Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht. Die planerische Leistung umfasst die in der Machbarkeitsstudie zur energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle aufgezeigten Maßnahmen. Amtsgericht – Haupt- und Nebengebäude: • Verbesserung der Dachdämmung durch zusätzliche Dämmlage (Nebengebäude) • Dämmung der obersten Geschossdecke (Hauptgebäude) • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus (beide) • Verbesserung der Kastenfenster (Hauptgebäude denkmalgeschützt; daher lediglich Austausch oder alternativ Einbau eines inneren Flügels mit zweifacher Vakuumverglasung) + Fenster Nebengebäude Grundbuchamt: • Dämmung der obersten Geschossdecke • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus • Kompletttausch der Fenster oder der Verglasung • Erneuerung der Außentüren Der Umbau findet am Standort Ebersberg statt für die Gebäude des Amtsgerichts mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.800 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 6.400 m³, für das Nebengebäude mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.690 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 7.300 m³ sowie für das Grundbuchamt mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.500 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 5.600 m³. Die Kostenobergrenze für die Leistungsphasen 1 bis 9 beträgt 310.000 € netto. Die Maßnahme umfasst drei Gebäude unterschiedlicher Bauepochen: Hauptgebäude (Altbau), Baujahr 1903; Grundbuchamt, Baujahr 1480; und Neubau 1983, wobei der Neubau mit dem Hauptgebäude verbunden ist und streng genommen ein Gebäude darstellt. Das Hauptgebäude und das Grundbuchamt sind Einzeldenkmäler. Das Amtsgericht Ebersberg wird seit seinem Bau als Gerichtsgebäude genutzt. Es beherbergt neben den Sitzungssälen im Erdgeschoss (Neubau) Büroräume in den Geschossen EG bis 2. OG (Neubau und Hauptgebäude). Die Registratur sowie Heizungs- und ELT-Räume (Hauptgebäude und Neubau) sind im Kellergeschoss untergebracht. Im Grundbuchamt befinden sich im Erdgeschoss neben den Grundbüchern des Landkreises Ebersberg auch Büroräume, die sich im 1. Obergeschoss fortsetzen; das Dachgeschoss ist nicht in Nutzung. Der Heizraum und der ELT-Raum sind im Kellergeschoss.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-23.
Auftragsbekanntmachung (2026-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung Gebaeude und Innenraeume, Maßnahmennr.: B15H A040300001, Maßnahme: Energetische Ertüchtigung
Referenznummer: 25-075438
Kurze Beschreibung:
“Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht.
Die planerische Leistung...”
Kurze Beschreibung
Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht.
Die planerische Leistung umfasst die in der Machbarkeitsstudie zur energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle aufgezeigten Maßnahmen.
Amtsgericht – Haupt- und Nebengebäude:
• Verbesserung der Dachdämmung durch zusätzliche Dämmlage (Nebengebäude)
• Dämmung der obersten Geschossdecke (Hauptgebäude)
• Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus (beide)
• Verbesserung der Kastenfenster (Hauptgebäude denkmalgeschützt; daher lediglich Austausch oder alternativ Einbau eines inneren Flügels mit zweifacher Vakuumverglasung) + Fenster Nebengebäude
Grundbuchamt:
• Dämmung der obersten Geschossdecke
• Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus
• Kompletttausch der Fenster oder der Verglasung
• Erneuerung der Außentüren
Der Umbau findet am Standort Ebersberg statt für die Gebäude des Amtsgerichts mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.800 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 6.400 m³, für das Nebengebäude mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.690 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 7.300 m³ sowie für das Grundbuchamt mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.500 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 5.600 m³.
Die Kostenobergrenze für die Leistungsphasen 1 bis 9 beträgt 310.000 € netto.
Die Maßnahme umfasst drei Gebäude unterschiedlicher Bauepochen: Hauptgebäude (Altbau), Baujahr 1903; Grundbuchamt, Baujahr 1480; und Neubau 1983, wobei der Neubau mit dem Hauptgebäude verbunden ist und streng genommen ein Gebäude darstellt. Das Hauptgebäude und das Grundbuchamt sind Einzeldenkmäler.
Das Amtsgericht Ebersberg wird seit seinem Bau als Gerichtsgebäude genutzt. Es beherbergt neben den Sitzungssälen im Erdgeschoss (Neubau) Büroräume in den Geschossen EG bis 2. OG (Neubau und Hauptgebäude). Die Registratur sowie Heizungs- und ELT-Räume (Hauptgebäude und Neubau) sind im Kellergeschoss untergebracht.
Im Grundbuchamt befinden sich im Erdgeschoss neben den Grundbüchern des Landkreises Ebersberg auch Büroräume, die sich im 1. Obergeschoss fortsetzen; das Dachgeschoss ist nicht in Nutzung. Der Heizraum und der ELT-Raum sind im Kellergeschoss.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht.
Die planerische Leistung...”
Beschreibung der Beschaffung
Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht.
Die planerische Leistung umfasst die in der Machbarkeitsstudie zur energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle aufgezeigten Maßnahmen.
Amtsgericht – Haupt- und Nebengebäude:
• Verbesserung der Dachdämmung durch zusätzliche Dämmlage (Nebengebäude)
• Dämmung der obersten Geschossdecke (Hauptgebäude)
• Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus (beide)
• Verbesserung der Kastenfenster (Hauptgebäude denkmalgeschützt; daher lediglich Austausch oder alternativ Einbau eines inneren Flügels mit zweifacher Vakuumverglasung) + Fenster Nebengebäude
Grundbuchamt:
• Dämmung der obersten Geschossdecke
• Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus
• Kompletttausch der Fenster oder der Verglasung
• Erneuerung der Außentüren
Der Umbau findet am Standort Ebersberg statt für die Gebäude des Amtsgerichts mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.800 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 6.400 m³, für das Nebengebäude mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.690 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 7.300 m³ sowie für das Grundbuchamt mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.500 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 5.600 m³.
Die Kostenobergrenze für die Leistungsphasen 1 bis 9 beträgt 310.000 € netto.
Die Maßnahme umfasst drei Gebäude unterschiedlicher Bauepochen: Hauptgebäude (Altbau), Baujahr 1903; Grundbuchamt, Baujahr 1480; und Neubau 1983, wobei der Neubau mit dem Hauptgebäude verbunden ist und streng genommen ein Gebäude darstellt. Das Hauptgebäude und das Grundbuchamt sind Einzeldenkmäler.
Das Amtsgericht Ebersberg wird seit seinem Bau als Gerichtsgebäude genutzt. Es beherbergt neben den Sitzungssälen im Erdgeschoss (Neubau) Büroräume in den Geschossen EG bis 2. OG (Neubau und Hauptgebäude). Die Registratur sowie Heizungs- und ELT-Räume (Hauptgebäude und Neubau) sind im Kellergeschoss untergebracht.
Im Grundbuchamt befinden sich im Erdgeschoss neben den Grundbüchern des Landkreises Ebersberg auch Büroräume, die sich im 1. Obergeschoss fortsetzen; das Dachgeschoss ist nicht in Nutzung. Der Heizraum und der ELT-Raum sind im Kellergeschoss.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Ort der Leistung: Ebersberg🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-04 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“"Stufenweise Beauftragung"
"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt,...”
Beschreibung der Optionen
"Stufenweise Beauftragung"
"Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1A und 1B beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link):
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=287238
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen”
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnameantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: DE-80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 00498927162411📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Rosenheim
Nationale Registrierungsnummer: A500
Postanschrift: Wittelsbacherstraße 11
Postleitzahl: DE-83022
Postort: Rosenheim
Region: Rosenheim, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@stbaro.bayern.de📧
Telefon: 004980313940📞
URL: https://www.stbaro.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 038-127603 (2026-02-23)