Das Restloch Heide VI ist das größte der verbliebenen Restlöcher des Tagebaus Heide und durch eine anhaltend azidische Wasserbeschaffenheit geprägt. Abstromige Oberflächengewässer wie der Grenzgraben, das Goldgräbchen und der Dorfgraben werden durch die Abläufe unmittelbar und mittelbar beeinträchtigt. Auch das bereits neutrale unterstromig liegende RL Laubusch (Erikasee) wird durch diese Aziditätseinträge belastet. Vor diesem Hintergrund wurden Lösungen zur langfristigen wasserwirtschaftlichen Sanierung des Abflusses aus den Restlöchern des Tagebaus Heide gesucht. Im Ergebnis einer Variantenuntersuchung wurde als Vorzugslösung die Errichtung einer komplett neuen Wasserbehandlungsanlage (WBA) östlich der Ortslage Hosena herausgearbeitet. Der Fokus liegt dabei unter anderem auf der Fassung und Behandlung des im Nordwesten der Außenkippe des ehemaligen Tagebaus Heide VI austretenden Kippengrundwassers. Leistungsgegenstand sind Planungsleistungen zu verschiedenen Leistungsbildern und Planungsphasen der HOAI für das Gesamtvorhaben zur Errichtung und dem Betrieb der WBA Heide VI Planungsleistungen: 1. Ingenieurbauwerke § 43 und Anlage 12 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional 2. Verkehrsanlagen § 47 und Anlage 13 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional 3. Fachplanung Tragwerksplanung § 51 und Anlage 14 LPH 1 – 4, LPH 5 – 6 optional 4. Fachplanung Technischen Ausrüstung § 55 und Anlage 15 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-01-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ingenieurtechnische Planungs- und Gutachterleistungen:
"Errichtung und Betrieb der Wasserbehandlungsanlage WBA Heide VI“
Referenznummer: Vergabenummer: 2602700111
Kurze Beschreibung:
Das Restloch Heide VI ist das größte der verbliebenen Restlöcher des Tagebaus Heide und durch eine anhaltend azidische Wasserbeschaffenheit geprägt. Abstromige Oberflächengewässer wie der Grenzgraben, das Goldgräbchen und der Dorfgraben werden durch die Abläufe unmittelbar und mittelbar beeinträchtigt. Auch das bereits neutrale unterstromig liegende RL Laubusch (Erikasee) wird durch diese Aziditätseinträge belastet.
Vor diesem Hintergrund wurden Lösungen zur langfristigen wasserwirtschaftlichen Sanierung des Abflusses aus den Restlöchern des Tagebaus Heide gesucht.
Im Ergebnis einer Variantenuntersuchung wurde als Vorzugslösung die Errichtung einer komplett neuen Wasserbehandlungsanlage (WBA) östlich der Ortslage Hosena herausgearbeitet.
Der Fokus liegt dabei unter anderem auf der Fassung und Behandlung des im Nordwesten der Außenkippe des ehemaligen Tagebaus Heide VI austretenden Kippengrundwassers.
Leistungsgegenstand sind Planungsleistungen zu verschiedenen Leistungsbildern und Planungsphasen der HOAI für das Gesamtvorhaben zur Errichtung und dem
Betrieb der WBA Heide VI
Planungsleistungen:
1. Ingenieurbauwerke § 43 und Anlage 12 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
2. Verkehrsanlagen § 47 und Anlage 13 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
3. Fachplanung Tragwerksplanung § 51 und Anlage 14 LPH 1 – 4, LPH 5 – 6 optional
4. Fachplanung Technischen Ausrüstung § 55 und Anlage 15 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
Das Restloch Heide VI ist das größte der verbliebenen Restlöcher des Tagebaus Heide und durch eine anhaltend azidische Wasserbeschaffenheit geprägt. Abstromige Oberflächengewässer wie der Grenzgraben, das Goldgräbchen und der Dorfgraben werden durch die Abläufe unmittelbar und mittelbar beeinträchtigt. Auch das bereits neutrale unterstromig liegende RL Laubusch (Erikasee) wird durch diese Aziditätseinträge belastet.
Vor diesem Hintergrund wurden Lösungen zur langfristigen wasserwirtschaftlichen Sanierung des Abflusses aus den Restlöchern des Tagebaus Heide gesucht.
Im Ergebnis einer Variantenuntersuchung wurde als Vorzugslösung die Errichtung einer komplett neuen Wasserbehandlungsanlage (WBA) östlich der Ortslage Hosena herausgearbeitet.
Der Fokus liegt dabei unter anderem auf der Fassung und Behandlung des im Nordwesten der Außenkippe des ehemaligen Tagebaus Heide VI austretenden Kippengrundwassers.
Leistungsgegenstand sind Planungsleistungen zu verschiedenen Leistungsbildern und Planungsphasen der HOAI für das Gesamtvorhaben zur Errichtung und dem
Betrieb der WBA Heide VI
Das Restloch Heide VI ist das größte der verbliebenen Restlöcher des Tagebaus Heide und durch eine anhaltend azidische Wasserbeschaffenheit geprägt. Abstromige Oberflächengewässer wie der Grenzgraben, das Goldgräbchen und der Dorfgraben werden durch die Abläufe unmittelbar und mittelbar beeinträchtigt. Auch das bereits neutrale unterstromig liegende RL Laubusch (Erikasee) wird durch diese Aziditätseinträge belastet.
Vor diesem Hintergrund wurden Lösungen zur langfristigen wasserwirtschaftlichen Sanierung des Abflusses aus den Restlöchern des Tagebaus Heide gesucht.
Im Ergebnis einer Variantenuntersuchung wurde als Vorzugslösung die Errichtung einer komplett neuen Wasserbehandlungsanlage (WBA) östlich der Ortslage Hosena herausgearbeitet. Der Fokus liegt dabei unter anderem auf der Fassung und Behandlung des im Nordwesten der Außenkippe des ehemaligen Tagebaus Heide VI austretenden Kippengrundwassers.
Leistungsgegenstand sind Planungsleistungen zu verschiedenen Leistungsbildern und Planungsphasen der HOAI für das Gesamtvorhaben zur Errichtung und dem Betrieb der WBA Heide VI
Planungsleistungen:
1. Ingenieurbauwerke § 43 und Anlage 12 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
2. Verkehrsanlagen § 47 und Anlage 13 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
3. Fachplanung Tragwerksplanung § 51 und Anlage 14 LPH 1 – 4, LPH 5 – 6 optional
4. Fachplanung Technischen Ausrüstung § 55 und Anlage 15 LPH 1 – 4, LPH 5 – 9 optional
Das Restloch Heide VI ist das größte der verbliebenen Restlöcher des Tagebaus Heide und durch eine anhaltend azidische Wasserbeschaffenheit geprägt. Abstromige Oberflächengewässer wie der Grenzgraben, das Goldgräbchen und der Dorfgraben werden durch die Abläufe unmittelbar und mittelbar beeinträchtigt. Auch das bereits neutrale unterstromig liegende RL Laubusch (Erikasee) wird durch diese Aziditätseinträge belastet.
Vor diesem Hintergrund wurden Lösungen zur langfristigen wasserwirtschaftlichen Sanierung des Abflusses aus den Restlöchern des Tagebaus Heide gesucht.
Im Ergebnis einer Variantenuntersuchung wurde als Vorzugslösung die Errichtung einer komplett neuen Wasserbehandlungsanlage (WBA) östlich der Ortslage Hosena herausgearbeitet. Der Fokus liegt dabei unter anderem auf der Fassung und Behandlung des im Nordwesten der Außenkippe des ehemaligen Tagebaus Heide VI austretenden Kippengrundwassers.
Leistungsgegenstand sind Planungsleistungen zu verschiedenen Leistungsbildern und Planungsphasen der HOAI für das Gesamtvorhaben zur Errichtung und dem Betrieb der WBA Heide VI
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Stadt: Hosena
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oberspreewald-Lausitz🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-06-25 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Folgende Leistungen werden als Optionen vereinbart:
Pos. 50 bis 90; LPH 5-9 Bauwerk 2 Objektplanung Gebäude
Pos. 140 bis 180 (Bauwerk 1); 480 bis 520 (Bauwerk 2) LPH 5-9 Objektplanung Ingenieurbauwerke
Pos. 240 und 250, LPH 5-6, Bauwerk 2 Objektplanung Tragwerksplanung
Pos. 300 bis 340; LPH 5-9; Bauwerk 2 Objektplanung TA
Pos. 190; Örtliche Bauüberwachung
Pos. 410 Erstellung Anlagendokumentation und Betriebshandbuch
Pos. 420 Erstellung Ausschreibungsunterlagen für den Anlagenbetrieb nach baulicher Fertigstellung
Die Beauftragung der Optionen erfolgt nach erfolgreichem Abschluss der Leistungsphasen innerhalb von 3 Monaten.
Die Beauftragung der Optionen erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen:
- erfolgreicher Abschluss der beauftragten Leistungen
- Abhängigkeiten von der Weiterführung der Planung
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind.
Sofern der Auftraggeber die Optionen beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Folgende Leistungen werden als Optionen vereinbart:
Pos. 50 bis 90; LPH 5-9 Bauwerk 2 Objektplanung Gebäude
Pos. 140 bis 180 (Bauwerk 1); 480 bis 520 (Bauwerk 2) LPH 5-9 Objektplanung Ingenieurbauwerke
Pos. 240 und 250, LPH 5-6, Bauwerk 2 Objektplanung Tragwerksplanung
Pos. 300 bis 340; LPH 5-9; Bauwerk 2 Objektplanung TA
Pos. 190; Örtliche Bauüberwachung
Pos. 410 Erstellung Anlagendokumentation und Betriebshandbuch
Pos. 420 Erstellung Ausschreibungsunterlagen für den Anlagenbetrieb nach baulicher Fertigstellung
Die Beauftragung der Optionen erfolgt nach erfolgreichem Abschluss der Leistungsphasen innerhalb von 3 Monaten.
Die Beauftragung der Optionen erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen:
- erfolgreicher Abschluss der beauftragten Leistungen
- Abhängigkeiten von der Weiterführung der Planung
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind.
Sofern der Auftraggeber die Optionen beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-09 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 46 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-02-09 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Regelungen nach § 56 Abs. 2 bis 4 VgV.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
- Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB bestehen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
- Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB bestehen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
(§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
ODER
- Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie
zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle:
- eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und
- der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetz § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für
Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.:
a) für Personenschäden: 3.000.000,00 EUR,
b) für sonstige Schäden: 250.000,00 EUR bis zu einem Objektwert von 3 Mio €.
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der
Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
(§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
ODER
- Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie
zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle:
- eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und
- der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetz § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für
Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.:
a) für Personenschäden: 3.000.000,00 EUR,
b) für sonstige Schäden: 250.000,00 EUR bis zu einem Objektwert von 3 Mio €.
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der
Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
(§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
(siehe auch Anforderungen unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards").
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, über eine abgeschlossene
Planungsleistung (mindestens LP 1 bis 7) im Bereich der Objektplanung für Ingenierbauwerke im Bereich Wasserbehandlung oder vergleichbar.
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, für eine abgeschlossene Erschließungsplanung
(EMSR; Trink- und Abwasser)
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, für eine abgeschlossene Tragwerksplanung mit einem
Mindestwertumfang des Objektes von 50.000 Euro
Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
- Eigenerklärung des Bieters, dass sein Projektteam aus folgenden Personen besteht:
mindestens 1 wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter
mindestens 2 Projektingenieure
1 Projektleiter
und die genannten Personen ein Studium des Bauingenieurwesens/Wasserbau/ Wasserwirtschaft oder gleichwertig erfolgreich absolviert haben und bereits Berufserfahrung auf diesem Gebiet haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
(§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
(siehe auch Anforderungen unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards").
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD
akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, über eine abgeschlossene
Planungsleistung (mindestens LP 1 bis 7) im Bereich der Objektplanung für Ingenierbauwerke im Bereich Wasserbehandlung oder vergleichbar.
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, für eine abgeschlossene Erschließungsplanung
(EMSR; Trink- und Abwasser)
- mindestens eine prüfbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, für eine abgeschlossene Tragwerksplanung mit einem
Mindestwertumfang des Objektes von 50.000 Euro
Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
- Eigenerklärung des Bieters, dass sein Projektteam aus folgenden Personen besteht:
mindestens 1 wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter
mindestens 2 Projektingenieure
1 Projektleiter
und die genannten Personen ein Studium des Bauingenieurwesens/Wasserbau/ Wasserwirtschaft oder gleichwertig erfolgreich absolviert haben und bereits Berufserfahrung auf diesem Gebiet haben.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV Absatz 3 Nr. 8 VgV nachweisen,
werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV Absatz 3 Nr. 8 VgV nachweisen,
werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 992-80106-26
Postanschrift: Knappenstraße 1
Postleitzahl: 01968
Postort: Senftenberg
Region: Oberspreewald-Lausitz🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: carmen.kapelle@lmbv.de📧
Telefon: +49 3573 84-4282📞
Fax: +49 3573 84-4643 📠
URL: https://www.lmbv.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://einkauf.lmbv.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Öffentliche Ordnung und Sicherheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://einkauf.lmbv.de🌏
Teilnahme-URL: https://einkauf.lmbv.de🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht.
Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C):
* Formblatt 633 - Angebotsschreiben
* Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
* Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (soweit zutreffend)
* Formblatt LMBV - Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
* Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Formblätter Honorarermittlung
* Formblatt 124-LD Eigenerklärung zur Eignung (wenn zutreffend)
Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D):
* Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
* Nachweise gemäß Formblatt 124_LD
Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EUPunkt 3.1):
* Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres
Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission),
Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2):
* Eignungsnachweise von Nachunternehmern (wenn erforderlich)
* Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV
mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C):
* Formblatt 633 - Angebotsschreiben
* Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
* Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (soweit zutreffend)
* Formblatt LMBV - Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
* Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Formblätter Honorarermittlung
* Formblatt 124-LD Eigenerklärung zur Eignung (wenn zutreffend)
Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D):
* Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
* Nachweise gemäß Formblatt 124_LD
Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EUPunkt 3.1):
* Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres
Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission),
Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2):
* Eignungsnachweise von Nachunternehmern (wenn erforderlich)
* Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV
mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 94990📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 004-006015 (2026-01-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 497356.49 EUR 💰
Dauer
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 100
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Vertrag-01
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-03-26 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 497356.49 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot-01
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: IBOS Ingenieurbüro Ostsachsen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE140511152
Postleitzahl: 02826
Postort: Görlitz
Region: Görlitz🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 079-277961 (2026-04-21)