Lieferung einer Containeranlage

Stadtverwaltung Neuwied

Der Auftrag umfasst das Planen, Fertigen, Liefern und den Aufbau der komplett funktions- und betriebsfertigen Anlage einschließlich aller notwendigen Abnahmen der Gewerke und der haustechnischen Anlagen mit allen Teilen und Einrichtungen, die für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb der Anlage erforderlich sind. Der Auftrag umfasst auch die Ausführungsplanung, die Errichtung mit TGA/elektrotechnischer Ausstattung, die Qualitätssicherung, die baubegleitende Dokumentation, die Abnahmen und die Schlussdokumentation gemäß den Vorgaben der VOB/C, sowie die Leistungs- und Garantienachweise. Hauptmassen: -Containeranlage inkl. aller Definitionen gem. LV -Mietzeit 36 Monate -An- und Abtransport

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-03-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung einer Containeranlage
Referenznummer: 2026-17
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst das Planen, Fertigen, Liefern und den Aufbau der komplett funktions- und betriebsfertigen Anlage einschließlich aller notwendigen Abnahmen der Gewerke und der haustechnischen Anlagen mit allen Teilen und Einrichtungen, die für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb der Anlage erforderlich sind. Der Auftrag umfasst auch die Ausführungsplanung, die Errichtung mit TGA/elektrotechnischer Ausstattung, die Qualitätssicherung, die baubegleitende Dokumentation, die Abnahmen und die Schlussdokumentation gemäß den Vorgaben der VOB/C, sowie die Leistungs- und Garantienachweise. Hauptmassen: -Containeranlage inkl. aller Definitionen gem. LV -Mietzeit 36 Monate -An- und Abtransport
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Mobile, modulare Containergebäude 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 2026-17
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftrag umfasst das Planen, Fertigen, Liefern und den Aufbau der komplett funktions- und betriebsfertigen Anlage einschließlich aller notwendigen Abnahmen der Gewerke und der haustechnischen Anlagen mit allen Teilen und Einrichtungen, die für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb der Anlage erforderlich sind. Der Auftrag umfasst auch die Ausführungsplanung, die Errichtung mit TGA/elektrotechnischer Ausstattung, die Qualitätssicherung, die baubegleitende Dokumentation, die Abnahmen und die Schlussdokumentation gemäß den Vorgaben der VOB/C, sowie die Leistungs- und Garantienachweise.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:selbst# #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Adresse: Friedrich-Rech-Straße 153+155 in 56566 Neuwied-Oberbieber.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Neuwied 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-28 📅
Datum des Endes: 2027-04-05 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum 35%: Bieter werden gebeten, verbindliche und nachvollziehbare Angaben zu den voraussichtlichen Liefer- und Ausführungszeiten zu machen. Varianten, die eine frühere Lieferung ermöglichen (z. B. durch bestimmte Farb- oder Ausstattungsoptionen), sind transparent im Angebot zu benennen und zu dokumentieren. Der vom Auftraggeber im Rahmen des Zuschlags festgelegte Bauzeitenplan wird verbindlicher Bestandteil des späteren Vertrags. Eine vom Bieter angebotene Verkürzung der Ausführungszeit ist im Angebot nachvollziehbar zu begründen und wird im Rahmen der Angebotswertung berücksichtigt. Aus der angebotenen Verkürzung allein entsteht jedoch kein Anspruch auf Aufnahme dieser Fristen in den Vertrag oder auf eine entsprechende Vertragsänderung. Schnellester Liefertermin erhält Höchstpunktzahl, andere zeitlich gestaffelt weniger Punkte. Nachweisführung: Die angegebenen Liefer- und Ausführungszeiten müssen nachvollziehbar dokumentiert sein (z. B. durch Zeitpläne, Lieferzusagen, Kapazitätsnachweise). Unklare oder unvollständige Angaben können zu Punktabzügen führen.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen: Die Anzahl vergleichbarer Referenzobjekte dient als Indikator für die Erfahrung und Leistungsfähigkeit des Bieters bei der Umsetzung von Projekten, die in Art, Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Zur Bewertung sind von jedem Bieter für jedes Referenzobjekt strukturierte Steckbriefe vorzulegen, die folgende Informationen enthalten: Fotos und/oder Zeichnungen des Projekt Bezeichnung und Art des Projekts Leistungsumfang und technische Details Projektzeitraum (Beginn und Abschluss) Auftraggeber Nachweis der erfolgreichen Durchführung (z. B. Abnahmeprotokoll, Bestätigung AG o.ä.) Nur vollständig ausgefüllte und belegte Steckbriefe fließen in die Bewertung ein. Eine höhere Anzahl vergleichbarer, vollständig dokumentierter Referenzobjekte führt zu einer höheren Punktzahl, da dies die Fachkompetenz und Zuverlässigkeit des Bieters unterstreicht. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0 bis 30 Punkten, basierend auf der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzobjekte, die die erfolgreiche Durchführung ähnlicher Projekte nachweisen.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-21 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-21 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung der Angebote wird gem. § 55 VgV von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 50 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2026-04-21 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird gem. § 55 VgV von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die folgenden Mindestkriterien sind zwingend von allen Bietern zu erfüllen: • Vorlage von mindestens drei vergleichbaren Referenzen, die nicht älter als 5 Jahre sind. Dh. Fertigstellung ab 01/2021. • Vorauszahlungsbürgschaft, sofern eine Vorauszahlung gefordert wird, • Technische Gleichwertigkeit gemäß Leistungsbeschreibung,
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen: Der Bieter muss mit seinem Angebot mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen, die die erfolgreiche Durchführung von Projekten oder Lieferungen in Bezug auf die ausgeschriebenen Anforderungen dokumentieren.Vergleichbare Referenzen müssen sich auf Projekte beziehen, die in Art, Umfang und Komplexität den Anforderungen der Ausschreibung entsprechen. Die Referenzen müssen dabei die Erfüllung der geforderten Leistungen, insbesondere in den Bereichen ,,Container‘‘ belegen. Die Referenzen sind durch geeignete Nachweise wie z. B. Abschlussbestätigungen, Prüfzertifikate, Auftragsbestätigungen oder Abnahmeprotokolle zu belegen.Angebote, die nicht mindestens drei vergleichbare Referenzen vorlegen, erfüllen das Mindestkriterium nicht und werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorauszahlungsbürgschaft: Der Auftragnehmer darf vom Auftraggeber eine Vorauszahlung in Höhe maximal der vereinbarten Vergütung verlangen, wenn und soweit folgende Bedingungen bzw. Voraussetzungen erfüllt sind: a) Die Vorauszahlung wird erst mit der Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen bzw. ansässigen Kreditinstituts oder Kreditversicherers an den Auftraggeber und nur in Höhe des durch die Bürgschaft abgesicherten Betrages fällig. Die Bürgschaftsurkunde muss folgende Erklärungen des Bürgen enthalten: „Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht. Auf die Einreden der Anfechtbarkeit und der Aufrechenbarkeit sowie der Vorausklage gemäß §§ 770, 771 BGB wird verzichtet. Der Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gilt nicht für unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen des Hauptschuldners. Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde. Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten Hauptforderung. Nach Abschluss des Bürgschaftsvertrages getroffene Vereinbarungen über die Verjährung der Hauptforderung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind für den Bürgen nur im Falle seiner schriftlichen Zustimmung bindend." b) Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der Sicherheit in nur einer Urkunde zu stellen. Die Urkunde über die Vorauszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Vorauszahlung auf fällige Zahlungen angerechnet worden ist. c) Anfallende Kosten für die Bürgschaft trägt der Auftragnehmer.
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Technische Gleichwertigkeit: Der angebotene Leistungsgegenstand muss in allen wesentlichen technischen Merkmalen vollständig gleichwertig zu der in der Leistungsbeschreibung genannten Referenzlösung sein. Die technische Gleichwertigkeit gilt als erfüllt, wenn sämtliche definierten Leistungsanforderungen, Funktionen und Kompatibilitäten ohne Einschränkungen erfüllt werden. Bieter, deren Angebote die vollständige technische Gleichwertigkeit nicht nachweisen oder nicht erfüllen, erfüllen das Mindestkriterium nicht und werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Nachweisbarkeit der Übereinstimmungen: Der Bieter muss mit seinem Angebot die vollständige Übereinstimmung mit den in der Anlage beigefügten Anforderungen nachweisen. Dies betrifft insbesondere die Anforderungen der Fachbehörden aus: • Brandschutz • Unfallkasse • Gesundheitsamt • Baugenehmigung -Zeichnungen • Technischer Gebäudeausrüstung (HLS+E) Die Nachweisführung muss in Form von entsprechenden technischen Unterlagen, Zertifikaten oder Prüfberichten erfolgen, die die Übereinstimmung der angebotenen Lösung mit den Vorgaben muss dokumentiert werden. Angebote, die den Nachweis der Übereinstimmung nicht erbringen oder bei denen wesentliche Abweichungen von den Anforderungen festgestellt werden, erfüllen das Mindestkriterium nicht und werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Teilnahme von Bietergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften sind mit vollständigen Adressangaben auf dem Vordruck "234 Erklaerung Bieter- Arbeitsgemeinschaft" zu nennen. Ferner ist auf diesem verbindlich von allen Mitgliedern jeweils zu erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaften (und später der Arbeitsgemeinschaft) als Gesamtschuldner haften (sog. Gesamtschuldnererklärung). Wenn in den Vergabeunterlagen von „Bietern“ gesprochen wird, gelten die Ausführungen entsprechend auch für Bietergemeinschaften. Der Vordruck "236 Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen" ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert auszufüllen.
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Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: CrossBorderLaw
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform https://subreport.de elektronisch in Textform eingereicht werden. 2. Der Bieter hat mit Vordruck 124 EU (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerendsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. 3. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. 4. Der Bieter hat den Vordruck “Erklärung BMWK“ (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten und die Erklärung hierzu abzugeben und mit den Vergabeunterlagen einzureichen. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtverwaltung Neuwied
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000628
Postanschrift: Engerser Landstr. 17
Postleitzahl: 56564
Postort: Neuwied
Region: Neuwied 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verdingungsstelle@neuwied.de 📧
Telefon: 026318020 📞
URL: https://www.neuwied.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E89223985 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E89223985 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
[1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen – Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz zu beachten und einzuhalten. Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Im Hinblick auf das v. g. Landesgesetz machen wir darauf aufmerksam, dass gemäß § 6 Nachweise und Kontrollen LTTG dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung nach §§ 3 Mindestentgelt und 4 Tariftreuepflicht auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen ist und im Falle der Missachtung nach § 7 LTTG sanktioniert wird. Im Kontext zu § 7 Sanktionen LTTG wird um die Einhaltung der Verpflichtungen nach §§ 3 bis 6 zu sichern, für einen schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H. des Auftragswertes vereinbart. In diesem Zusammenhang ist das beauftragte Unternehmen zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet, dass der Verstoß durch ein Nachunternehmen begangen wird und das beauftragte Unternehmen den Verstoß kannte oder kennen musste. Des Weiteren wird vereinbart, dass die mindestens grob fahrlässige und erhebliche Nichterfüllung einer Verpflichtung nach §§ 3 bis 6 durch das beauftragte Unternehmen den öffentlichen Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt. Bei Fehlen der Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 3 Abs. 1 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bei Fehlen der Tariftreueerklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 4 Abs. 6 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben gemäß den Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz eine Verpflichtungserklärung abzugeben. ies gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind. [2].Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Erklärung BMWK“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleihergem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Angebotsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.subreport.de bzw. iTWO tender) eingestellt. [3.] Die Angebotsunterlagen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formularesind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebot auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. [4]. Unteraufträge: Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Dritten ausführen zu lassen, hat er diese Leistungen in seinem Angebot zu benennen, sowie die vorgeschlagenen Unterauftragnehmer mit Namen, gesetzlichen Vertretern und Kontaktdaten, anzugeben. Hierzu ist der Vordruck „235 Verzeichnis der Leistungen Kapazitäten anderer Unternehmen“ zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst nach Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Jeder Unterauftragnehmer hat den Vordruck „236 Verpflichtungserklaerung anderer Unternehmen“ auszufüllen. Dieser ist mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen zu verlangen nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer tatsächlich zur Verfügung stehen (§ 36 Abs. 1 S. 2 VgV). [5]. Eignungsleihe: Ein Bieter kann in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er mit der Einreichung der Eignungsnachweise nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine vorbehaltlose und unterschriebene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zusätzlich ist im Fall der Eignungsleihe eine Erklärung auszufüllen und die gesamtschuldnerische Haftung im Umfang der Eignungsleihe zu erklären. Das in Anspruch genommene Unternehmen hat seine Eignung im Umfang der Eignungsleihe und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf die gleiche Weise nachzuweisen wie der Bieter. Das zur Eignungsleihe in Anspruch genommene Unternehmen hat dazu eine Erklärung im Umfang der Eignungsleihe einzureichen. [6]. Keine Kostenerstattung: Die Kosten für die Erstellung seines Angebots trägt der Bieter.
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Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -Vergabekammer-
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE355604198
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vegabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: 06131162234 📞
Fax: 0613116162113 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 057-199457 (2026-03-19)