Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen das Inbetriebnahmemanagement (IBM), das Technische Monitoring und das Technische Monitoring im ersten Betriebsjahr und erfolgen begleitend zu den HOAI-Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4. Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen für folgende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zu begleiten: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen - Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (insbesondere Küchentechnik sowie Labortechnik) - Gebäudeautomation Darüber hinaus umfasst die Technische Projektsteuerung die besondere Koordination der komplexen technischen Anlagen, insbesondere: - Labor- und Medienversorgungsanlagen - Nutzungsspezifische Anlagen (z.B. Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte) - Anforderungen der energetischen Zielsetzungen nach GEG sowie - Integration des technischen Monitorings über die Gebäudeleittechnik (BAC-NET)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-24.
Auftragsbekanntmachung (2026-02-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Projektsteuerung TPS
Referenznummer: 26-007191
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen das Inbetriebnahmemanagement (IBM), das Technische Monitoring und das Technische Monitoring im ersten Betriebsjahr und erfolgen begleitend zu den HOAI-Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4.
Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen für folgende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zu begleiten:
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen
- Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
- Förderanlagen
- Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen
(insbesondere Küchentechnik sowie Labortechnik)
- Gebäudeautomation
Darüber hinaus umfasst die Technische Projektsteuerung die besondere Koordination der komplexen technischen Anlagen, insbesondere:
- Labor- und Medienversorgungsanlagen
- Nutzungsspezifische Anlagen (z.B. Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte)
- Anforderungen der energetischen Zielsetzungen nach GEG sowie
- Integration des technischen Monitorings über die Gebäudeleittechnik (BAC-NET)
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen das Inbetriebnahmemanagement (IBM), das Technische Monitoring und das Technische Monitoring im ersten Betriebsjahr und erfolgen begleitend zu den HOAI-Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4.
Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen für folgende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zu begleiten:
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen
- Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
- Förderanlagen
- Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen
(insbesondere Küchentechnik sowie Labortechnik)
- Gebäudeautomation
Darüber hinaus umfasst die Technische Projektsteuerung die besondere Koordination der komplexen technischen Anlagen, insbesondere:
- Labor- und Medienversorgungsanlagen
- Nutzungsspezifische Anlagen (z.B. Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte)
- Anforderungen der energetischen Zielsetzungen nach GEG sowie
- Integration des technischen Monitorings über die Gebäudeleittechnik (BAC-NET)
Die Technische Hochschule Deggendorf beabsichtigt, am Standort Pfarrkirchen einen Neubau für Lehre und Forschung des European Campus Rottal Inn (ECRI) zu errichten. Der Neubau entsteht auf einer ca. 13.000 m² großen, unbebauten Fläche am südwestlichen Stadtrand. Das Gelände ist im gültigen Bebauungsplan als Sondergebiet „European Campus“ ausgewiesen. Eine Erschließung über die Max Breiherr Straße sowie ÖPNV Anbindung ist gegeben.
Für den Neubau ist eine genehmigte Nutzfläche (NUF 1–7) von 4.084 m² vorgesehen, ausgelegt für 1.000 Studierende und 100 Mitarbeitende. Das Raumprogramm umfasst Büroflächen, Hörsäle, Seminarräume, eine Bibliothek, Laborflächen für Informatik und Gesundheitswissenschaften sowie eine Mensa. Ziel ist eine nachhaltige, energetisch optimierte und flexibel nutzbare Gebäudestruktur, die hauptsächlich in Holz oder Holzhybridbauweise umgesetzt werden soll.
Raum- und Funktionsprogramm (gekürzt):
- Hörsäle, Seminarräume und Bibliothek
- Lehr- und Forschungslabore (IT-Labore, Chemielabore, ECO-Labore, Werkstätten, Technikum)
- Büroflächen
- Mensa mit Küche für bis zu 600 Essen pro Tag
- Technik- und Lagerräume
- Verkehrsflächen und Sonderbereiche (z. B. Versuchshalle über zwei Geschosse)
Im Laborbereich werden umfangreiche technische Anforderungen umgesetzt, darunter Laborabzüge, Druckluftversorgung, Prozesskälte, VE Wasser Systeme und variable Luftbilanzen in den Laboren. Die Gebäudetechnik berücksichtigt hohe Luftwechselraten, differenzierte RLT Anlagen, energieeffiziente Wärmeversorgung über Luft Wärmepumpen, sowie eine großflächige Photovoltaikanlage (mind. 1/3 der Dachfläche; 325 kW Nennleistung).
Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und erhält einen ausgeprägten Fokus auf niedrige Betriebskosten, Ressourcenschonung und erneuerbare Energien.
- CO2-neutrale Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen
- Hoher Eigenverbrauchsanteil der PV-Anlage
- Effiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
- Niedertemperatur-Fußbodenheizung
- Teilweise aktive Kühlung (Hörsäle, Labore, Bibliothek, Mensa)
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen:
- Inbetriebnahmemanagement
- Technisches Monitoring
- Technisches Monitoring im ersten Betriebsjahr
Die Leistungen erfolgen begleitend zu den HOAI Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4. Die Beauftragung erfolgt in folgenden Leistungsstufen:
- Leistungsstufe 1 B: Begleitung Entwurfsplanung (Lph. 3)
- Leistungsstufe 2: Begleitung Ausführungsplanung (Lph. 5)
- Leistungsstufe 3: Begleitung Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 6)
- Leistungsstufe 4: Durchführung Inbetriebnahmemanagement (IBM) - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation (Lph. 8)
- Leistungsstufe 5: Technisches Monitoring (TMon) im ersten Betriebsjahr
Zu begleitende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI
Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen der folgenden Anlagengruppen zu begleiten:
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen
- Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
- Förderanlagen
- Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (insbesondere Küchentechnik und Labortechnik)
- Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Zusätzliche Besonderheiten:
- Labor- und Medienversorgung (Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte)
- Komplexe RLT-Systeme mit variablen Luftvolumenströmen
- IT-Infrastruktur und strukturierte Verkabelung
- Integration in die Gebäudeleittechnik über BAC-NET
- Schnittstellen zum Living-Lab der THD für Lehrzwecke
- PV-Integration, Energiemonitoring
Die Technische Hochschule Deggendorf beabsichtigt, am Standort Pfarrkirchen einen Neubau für Lehre und Forschung des European Campus Rottal Inn (ECRI) zu errichten. Der Neubau entsteht auf einer ca. 13.000 m² großen, unbebauten Fläche am südwestlichen Stadtrand. Das Gelände ist im gültigen Bebauungsplan als Sondergebiet „European Campus“ ausgewiesen. Eine Erschließung über die Max Breiherr Straße sowie ÖPNV Anbindung ist gegeben.
Für den Neubau ist eine genehmigte Nutzfläche (NUF 1–7) von 4.084 m² vorgesehen, ausgelegt für 1.000 Studierende und 100 Mitarbeitende. Das Raumprogramm umfasst Büroflächen, Hörsäle, Seminarräume, eine Bibliothek, Laborflächen für Informatik und Gesundheitswissenschaften sowie eine Mensa. Ziel ist eine nachhaltige, energetisch optimierte und flexibel nutzbare Gebäudestruktur, die hauptsächlich in Holz oder Holzhybridbauweise umgesetzt werden soll.
Raum- und Funktionsprogramm (gekürzt):
- Hörsäle, Seminarräume und Bibliothek
- Lehr- und Forschungslabore (IT-Labore, Chemielabore, ECO-Labore, Werkstätten, Technikum)
- Büroflächen
- Mensa mit Küche für bis zu 600 Essen pro Tag
- Technik- und Lagerräume
- Verkehrsflächen und Sonderbereiche (z. B. Versuchshalle über zwei Geschosse)
Im Laborbereich werden umfangreiche technische Anforderungen umgesetzt, darunter Laborabzüge, Druckluftversorgung, Prozesskälte, VE Wasser Systeme und variable Luftbilanzen in den Laboren. Die Gebäudetechnik berücksichtigt hohe Luftwechselraten, differenzierte RLT Anlagen, energieeffiziente Wärmeversorgung über Luft Wärmepumpen, sowie eine großflächige Photovoltaikanlage (mind. 1/3 der Dachfläche; 325 kW Nennleistung).
Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und erhält einen ausgeprägten Fokus auf niedrige Betriebskosten, Ressourcenschonung und erneuerbare Energien.
- CO2-neutrale Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen
- Hoher Eigenverbrauchsanteil der PV-Anlage
- Effiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
- Niedertemperatur-Fußbodenheizung
- Teilweise aktive Kühlung (Hörsäle, Labore, Bibliothek, Mensa)
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen:
- Inbetriebnahmemanagement
- Technisches Monitoring
- Technisches Monitoring im ersten Betriebsjahr
Die Leistungen erfolgen begleitend zu den HOAI Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4. Die Beauftragung erfolgt in folgenden Leistungsstufen:
- Leistungsstufe 1 B: Begleitung Entwurfsplanung (Lph. 3)
- Leistungsstufe 2: Begleitung Ausführungsplanung (Lph. 5)
- Leistungsstufe 3: Begleitung Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 6)
- Leistungsstufe 4: Durchführung Inbetriebnahmemanagement (IBM) - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation (Lph. 8)
- Leistungsstufe 5: Technisches Monitoring (TMon) im ersten Betriebsjahr
Zu begleitende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI
Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen der folgenden Anlagengruppen zu begleiten:
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen
- Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
- Förderanlagen
- Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (insbesondere Küchentechnik und Labortechnik)
- Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Zusätzliche Besonderheiten:
- Labor- und Medienversorgung (Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte)
- Komplexe RLT-Systeme mit variablen Luftvolumenströmen
- IT-Infrastruktur und strukturierte Verkabelung
- Integration in die Gebäudeleittechnik über BAC-NET
- Schnittstellen zum Living-Lab der THD für Lehrzwecke
- PV-Integration, Energiemonitoring
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 84347
Stadt: Pfarrkirchen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rottal-Inn
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-18 📅
Datum des Endes: 2031-08-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1, 2 und 3 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1, 2 und 3 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-27 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-27 09:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 58 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-03-27 09:05:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-03-20 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss
abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss
abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2021-2026) vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) - Beträge (Baukosten Technische Gebäudeausrüstung) - Daten (Erbringungszeitraum) - Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder
privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.2) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 2 DIN A-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt. Bewertet wird 1 Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Technische Projektsteuerung sowie 1 Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Technische Projektsteuerung und Fachplanung Technische Ausrüstung. Eine Referenz kann aus max. 3 Referenzprojekten bestehen. Werden pro Referenz mehr als 3 Referenzprojekte aufgelistet, dann werden nur die ersten 3 berücksichtigt. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen sind anhand eines oder mehrerer (max. drei) Referenzprojekte nachzuweisen, damit das Angebot bei der Wertung berücksichtigt werden kann. Wobei für die Referenz 1 (Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens) die Mindestanforderungen 1. -3. durch jedes der Referenzprojekte erfüllt werden müssen und für die Referenz 2 (Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens) die Mindestanforderungen 1. - 2.
Zu Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens - Referenz 1 für das Unternehmen aus dem Bereich Technische Projektsteuerung:
1. Angabe öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
4. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung im Rahmen eines Referenzprojekts, das mindestens 4 TGA-Gewerke (Kostengruppe 400 nach DIN 276) zum Gegenstand hatte, eines davon Gebäudeleittechnik.
5. Leistungsbestandteil: Begleitung der Entwurfsplanung
6. Leistungsbestandteil: Begleitung der Ausführungsplanung
7. Leistungsbestandteil: Durchführung Inbetriebnahmemanagement - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation
8. Leistungsbestandteil: Technisches Monitoring (TMon) erstes Betriebsjahr
Zu Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens: Referenz 2 für das Unternehmen aus dem Bereich Technische Projektsteuerung und Fachplanung Technische Ausrüstung
1. Angabe öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung
für:
- die Begleitung der Entwurfsplanung ODER
- die Begleitung der Ausführungsplanung ODER
- die Durchführung des IBMs - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
4. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung ODER der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 3, 5 und 8 gemäß § 55 HOAI 2021 im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines der im folgenden aufgeführten oder vergleichbaren Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
- Schule mit hohen Planungsanforderungen, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie - Forschungszentrum
- Labor- oder Institutsgebäude
5. Baukosten für die Technische Gebäudeausrüstung in Höhe von mindestens 10,0 Mio. € netto (Kostengruppe 400 nach DIN 276)
6. Leistungsbestandteil: Begleitung der Entwurfsplanung im Rahmen der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 3 gemäß § 55 HOAI 2021
7. Leistungsbestandteil: Begleitung der Ausführungsplanung im Rahmen der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 5 gemäß § 55 HOAI 2021
8. Leistungsbestandteil: Durchführung IBM - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 8 gemäß § 55 HOAI 2021
9. Leistungsbestandteil: Technisches Monitoring (TMon) erstes Betriebsjahr
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2021-2026) vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) - Beträge (Baukosten Technische Gebäudeausrüstung) - Daten (Erbringungszeitraum) - Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder
privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.2) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 2 DIN A-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt. Bewertet wird 1 Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Technische Projektsteuerung sowie 1 Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Technische Projektsteuerung und Fachplanung Technische Ausrüstung. Eine Referenz kann aus max. 3 Referenzprojekten bestehen. Werden pro Referenz mehr als 3 Referenzprojekte aufgelistet, dann werden nur die ersten 3 berücksichtigt. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen sind anhand eines oder mehrerer (max. drei) Referenzprojekte nachzuweisen, damit das Angebot bei der Wertung berücksichtigt werden kann. Wobei für die Referenz 1 (Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens) die Mindestanforderungen 1. -3. durch jedes der Referenzprojekte erfüllt werden müssen und für die Referenz 2 (Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens) die Mindestanforderungen 1. - 2.
Zu Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens - Referenz 1 für das Unternehmen aus dem Bereich Technische Projektsteuerung:
1. Angabe öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
4. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung im Rahmen eines Referenzprojekts, das mindestens 4 TGA-Gewerke (Kostengruppe 400 nach DIN 276) zum Gegenstand hatte, eines davon Gebäudeleittechnik.
5. Leistungsbestandteil: Begleitung der Entwurfsplanung
6. Leistungsbestandteil: Begleitung der Ausführungsplanung
7. Leistungsbestandteil: Durchführung Inbetriebnahmemanagement - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation
8. Leistungsbestandteil: Technisches Monitoring (TMon) erstes Betriebsjahr
Zu Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens: Referenz 2 für das Unternehmen aus dem Bereich Technische Projektsteuerung und Fachplanung Technische Ausrüstung
1. Angabe öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung
für:
- die Begleitung der Entwurfsplanung ODER
- die Begleitung der Ausführungsplanung ODER
- die Durchführung des IBMs - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
4. Selbst erbrachte Leistung der Technischen Projektsteuerung gemäß Leistungsbeschreibung ODER der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 3, 5 und 8 gemäß § 55 HOAI 2021 im Rahmen eines Referenzprojekts, das den Neubau eines der im folgenden aufgeführten oder vergleichbaren Gebäudes zum Gegenstand hat/hatte.
- Schule mit hohen Planungsanforderungen, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie - Forschungszentrum
- Labor- oder Institutsgebäude
5. Baukosten für die Technische Gebäudeausrüstung in Höhe von mindestens 10,0 Mio. € netto (Kostengruppe 400 nach DIN 276)
6. Leistungsbestandteil: Begleitung der Entwurfsplanung im Rahmen der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 3 gemäß § 55 HOAI 2021
7. Leistungsbestandteil: Begleitung der Ausführungsplanung im Rahmen der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 5 gemäß § 55 HOAI 2021
8. Leistungsbestandteil: Durchführung IBM - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation der Technischen Projektsteuerung ODER Durchführung der Fachplanung Technische Ausrüstung Lph. 8 gemäß § 55 HOAI 2021
9. Leistungsbestandteil: Technisches Monitoring (TMon) erstes Betriebsjahr
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser
Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser
Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebotewerden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebotewerden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Abteilung: zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +498921762411📞
Fax: +498921762847 📠
URL: http://www.regierung-oberbayern.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-24+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 039-131889 (2026-02-24)