Die Stadtverwaltung Nordhausen plant die Durchführung der „Sanierung, Erweiterung und der barrierefreien Erschließung“ am Objekt: Staatliche Grundschule „Niedersalza“ in Nordhausen. Das Objekt liegt am Hüpedenweg 48 in 99734 Nordhausen. Die GS Niedersalza wurde in den 50er Jahren erbaut und ab 2008 in Abschnitten teilsaniert. Das Dach und die Fassade werden momentan, im Zuge einer energetischen Sanierung der Außenhülle (Dach, WDVS, PV-Anlage, Fenster und Außentüren), erneuert. Zusätzlich finden Arbeiten zur Erneuerung des digitalen Ausbaus statt (Digitalpakt Schule). Es werden hier z. Zt. rd. 160 Schüler unterrichtet. Die Schule ist leergezogen und in einem Ausweichquartier untergebracht. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen umfassen: - Fachplanerische Zuarbeit der Leistungen in der KG 400 für die Anlagengruppe 4 und 5 für folgende Projektabschnitte: - Sanierung des Bestandsgebäudes - Erweiterung der bestehenden Anlagenkomponenten um den neu entstehenden Gebäudebereich - Fachplanerische Zuarbeit im Bereich der Außenanlagen - Ausschreibung der eigenen Fachplanung und Überwachung der entsprechenden Leistungen - Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zum Digitalpakt Schule - Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zur Energetischen Sanierung - Zusammenarbeit mit dem bauherrenseitig gestellten Energie-Effizienz- Experten - Koordinierung und Abstimmung der eigenen Fachplanung mit der zuständigen Schulleitung und dem Amt für Bildung und Kultur der Stadtverwaltung Nordhausen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-30.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistung - ELT - Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung
Grundschule Niedersalza
Referenznummer: 08/65/2026
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverwaltung Nordhausen plant die Durchführung der „Sanierung,
Erweiterung und der barrierefreien Erschließung“ am Objekt: Staatliche Grundschule
„Niedersalza“ in Nordhausen. Das Objekt liegt am Hüpedenweg 48 in 99734
Nordhausen.
Die GS Niedersalza wurde in den 50er Jahren erbaut und ab 2008 in Abschnitten
teilsaniert. Das Dach und die Fassade werden momentan, im Zuge einer
energetischen Sanierung der Außenhülle (Dach, WDVS, PV-Anlage, Fenster und
Außentüren), erneuert. Zusätzlich finden Arbeiten zur Erneuerung des digitalen
Ausbaus statt (Digitalpakt Schule). Es werden hier z. Zt. rd. 160 Schüler unterrichtet.
Die Schule ist leergezogen und in einem Ausweichquartier untergebracht.
Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen umfassen:
- Fachplanerische Zuarbeit der Leistungen in der KG 400 für die Anlagengruppe
4 und 5 für folgende Projektabschnitte:
- Sanierung des Bestandsgebäudes
- Erweiterung der bestehenden Anlagenkomponenten um den neu
entstehenden Gebäudebereich
- Fachplanerische Zuarbeit im Bereich der Außenanlagen
- Ausschreibung der eigenen Fachplanung und Überwachung der
entsprechenden Leistungen
- Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zum Digitalpakt
Schule
- Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zur Energetischen
Sanierung
- Zusammenarbeit mit dem bauherrenseitig gestellten Energie-Effizienz-
Experten
- Koordinierung und Abstimmung der eigenen Fachplanung mit der zuständigen
Schulleitung und dem Amt für Bildung und Kultur der Stadtverwaltung Nordhausen
Die Stadtverwaltung Nordhausen plant die Durchführung der „Sanierung,
Erweiterung und der barrierefreien Erschließung“ am Objekt: Staatliche Grundschule
„Niedersalza“ in Nordhausen. Das Objekt liegt am Hüpedenweg 48 in 99734
Nordhausen.
Die GS Niedersalza wurde in den 50er Jahren erbaut und ab 2008 in Abschnitten
teilsaniert. Das Dach und die Fassade werden momentan, im Zuge einer
energetischen Sanierung der Außenhülle (Dach, WDVS, PV-Anlage, Fenster und
Außentüren), erneuert. Zusätzlich finden Arbeiten zur Erneuerung des digitalen
Ausbaus statt (Digitalpakt Schule). Es werden hier z. Zt. rd. 160 Schüler unterrichtet.
Die Schule ist leergezogen und in einem Ausweichquartier untergebracht.
Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen umfassen:
- Fachplanerische Zuarbeit der Leistungen in der KG 400 für die Anlagengruppe
4 und 5 für folgende Projektabschnitte:
- Sanierung des Bestandsgebäudes
- Erweiterung der bestehenden Anlagenkomponenten um den neu
entstehenden Gebäudebereich
- Fachplanerische Zuarbeit im Bereich der Außenanlagen
- Ausschreibung der eigenen Fachplanung und Überwachung der
entsprechenden Leistungen
- Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zum Digitalpakt
Schule
- Koordinierung der eigenen Fachplanung mit den Arbeiten zur Energetischen
Sanierung
- Zusammenarbeit mit dem bauherrenseitig gestellten Energie-Effizienz-
Experten
- Koordinierung und Abstimmung der eigenen Fachplanung mit der zuständigen
Schulleitung und dem Amt für Bildung und Kultur der Stadtverwaltung Nordhausen
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-30 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-04-30 10:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen können nach Setzung einer
angemessenen Frist nachgefordert werden, gemäß § 56 Abs. 3 und Abs. 4
VgV. Nicht nachgefordert werden kann das Leistungsverzeichnis. (Diese
Unterlagen sind zwingend mit dem Angebot einzureichen).
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
- Angebotsschreiben (Formblatt 633 VHB) (Das Angebotsschreiben ist
zwingend mit dem Angebot einzureichen),
- die Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs.1 S.1 -
Die Eigenerklärung ist zwingend mit dem Angebot
einzureichen!
- das vollständig ausgefüllte Leistungsverzeichnis,
- Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576,
- Eigenerklärung zur Eignung (Bieter) - Formblatt liegt den
Vergabeunterlagen bei,
- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 VHB),
- das Formblatt „Unternehmensdaten“,
- Erklärung zu Unterauftragnehmern,
- Nachweis aktuelle Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten
Deckungsssummen,
- Nachweis von mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen
aus den letzten 5 Jahren
______________________________________________________________________________
Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
- Verpflichtungserklärung zu Unterauftragnehmern,
- bei Eignungsleihe: Erklärung zur Eignungsleihe und Verpflichtung zur
Eignungsleihe,
______________________________________________________________________________
HINWEISE:
1. Die Vorlage der Eigenerklärung kann entfallen, wenn der Nachweis der
Eignung gemäß § 48 Abs. 8 VgV durch Eintrag in
einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und
Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch
Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen
Zertifizierungsstandards geführt wird.
2. Der Eintrag in das PQ-Verzeichnis bzw. die gen. Zertifizierung befreit
nicht von der Vorlage der Eigenerklärung nach § 8
Abs. 1. S.1 ThürVgG, sowie der Vorlage der Eigenerklärung zur
Verordnung (EU) 2022/576!
3. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw.
abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die
Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das
Angebot von der Wertung ausgeschlossen gemäß
§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Das Leistungsverzeichnis kann NICHT
nachgefordert werden! Fehlt
dieses Schreiben/Formblatt bei Angebotsabgabe, muss das Angebot von der
Wertung ausgeschlossen werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
- Angebotsschreiben (Formblatt 633 VHB) (Das Angebotsschreiben ist
zwingend mit dem Angebot einzureichen),
- die Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs.1 S.1 -
Die Eigenerklärung ist zwingend mit dem Angebot
einzureichen!
- das vollständig ausgefüllte Leistungsverzeichnis,
- Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576,
- Eigenerklärung zur Eignung (Bieter) - Formblatt liegt den
Vergabeunterlagen bei,
- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 VHB),
- das Formblatt „Unternehmensdaten“,
- Erklärung zu Unterauftragnehmern,
- Nachweis aktuelle Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten
Deckungsssummen,
- Nachweis von mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen
aus den letzten 5 Jahren
______________________________________________________________________________
Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
- Verpflichtungserklärung zu Unterauftragnehmern,
- bei Eignungsleihe: Erklärung zur Eignungsleihe und Verpflichtung zur
Eignungsleihe,
______________________________________________________________________________
HINWEISE:
1. Die Vorlage der Eigenerklärung kann entfallen, wenn der Nachweis der
Eignung gemäß § 48 Abs. 8 VgV durch Eintrag in
einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und
Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch
Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen
Zertifizierungsstandards geführt wird.
2. Der Eintrag in das PQ-Verzeichnis bzw. die gen. Zertifizierung befreit
nicht von der Vorlage der Eigenerklärung nach § 8
Abs. 1. S.1 ThürVgG, sowie der Vorlage der Eigenerklärung zur
Verordnung (EU) 2022/576!
3. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw.
abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die
Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das
Angebot von der Wertung ausgeschlossen gemäß
§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Das Leistungsverzeichnis kann NICHT
nachgefordert werden! Fehlt
dieses Schreiben/Formblatt bei Angebotsabgabe, muss das Angebot von der
Wertung ausgeschlossen werden.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124
GWB, §§ 42 Abs. 1 und 57 VgV - Abgabe einer Eigenerklärung über das
Nichtbestehen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123
und 124 GWB; ggf. Angaben zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB;
ggf. auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft und beteiligte Nachunternehmer
- Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung eine aktuelle Auskunft aus dem
Wettbewerbsregister einholen. - Ein Ausschluss aufgrund der Regelungen der §§
123 und 124 GWB ist zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens möglich. Das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB können
präqualifizierte Unternehmen durch die Vorlage eines
Präqualifikationsnachweises führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
Nachweis entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung oder eine
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Den
Vergabeunterlagen liegt das Formblatt "Eigenerklärung - Bieter" bei. Gemäß
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - das Nichtvorliegen der
Ausschlussgründe ist mittels der Eigenerklärung zu EU-Russland-Sanktionen zu
erklären (von allen Bietern/bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft). Das Dokument liegt den Vergabeunterlagen bei. Die
Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG).
Gemäß § 8 Abs. 1 ThürVgG sind Bieter verpflichtet mit der Abgabe des
Angebotes eine Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des
Vergabegesetzes vorzulegen. Gemäß § 8 Abs. 1 S. 3 ThürVgG können nur
Angebote gewertet werden, welchen diese Erklärung beigefügt ist. Die Erklärung
ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Erläuterung zum Thüringer
Vergabegesetz bzw. der Eigenerklärung ist den Anlagen A -
Bewerbungsbedingungen und Hinweise beigefügt.
Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124
GWB, §§ 42 Abs. 1 und 57 VgV - Abgabe einer Eigenerklärung über das
Nichtbestehen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123
und 124 GWB; ggf. Angaben zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB;
ggf. auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft und beteiligte Nachunternehmer
- Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung eine aktuelle Auskunft aus dem
Wettbewerbsregister einholen. - Ein Ausschluss aufgrund der Regelungen der §§
123 und 124 GWB ist zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens möglich. Das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB können
präqualifizierte Unternehmen durch die Vorlage eines
Präqualifikationsnachweises führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
Nachweis entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung oder eine
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Den
Vergabeunterlagen liegt das Formblatt "Eigenerklärung - Bieter" bei. Gemäß
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - das Nichtvorliegen der
Ausschlussgründe ist mittels der Eigenerklärung zu EU-Russland-Sanktionen zu
erklären (von allen Bietern/bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft). Das Dokument liegt den Vergabeunterlagen bei. Die
Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG).
Gemäß § 8 Abs. 1 ThürVgG sind Bieter verpflichtet mit der Abgabe des
Angebotes eine Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des
Vergabegesetzes vorzulegen. Gemäß § 8 Abs. 1 S. 3 ThürVgG können nur
Angebote gewertet werden, welchen diese Erklärung beigefügt ist. Die Erklärung
ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Erläuterung zum Thüringer
Vergabegesetz bzw. der Eigenerklärung ist den Anlagen A -
Bewerbungsbedingungen und Hinweise beigefügt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Thüringer Landesverwaltungsamt Weimar, Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 012345678989
Postanschrift: Jorge-Semprùn-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 361 573321254📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle informiert gemäß
§ 134 des Gesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB)
die betroffenen Bieter, deren Angebote
nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über den Grund/die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten
Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Zuschlag wird frühestens 10 Kalendertage
nach Ablauf der Absendung der Information erteilt.
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3
GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der
Bekanntmachungoder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum
Ablauf der
Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und
Nr. 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss
innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der
Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. §
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160
Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB: innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des
Vergabeverstoßes
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.
1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist
schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen (§ 161 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabestelle informiert gemäß
§ 134 des Gesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB)
die betroffenen Bieter, deren Angebote
nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über den Grund/die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten
Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Zuschlag wird frühestens 10 Kalendertage
nach Ablauf der Absendung der Information erteilt.
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3
GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der
Bekanntmachungoder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum
Ablauf der
Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und
Nr. 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss
innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der
Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. §
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160
Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB: innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des
Vergabeverstoßes
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.
1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist
schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen (§ 161 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 063-221406 (2026-03-30)