Die Stadt Attendorn ist Eigentümerin des ehemaligen Internatsgebäudes des Collegium Bernardinum im innerstädtischen Bereich der Kernstadt Attendorn. Das Gebäude soll für eine künftige Nutzung als Standort der Sonnenschule (Grundschule) umgebaut und ggf. baulich erweitert werden. Das Bestandsgebäude gliedert sich in drei Flügel, die als "U" angeordnet einen Innenhof ergeben. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen worden. Mit dem Vorhaben soll auch eine Änderung des pädagogischen Profils der Sonnenschule hin zu einer zeitgemäßen pädagogischen Unterrichtsform ermöglicht werden. Die neuen Anforderungen führen zu einer Neuausrichtung der Sonnenschule, bei der die Schule nebst Ganztag "neu gedacht" werden soll. Im Zuge des Vorhabens müssen auch die Freianlagen umgestaltet werden. Auf dem topographisch anspruchsvollen Grundstück findet sich alter, hochstämmiger Baumbestand, vornehmlich Laubholz (Buche, Eiche, Ahorn, Erle), der eine besondere Rücksichtnahme erfordert. Außerdem befindet sich das Grundstück in der Nähe historischer Wallanlagen und der Innenstadt, weshalb mit Bodendenkmälern zu rechnen ist. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe "Angaben zu Optionen").
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-27.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung Freianlagen Umbau Collegium Bernardinum
Referenznummer: 1636/25n
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Attendorn ist Eigentümerin des ehemaligen Internatsgebäudes des Collegium Bernardinum im innerstädtischen Bereich der Kernstadt Attendorn. Das Gebäude soll für eine künftige Nutzung als Standort der Sonnenschule (Grundschule) umgebaut und ggf. baulich erweitert werden. Das Bestandsgebäude gliedert sich in drei Flügel, die als "U" angeordnet einen Innenhof ergeben. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen worden. Mit dem Vorhaben soll auch eine Änderung des pädagogischen Profils der Sonnenschule hin zu einer zeitgemäßen pädagogischen Unterrichtsform ermöglicht werden. Die neuen Anforderungen führen zu einer Neuausrichtung der Sonnenschule, bei der die Schule nebst Ganztag "neu gedacht" werden soll. Im Zuge des Vorhabens müssen auch die Freianlagen umgestaltet werden. Auf dem topographisch anspruchsvollen Grundstück findet sich alter, hochstämmiger Baumbestand, vornehmlich Laubholz (Buche, Eiche, Ahorn, Erle), der eine besondere Rücksichtnahme erfordert. Außerdem befindet sich das Grundstück in der Nähe historischer Wallanlagen und der Innenstadt, weshalb mit Bodendenkmälern zu rechnen ist. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe "Angaben zu Optionen").
Die Stadt Attendorn ist Eigentümerin des ehemaligen Internatsgebäudes des Collegium Bernardinum im innerstädtischen Bereich der Kernstadt Attendorn. Das Gebäude soll für eine künftige Nutzung als Standort der Sonnenschule (Grundschule) umgebaut und ggf. baulich erweitert werden. Das Bestandsgebäude gliedert sich in drei Flügel, die als "U" angeordnet einen Innenhof ergeben. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen worden. Mit dem Vorhaben soll auch eine Änderung des pädagogischen Profils der Sonnenschule hin zu einer zeitgemäßen pädagogischen Unterrichtsform ermöglicht werden. Die neuen Anforderungen führen zu einer Neuausrichtung der Sonnenschule, bei der die Schule nebst Ganztag "neu gedacht" werden soll. Im Zuge des Vorhabens müssen auch die Freianlagen umgestaltet werden. Auf dem topographisch anspruchsvollen Grundstück findet sich alter, hochstämmiger Baumbestand, vornehmlich Laubholz (Buche, Eiche, Ahorn, Erle), der eine besondere Rücksichtnahme erfordert. Außerdem befindet sich das Grundstück in der Nähe historischer Wallanlagen und der Innenstadt, weshalb mit Bodendenkmälern zu rechnen ist. Insgesamt umfasst die Vergabe die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe "Angaben zu Optionen").
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 1636/25n
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Auftrags sind die Architektenleistungen zum Leistungsbild Freianlagen für das oben kurz beschriebene und in der Leistungsbeschreibung näher erläuterte Bauvorhaben "Umbau Collegium Bernardinum". Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist. Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Gegenstand des Auftrags sind die Architektenleistungen zum Leistungsbild Freianlagen für das oben kurz beschriebene und in der Leistungsbeschreibung näher erläuterte Bauvorhaben "Umbau Collegium Bernardinum". Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist. Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Das oben angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das oben angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Postleitzahl: 57439
Stadt: Attendorn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Olpe
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-26 📅
Datum des Endes: 2029-07-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe (LPhen 4 bis 6) und 3. Beauftragungsstufe (LPhen 7 bis 9).
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe (LPhen 4 bis 6) und 3. Beauftragungsstufe (LPhen 7 bis 9).
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung verantwortliche/-r Planer/-in
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-28 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Öffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 69 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Öffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-16 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Siehe zu Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen aus den letzten sechs Jahren mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad. Voraussetzung hierfür sind (kumulativ) folgende Eigenschaften der Referenz: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war ein Schulhof einer Grundschule, einer Förderschule oder einer weiterführenden Schule ab Jahrgangsstufe 5 oder eine vergleichbare andere Freianlage. Eine andere Freianlage ist vergleichbar, wenn sie der Honorarzone III gemäß HOAI entspricht und sowohl Bauwerksbezug zu einem Gebäude als auch Spiel- und Bewegungsangebote aufweist. b) Zum Leistungsbild Freianlagen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und bereits abgeschlossen. Hierbei gilt als Abschluss der LPh 5, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen (auch ungeachtet einer ggf. noch erforderlichen ausführungsbegleitenden Fortschreibung), und als Abschluss der LPh 8 die Fertigstellung (werkvertragliche Abnahme) aller Ausführungsgewerke für die Freianlagen. c) Die Baukosten für die Freianlagen (KG 500 entspr. DIN 276) betrugen mind. 250.000 EUR ohne MwSt. d) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.04.2020 (Stichtag) und auch eine eventuelle Fertigstellung der Freianlagen lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bieter als nicht hinreichend geeignet. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Referenzformular (B00-1).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenzen aus den letzten sechs Jahren mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad. Voraussetzung hierfür sind (kumulativ) folgende Eigenschaften der Referenz: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war ein Schulhof einer Grundschule, einer Förderschule oder einer weiterführenden Schule ab Jahrgangsstufe 5 oder eine vergleichbare andere Freianlage. Eine andere Freianlage ist vergleichbar, wenn sie der Honorarzone III gemäß HOAI entspricht und sowohl Bauwerksbezug zu einem Gebäude als auch Spiel- und Bewegungsangebote aufweist. b) Zum Leistungsbild Freianlagen wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und bereits abgeschlossen. Hierbei gilt als Abschluss der LPh 5, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen (auch ungeachtet einer ggf. noch erforderlichen ausführungsbegleitenden Fortschreibung), und als Abschluss der LPh 8 die Fertigstellung (werkvertragliche Abnahme) aller Ausführungsgewerke für die Freianlagen. c) Die Baukosten für die Freianlagen (KG 500 entspr. DIN 276) betrugen mind. 250.000 EUR ohne MwSt. d) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.04.2020 (Stichtag) und auch eine eventuelle Fertigstellung der Freianlagen lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bieter als nicht hinreichend geeignet. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Referenzformular (B00-1).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Anzahl fester qualifizierter Mitarbeiter/-innen, und zwar durchschnittlich in den Jahren 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Als qualifiziert gelten dabei alle Mitarbeiter/-innen mit einem Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau oder einer vergleichbaren Fachrichtung. Die Gesamtanzahl aller entsprechend qualifizierten Mitarbeiter/-innen darf sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell nicht unter 2,00 (Vollzeitstellenäquivalent) liegen. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Angebotsvorblatt (B00).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Anzahl fester qualifizierter Mitarbeiter/-innen, und zwar durchschnittlich in den Jahren 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Als qualifiziert gelten dabei alle Mitarbeiter/-innen mit einem Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau oder einer vergleichbaren Fachrichtung. Die Gesamtanzahl aller entsprechend qualifizierten Mitarbeiter/-innen darf sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell nicht unter 2,00 (Vollzeitstellenäquivalent) liegen. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Angebotsvorblatt (B00).
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Angebotsvorblatt (B00).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im bereitgestellten Angebotsvorblatt (B00).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRM9BR#
1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular mit den Vergabeunterlagen abrufbar); - Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Formular mit den Vergabeunterlagen abrufbar). 2. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular mit den Vergabeunterlagen abrufbar); - Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Formular mit den Vergabeunterlagen abrufbar). 2. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: DE 164 242 157
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de📧
Telefon: +49 2514111691📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 062-214924 (2026-03-27)