Entwässerungskanalarbeiten für Schmutz- und Regenwasser, mit: ca. 350 m PP-Kanalrohr DN 100-300 mit Form- und Verbindungsstücken, Dichtheitsprüfungen ca. 18 Revisionsschächte DN 600 mit Schachtabdeckungen D 400 ca. 15 Regenstandrohre DN 70-100 ca. 170 m Demontage von Asbestzementrohrleitungen DN 100-300 ca. 7 St. Demontage alter Betonschächte Trinkwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 50 m PE-Druckrohr, SDR 11, 125 x 11,4 mm ca. 30 m PE-Druckrohr, SDR 11, 75 x 6,8 mm mit 2 Rohrdurchführungen ca. 30 m Demontage altes Trinkwasserrohr DN 65 Heizwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 40 m Verbundmantelrohr 76,1 x 3,2 / 140 mm mit mit 2 Rohrdurchführungen ca. 80 m Demontage altes stillgelegtes Erdgasrohr DN 50 Kabelschutzrohre im Erdreich, mit: ca. 60 m Kunststoff-Kabelschutzrohr DN 160 mit 4 Rohrdurchführungen Verkehrsflächen: ca. 340 m2 Verbundsteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern ca. 30 m2 Mosaiksteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern Erdarbeiten: ca. 1260 m3 Gruben- und Grabenaushub bis 2,0 m tief ca. 630 m3 Aushub wieder verfüllen ca. 630 m3 neuen Boden liefern und einbauen ca. 600 t Boden Laden, Abfahren und Entsorgen ca. 165 m2 Holzverbau bis 2,0 m tief ca. 80 m2 Verbau mit Metall-Boxen ca. 50 m Bauzaun ca. 6 Haufwerksbeprobungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten für Sanitär und Heizung
Referenznummer: 26-0591
Kurze Beschreibung:
Entwässerungskanalarbeiten für Schmutz- und Regenwasser, mit:
ca. 350 m PP-Kanalrohr DN 100-300 mit Form- und Verbindungsstücken, Dichtheitsprüfungen
ca. 18 Revisionsschächte DN 600 mit Schachtabdeckungen D 400
ca. 15 Regenstandrohre DN 70-100
ca. 170 m Demontage von Asbestzementrohrleitungen DN 100-300
ca. 7 St. Demontage alter Betonschächte
Trinkwasserleitungen im Erdreich, mit:
ca. 50 m PE-Druckrohr, SDR 11, 125 x 11,4 mm
ca. 30 m PE-Druckrohr, SDR 11, 75 x 6,8 mm mit 2 Rohrdurchführungen
ca. 30 m Demontage altes Trinkwasserrohr DN 65
Heizwasserleitungen im Erdreich, mit:
ca. 40 m Verbundmantelrohr 76,1 x 3,2 / 140 mm mit mit 2 Rohrdurchführungen
ca. 80 m Demontage altes stillgelegtes Erdgasrohr DN 50
Kabelschutzrohre im Erdreich, mit:
ca. 60 m Kunststoff-Kabelschutzrohr DN 160 mit 4 Rohrdurchführungen
Verkehrsflächen:
ca. 340 m2 Verbundsteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern
ca. 30 m2 Mosaiksteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern
Erdarbeiten:
ca. 1260 m3 Gruben- und Grabenaushub bis 2,0 m tief
ca. 630 m3 Aushub wieder verfüllen
ca. 630 m3 neuen Boden liefern und einbauen
ca. 600 t Boden Laden, Abfahren und Entsorgen
ca. 165 m2 Holzverbau bis 2,0 m tief
ca. 80 m2 Verbau mit Metall-Boxen
ca. 50 m Bauzaun
ca. 6 Haufwerksbeprobungen
Entwässerungskanalarbeiten für Schmutz- und Regenwasser, mit:
ca. 350 m PP-Kanalrohr DN 100-300 mit Form- und Verbindungsstücken, Dichtheitsprüfungen
ca. 18 Revisionsschächte DN 600 mit Schachtabdeckungen D 400
ca. 15 Regenstandrohre DN 70-100
ca. 170 m Demontage von Asbestzementrohrleitungen DN 100-300
ca. 7 St. Demontage alter Betonschächte
Trinkwasserleitungen im Erdreich, mit:
ca. 50 m PE-Druckrohr, SDR 11, 125 x 11,4 mm
ca. 30 m PE-Druckrohr, SDR 11, 75 x 6,8 mm mit 2 Rohrdurchführungen
ca. 30 m Demontage altes Trinkwasserrohr DN 65
Heizwasserleitungen im Erdreich, mit:
ca. 40 m Verbundmantelrohr 76,1 x 3,2 / 140 mm mit mit 2 Rohrdurchführungen
ca. 80 m Demontage altes stillgelegtes Erdgasrohr DN 50
Kabelschutzrohre im Erdreich, mit:
ca. 60 m Kunststoff-Kabelschutzrohr DN 160 mit 4 Rohrdurchführungen
Verkehrsflächen:
ca. 340 m2 Verbundsteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern
ca. 30 m2 Mosaiksteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern
Erdarbeiten:
ca. 1260 m3 Gruben- und Grabenaushub bis 2,0 m tief
ca. 630 m3 Aushub wieder verfüllen
ca. 630 m3 neuen Boden liefern und einbauen
ca. 600 t Boden Laden, Abfahren und Entsorgen
ca. 165 m2 Holzverbau bis 2,0 m tief
ca. 80 m2 Verbau mit Metall-Boxen
ca. 50 m Bauzaun
ca. 6 Haufwerksbeprobungen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Kanalisationsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#
Postleitzahl: 12279
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-06-29 📅
Datum des Endes: 2026-11-21 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-29 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-29 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-04-29 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-22 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: gemäß § 16a VOB/A EU
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 0204:11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-23+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 058-199983 (2026-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwässerungskanalarbeiten für Schmutz und Regenwasser, mit: ca. 350 m PPKanalrohr
DN 100300 mit Form und Verbindungsstücken, Dichtheitsprüfungen ca. 18 Revisionsschächte DN
600 mit Schachtabdeckungen D 400 ca. 15 Regenstandrohre DN 70100 ca. 170 m Demontage von
Asbestzementrohrleitungen DN 100300 ca. 7 St. Demontage alter Betonschächte Trinkwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 50 m PEDruckrohr, SDR 11, 125 x 11,4 mm ca. 30 m PEDruckrohr, SDR 11, 75 x 6,8 mm mit 2 Rohrdurchführungen ca. 30 m Demontage altes Trinkwasserrohr DN 65 Heizwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 40 m Verbundmantelrohr 76,1 x 3,2 / 140 mm mit mit 2 Rohrdurchführungen ca. 80 m Demontage altes stillgelegtes Erdgasrohr
DN 50 Kabelschutzrohre im Erdreich, mit: ca. 60 m KunststoffKabelschutzrohr DN 160 mit 4 Rohrdurchführungen Verkehrsflächen: ca. 340 m2 Verbundsteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern ca. 30 m2 Mosaiksteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern Erdarbeiten: ca. 1260 m3 Gruben und Grabenaushub bis 2,0 m tief ca. 630 m3 Aushub wieder verfüllen ca. 630 m3 neuen Boden liefern und einbauen ca. 600 t Boden Laden, Abfahren und Entsorgen ca. 165 m2 Holzverbau bis 2,0 m tief ca. 80 m2 Verbau mit
MetallBoxen ca. 50 m Bauzaun ca. 6 Haufwerksbeprobungen
Entwässerungskanalarbeiten für Schmutz und Regenwasser, mit: ca. 350 m PPKanalrohr
DN 100300 mit Form und Verbindungsstücken, Dichtheitsprüfungen ca. 18 Revisionsschächte DN
600 mit Schachtabdeckungen D 400 ca. 15 Regenstandrohre DN 70100 ca. 170 m Demontage von
Asbestzementrohrleitungen DN 100300 ca. 7 St. Demontage alter Betonschächte Trinkwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 50 m PEDruckrohr, SDR 11, 125 x 11,4 mm ca. 30 m PEDruckrohr, SDR 11, 75 x 6,8 mm mit 2 Rohrdurchführungen ca. 30 m Demontage altes Trinkwasserrohr DN 65 Heizwasserleitungen im Erdreich, mit: ca. 40 m Verbundmantelrohr 76,1 x 3,2 / 140 mm mit mit 2 Rohrdurchführungen ca. 80 m Demontage altes stillgelegtes Erdgasrohr
DN 50 Kabelschutzrohre im Erdreich, mit: ca. 60 m KunststoffKabelschutzrohr DN 160 mit 4 Rohrdurchführungen Verkehrsflächen: ca. 340 m2 Verbundsteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern ca. 30 m2 Mosaiksteinpflaster demontieren und zur zur Wiederverwendung lagern Erdarbeiten: ca. 1260 m3 Gruben und Grabenaushub bis 2,0 m tief ca. 630 m3 Aushub wieder verfüllen ca. 630 m3 neuen Boden liefern und einbauen ca. 600 t Boden Laden, Abfahren und Entsorgen ca. 165 m2 Holzverbau bis 2,0 m tief ca. 80 m2 Verbau mit
MetallBoxen ca. 50 m Bauzaun ca. 6 Haufwerksbeprobungen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 292934.66 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: VN 26-0591
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-06-29 📅
Titel: Tiefbauarbeiten für Sanitär und Heizung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 292934.66 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Emil Tepe GmbH & Co. Versorgungstechnik KG
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Emil Tepe GmbH & Co. Versorgungstechnik KG
Nationale Registrierungsnummer: DE138553206
Postanschrift: Berliner Str. 18a
Postleitzahl: 15754
Postort: Heidesee OT Friedersdorf
Region: Dahme-Spreewald
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kalkulation-heidesee@tepe.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Berlin
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Berlin
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 125-455496 (2026-07-01)