Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Rahmen des Projekts „PtX@Sea“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Betrieb einer autarken, redundanten und unterbrechungsfreien Stromversorgung für eine schwimmende Versuchsplattform. Die Versuchsplattform (Abbildung 1 in der Leistungsbeschreibung) wurde 2025 in Bremerhaven zur Erforschung der OffshorePower-to-X-Produktion (u. a. Fischer-Tropsch-Synthese in Kombination mit Hochtemperaturelektrolyse (SOEC)) entwickelt, gebaut und erfolgreich erprobt. Der Ein-satz erfolgt im Hafen und im Küstenmeer (Dreimeilenzone). Für die Fortführung der Forschung sind drei Testkampagnen à 20 Tage vorgesehen. Nach Abschluss der Kampagnen ist die vollständige Demontage aller im Rahmen dieses Auftrags installierten Komponenten sowie die Übergabe der Barge im ursprünglichen Zustand erforderlich. Ziel dieser Leistungsbeschreibung ist die Definition von Lieferung, Installation, Betrieb, Demontage und Dokumentation einer autarken Stromversorgung, die in die bestehende Infrastruktur der Versuchsplattform integriert wird. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Miete einer autarken Stromversorgung im Projekt PtXatSea
Referenznummer: 422/2026/9105702
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Rahmen des Projekts „PtX@Sea“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Betrieb einer autarken, redundanten und unterbrechungsfreien Stromversorgung für eine schwimmende Versuchsplattform.
Die Versuchsplattform (Abbildung 1 in der Leistungsbeschreibung) wurde 2025 in Bremerhaven zur Erforschung der OffshorePower-to-X-Produktion (u. a. Fischer-Tropsch-Synthese in Kombination mit Hochtemperaturelektrolyse (SOEC)) entwickelt, gebaut und erfolgreich erprobt. Der Ein-satz erfolgt im Hafen und im Küstenmeer (Dreimeilenzone).
Für die Fortführung der Forschung sind drei Testkampagnen à 20 Tage vorgesehen. Nach Abschluss der Kampagnen ist die vollständige Demontage aller im Rahmen dieses Auftrags installierten Komponenten sowie die Übergabe der Barge im ursprünglichen Zustand erforderlich.
Ziel dieser Leistungsbeschreibung ist die Definition von Lieferung, Installation, Betrieb, Demontage und Dokumentation einer autarken Stromversorgung, die in die bestehende Infrastruktur der Versuchsplattform integriert wird.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Rahmen des Projekts „PtX@Sea“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Betrieb einer autarken, redundanten und unterbrechungsfreien Stromversorgung für eine schwimmende Versuchsplattform.
Die Versuchsplattform (Abbildung 1 in der Leistungsbeschreibung) wurde 2025 in Bremerhaven zur Erforschung der OffshorePower-to-X-Produktion (u. a. Fischer-Tropsch-Synthese in Kombination mit Hochtemperaturelektrolyse (SOEC)) entwickelt, gebaut und erfolgreich erprobt. Der Ein-satz erfolgt im Hafen und im Küstenmeer (Dreimeilenzone).
Für die Fortführung der Forschung sind drei Testkampagnen à 20 Tage vorgesehen. Nach Abschluss der Kampagnen ist die vollständige Demontage aller im Rahmen dieses Auftrags installierten Komponenten sowie die Übergabe der Barge im ursprünglichen Zustand erforderlich.
Ziel dieser Leistungsbeschreibung ist die Definition von Lieferung, Installation, Betrieb, Demontage und Dokumentation einer autarken Stromversorgung, die in die bestehende Infrastruktur der Versuchsplattform integriert wird.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Energiebereich📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 422/2026/9105702
Beschreibung der Beschaffung:
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Rahmen des Projekts „PtX@Sea“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Betrieb einer autarken, redundanten und unterbrechungsfreien Stromversorgung für eine schwimmende Versuchsplattform.
Die Versuchsplattform (Abbildung 1 in der Leistungsbeschreibung) wurde 2025 in Bremerhaven zur Erforschung der OffshorePower-to-X-Produktion (u. a. Fischer-Tropsch-Synthese in Kombination mit Hochtemperaturelektrolyse (SOEC)) entwickelt, gebaut und erfolgreich erprobt. Der Einsatz erfolgt im Hafen und im Küstenmeer (Dreimeilenzone).
Für die Fortführung der Forschung sind drei Testkampagnen à 20 Tage vorgesehen. Nach Abschluss der Kampagnen ist die vollständige Demontage aller im Rahmen dieses Auftrags installierten Komponenten sowie die Übergabe der Barge im ursprünglichen Zustand erforderlich.
Ziel dieser Leistungsbeschreibung ist die Definition von Lieferung, Installation, Betrieb, Demontage und Dokumentation einer autarken Stromversorgung, die in die bestehende Infrastruktur der Versuchsplattform integriert wird.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant im Rahmen des Projekts „PtX@Sea“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Betrieb einer autarken, redundanten und unterbrechungsfreien Stromversorgung für eine schwimmende Versuchsplattform.
Die Versuchsplattform (Abbildung 1 in der Leistungsbeschreibung) wurde 2025 in Bremerhaven zur Erforschung der OffshorePower-to-X-Produktion (u. a. Fischer-Tropsch-Synthese in Kombination mit Hochtemperaturelektrolyse (SOEC)) entwickelt, gebaut und erfolgreich erprobt. Der Einsatz erfolgt im Hafen und im Küstenmeer (Dreimeilenzone).
Für die Fortführung der Forschung sind drei Testkampagnen à 20 Tage vorgesehen. Nach Abschluss der Kampagnen ist die vollständige Demontage aller im Rahmen dieses Auftrags installierten Komponenten sowie die Übergabe der Barge im ursprünglichen Zustand erforderlich.
Ziel dieser Leistungsbeschreibung ist die Definition von Lieferung, Installation, Betrieb, Demontage und Dokumentation einer autarken Stromversorgung, die in die bestehende Infrastruktur der Versuchsplattform integriert wird.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Die Leistung wird nach Japan und Frankreich versendet.
Postanschrift: Riedmannstraße 1
Postleitzahl: 27572
Stadt: Bremerhaven
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-06 📅
Datum des Endes: 2026-09-18 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-13 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-13 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-03-13 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann eine Aufklärung über Inhalte der Angebote und Eignungsunterlagen betreiben und Unterlagen nachfordern. Die
Grundsätze der Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung werden dabei beachtet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus §§ 123 und 124 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 0 00📞
URL: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E45432265🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E45432265🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ausschlussgründe wegen der Nähe zu Russland: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499578📞
Fax: +492289499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 030-102209 (2026-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 2772002861
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-07 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2772002861
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Zeppelin Rental GmbH
Nationale Registrierungsnummer: +49 89 32 000 000
Postleitzahl: 85748
Postort: Garching bei München
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 075-263849 (2026-04-15)