Die bestehende U-Bahn-Linie U5 endet derzeit am U-Bahnhof Laimer Platz. Die U5-West nach Pasing ist die westliche Verlängerung dieser U-Bahn-Linie. In diesem Streckenabschnitt sind 3 Bahnhöfe enthalten. Die Gesamtmaßnahme ist aufgegliedert in zwei Baulose: 5 West –1 (im Weiteren auch als Baulos 1 bezeichnet) und 5 West –2 (im Weiteren auch als Baulos 2 bezeichnet). Die ausgeschriebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung (Niederspannung) umfassen im Wesentlichen den Bereich des Bahnhofes Am Knie mit den zugehörigen Streckentunnelabschnitten (Teil von Los 2), welche im Bereich der Fischer-von-Erlach-Str. im Osten und Josef-Felder-Str. im Westen liegen. Die Streckentunnel teilen sich in einem Ostabschnitt mit ca. 900 m und einem Westabschnitt mit ca. 300 m auf. Zum Bauabschnitt gehört das Notausstiegsgebäude Kleingartenanlage, dass sich im östlichen Streckentunnelabschnitt befindet. Der überwiegende Tunnelanteil wird im bergmännischen Tunnelvortrieb hergestellt und daher als „Rundtunnel“ ausgeführt. Im U-Bahnhof Am Knie sind auf zwei unterirdisch gelegenen Ebenen, der Bahnsteigebene westlich und östlich der Bahnsteigenden sowie der Verteilerebene (ehemals Sperrengeschosse), Betriebsräume und Betriebsanlagen vorgesehen. Es ist beabsichtigt folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4, Leistungsphasen 1–9 gemäß §§ 53 ff. HOAI; hierzu gehört leistungsstufenübergreifend insbesondere auch die Schnittstellenkoordination. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung dieses Vergabeverfahrens sind für folgende Anlagen der Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen nach § 53 Abs. 2 HOAI zu erbringen: - Niederspannungsschaltanlagen - Niederspannungsinstallationsanlagen - Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) - Beleuchtungsanlagen - Zentrale Sicherheitsbeleuchtungsanlagen - Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Provisorien zur Baustromversorgung und Baustellenbeleuchtung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ingenieurleistungen für Niederspannungsanlagen
Referenznummer: BauR I-40237-2025
Kurze Beschreibung:
Die bestehende U-Bahn-Linie U5 endet derzeit am U-Bahnhof Laimer Platz.
Die U5-West nach Pasing ist die westliche Verlängerung dieser U-Bahn-Linie. In diesem Streckenabschnitt sind 3 Bahnhöfe enthalten.
Die Gesamtmaßnahme ist aufgegliedert in zwei Baulose: 5 West –1 (im Weiteren auch als Baulos 1 bezeichnet) und 5 West –2 (im Weiteren auch als Baulos 2 bezeichnet).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung (Niederspannung) umfassen im Wesentlichen den Bereich des Bahnhofes Am Knie mit den zugehörigen Streckentunnelabschnitten (Teil von Los 2), welche im Bereich der Fischer-von-Erlach-Str. im Osten und Josef-Felder-Str. im Westen liegen. Die Streckentunnel teilen sich in einem Ostabschnitt mit ca. 900 m und einem Westabschnitt mit ca. 300 m auf. Zum Bauabschnitt gehört das Notausstiegsgebäude Kleingartenanlage, dass sich im östlichen Streckentunnelabschnitt befindet. Der überwiegende Tunnelanteil wird im bergmännischen Tunnelvortrieb hergestellt und daher als „Rundtunnel“ ausgeführt.
Im U-Bahnhof Am Knie sind auf zwei unterirdisch gelegenen Ebenen, der Bahnsteigebene westlich und östlich der Bahnsteigenden sowie der Verteilerebene (ehemals Sperrengeschosse), Betriebsräume und Betriebsanlagen vorgesehen.
Es ist beabsichtigt folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4, Leistungsphasen 1–9 gemäß §§ 53 ff. HOAI; hierzu gehört leistungsstufenübergreifend insbesondere auch die Schnittstellenkoordination.
Die Leistungen der Technischen Ausrüstung dieses Vergabeverfahrens sind für folgende Anlagen der Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen nach § 53 Abs. 2 HOAI zu erbringen:
- Niederspannungsschaltanlagen
- Niederspannungsinstallationsanlagen
- Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV)
- Beleuchtungsanlagen
- Zentrale Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
- Blitzschutz- und Erdungsanlagen
- Provisorien zur Baustromversorgung und Baustellenbeleuchtung
Die bestehende U-Bahn-Linie U5 endet derzeit am U-Bahnhof Laimer Platz.
Die U5-West nach Pasing ist die westliche Verlängerung dieser U-Bahn-Linie. In diesem Streckenabschnitt sind 3 Bahnhöfe enthalten.
Die Gesamtmaßnahme ist aufgegliedert in zwei Baulose: 5 West –1 (im Weiteren auch als Baulos 1 bezeichnet) und 5 West –2 (im Weiteren auch als Baulos 2 bezeichnet).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung (Niederspannung) umfassen im Wesentlichen den Bereich des Bahnhofes Am Knie mit den zugehörigen Streckentunnelabschnitten (Teil von Los 2), welche im Bereich der Fischer-von-Erlach-Str. im Osten und Josef-Felder-Str. im Westen liegen. Die Streckentunnel teilen sich in einem Ostabschnitt mit ca. 900 m und einem Westabschnitt mit ca. 300 m auf. Zum Bauabschnitt gehört das Notausstiegsgebäude Kleingartenanlage, dass sich im östlichen Streckentunnelabschnitt befindet. Der überwiegende Tunnelanteil wird im bergmännischen Tunnelvortrieb hergestellt und daher als „Rundtunnel“ ausgeführt.
Im U-Bahnhof Am Knie sind auf zwei unterirdisch gelegenen Ebenen, der Bahnsteigebene westlich und östlich der Bahnsteigenden sowie der Verteilerebene (ehemals Sperrengeschosse), Betriebsräume und Betriebsanlagen vorgesehen.
Es ist beabsichtigt folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4, Leistungsphasen 1–9 gemäß §§ 53 ff. HOAI; hierzu gehört leistungsstufenübergreifend insbesondere auch die Schnittstellenkoordination.
Die Leistungen der Technischen Ausrüstung dieses Vergabeverfahrens sind für folgende Anlagen der Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen nach § 53 Abs. 2 HOAI zu erbringen:
- Niederspannungsschaltanlagen
- Niederspannungsinstallationsanlagen
- Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV)
- Beleuchtungsanlagen
- Zentrale Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
- Blitzschutz- und Erdungsanlagen
- Provisorien zur Baustromversorgung und Baustellenbeleuchtung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: BauR I-40237-2025
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postleitzahl: 80687
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-01 📅
Datum des Endes: 2034-06-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Abschluss des Vertrages zunächst verbindlich im Wesentlichen mit den Leistungen bis zur Entwurfsplanung und Teilen der Ausführungsplanung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, weitere Leistungen nach § 4 des Vertrages – dies sind die weiteren Leistungen der Ausführungsplanung, das Vorbereiten der Vergabe, das Mitwirken bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung einzeln oder im Ganzen abzurufen. Der Abruf erfolgt jeweils gesondert durch schriftliche Mitteilung.
Weitere Details sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Abschluss des Vertrages zunächst verbindlich im Wesentlichen mit den Leistungen bis zur Entwurfsplanung und Teilen der Ausführungsplanung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, weitere Leistungen nach § 4 des Vertrages – dies sind die weiteren Leistungen der Ausführungsplanung, das Vorbereiten der Vergabe, das Mitwirken bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung einzeln oder im Ganzen abzurufen. Der Abruf erfolgt jeweils gesondert durch schriftliche Mitteilung.
Weitere Details sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept des Bieters zur Projektumsetzung - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schlüsselpersonal - Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-05 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-02-05 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-01-30 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 51 SektVO
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen.
–-
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen.
–-
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
A. Mindestanforderungen an das Referenzobjekt
Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss:
– Die anrechenbaren Kosten (Kostengruppe 440 gemäß DIN 276) müssen mindestens 2,0 Mio. EUR netto betragen.
– Die Anlagen (Anlagengruppe 4) müssen mindestens in der Honorarzone II liegen.
B. Mindestanforderungen an die Leistungserbringung
Alle folgenden Leistungen müssen für das vorgenannte Referenzobjekt erbracht und im Referenzzeitraum (siehe C unten) begonnen und abgeschlossen sein:
– Durch den Bieter müssen Projektierungen von Niederspannungsanlagen mit Niederspannungsschaltanlagen mit Automatisierungstechnik, Zentralbatterieanlagen für Sicherheitsbeleuchtung und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen erbracht worden sein.
– Die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne von § 55 HOAI müssen eigenständig erbracht worden sein. Die Erbringung der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 kann auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden, wobei dann jede Referenz alle anderen Mindestanforderungen – hinsichtlich Referenzobjekt, Leistungserbringung und Referenzzeitraum – erfüllen muss.
Eine Leistungsphase ist eigenständig erbracht, wenn der Bieter selbst die wesentlichen Leistungen der jeweiligen Leistungsphase mit eigenem Personal ausgeführt hat.
Nicht erforderlich ist es, dass die Leistung ausschließlich durch den Bieter ausgeführt wurde, vielmehr können an der Leistungserbringung andere Unternehmen, insbesondere andere Arbeitsgemeinschaftsmitglieder bzw. Ingenieurgemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer beteiligt gewesen sein; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzobjekt ausgeführt hat, genügt als solche hingegen nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, Bauoberleitung, technische oder kaufmännische Federführung o.ä.). Nicht ausreichend sind ferner reine Unterstützungs- und Beratungsleistungen für eine eigenständige Leistungserbringung. Die vom Bieter selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil sind in diesen Fällen (Leistungserbringung in einer ARGE bzw. INGE) anzugeben.
Erfüllt der Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Im Fall der Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereiches, für den die Referenz vorgelegt wird, selbst ausführen.
Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer 2.1.4 verwiesen.
Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer 5.1.12 verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Eigenerklärung über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben (Referenz), wobei die Referenzleistung die o.g. Mindestanforderungen erfüllen muss.
C. Referenzzeitraum
Die Referenzleistungen im Referenzzeitraum, der vom 01.01.2015 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist reicht, müssen erbracht worden sein. Die Referenzleistungen sind dabei erbracht, wenn sie begonnen und abgeschlossen wurden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
A. Mindestanforderungen an das Referenzobjekt
Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzobjekts, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss:
– Die anrechenbaren Kosten (Kostengruppe 440 gemäß DIN 276) müssen mindestens 2,0 Mio. EUR netto betragen.
– Die Anlagen (Anlagengruppe 4) müssen mindestens in der Honorarzone II liegen.
B. Mindestanforderungen an die Leistungserbringung
Alle folgenden Leistungen müssen für das vorgenannte Referenzobjekt erbracht und im Referenzzeitraum (siehe C unten) begonnen und abgeschlossen sein:
– Durch den Bieter müssen Projektierungen von Niederspannungsanlagen mit Niederspannungsschaltanlagen mit Automatisierungstechnik, Zentralbatterieanlagen für Sicherheitsbeleuchtung und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen erbracht worden sein.
– Die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne von § 55 HOAI müssen eigenständig erbracht worden sein. Die Erbringung der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 kann auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden, wobei dann jede Referenz alle anderen Mindestanforderungen – hinsichtlich Referenzobjekt, Leistungserbringung und Referenzzeitraum – erfüllen muss.
Eine Leistungsphase ist eigenständig erbracht, wenn der Bieter selbst die wesentlichen Leistungen der jeweiligen Leistungsphase mit eigenem Personal ausgeführt hat.
Nicht erforderlich ist es, dass die Leistung ausschließlich durch den Bieter ausgeführt wurde, vielmehr können an der Leistungserbringung andere Unternehmen, insbesondere andere Arbeitsgemeinschaftsmitglieder bzw. Ingenieurgemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer beteiligt gewesen sein; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzobjekt ausgeführt hat, genügt als solche hingegen nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, Bauoberleitung, technische oder kaufmännische Federführung o.ä.). Nicht ausreichend sind ferner reine Unterstützungs- und Beratungsleistungen für eine eigenständige Leistungserbringung. Die vom Bieter selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil sind in diesen Fällen (Leistungserbringung in einer ARGE bzw. INGE) anzugeben.
Erfüllt der Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Im Fall der Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereiches, für den die Referenz vorgelegt wird, selbst ausführen.
Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer 2.1.4 verwiesen.
Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer 5.1.12 verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Eigenerklärung über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben (Referenz), wobei die Referenzleistung die o.g. Mindestanforderungen erfüllen muss.
C. Referenzzeitraum
Die Referenzleistungen im Referenzzeitraum, der vom 01.01.2015 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist reicht, müssen erbracht worden sein. Die Referenzleistungen sind dabei erbracht, wenn sie begonnen und abgeschlossen wurden.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des
Angebotes liegt beim Bieter.Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bieter sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Die Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Angebots ist die (natürliche) Person , die die Abgabe des Angebots erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Formblätter erstellt, mit Ausnahme des Konzepts zur Projektumsetzung und der Darstellung des Schlüsselpersonals. Diese Formblätter sind zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Bietergemeinschaften: a) Bietergemeinschaften müssen das
Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen darzustellen. b) Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft sind die in der Bekanntmachung genannten Unterlagen für
jedes Mitglied vorzulegen. c) Beabsichtigt ein Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Nachunternehmer) zu berufen, so sind die in der Bekanntmachung benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf vorzulegende
Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Bestätigung ist auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers vorzulegen. Nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge an Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Verordnung aufweisen. Über das Nichtvorliegen eines solchen Bezugs genügt die Abgabe einer Eigenerklärung durch die Bieter.
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des
Angebotes liegt beim Bieter.Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bieter sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Die Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Angebots ist die (natürliche) Person , die die Abgabe des Angebots erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Formblätter erstellt, mit Ausnahme des Konzepts zur Projektumsetzung und der Darstellung des Schlüsselpersonals. Diese Formblätter sind zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Bietergemeinschaften: a) Bietergemeinschaften müssen das
Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen darzustellen. b) Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft sind die in der Bekanntmachung genannten Unterlagen für
jedes Mitglied vorzulegen. c) Beabsichtigt ein Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Nachunternehmer) zu berufen, so sind die in der Bekanntmachung benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf vorzulegende
Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Bestätigung ist auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers vorzulegen. Nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge an Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Verordnung aufweisen. Über das Nichtvorliegen eines solchen Bezugs genügt die Abgabe einer Eigenerklärung durch die Bieter.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 003-003402 (2026-01-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen (Elektro, LP 1 bis 9) für Niederspannungsanlagen mit Beleuchtungsanlagen inklusive Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterieanlage, Kabelanlagen, anlagenübergreifenden Kabeltrassen und unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) im Baulos 2 für den Bahnhof Am Knie (KI) mit zugehörigen Streckenabschnitten (Tunnelanteil) sowie Notausstiegsbauwerke
(IB-NS-KI), Verlängerung der U5 West nach Pasing
Ingenieurleistungen (Elektro, LP 1 bis 9) für Niederspannungsanlagen mit Beleuchtungsanlagen inklusive Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterieanlage, Kabelanlagen, anlagenübergreifenden Kabeltrassen und unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) im Baulos 2 für den Bahnhof Am Knie (KI) mit zugehörigen Streckenabschnitten (Tunnelanteil) sowie Notausstiegsbauwerke
(IB-NS-KI), Verlängerung der U5 West nach Pasing
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 3402-2026
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-09 📅
Titel: Ingenieurleistungen für Niederspannungsanlagen
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Ingenieurbüro Knab GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Ingenieurbüro Knab GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Knab GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE129384644
Postanschrift: Bayerstraße 85
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@knab.net📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 3402-2026
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 079-277402 (2026-04-22)