MPI für Astronomie: Schreinerarbeiten Holz-Innentüren mit Brandschutz: 1 St. Drehflügeltür 1flg B 1150 mm H 2130 mm T30 RS Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL Holz-Innentüren ohne Brandschutz / Feuchtraum:, mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 760 mm - 1135 mm: 18 St. Drehflügeltür 1flg, Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL 1 St. Drehflügeltür 2flg B 1500 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, HPL Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, mit Seitenlicht, als Bürotüren: 31 St. Drehflügeltür 1flg B 1275 mm H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm, 37 dB: 5 St. Drehflügeltür 1flg H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, 37 dB 1 St. Drehflügeltür 2flg B 2020 mm H 2260 mm Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 100 mm, 37dB Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm: 7 St. Drehflügeltür 1flg, H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm 1 St. Alu-Glas-Ement mit Glastüre, B x H ca. 3.000 mm x 3.200 mm, mit oberem GK-Schott, H 1,36 m 2 St. Ganzglastür 1flg Drehflügeltür ESG Floatglas D 8mm Zarge B 760 mm H 2135 mm, Nassraum 1 St. Glasschiebetüre, 2 flg, mit Edelstahl-Zarge.Öffnnungsmass RB L/B 3.760 mm / 2.135 mm, inkl. Laufschiene 1 St. Feuchtraumtür Pendeltür 1flg B 1400 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahl niro D 2mm Holzwerkstoff 60 St. Türdrücker, D/D und D/K aus Edelstahl.. 2 St. Oberntürschliuesser. 50 St. Türstopper 14 St Türschliesser, 1-flg. integriert mit Rasterfeststellung 2 St Drehfügelantriebe, 1-flg 6 m Glaskennungsfolie für Glaswände-Türe 30 St Sichtschutzfolie für Seitenteile/Bürotüren Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 23.03.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 70 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MPI für Astronomie: Erweiterung Institutsgebäude: Schreinerarbeiten
Referenznummer: Z.ASTR.A.000313.335.VOB.2990
Kurze Beschreibung:
MPI für Astronomie: Schreinerarbeiten
Holz-Innentüren mit Brandschutz:
1 St. Drehflügeltür 1flg B 1150 mm H 2130 mm T30 RS Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL
Holz-Innentüren ohne Brandschutz / Feuchtraum:, mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 760 mm - 1135 mm:
18 St. Drehflügeltür 1flg, Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL
1 St. Drehflügeltür 2flg B 1500 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, HPL
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, mit Seitenlicht, als Bürotüren:
31 St. Drehflügeltür 1flg B 1275 mm H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm, 37 dB:
5 St. Drehflügeltür 1flg H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, 37 dB
1 St. Drehflügeltür 2flg B 2020 mm H 2260 mm Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 100 mm, 37dB
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm:
7 St. Drehflügeltür 1flg, H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm
1 St. Alu-Glas-Ement mit Glastüre, B x H ca. 3.000 mm x 3.200 mm, mit oberem GK-Schott, H 1,36 m
2 St. Ganzglastür 1flg Drehflügeltür ESG Floatglas D 8mm Zarge B 760 mm H 2135 mm, Nassraum
1 St. Glasschiebetüre, 2 flg, mit Edelstahl-Zarge.Öffnnungsmass RB L/B 3.760 mm / 2.135 mm, inkl. Laufschiene
1 St. Feuchtraumtür Pendeltür 1flg B 1400 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahl niro D 2mm Holzwerkstoff
60 St. Türdrücker, D/D und D/K aus Edelstahl.. 2 St. Oberntürschliuesser. 50 St. Türstopper
14 St Türschliesser, 1-flg. integriert mit Rasterfeststellung
2 St Drehfügelantriebe, 1-flg
6 m Glaskennungsfolie für Glaswände-Türe
30 St Sichtschutzfolie für Seitenteile/Bürotüren
Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 23.03.2026 zugehen.
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 70 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche)
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Holz-Innentüren mit Brandschutz:
1 St. Drehflügeltür 1flg B 1150 mm H 2130 mm T30 RS Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL
Holz-Innentüren ohne Brandschutz / Feuchtraum:, mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 760 mm - 1135 mm:
18 St. Drehflügeltür 1flg, Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm, HPL
1 St. Drehflügeltür 2flg B 1500 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, HPL
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, mit Seitenlicht, als Bürotüren:
31 St. Drehflügeltür 1flg B 1275 mm H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm, 37 dB:
5 St. Drehflügeltür 1flg H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahlblech D 2mm, 37 dB
1 St. Drehflügeltür 2flg B 2020 mm H 2260 mm Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 100 mm, 37dB
Holz-Innentüren mit HPL-Beschichtung, H 2135 mm. B von 1010 mm mm - 1275 mm:
7 St. Drehflügeltür 1flg, H 2135 mm 1Seitenteil Umfassungszarge Stahlblech D 2mm Maulweite/WD 150 mm
1 St. Alu-Glas-Ement mit Glastüre, B x H ca. 3.000 mm x 3.200 mm, mit oberem GK-Schott, H 1,36 m
2 St. Ganzglastür 1flg Drehflügeltür ESG Floatglas D 8mm Zarge B 760 mm H 2135 mm, Nassraum
1 St. Glasschiebetüre, 2 flg, mit Edelstahl-Zarge.Öffnnungsmass RB L/B 3.760 mm / 2.135 mm, inkl. Laufschiene
1 St. Feuchtraumtür Pendeltür 1flg B 1400 mm H 2135 mm Blockzarge/Blendrahmen Stahl niro D 2mm Holzwerkstoff
60 St. Türdrücker, D/D und D/K aus Edelstahl.. 2 St. Oberntürschliuesser. 50 St. Türstopper
14 St Türschliesser, 1-flg. integriert mit Rasterfeststellung
2 St Drehfügelantriebe, 1-flg
6 m Glaskennungsfolie für Glaswände-Türe
30 St Sichtschutzfolie für Seitenteile/Bürotüren
Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 23.03.2026 zugehen.
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 70 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche)
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: fbbd2cb5-a928-4112-a046-a8e242c78998
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postleitzahl: 69117
Stadt: Heidelberg, MPI für Astronomie, Königstuhl 17
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Dauer: 70 Tage Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Plattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter sind zur Submission nicht zugelassen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 66 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-02-20 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Plattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-02-10 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Aus technischen Gründen hier dargestellt: Kriterium:
"Eignung zur Berufsausübung -
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der
Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister"; Kriterium " Wirtschaftliche und
finanzielle
Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit":
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in
die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis)
und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot
an. Beruft sich
der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen,
oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle
Mitglieder einer
Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot
anzugeben.
Wir weisen darauf hin, dass die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen
und Dokumente
auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung
geprüft werden.
Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen
zum Ausschluss
des Angebotes. Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten
und nicht
präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile
des Auftrags,
die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu
benennen (Formblatt
235).
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art
und Umfang
vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für
präqualifizierte
Bieter).
Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür
jeweils verbindlich
zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils
benannte Referenz
ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der
Angebotsabgabe
bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren
Referenzen aus
dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem
Teilnahmeantrag
/ Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/
Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder
bewirbt sich
eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das
Formblatt 124
auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
Bietergemeinschaft
mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich
vor, von
den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden,
im Formblatt
124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen
außerhalb einer
Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung
nach 124 sowie
entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt
236) abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben
innerhalb
angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im
Hinblick auf die
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen
diese gemeinsam
mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die
Auftragsausführung
haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung
gleichzeitig
mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag
abzugeben,
von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Wertungsrelevante
Unterlagen sind
von der Nachforderung ausgenommen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Aus technischen Gründen hier dargestellt: Kriterium:
"Eignung zur Berufsausübung -
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der
Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister"; Kriterium " Wirtschaftliche und
finanzielle
Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit":
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in
die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis)
und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot
an. Beruft sich
der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen,
oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle
Mitglieder einer
Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot
anzugeben.
Wir weisen darauf hin, dass die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen
und Dokumente
auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung
geprüft werden.
Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen
zum Ausschluss
des Angebotes. Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten
und nicht
präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile
des Auftrags,
die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu
benennen (Formblatt
235).
Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art
und Umfang
vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für
präqualifizierte
Bieter).
Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür
jeweils verbindlich
zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils
benannte Referenz
ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der
Angebotsabgabe
bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren
Referenzen aus
dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem
Teilnahmeantrag
/ Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/
Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder
bewirbt sich
eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das
Formblatt 124
auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
Bietergemeinschaft
mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich
vor, von
den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden,
im Formblatt
124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen
außerhalb einer
Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung
nach 124 sowie
entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt
236) abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben
innerhalb
angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im
Hinblick auf die
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen
diese gemeinsam
mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die
Auftragsausführung
haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung
gleichzeitig
mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag
abzugeben,
von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Wertungsrelevante
Unterlagen sind
von der Nachforderung ausgenommen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise,
Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für
das Projekt
eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine
Versicherung sicherstellt.
Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. €
pauschal, 2-fach
maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) -
250.000,00 € für
Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine
spezifische Projektdeckung
(Hinweis: bei
Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach
maximiert),alternativ den
Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit
mindestens den genannten
Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je
Versicherungsjahr.
Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die
Verpflichtung
zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor
Zuschlagserteilung
ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –
Betriebshaftpflichtversicherung“
(siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf
keiner gesonderten
Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw.
alternativ die verbindliche
Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine
entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den
Auftraggeber
vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bitte beachten: Bei
Bewerber-/Bietergemeinschaften
fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!
Jedes Mitglied
hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Wertungsrelevante
Unterlagen
sind von der Nachforderung ausgenommen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise,
Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für
das Projekt
eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine
Versicherung sicherstellt.
Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. €
pauschal, 2-fach
maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) -
250.000,00 € für
Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine
spezifische Projektdeckung
(Hinweis: bei
Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach
maximiert),alternativ den
Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit
mindestens den genannten
Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je
Versicherungsjahr.
Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die
Verpflichtung
zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor
Zuschlagserteilung
ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –
Betriebshaftpflichtversicherung“
(siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf
keiner gesonderten
Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw.
alternativ die verbindliche
Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine
entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den
Auftraggeber
vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bitte beachten: Bei
Bewerber-/Bietergemeinschaften
fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!
Jedes Mitglied
hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Wertungsrelevante
Unterlagen
sind von der Nachforderung ausgenommen.
Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über
die unternehmerischen Sorgfaltspflichten
zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten
(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz;
kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder
Unternehmen,
dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung
abzugeben.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die unterhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000)
oder
b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz,
satzungsmäßigem Sitz
oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen
des Gesetzes über
unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat
oder
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die oberhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten
in Lieferketten
beachtet und umsetzt und
b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß
gegen § 24 Abs.
1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des
§ 22 Abs.
2 LkSG belegt wurde;
Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte
Eigenerklärung ausgefüllt
und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über
die unternehmerischen Sorgfaltspflichten
zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten
(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz;
kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder
Unternehmen,
dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung
abzugeben.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die unterhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000)
oder
b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz,
satzungsmäßigem Sitz
oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen
des Gesetzes über
unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat
oder
a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
Deutschland), die oberhalb
der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥
1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten
in Lieferketten
beachtet und umsetzt und
b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß
gegen § 24 Abs.
1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des
§ 22 Abs.
2 LkSG belegt wurde;
Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte
Eigenerklärung ausgefüllt
und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, §§ 6e, 6f, 15, 16, 16a und 16d EU VOB/A
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/39855175-0fd2-4882-aad0-fd44a353d997 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/39855175-0fd2-4882-aad0-fd44a353d997 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 015-047172 (2026-01-20)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-28+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 35f1b3ac-904d-441b-a092-bda9aa8865b7-01
Quelle: OJS 2026/S 020-067794 (2026-01-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 202 082 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 129692.22 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - Zeeb Innenausbau GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-03-31 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 202 082 💰
Niedrigstes Angebot: 129692.22 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2026694125
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Zeeb Innenausbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: efc89c0a-9666-4ece-9671-feafb91a2059
Postleitzahl: 70499
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@zeeb.de📧
Telefon: +49 7118399880📞
Fax: +49 7118399888 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 073-257225 (2026-04-14)