Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in Emsdetten macht es erforderlich, neue Wohngebietsflächen zu entwickeln. Da der Stadt Emsdetten im bestehenden Stadtgebiet für eine städtebauliche Entwicklung derzeit keine ausreichenden Flächen zur Verfügung stehen, ist es erforderlich, an den Siedlungskörper angrenzende Flächenpotenziale für die Deckung der bestehenden Wohnbauflächenbedarfe heranzuziehen. Dafür eignen sich verschiedene Flächen am westlichen Siedlungsrand, welche bereits seit Langem im Flächennutzungsplan, wie auch im Regionalplan als potenzielle Siedlungsflächen dargestellt bzw. ausgewiesen sind. Zur Entwicklung dieser Flächen wurde in 2019 das Projekt "Entwicklungskonzept Stadtgebiet WEST" ins Leben gerufen. Dieses beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung der Flächen westlich des Erz- und Silberwegs. Die Planungsleistungen für das Gebiet westlich des Silberwegs sind abgeschlossen. Die Erschließung beginnt im Jahr 2026. Folglich sollen auch die Planungen und Erschließungsarbeiten des Gebiets westlich des Erzwegs erfolgen. Die Entwicklung des Stadtgebiets erfolgt mit dem Ziel, bedarfsgerechte, nachfrageorientierte, nachhaltige und möglichst flächensparende Wohnangebote zu schaffen. Dabei sind neben den im Gebiet bestehenden Nutzungen und Landschaftsstrukturen die Aspekte der Klimaanpassung, insbesondere die Themen Regenwasserrückhaltung und Hitze, aber auch der Arten- und Immissionsschutz zu berücksichtigen. Die Vergabe der Erschließungsplanungsleistungen für dieses Gebiet ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadt Emsdetten - Objektplanungen Erschließung Baugebiet West Teil C
Referenznummer: 360/26
Kurze Beschreibung:
Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in Emsdetten macht es erforderlich, neue Wohngebietsflächen zu entwickeln. Da der Stadt Emsdetten im bestehenden Stadtgebiet für eine städtebauliche Entwicklung derzeit keine ausreichenden Flächen zur Verfügung stehen, ist es erforderlich, an den Siedlungskörper angrenzende Flächenpotenziale für die Deckung der bestehenden Wohnbauflächenbedarfe heranzuziehen. Dafür eignen sich verschiedene Flächen am westlichen Siedlungsrand, welche bereits seit Langem im Flächennutzungsplan, wie auch im Regionalplan als potenzielle Siedlungsflächen dargestellt bzw. ausgewiesen sind. Zur Entwicklung dieser Flächen wurde in 2019 das Projekt "Entwicklungskonzept Stadtgebiet WEST" ins Leben gerufen. Dieses beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung der Flächen westlich des Erz- und Silberwegs. Die Planungsleistungen für das Gebiet westlich des Silberwegs sind abgeschlossen. Die Erschließung beginnt im Jahr 2026. Folglich sollen auch die Planungen und Erschließungsarbeiten des Gebiets westlich des Erzwegs erfolgen. Die Entwicklung des Stadtgebiets erfolgt mit dem Ziel, bedarfsgerechte, nachfrageorientierte, nachhaltige und möglichst flächensparende Wohnangebote zu schaffen. Dabei sind neben den im Gebiet bestehenden Nutzungen und Landschaftsstrukturen die Aspekte der Klimaanpassung, insbesondere die Themen Regenwasserrückhaltung und Hitze, aber auch der Arten- und Immissionsschutz zu berücksichtigen. Die Vergabe der Erschließungsplanungsleistungen für dieses Gebiet ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in Emsdetten macht es erforderlich, neue Wohngebietsflächen zu entwickeln. Da der Stadt Emsdetten im bestehenden Stadtgebiet für eine städtebauliche Entwicklung derzeit keine ausreichenden Flächen zur Verfügung stehen, ist es erforderlich, an den Siedlungskörper angrenzende Flächenpotenziale für die Deckung der bestehenden Wohnbauflächenbedarfe heranzuziehen. Dafür eignen sich verschiedene Flächen am westlichen Siedlungsrand, welche bereits seit Langem im Flächennutzungsplan, wie auch im Regionalplan als potenzielle Siedlungsflächen dargestellt bzw. ausgewiesen sind. Zur Entwicklung dieser Flächen wurde in 2019 das Projekt "Entwicklungskonzept Stadtgebiet WEST" ins Leben gerufen. Dieses beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung der Flächen westlich des Erz- und Silberwegs. Die Planungsleistungen für das Gebiet westlich des Silberwegs sind abgeschlossen. Die Erschließung beginnt im Jahr 2026. Folglich sollen auch die Planungen und Erschließungsarbeiten des Gebiets westlich des Erzwegs erfolgen. Die Entwicklung des Stadtgebiets erfolgt mit dem Ziel, bedarfsgerechte, nachfrageorientierte, nachhaltige und möglichst flächensparende Wohnangebote zu schaffen. Dabei sind neben den im Gebiet bestehenden Nutzungen und Landschaftsstrukturen die Aspekte der Klimaanpassung, insbesondere die Themen Regenwasserrückhaltung und Hitze, aber auch der Arten- und Immissionsschutz zu berücksichtigen. Die Vergabe der Erschließungsplanungsleistungen für dieses Gebiet ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Objektplanung Ingenieurbauwerke
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der losweisen Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu folgenden Leistungsbildern: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12 zur HOAI, Los 2: Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt jeweils stufenweise (Näheres siehe unten).
Gegenstand der losweisen Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu folgenden Leistungsbildern: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12 zur HOAI, Los 2: Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt jeweils stufenweise (Näheres siehe unten).
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Postleitzahl: 48282
Stadt: Emsdetten
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Steinfurt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-06-01 📅
Datum des Endes: 2029-03-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst für beide Lose nur die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen für die 2. Beauftragungsstufe sind die Leistungsphasen 4 bis 5 und für die 3. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 6 bis 9.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst für beide Lose nur die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen für die 2. Beauftragungsstufe sind die Leistungsphasen 4 bis 5 und für die 3. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 6 bis 9.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 25.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Objektplanung Verkehrsanlagen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-31 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-31 10:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Öffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-03-31 10:01:00 📅
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Öffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
Siehe zu Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirt-schaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2). Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirt-schaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2). Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: 1. Im Los 1 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre ) zur Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung von Kanalanlagen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II oder höher gem. HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 und 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 750.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. 2. Im Los 2 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre) zur die Planung von Erschließungsstraßen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300-500 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. Zu 1: Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 1. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zu 2: Die zu Ziffer 2 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 2 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 2. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bieter-Referenzformular.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: 1. Im Los 1 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre ) zur Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung von Kanalanlagen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II oder höher gem. HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 und 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 750.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. 2. Im Los 2 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre) zur die Planung von Erschließungsstraßen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300-500 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. Zu 1: Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 1. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zu 2: Die zu Ziffer 2 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 2 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 2. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bieter-Referenzformular.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023 bis 2025 sowie aktuell) mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der nachfolgend genannten Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung): Los 1: Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft; Los 2: Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung . Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt. Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) und von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2) und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Bauingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in (Lose 1 und 2), jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023 bis 2025 sowie aktuell) mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der nachfolgend genannten Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung): Los 1: Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft; Los 2: Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung . Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt. Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) und von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2) und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Bauingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in (Lose 1 und 2), jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRMERR#
1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB; - Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket nach Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014. Formulare für diese Eigenerklärungen sind mit den Vergabeunterlagen abrufbar. 2. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB; - Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket nach Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014. Formulare für diese Eigenerklärungen sind mit den Vergabeunterlagen abrufbar. 2. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: DE 164 242 157
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de📧
Telefon: +49 2514111691📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 038-128863 (2026-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 310272.20 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 251827.58 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 165489.17 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der losweisen Ausschreibung waren Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu folgenden Leistungsbildern: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12 zur HOAI, Los 2: Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt jeweils stufenweise (Näheres siehe unten).
Gegenstand der losweisen Ausschreibung waren Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu folgenden Leistungsbildern: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12 zur HOAI, Los 2: Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt jeweils stufenweise (Näheres siehe unten).
Auftragsvergabe
1️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 128863-2026 Los 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-05-12 📅
Titel: Ingenieurbauwerke
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 251827.58 💰
Niedrigstes Angebot: 165489.17 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 165489.17 EUR 💰
Kennung des Angebots: ibt 30.03.2026
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ibt Ingenieure + Planer Infrastruktur und Stadtentwicklung GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: HRA 208175
Postanschrift: Weiße Breite 3
Postleitzahl: 49084
Postort: Osnabrück
Region: Osnabrück, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angebote@ibtweb.de📧
Telefon: +49541-94003-0📞
Fax: +49541-94003-50 📠
URL: http://www.ibtweb.de🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 222013.80 💰
Niedrigstes Angebot: 144783.03 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 144783.03 EUR 💰
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRMKQ7#
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der zuständigen Vergabekammer gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder - Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind. Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der zuständigen Vergabekammer gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder - Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind. Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 095-340128 (2026-05-18)