Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen); Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen); Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf); Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schülerbeförderung für Schüler*innen der Förderschulen des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg ab dem Schuljahr 2026/2027 in 4 Losen
Kurze Beschreibung:
Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen);
Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen);
Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf);
Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen);
Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen);
Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf);
Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 4
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 4
1️⃣
Interne Kennung: Los A, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1360
Titel: Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen)
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Schultägliche Frühfahrt, Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die Katharinen-Schule und die Berufsschule
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Kriterien für die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen wurden nicht berücksichtigt, da die Beschaffung nicht für die Nutzung durch natürliche Personen vorgesehen ist
Postanschrift: Anzufahrende Haltestelle:
Förderzentrum Ursberg - Rudolf- Lang Str. 3
Postleitzahl: 86513
Stadt: Ursberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Günzburg
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-15 📅
Datum des Endes: 2030-07-26 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 3
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Schuljahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Schuljahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los B, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1368
Titel: Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen)
Beschreibung der Beschaffung:
Schultägliche Früh- und Mittagsfahrten für die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen
Postanschrift: Krumbacher Str. 1
Postleitzahl: 86483
Stadt: Balzhausen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: Los C, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027- 1361
Titel: Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf)
Beschreibung der Beschaffung:
Schultägliche Frühfahrt, erste Mittagsfahrt und zweite Mittagsfahrt für die Dominikus-Schule und Franz von Sales-Schule
Postanschrift: Anzufahrende Haltestellen:
(1) Förderzentrum Ursberg - Joseph-Bernhart-Str. 4
(2) Dominikus-Schule St. Martin - Dominikus-Ringeisen-Str. 16a
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: Los D, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1364
Titel: Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Beschreibung der Beschaffung:
(1) Schultägliche erste Mittagsfahrt, zweite Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte
(2) Frühfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte während der Ferienbetreuung
Postanschrift: Anzufahrende Haltestellen:
(1) Schulstandorte:
(1.1) Förderzentrum Ursberg - Joseph-Bernhart-Str. 4
(1.2) Dominikus-Schule St. Martin - Dominikus-Ringeisen-Str. 16a
(2) Heilpädagogische Tagesstätte (HPT):
(2.1) HPT Haus Martin/Haus Lukas - Dominikus-Ringeisen-Str. 16a
(2.2) HPT Haus Martha - Dominikus-Ringeisen-Str. 24
(2.3) HPT Haus Hubert - Dr.-Ilsabe-Gestering-Str.2a
Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-03 📅
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Jahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Jahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Einzelheiten zum Erfüllungsort des jeweiligen Loses siehe die Angaben beim jeweiligen Los
Postanschrift: Klosterhof 2
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-23 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-23 13:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Vergabeplattform aumass evergabe
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV)
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 47 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-03-23 13:01:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Vergabeplattform aumass evergabe
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV)
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung gemäß § 56 VgV. Ausnahme: Eine fehlende Tourenplanung wird nicht nachgefordert, sondern führt zum Ausschluss.
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD)) ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot: Eigenerklärung über die Verpflichtung zum Eintrag in das Berufsregister nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, mit Angabe der Registernummer, sofern eine Eintragungspflicht besteht (gemäß Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ausgefüllt) – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
mit dem Angebot: Eigenerklärung über die Verpflichtung zum Eintrag in das Berufsregister nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, mit Angabe der Registernummer, sofern eine Eintragungspflicht besteht (gemäß Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ausgefüllt) – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, für jedes Geschäftsjahr gesondert (gemäß Formblatt L 124 "Eigenerklärung zur Eignung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
auf gesondertes Verlangen: Haftungserklärung für den Fall, dass der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt; in diesem Fall müssen der Bieter und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, für jedes Geschäftsjahr gesondert (gemäß Formblatt L 124 "Eigenerklärung zur Eignung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
auf gesondertes Verlangen: Haftungserklärung für den Fall, dass der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt; in diesem Fall müssen der Bieter und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Referenzen über ausgeführte, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe) aus den letzten 3 Jahren, jeweils mit folgenden Angaben: Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, erbrachte Leistungen mit Angabe zur Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppen, Anzahl der Beförderungsteilnehmer, Anzahl der Besetztkilometer pro Jahr, Ort der Ausführung, Leistungszeitraum (gemäß Formblatt "Referenzen") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Mindestanforderung: Es müssen mindestens zwei Referenzen über die Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe in vergleichbarer Größenordnung aus den letzten drei Jahren nachgewiesen werden.
Hinweis: Bei Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose können dieselben Referenzen für mehrere Lose benannt werden; die Mindestanforderung des jeweiligen Loses muss jedoch erfüllt sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Referenzen über ausgeführte, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe) aus den letzten 3 Jahren, jeweils mit folgenden Angaben: Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer, erbrachte Leistungen mit Angabe zur Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppen, Anzahl der Beförderungsteilnehmer, Anzahl der Besetztkilometer pro Jahr, Ort der Ausführung, Leistungszeitraum (gemäß Formblatt "Referenzen") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Mindestanforderung: Es müssen mindestens zwei Referenzen über die Beförderung von Menschen mit Behinderungen jeglicher Altersgruppe in vergleichbarer Größenordnung aus den letzten drei Jahren nachgewiesen werden.
Hinweis: Bei Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose können dieselben Referenzen für mehrere Lose benannt werden; die Mindestanforderung des jeweiligen Loses muss jedoch erfüllt sein.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (gemäß Formblatt L 124 "Eigenerklärung zur Eignung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (gemäß Formblatt L 124 "Eigenerklärung zur Eignung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Eignungskriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Beschreibung der technischen Ausstattung (Fahrzeugbeschreibung), die für die Ausführung des Auftrages verfügbar ist, mit mindestens folgenden Angaben für jedes Fahrzeug: Fahrzeugart, Hersteller und Typ, Größe (Anzahl Sitzplätze zusätzlich zum Fahrersitz), Antriebsart, Alter (Jahr der Erstzulassung TT/MM/JJJJ), Sonderausstattung (Rollstuhllift, Rollstuhlrampe, etc.), Schadstoffklasse nach Euro-Norm, CO2 g/km, Standort, Bestandsfahrzeug oder Neuanschaffung im Falle der Zuschlagserteilung (gemäß Formblatt "Fahrzeugbeschreibung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Beschreibung der technischen Ausstattung (Fahrzeugbeschreibung), die für die Ausführung des Auftrages verfügbar ist, mit mindestens folgenden Angaben für jedes Fahrzeug: Fahrzeugart, Hersteller und Typ, Größe (Anzahl Sitzplätze zusätzlich zum Fahrersitz), Antriebsart, Alter (Jahr der Erstzulassung TT/MM/JJJJ), Sonderausstattung (Rollstuhllift, Rollstuhlrampe, etc.), Schadstoffklasse nach Euro-Norm, CO2 g/km, Standort, Bestandsfahrzeug oder Neuanschaffung im Falle der Zuschlagserteilung (gemäß Formblatt "Fahrzeugbeschreibung") – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
mit dem Angebot (auftragsspezifischer Einzelnachweis): Angabe der Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen (gemäß Formblatt 235 „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“ ausgefüllt).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB: Bildung krimineller Vereinigungen gemäß § 123 (1) Nr. 1 GWB - Bildung terroristischer Vereinigungen gemäß § 123 (1) Nr. 1 GWB - Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung gemäß § 123 (1) Nr. 2 und Nr. 3 GWB - Betrug oder Subventionsbetrug gemäß § 123 (1) Nr. 4 und Nr. 5 GWB - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung gemäß § 123 (1) Nr. 6 bis Nr. 9 GWB - Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung gemäß § 123 (1) Nr. 10 GWB - Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen gemäß § 123 (4) GWB - Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen gemäß § 124 (1) Nr. 1 GWB - Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen gemäß § 124 (1) Nr. 1 GWB - Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen gemäß § 124 (1) Nr. 1 GWB - Einstellung der beruflichen Tätigkeit gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB - Zahlungsunfähigkeit gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB - Insolvenz gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB - Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB - Schwere Verfehlung gemäß § 124 (1) Nr. 3 GWB - Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen gemäß § 124 (1) Nr. 4 GWB - Interessenkonflikt gemäß § 124 (1) Nr. 5 GWB - Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung gemäß § 124 (1) Nr. 6 GWB - Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags gemäß § 124 (1) Nr. 7 GWB - Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens gemäß § 124 (1) Nr. 8 und Nr. 9 GWB - Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes gemäß § 124 (4) GWB
(1) Unternehmen geben mit dem Angebot Eigenerklärungen ab zu: Insolvenzverfahren und Liquidation - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB - Darlegung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie Darlegung zu ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 Abs. 1 GWB mit Belegen (falls eine Erklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB abgegeben wurde) - Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (gemäß Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ausgefüllt) – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
(2) Unternehmen geben mit dem Angebot die Erklärung Bezug Russland (gemäß Formblatt 127 „Erklärung Bezug Russland“ ausgefüllt) ab; gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
(3) Eine Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 ausgefüllt) abzugeben.
(4) Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Angebot (gemäß Formblatt 235 „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“ ausgefüllt) benennen.
(5) Auf gesondertes Verlangen ist innerhalb der gesetzten Frist folgendes vorzulegen: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde) – gilt jeweils für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen
(6) Auf gesondertes Verlangen ist für andere Unternehmen (Unterauftragnehmer; eignungsverleihende Unternehmen) innerhalb der gesetzten Frist folgendes vorzulegen: - Angabe von Namen, gesetzlichen Vertreter sowie Kontaktdaten des/der anderen Unternehmen/s (gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt) - Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten des/der anderen Unternehmen/s zur Verfügung stehen/Verfügbarkeitsnachweis (z.B. gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt) - bei Eignungsleihe in Bezug auf wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Haftungserklärung (gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt)
(7) Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren müssen spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden und sind ausschließlich über die Vergabeplattform aumass evergabe einzureichen. Fragen können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bewerbern gestellt werden.
(8) Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform aumass evergabe abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
(1) Unternehmen geben mit dem Angebot Eigenerklärungen ab zu: Insolvenzverfahren und Liquidation - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB - Darlegung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie Darlegung zu ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 Abs. 1 GWB mit Belegen (falls eine Erklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB abgegeben wurde) - Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (gemäß Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ausgefüllt) – gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft; für Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen erst auf gesondertes Verlangen.
(2) Unternehmen geben mit dem Angebot die Erklärung Bezug Russland (gemäß Formblatt 127 „Erklärung Bezug Russland“ ausgefüllt) ab; gilt für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
(3) Eine Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 ausgefüllt) abzugeben.
(4) Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Angebot (gemäß Formblatt 235 „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“ ausgefüllt) benennen.
(5) Auf gesondertes Verlangen ist innerhalb der gesetzten Frist folgendes vorzulegen: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde) – gilt jeweils für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer und eignungsverleihende Unternehmen
(6) Auf gesondertes Verlangen ist für andere Unternehmen (Unterauftragnehmer; eignungsverleihende Unternehmen) innerhalb der gesetzten Frist folgendes vorzulegen: - Angabe von Namen, gesetzlichen Vertreter sowie Kontaktdaten des/der anderen Unternehmen/s (gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt) - Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten des/der anderen Unternehmen/s zur Verfügung stehen/Verfügbarkeitsnachweis (z.B. gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt) - bei Eignungsleihe in Bezug auf wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Haftungserklärung (gemäß Formblatt 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ ausgefüllt)
(7) Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren müssen spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden und sind ausschließlich über die Vergabeplattform aumass evergabe einzureichen. Fragen können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bewerbern gestellt werden.
(8) Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform aumass evergabe abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 037-126220 (2026-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schülerbeförderung für Schüler*innen der Förderschulen des Dominikus-RingeisenWerks Ursberg ab dem Schuljahr 2026/2027 in 4 Losen
Kurze Beschreibung:
Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen); Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen); Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf); Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen); Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen); Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf); Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Schultägliche Frühfahrt, Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die KatharinenSchule und die Berufsschule
Zusätzliche Informationen:
Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse
zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse
zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Postanschrift: Anzufahrende Haltestelle: Förderzentrum Ursberg - Rudolf- Lang Str. 3
Zusätzliche Informationen:
Der Wert des vergebenen Auftrags kann nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Der Wert des vergebenen Auftrags kann nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Interne Kennung: Los C, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1361
Zusätzliche Informationen:
Der Wert des vergebenen Auftrags sowie der Wert der Vergabe von Unteraufträgen können nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Der Wert des vergebenen Auftrags sowie der Wert der Vergabe von Unteraufträgen können nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Postanschrift: (1) Förderzentrum Ursberg - Joseph-Bernhart-Str. 4
(2) Dominikus-Schule St. Martin - Dominikus-Ringeisen-Str. 16a
Beschreibung der Beschaffung:
(1) Schultägliche erste Mittagsfahrt, zweite Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte (2) Frühfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte während der Ferienbetreuung
Postanschrift: Anzufahrende Haltestellen: (1) Schulstandorte: (1.1) Förderzentrum Ursberg - Joseph-Bernhart-Str. 4 (1.2) Dominikus-Schule St. Martin - Dominikus-Ringeisen-Str. 16a (2) Heilpädagogische Tagesstätte (HPT): (2.1) HPT Haus Martin/Haus Lukas - DominikusRingeisen-Str. 16a (2.2) HPT Haus Martha - Dominikus-Ringeisen-Str. 24 (2.3) HPT Haus Hubert - Dr.-Ilsabe-Gestering-Str.2a
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Jahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der
Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Jahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der
Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Auftragsvergabe
1️⃣ Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Alle Angebote, Teilnahmeanträge oder Projekte wurden zurückgezogen oder als unzulässig abgelehnt.
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: Los B, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1368
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-21 📅
Titel: Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen)
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Fahrzeugkategorie: M1
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: lfd. Nr. 2
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: HRA12931
Postanschrift: Maximilianstraße 2
Postleitzahl: 87719
Postort: Mindelheim
Region: Unterallgäu
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bbs-brandner.de📧
URL: https://www.bbs-brandner.de/kleinbus/🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
3️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Wert der Vergabe von Unteraufträgen ist bekannt ✅
Prozentanteil der Vergabe von Unteraufträgen ist bekannt ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0003
Wert ohne MwSt., der voraussichtlich an Dritte weitervergeben wird: 1 EUR 💰
Prozentsatz (%): 25
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben ✅
4️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0004
Prozentsatz (%): 35
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Telefon: +49(0)8281920📞
Fax: +49(0)8281921169 📠 Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 126220-2026
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Telefon: +49(0)8921762411📞
Fax: +49(0)8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder
per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2
GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder
per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2
GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 088-313063 (2026-05-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen)
Referenznummer: Los A, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1360
Kurze Beschreibung:
Schultägliche Frühfahrt, Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die KatharinenSchule und die Berufsschule
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 EUR 💰
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb ✅ Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union in den nachstehend aufgeführten Fällen
Keine Angebote oder keine geeigneten Angebote/Anträge ✅ Art des Verfahrens
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung):
Der Auftrag durfte im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, weil in dem vorangegangenen offenen Verfahren keine geeigneten Angebote abgegeben wurde und die ursprünglichen Bedingungen des Auftrags nicht grundlegend geändert wurden (§ 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV).
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung)
Der Auftrag durfte im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, weil in dem vorangegangenen offenen Verfahren keine geeigneten Angebote abgegeben wurde und die ursprünglichen Bedingungen des Auftrags nicht grundlegend geändert wurden (§ 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV).
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: Los A, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1360
Titel: Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen)
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: lfd. Nr. 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Wert ohne MwSt., der voraussichtlich an Dritte weitervergeben wird: 1 EUR 💰
Prozentsatz (%): 15
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Nationale Registrierungsnummer: HRA 12931
Der Wert des vergebenen Auftrags sowie der Wert der Vergabe von Unteraufträgen können nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Der Wert des vergebenen Auftrags sowie der Wert der Vergabe von Unteraufträgen können nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB
genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den
Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB
genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den
Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.