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-23 23:59:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-03-12 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern / Mitgliedern der Bietergemeinschaft die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird das Angebot ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern / Mitgliedern der Bietergemeinschaft die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird das Angebot ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zur Unternehmensqualifikation (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis von zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz- und/oder Umweltschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung zur Unternehmensqualifikation (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis von zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz- und/oder Umweltschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachweisen.
Referenzen - Ich/Wir können die nachstehenden zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz- und/oder Umweltschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenzen - Ich/Wir können die nachstehenden zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz- und/oder Umweltschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachweisen.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYAYTUM00BXT#
Es wird auf die zur Verfügung gestellten Unterlagen verwiesen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-0📞
Fax: +49 721926-3985 📠
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 035-117541 (2026-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 23 603 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 23 603 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 23 603 💰
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 40.00000000
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.00000000
Kostenkriterium (Gewichtung): 0.00000000
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-13 📅
Titel: blattfisch e.U. - Technisches Büro für Gewässerökologie, 4600 Wels
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 23 603 💰
Niedrigstes Angebot: 23 603 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 23 603 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1 - 27610
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: blattfisch e.U. - Technisches Büro für Gewässerökologie
Nationale Registrierungsnummer: ATU 49656000
Postanschrift: Leopold-Spitzer-Straße 26
Postleitzahl: 4600
Postort: Wels
Region: Linz-Wels 🏙️
Land: Österreich 🇦🇹
E-Mail: office@blattfisch.at📧
Telefon: +43 7242 211592📞
URL: http://www.blattfisch.at🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen