Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) - Aktualisierung des Gemeinsamen Zukunftskonzepts für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum – Visualisierung und Kommunikation
Das Gemeinsame Zukunftskonzept für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum – Vision 2030 erfährt 2025 und 2026 eine Fortschreibung durch den Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschuss. Neben inhaltlichen Anpassungen infolge vielfältiger Entwicklungen und internationaler Herausforderungen seit 2014 bedarf es auch neuer, an die Kommunikationsansprüche der Gegenwart angepasste Elemente der Darstellung und Vermittlung der Inhalte. Das Projekt soll dabei durch die Entwicklung von (karto-)grafischen und Layout-Elementen unterstützen – diese münden in der Neufassung einer zweisprachigen Broschüre. Eine Konferenz soll Inhalte und Stoßrichtung des Konzepts im Verflechtungsraum und anderen Grenzregionen kommunizieren und erste Schritte zur Umsetzung identifizieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-03.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) - Aktualisierung des Gemeinsamen Zukunftskonzepts für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum – Visualisierung und Kommunikation
Referenznummer: 10.05.06-26.6
Kurze Beschreibung:
Das Gemeinsame Zukunftskonzept für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum – Vision 2030 erfährt 2025
und 2026 eine Fortschreibung durch den Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschuss. Neben inhaltlichen
Anpassungen infolge vielfältiger Entwicklungen und internationaler Herausforderungen seit 2014 bedarf es auch
neuer, an die Kommunikationsansprüche der Gegenwart angepasste Elemente der Darstellung und Vermittlung
der Inhalte. Das Projekt soll dabei durch die Entwicklung von (karto-)grafischen und Layout-Elementen
unterstützen – diese münden in der Neufassung einer zweisprachigen Broschüre. Eine Konferenz soll Inhalte und
Stoßrichtung des Konzepts im Verflechtungsraum und anderen Grenzregionen kommunizieren und erste Schritte
zur Umsetzung identifizieren.
Das Gemeinsame Zukunftskonzept für den Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum – Vision 2030 erfährt 2025
und 2026 eine Fortschreibung durch den Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschuss. Neben inhaltlichen
Anpassungen infolge vielfältiger Entwicklungen und internationaler Herausforderungen seit 2014 bedarf es auch
neuer, an die Kommunikationsansprüche der Gegenwart angepasste Elemente der Darstellung und Vermittlung
der Inhalte. Das Projekt soll dabei durch die Entwicklung von (karto-)grafischen und Layout-Elementen
unterstützen – diese münden in der Neufassung einer zweisprachigen Broschüre. Eine Konferenz soll Inhalte und
Stoßrichtung des Konzepts im Verflechtungsraum und anderen Grenzregionen kommunizieren und erste Schritte
zur Umsetzung identifizieren.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 75630.25 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: Los 1
Titel: Konzeption und Umsetzung der kartographischen Visualisierung und des Layouts des Zukunftskonzepts (in Form einer Broschüre)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 58823.53 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand von Los 1 ist es, die Botschaften und Inhalte des fortgeschriebenen Konzeptes durch kartographische Elemente sowie ein angepasstes Layout der Broschüre in eine moderne Bildsprache und graphische Formen der Wissensvermittlung zu übersetzen. Diese Aufgaben der Visualisierung umfassen:
• Umsetzung einer Bildsprache, die den bilateralen-kooperativen Charakter des Konzepts unterstützt und den bilateralen-kooperativen Charakter des Konzepts und die erfolgreiche gemeinsame Entwicklung unterstreicht.
• Erstellung kartographischer und infografischer Darstellungen, die nicht nur empirische, sondern auch ideell-visionäre Inhalte transportieren.
• Erarbeitung einer Broschüre für einen breiten Adressatenkreis aus Akteuren der Raumentwicklung, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
• Vorschläge zur Entwicklung eines „Corporate Design“ für das GZK2050 (Powerpoint-Template, Entwurf Roll-Up, Bausteine für Poster (A 0, A 1))
Die generelle Gestaltung der Broschüre und die Kartographie sollen die Verwandtschaft mit dem ursprünglichen Konzept und den Dokumenten zu seiner Umsetzung erkennen lassen; gleichzeitig in ein modernes überarbeitetes Erscheinungsbild überführen. Neben einem guten Raumverständnis sind Kreativität und ggfs. eine Portion Humor erforderlich.
Teilnehmende an einem Workshop des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschuss haben im Dezember 2025 bei einem Brainstorming erste Vorstellungen davon entwickelt, wie die inzwischen sechs Handlungsfelder visualisiert und attraktiv verständlich gemacht werden. Neben wissenschaftlich-inhaltlichem Verständnis spielte bei diesem Austausch die kreative Note eine wichtige Rolle. Die Entwürfe liegen auf Papier und digitalisiert vor und sollen berücksichtigt werden. Diese Entwürfe sowie Protokolle des Austauschs werden durch das BBSR auf Anfrage für Zwecke der Angebotserstellung zur Verfügung gestellt (siehe Kontaktdaten in der Bekanntmachung). Es wird ausdrücklich auf die Vertraulichkeit der Unterlagen hingewiesen. Diese dürfen ausschließlich zum Zwecke der Angebotserstellung verwendet werden. Sie dürfen nicht weitergegeben werden und sind nach der Angebotserstellung zu vernichten bzw. zu löschen.
• Die Karten bzw. Abbildungen sollen prägnant auf die sechs definierten Handlungsfelder eingehen und eine hohe Öffentlichkeitswirksamkeit erzeugen
• Es ist keine scharfe Abgrenzung der Situation entlang von Verwaltungsgrenzen oder der georeferenzierten Lage von Straßen, Schienenwegen oder ähnlichem erforderlich
• Zu jeder Karte soll es nur eine Version geben, d.h. sie müssen zweisprachig beschriftet werden.
• Für jede Karte sind bis zu drei fortgeschriebene Entwurfsfassungen erforderlich
• Die endgültige Zahl der Karten/Kartographischen Darstellungen wird im Laufe des Vorhabens festgelegt – sie wird bei mindestens sieben liegen.
• Auf Basis der Entwürfe sollen Empfehlungen für weitere Elemente der Öffentlichkeitsarbeit wie Powerpoint-Präsentationen, Roll-Ups, Poster u.ä. abgeleitet werden.
• Alle Entwurfs- und Endfassungen müssen in deutscher und polnischer Sprache vorgelegt werden. Die Texte, die es visuell/grafisch zu unterstützen gilt, werden durch die Vorarbeiten des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses in verbindlichen polnischen und deutschen Fassungen vom Auftraggeber bereitgestellt
• Abstimmung mit Mitgliedern des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses:
o Teilnahme am Workshop der AG GZK2050 im Mai 2026 in Berlin, Anwesenheit von ca. drei Stunden erforderlich, dort Vorstellung der Entwürfe. Das Feedback der AG-Mitglieder fließt dann in die Weiterentwicklung der Entwürfe ein.
o Teilnahme am Workshop der AG GZK2050 im Oktober 2026 in Polen, Anwesenheit von ca. drei Stunden erforderlich. Dort präsentiert der Auftragnehmer die Überarbeitung und ermöglicht letzte Änderungen, sodass die Entwürfe bis Ende November 2026 finalisiert werden können.
Gegenstand von Los 1 ist es, die Botschaften und Inhalte des fortgeschriebenen Konzeptes durch kartographische Elemente sowie ein angepasstes Layout der Broschüre in eine moderne Bildsprache und graphische Formen der Wissensvermittlung zu übersetzen. Diese Aufgaben der Visualisierung umfassen:
• Umsetzung einer Bildsprache, die den bilateralen-kooperativen Charakter des Konzepts unterstützt und den bilateralen-kooperativen Charakter des Konzepts und die erfolgreiche gemeinsame Entwicklung unterstreicht.
• Erstellung kartographischer und infografischer Darstellungen, die nicht nur empirische, sondern auch ideell-visionäre Inhalte transportieren.
• Erarbeitung einer Broschüre für einen breiten Adressatenkreis aus Akteuren der Raumentwicklung, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
• Vorschläge zur Entwicklung eines „Corporate Design“ für das GZK2050 (Powerpoint-Template, Entwurf Roll-Up, Bausteine für Poster (A 0, A 1))
Die generelle Gestaltung der Broschüre und die Kartographie sollen die Verwandtschaft mit dem ursprünglichen Konzept und den Dokumenten zu seiner Umsetzung erkennen lassen; gleichzeitig in ein modernes überarbeitetes Erscheinungsbild überführen. Neben einem guten Raumverständnis sind Kreativität und ggfs. eine Portion Humor erforderlich.
Teilnehmende an einem Workshop des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschuss haben im Dezember 2025 bei einem Brainstorming erste Vorstellungen davon entwickelt, wie die inzwischen sechs Handlungsfelder visualisiert und attraktiv verständlich gemacht werden. Neben wissenschaftlich-inhaltlichem Verständnis spielte bei diesem Austausch die kreative Note eine wichtige Rolle. Die Entwürfe liegen auf Papier und digitalisiert vor und sollen berücksichtigt werden. Diese Entwürfe sowie Protokolle des Austauschs werden durch das BBSR auf Anfrage für Zwecke der Angebotserstellung zur Verfügung gestellt (siehe Kontaktdaten in der Bekanntmachung). Es wird ausdrücklich auf die Vertraulichkeit der Unterlagen hingewiesen. Diese dürfen ausschließlich zum Zwecke der Angebotserstellung verwendet werden. Sie dürfen nicht weitergegeben werden und sind nach der Angebotserstellung zu vernichten bzw. zu löschen.
• Die Karten bzw. Abbildungen sollen prägnant auf die sechs definierten Handlungsfelder eingehen und eine hohe Öffentlichkeitswirksamkeit erzeugen
• Es ist keine scharfe Abgrenzung der Situation entlang von Verwaltungsgrenzen oder der georeferenzierten Lage von Straßen, Schienenwegen oder ähnlichem erforderlich
• Zu jeder Karte soll es nur eine Version geben, d.h. sie müssen zweisprachig beschriftet werden.
• Für jede Karte sind bis zu drei fortgeschriebene Entwurfsfassungen erforderlich
• Die endgültige Zahl der Karten/Kartographischen Darstellungen wird im Laufe des Vorhabens festgelegt – sie wird bei mindestens sieben liegen.
• Auf Basis der Entwürfe sollen Empfehlungen für weitere Elemente der Öffentlichkeitsarbeit wie Powerpoint-Präsentationen, Roll-Ups, Poster u.ä. abgeleitet werden.
• Alle Entwurfs- und Endfassungen müssen in deutscher und polnischer Sprache vorgelegt werden. Die Texte, die es visuell/grafisch zu unterstützen gilt, werden durch die Vorarbeiten des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses in verbindlichen polnischen und deutschen Fassungen vom Auftraggeber bereitgestellt
• Abstimmung mit Mitgliedern des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses:
o Teilnahme am Workshop der AG GZK2050 im Mai 2026 in Berlin, Anwesenheit von ca. drei Stunden erforderlich, dort Vorstellung der Entwürfe. Das Feedback der AG-Mitglieder fließt dann in die Weiterentwicklung der Entwürfe ein.
o Teilnahme am Workshop der AG GZK2050 im Oktober 2026 in Polen, Anwesenheit von ca. drei Stunden erforderlich. Dort präsentiert der Auftragnehmer die Überarbeitung und ermöglicht letzte Änderungen, sodass die Entwürfe bis Ende November 2026 finalisiert werden können.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 10 Monate Vergabekriterien
Kriterium:
s. Vergabeunterlagen "Zuschlagskriterien Los 1"
und "Informationen zur Vergabe"
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los 2
Titel: Kommunikation des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes 2050 für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum - Inhaltliche Vorbereitung und Organisation einer internationalen Konferenz
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16806.72 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Eine Fach-Konferenz in Berlin soll das Zukunftskonzept einer breiten Öffentlichkeit von Stakeholdern bekannt machen und es als Inspirationsquelle für Umsetzungsaktivitäten vorstellen. Diese öffentlichkeitswirksame Veranstaltung soll Gelegenheit zu konstruktiver Diskussion bieten und das Konzept von der Theorie in die Praxis transportieren. Neben deutschen und polnischen Teilnehmenden sollten auch Akteure aus Tschechien und anderen Grenzregionen um Deutschland eingeladen werden, um Synergien mit ähnlichen Initiativen zu nutzen.
Der polnische Ko-Vorsitz des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses sowie Länder und Wojewodschaften im Verflechtungsraum sollen in geeigneter Weise bei der Realisierung berücksichtigt werden.
Eckpunkte der Konferenz:
Zeitraum: 1. Quartal 2027
Ort: Präferenz Berlin in Liegenschaft des Bundes, großer Raum für Plenum sowie weitere (Neben-)Räume für mögliche Workshops erforderlich
Ca. 100 Teilnehmende
Definition und Abstimmung der Zielgruppe (planerisch, Zivilgesellschaft, akademisch, ggf. Politik)
halbtägige Veranstaltung, z.B. 10:00 bis 15:30 Uhr
Eröffnung durch Ministerin/Staatssekretär angestrebt
Arbeitsgruppen, Workshops, Podiumsdiskussionen zu den Handlungsfeldern des Gemeinsamen Zukunftskonzepts (Dauer ca. 90 Minuten; mit Moderator, Protokollant, Impulsreferaten)
durchgehend simultan deutsch/polnisch übersetzt
professionelle, zweisprachige Moderation
Veranstaltung soll fotografisch und durch eine Videoaufzeichnung dokumentiert werden
Online-Anmeldemöglichkeit, zu verlinken durch das Deutsch-Polnische Raumordnungsportal
Empfang / Registrierung, Ausgabe von Konferenzunterlagen
Catering je nach Zeitplan
Optional kulturelles Beiprogramm (Musik, Kleinkunst, o.ä.)
Aufgaben:
• Entwicklung der oben skizzierten Eckpunkte zu einem endgültigen Tagungsprogramm
• Ansprache von Moderator, ReferentInnen, PodiumsteilnehmerInnen, möglichen Workshop-Akteuren
• Aktualisierung und Ergänzung eines Adressverteilers für deutsche und polnische Akteure im Verflechtungsraum (Verwaltungen ab Ebene Amt aufwärts, Wirtschafts- und Sozialpartner, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Kammern, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderer, Akteure des Verkehrs- und Umweltsektors, …)
• Im Anschluss an Konferenz kurze schriftliche Zusammenfassung und Schlussfolgerungen der Veranstalter durch Abschlussbesprechung
• Abstimmungsgespräche mit Auftragnehmer (monatlich, online; das letzte soll vor der Veranstaltung am Veranstaltungsort stattfinden (Begehung, Technik, etc.))
Eine Fach-Konferenz in Berlin soll das Zukunftskonzept einer breiten Öffentlichkeit von Stakeholdern bekannt machen und es als Inspirationsquelle für Umsetzungsaktivitäten vorstellen. Diese öffentlichkeitswirksame Veranstaltung soll Gelegenheit zu konstruktiver Diskussion bieten und das Konzept von der Theorie in die Praxis transportieren. Neben deutschen und polnischen Teilnehmenden sollten auch Akteure aus Tschechien und anderen Grenzregionen um Deutschland eingeladen werden, um Synergien mit ähnlichen Initiativen zu nutzen.
Der polnische Ko-Vorsitz des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses sowie Länder und Wojewodschaften im Verflechtungsraum sollen in geeigneter Weise bei der Realisierung berücksichtigt werden.
Eckpunkte der Konferenz:
Zeitraum: 1. Quartal 2027
Ort: Präferenz Berlin in Liegenschaft des Bundes, großer Raum für Plenum sowie weitere (Neben-)Räume für mögliche Workshops erforderlich
Ca. 100 Teilnehmende
Definition und Abstimmung der Zielgruppe (planerisch, Zivilgesellschaft, akademisch, ggf. Politik)
halbtägige Veranstaltung, z.B. 10:00 bis 15:30 Uhr
Eröffnung durch Ministerin/Staatssekretär angestrebt
Arbeitsgruppen, Workshops, Podiumsdiskussionen zu den Handlungsfeldern des Gemeinsamen Zukunftskonzepts (Dauer ca. 90 Minuten; mit Moderator, Protokollant, Impulsreferaten)
durchgehend simultan deutsch/polnisch übersetzt
professionelle, zweisprachige Moderation
Veranstaltung soll fotografisch und durch eine Videoaufzeichnung dokumentiert werden
Online-Anmeldemöglichkeit, zu verlinken durch das Deutsch-Polnische Raumordnungsportal
Empfang / Registrierung, Ausgabe von Konferenzunterlagen
Catering je nach Zeitplan
Optional kulturelles Beiprogramm (Musik, Kleinkunst, o.ä.)
Aufgaben:
• Entwicklung der oben skizzierten Eckpunkte zu einem endgültigen Tagungsprogramm
• Ansprache von Moderator, ReferentInnen, PodiumsteilnehmerInnen, möglichen Workshop-Akteuren
• Aktualisierung und Ergänzung eines Adressverteilers für deutsche und polnische Akteure im Verflechtungsraum (Verwaltungen ab Ebene Amt aufwärts, Wirtschafts- und Sozialpartner, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Kammern, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderer, Akteure des Verkehrs- und Umweltsektors, …)
• Im Anschluss an Konferenz kurze schriftliche Zusammenfassung und Schlussfolgerungen der Veranstalter durch Abschlussbesprechung
• Abstimmungsgespräche mit Auftragnehmer (monatlich, online; das letzte soll vor der Veranstaltung am Veranstaltungsort stattfinden (Begehung, Technik, etc.))
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-07 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-07 10:05:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-04-07 10:05:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Siehe Vergabeunterlage "Informationen zur
Vergabe"
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
s. Vergabeunterlagen "Eignungskriterien Los 1" und
"Informationen zur Vergabe"
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten alle
Ausschlussgründe gemäß §§ 122 ff. des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hierzu ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122
ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit
§§ 42. ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge
(Vergabeordnung - VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen; ein Nachweis der
finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
mittels anderer Belege ist nicht zulässig. Die Einheitliche Europäische
Eigenerklärung ist in Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU)
2016/7 der Kommission vom 05. Januar 2016 zur Einführung des
Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3
vom 06.01.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben
bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür ist den Ausschreibungsunterlagen ein
vorausgefülltes Formular zur EEE beigefügt. Die espd-request.xml kann über den
Link: http://www.base.gov.pt /deucp/filter? lang=de hochgeladen und ausgefüllt
werden.
Es gelten alle
Ausschlussgründe gemäß §§ 122 ff. des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hierzu ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122
ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit
§§ 42. ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge
(Vergabeordnung - VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen; ein Nachweis der
finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
mittels anderer Belege ist nicht zulässig. Die Einheitliche Europäische
Eigenerklärung ist in Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU)
2016/7 der Kommission vom 05. Januar 2016 zur Einführung des
Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3
vom 06.01.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben
bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür ist den Ausschreibungsunterlagen ein
vorausgefülltes Formular zur EEE beigefügt. Die espd-request.xml kann über den
Link: http://www.base.gov.pt /deucp/filter? lang=de hochgeladen und ausgefüllt
werden.
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlage "Informationen zur Vergabe"
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 991-10648-23
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: 0228 9499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-03+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 044-150685 (2026-03-03)
Auftragsbekanntmachung (2026-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 75630.25 EUR 💰
Beschreibung
58823.53 EUR 💰
16806.72 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 00000 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-18+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 9ce6074a-28e3-45ad-ae48-69c84b63ded7-02
Quelle: OJS 2026/S 055-192451 (2026-03-18)