Trägerschaft für die Ganztagsbetreuung an der Sekundarschule Radevormwald im Rahmen des Programms "Geld oder Stelle"

Stadt Radevormwald

Es handelt sich um die Ganztagsbetreuung der Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Radevormwald nach dem Programm "Geld oder Stelle"

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-01-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Trägerschaft für die Ganztagsbetreuung an der Sekundarschule Radevormwald im Rahmen des Programms "Geld oder Stelle"
Referenznummer: 004/2026-AJSKS
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um die Ganztagsbetreuung der Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Radevormwald nach dem Programm "Geld oder Stelle"
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 004/2026-AJSKS
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Diese Leistung soll für die Dauer von drei Schuljahren ab 2026/2027 bis 2028/2029 durchgeführt werden
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postanschrift: Hermannstr. 21 und 26
Postleitzahl: 42477
Stadt: Radevormwald
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oberbergischer Kreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2029-07-31 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar
Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: zum Schuljahr 2029/2030
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: optional um ein weiteres Schuljahr (2029/2030) verlängerbar
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-03 08:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-03 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 58 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-03-03 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-02-23 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: nachgefordert nach den gesetzlichen Bestimmungen der VgV
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Leistungsverzeichnis - Punkt II Anforderungen an den Träger (s. S. 7 - 9 LV) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte ausfüllen und unter Angabe von Vor- und Zuname des Erklärenden als Teil des Angebotes mit einreichen.
Leistungsverzeichnis - Punkt III (s. S. 10 - 13) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte ausfüllen und unter Angabe von Vor- und Zuname des Erklärenden als Teil des Angebotes mit einreichen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zwingend zu erfüllende Anforderungen Folgende Anforderungen sind von den Trägern zwingend zu erfüllen. Wird eines der Kriterien nicht erfüllt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Soweit im Folgenden auf Erfahrung im Rahmen des Projektes "Geld oder Stelle" (GoS) und die Leitungsperson der bisher betreuten GoS-Projekte abgestellt wird, sind damit nicht nur GoS in Nordrhein-Westfalen gemeint. Auch vergleichbare Betreuungen werden akzeptiert. Maßstab für die Vergleichbarkeit ist der als Anlage beigefügte Erlass. - Erfahrung im Rahmen der GoS-Betreuung Nachweis der Betreuung von Schüler/innen an weiterführenden Schulen mit einer Gesamtanzahl von mindestens 501 Schüler/innen* über mindestens 2 Schuljahre ab dem Schuljahr 2017/2018 durch Referenzen (mindestens 1 Referenz als Beleg erforderlich). Personal - Einsatz von qualifiziertem Personal. Die Qualifikation des Personals richtet sich nach den Förder- und Betreuungsbedarfen der Kinder und Jugendlichen. Neben Lehrkräften solle
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm
§ 124 Abs. 2 GWB iVm § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
§§ 123 Dazu gehören u.a. neben der Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug und Subventionsbetrug gegen EG-Haushalte der in der Praxis besonders wichtige Tatbestand der Bestechung.
Terroristische Straftaten oder Straftaten, die im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten stehen: § 123 GWB - Zwingende Ausschlussgründe Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Zu den Straftaten zählen z.B. die Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen (§ 129, § 129a StGB), die Terrorismusfinanzierung (§ 89c StGB), die Geldwäsche und Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 161 StGB), der Betrug (§ 263 StGB) und der Subventionsbetrug (§ 264 StGB).
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Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm §§ 123
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm §§
124 -
123 GWB
Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB. §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm §§ 123 Abs. 4 GWB
Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm §§ 124
§ 124 GWB - Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt desVergabeverfahrenss von der Teilnahme an einemVergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrechte verstößt Verpflichtungen verstoßen hat,
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Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 42 VgV iVm §§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung dieses Vergabeverfahrens: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann § 124 GWB - Fakultative Ausschlussgründe
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Radevormwald
Nationale Registrierungsnummer: 053740036036-31001-50
Postanschrift: Hohenfuhrstraße 13
Postleitzahl: 42477
Postort: Radevormwald
Region: Oberbergischer Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: zentrale.vergabestelle@radevormwald.de 📧
Telefon: +49 2195606219 📞
Fax: +49 2195606116 📠
URL: https://www.radevormwald.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXT2YYHYTUR4EPN7/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXT2YYHYTUR4EPN7 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXT2YYHYTUR4EPN7 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXT2YYHYTUR4EPN7# Rechnungsstellung per PDF an rechnung@radevormwald.de
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Köln bei der Bezirksrgierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstr. 2 - 10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221147-3116 📞
Fax: +49 221147-2889 📠
URL: http://www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 022-073334 (2026-01-30)