Die Stadt Langenhagen beabsichtigt den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung durch Neubauten der bestehenden Brinker Schule an der Angerstraße 12 in 30851 Langenhagen. Im ersten Bauabschnitt werden das Gebäude Forum (3.086 m² BGF), die Sekundarstufe 1 (10.184 m² BGF), die Dreifeldsporthalle (3.020 m² BGF) und die Heizzentrale gebaut. Im zweiten Bauabschnitt erfolgen die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. Forum: 2-geschossiger rechteckiger Baukörper mit Hauptküche und Mensa sowie zwei Lehrküchen, Aula und Musikräumen; Sekundarstufe 1: 5-zügige Grundschule als dreigeschossiger Bau mit zentralem Innenhof, Lernhäfen mit angrenzenden Klassen- und Differenzierungsräumen, sowie Lehrerstationen und Sanitärkerne; das Gebäude teilt sich in zwei Brandabschnitte mittels innerer Brandwand; 3-Feld-Sporthalle: Schul- und Vereinssporthalle; Umkleide- und Nasszellenbereich, sowie übrige Nebenräume im EG; Technikbereich, sowie Multifunktions- und Theorieraum im 1. OG; Tribünenbereich über die gesamte Sporthallenbreite im 1. OG oberhalb der Geräte-, Regieräume und Hausanschlussraum Heizhaus: Heizzentrale mit ca. 670 kW; über Heizzentrale werden zukünftig auch die Bestandsgebäude mit Wärme versorgt
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-14.
Auftragsbekanntmachung (2026-01-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau und Erweiterung IGS Süd, Langenhagen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Langenhagen beabsichtigt den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung durch Neubauten der bestehenden Brinker Schule an der Angerstraße 12 in 30851 Langenhagen. Im ersten Bauabschnitt werden das Gebäude Forum (3.086 m² BGF), die Sekundarstufe 1 (10.184 m² BGF), die Dreifeldsporthalle (3.020 m² BGF) und die Heizzentrale gebaut. Im zweiten Bauabschnitt erfolgen die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. Forum: 2-geschossiger rechteckiger Baukörper mit Hauptküche und Mensa sowie zwei Lehrküchen, Aula und Musikräumen; Sekundarstufe 1: 5-zügige Grundschule als dreigeschossiger Bau mit zentralem Innenhof, Lernhäfen mit angrenzenden Klassen- und Differenzierungsräumen, sowie Lehrerstationen und Sanitärkerne; das Gebäude teilt sich in zwei Brandabschnitte mittels innerer Brandwand; 3-Feld-Sporthalle: Schul- und Vereinssporthalle; Umkleide- und Nasszellenbereich, sowie übrige Nebenräume im EG; Technikbereich, sowie Multifunktions- und Theorieraum im 1. OG; Tribünenbereich über die gesamte Sporthallenbreite im 1. OG oberhalb der Geräte-, Regieräume und Hausanschlussraum Heizhaus: Heizzentrale mit ca. 670 kW; über Heizzentrale werden zukünftig auch die Bestandsgebäude mit Wärme versorgt
Die Stadt Langenhagen beabsichtigt den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung durch Neubauten der bestehenden Brinker Schule an der Angerstraße 12 in 30851 Langenhagen. Im ersten Bauabschnitt werden das Gebäude Forum (3.086 m² BGF), die Sekundarstufe 1 (10.184 m² BGF), die Dreifeldsporthalle (3.020 m² BGF) und die Heizzentrale gebaut. Im zweiten Bauabschnitt erfolgen die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. Forum: 2-geschossiger rechteckiger Baukörper mit Hauptküche und Mensa sowie zwei Lehrküchen, Aula und Musikräumen; Sekundarstufe 1: 5-zügige Grundschule als dreigeschossiger Bau mit zentralem Innenhof, Lernhäfen mit angrenzenden Klassen- und Differenzierungsräumen, sowie Lehrerstationen und Sanitärkerne; das Gebäude teilt sich in zwei Brandabschnitte mittels innerer Brandwand; 3-Feld-Sporthalle: Schul- und Vereinssporthalle; Umkleide- und Nasszellenbereich, sowie übrige Nebenräume im EG; Technikbereich, sowie Multifunktions- und Theorieraum im 1. OG; Tribünenbereich über die gesamte Sporthallenbreite im 1. OG oberhalb der Geräte-, Regieräume und Hausanschlussraum Heizhaus: Heizzentrale mit ca. 670 kW; über Heizzentrale werden zukünftig auch die Bestandsgebäude mit Wärme versorgt
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Einbau von Türen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 300.01.18 A
Titel: Umbau und Erweiterung IGS Süd, Langenhagen – Innentüren mit Oberblende
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Im Gebäude Forum mit Mensa und Veranstaltungsbereich, 2-geschossig, werden 9 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen, davon 1 St. mit Stahlzarge, 9 St. mit Holzzarge ausgeführt.
Im Gebäude der Sekundarstufe 1, 3-geschossig, werden 143 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen und 23 St. Holzinnenfenster mit/ ohne Brandschutzanforderungen ausgeführt. Dabei haben 14 St. der Türen eine Stahlzarge und 106 St. eine Holzzarge.
Im Gebäude Sporthalle, 2-geschossig, werden 8 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen und ein Innenfenster mit Brandschutzanforderungen ausgeführt. 8 St. der Türen haben eine Alu-Zarge, 28 St. werden mit Holzzarge ausgeführt
Im Gebäude Forum mit Mensa und Veranstaltungsbereich, 2-geschossig, werden 9 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen, davon 1 St. mit Stahlzarge, 9 St. mit Holzzarge ausgeführt.
Im Gebäude der Sekundarstufe 1, 3-geschossig, werden 143 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen und 23 St. Holzinnenfenster mit/ ohne Brandschutzanforderungen ausgeführt. Dabei haben 14 St. der Türen eine Stahlzarge und 106 St. eine Holzzarge.
Im Gebäude Sporthalle, 2-geschossig, werden 8 St. Holzinnentüren mit/ ohne Brandschutzanforderungen und ein Innenfenster mit Brandschutzanforderungen ausgeführt. 8 St. der Türen haben eine Alu-Zarge, 28 St. werden mit Holzzarge ausgeführt
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Einbau von Türen und Fenstern📦
Postanschrift: Angerstraße 12
Postleitzahl: 30851
Stadt: Langenhagen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Region Hannover🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Gemäß § 10 Abs. 1 VOB/A kann die Angebotsfrist bei besonderen Dringlichkeiten verkürzt werden, wenn dies objektiv erforderlich ist und die Frist noch eine ordnungsgemäße Angebotsabgabe ermöglicht. Im vorliegenden Fall sind die Voraussetzungen für eine Fristverkürzung erfüllt: Das vorangegangene Ausschreibungsverfahren musste mangels wertbarer Angebote aufgehoben werden. Die Innentüren sind für den Baufortschritt von zentraler Bedeutung. Ohne deren zeitnahe Beauftragung droht ein Baustopp, der zu gravierenden Bauablaufstörungen führen wird. Ein Baustopp würde zu erheblichen Mehrkosten in den Schnittstellengewerken führen, da Gewerke ihre Arbeiten nicht fortsetzen könnten und zusätzliche Stillstandskosten anfallen würden. Eine weitere Verzögerung gefährdet den Fertigstellungstermin des Bauvorhabens. Im konkreten Fall besteht die Gefahr, dass die geplante Schuleröffnung nicht rechtzeitig erfolgen kann, was zu Unterrichtsausfall und organisatorischen Problemen für die Kommune führt. Die Dringlichkeit ist somit nicht selbstverschuldet, sondern ergibt sich aus einer außergewöhnlichen und unvorhersehbaren Entwicklung im Vergabeprozess. Unter Abwägung aller entscheidungsrelevanten Umstände wird die Verkürzung der Angebotsfrist auf 15 Kalendertage als erforderlich und vergaberechtlich zulässig angesehen, um den Baufortschritt sicherzustellen, wirtschaftliche Nachteile abzuwenden und den geplanten Inbetriebnahmetermin der Schule zu gewährleisten.
Gemäß § 10 Abs. 1 VOB/A kann die Angebotsfrist bei besonderen Dringlichkeiten verkürzt werden, wenn dies objektiv erforderlich ist und die Frist noch eine ordnungsgemäße Angebotsabgabe ermöglicht. Im vorliegenden Fall sind die Voraussetzungen für eine Fristverkürzung erfüllt: Das vorangegangene Ausschreibungsverfahren musste mangels wertbarer Angebote aufgehoben werden. Die Innentüren sind für den Baufortschritt von zentraler Bedeutung. Ohne deren zeitnahe Beauftragung droht ein Baustopp, der zu gravierenden Bauablaufstörungen führen wird. Ein Baustopp würde zu erheblichen Mehrkosten in den Schnittstellengewerken führen, da Gewerke ihre Arbeiten nicht fortsetzen könnten und zusätzliche Stillstandskosten anfallen würden. Eine weitere Verzögerung gefährdet den Fertigstellungstermin des Bauvorhabens. Im konkreten Fall besteht die Gefahr, dass die geplante Schuleröffnung nicht rechtzeitig erfolgen kann, was zu Unterrichtsausfall und organisatorischen Problemen für die Kommune führt. Die Dringlichkeit ist somit nicht selbstverschuldet, sondern ergibt sich aus einer außergewöhnlichen und unvorhersehbaren Entwicklung im Vergabeprozess. Unter Abwägung aller entscheidungsrelevanten Umstände wird die Verkürzung der Angebotsfrist auf 15 Kalendertage als erforderlich und vergaberechtlich zulässig angesehen, um den Baufortschritt sicherzustellen, wirtschaftliche Nachteile abzuwenden und den geplanten Inbetriebnahmetermin der Schule zu gewährleisten.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-29 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-29 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 61 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-01-29 13:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: gem. § 16a EU VOB/A
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über die Eintragung des Bieters/Bewerbers in das
Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder
Wohnsitzes (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A).// Die Vergabestelle behält sich vor,
einen Nachweis zu verlangen (Siehe auch Formblatt 216_Verzeichnis
vorzulegender Unterlagen). // Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von
Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden Nachunternehmer auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 // Bitte auch Hinweise unter
“Zusätzliche Angaben“ (5.1.6) beachten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über die Eintragung des Bieters/Bewerbers in das
Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder
Wohnsitzes (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A).// Die Vergabestelle behält sich vor,
einen Nachweis zu verlangen (Siehe auch Formblatt 216_Verzeichnis
vorzulegender Unterlagen). // Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von
Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden Nachunternehmer auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 // Bitte auch Hinweise unter
“Zusätzliche Angaben“ (5.1.6) beachten.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über das Bestehen einer
Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A) /
Betriebshaftpflichtversicherung; Deckungssumme mind. EUR 5 Mio.
jeweils für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
oder Zusage eines Versicherungsunternehmens, wonach die
Deckungssummen im Auftragsfalle auf EUR 5 Mio. erhöht werden können.
(Siehe auch Formblatt 216_Verzeichnis vorzulegende Unterlagen).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über das Bestehen einer
Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A) /
Betriebshaftpflichtversicherung; Deckungssumme mind. EUR 5 Mio.
jeweils für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
oder Zusage eines Versicherungsunternehmens, wonach die
Deckungssummen im Auftragsfalle auf EUR 5 Mio. erhöht werden können.
(Siehe auch Formblatt 216_Verzeichnis vorzulegende Unterlagen).
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Umsatz des Bieters/Bewerbers jeweils
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). //
Mindeststandard: Mindestumsatz in Höhe von: 2.670.000,- € netto
durchschnittlich (gemittelt) in jedem Geschäftsjahr. // Hinweise zu Ziff. 2:
a) Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3
Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der
Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Beispiel: Veröffentlichung im Jahr
2020: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2017,
2018 und 2019); b) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener
Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im
Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht
dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen. // Hinweise zu
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Nimmt der
Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass
Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die
Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). b) Wenn der
Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für
jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 und 2 (Siehe auch Formblatt
216_Verzeichnis vorzulegende Unterlagen). c) Mindeststandard bei
Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Mindestumsatz des Nachunternehmers
muss in den letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahren durchschnittlich
(gemittelt) mindestens den Wert des Auftragsteils, dessen Abarbeitung dem
Nachunternehmer übertragen werden soll, betragen.
(durchschnittlicher(gemittelter) Umsatz pro Geschäftsjahr des NU:
min.1.335.000,- €). // Bitte auch Hinweise unter “Zusätzliche Angaben“
(5.1.6) beachten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über den Umsatz des Bieters/Bewerbers jeweils
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). //
Mindeststandard: Mindestumsatz in Höhe von: 2.670.000,- € netto
durchschnittlich (gemittelt) in jedem Geschäftsjahr. // Hinweise zu Ziff. 2:
a) Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3
Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der
Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Beispiel: Veröffentlichung im Jahr
2020: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2017,
2018 und 2019); b) präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener
Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im
Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht
dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen. // Hinweise zu
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Nimmt der
Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass
Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die
Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). b) Wenn der
Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für
jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 und 2 (Siehe auch Formblatt
216_Verzeichnis vorzulegende Unterlagen). c) Mindeststandard bei
Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Mindestumsatz des Nachunternehmers
muss in den letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahren durchschnittlich
(gemittelt) mindestens den Wert des Auftragsteils, dessen Abarbeitung dem
Nachunternehmer übertragen werden soll, betragen.
(durchschnittlicher(gemittelter) Umsatz pro Geschäftsjahr des NU:
min.1.335.000,- €). // Bitte auch Hinweise unter “Zusätzliche Angaben“
(5.1.6) beachten.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den
letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A). //
Mindeststandard: 2 vergleichbare Referenzobjekte. // Hinweise zu Ziff. 1.:
a) Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen
inhaltlich im Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von
mindestens netto 700.000,- € haben. b) Die Vergabestelle behält sich vor,
Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße
Ausführung und das Ergebnis der Bauleistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den
letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A). //
Mindeststandard: 2 vergleichbare Referenzobjekte. // Hinweise zu Ziff. 1.:
a) Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen
inhaltlich im Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von
mindestens netto 700.000,- € haben. b) Die Vergabestelle behält sich vor,
Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße
Ausführung und das Ergebnis der Bauleistungen.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung des Bieters/Bewerbers, ob Ausschlussgründe
nach § 6e EU Abs.…
… 1 bis 4 VOB/A vorliegen und ggf. Erklärungen zur
Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A. Die Vergabestelle behält sich vor,
geeignete Nachweise (insbesondere Erklärung des zuständigen Finanzamtes
und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG wegen der Verpflichtung
zur Zahlung von Steuern und Abgabe und/oder Erklärungen der Träger der
Sozialversicherung wegen der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur
Sozialversicherung) zu verlangen
… 6 VOB/A vorliegen und ggf. Erklärungen zur
Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A. Die Vergabestelle behält sich vor,
Nachweise zu verlangen.
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter
Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 6a EU Nr. 3i
VOB/A).
Nachunternehmer: a) Wenn der Bieter/Bewerber den
Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden
Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 bis 4.;
Verpflichtungserklärung und Erklärung/Vereinbarung über die Einhaltung
von Mindestlohnvorschriften u.a. (vergl. Vergabeunterlagen). b)
Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen
technische und berufliche Leistungsfähigkeit (nachzuweisen auf
Anforderung der Vergabestelle): keine oder Mindeststandard: (3)
vergleichbare Referenzobjekte 3// Vergleichbar sind Leistungen, die den an
den Nachunternehmer zu übertragenden Leistungen inhaltlich im
Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von mindestens 50% des
Wertes des Auftragsteils (gem. Angebot) haben, dessen Abarbeitung dem
Nachunternehmer übertragen werden soll. Die Vergabestelle behält sich
vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße
Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen. (Beispiel:
Übertragene Leistung an NU: 200.000,- € netto = Referenz: NU: 100.000,-
€ netto) // Bitte auch Hinweise unter “Zusätzliche Angaben“ (5.1.6)
beachten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachunternehmer: a) Wenn der Bieter/Bewerber den
Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden
Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 bis 4.;
Verpflichtungserklärung und Erklärung/Vereinbarung über die Einhaltung
von Mindestlohnvorschriften u.a. (vergl. Vergabeunterlagen). b)
Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen
technische und berufliche Leistungsfähigkeit (nachzuweisen auf
Anforderung der Vergabestelle): keine oder Mindeststandard: (3)
vergleichbare Referenzobjekte 3// Vergleichbar sind Leistungen, die den an
den Nachunternehmer zu übertragenden Leistungen inhaltlich im
Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von mindestens 50% des
Wertes des Auftragsteils (gem. Angebot) haben, dessen Abarbeitung dem
Nachunternehmer übertragen werden soll. Die Vergabestelle behält sich
vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße
Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen. (Beispiel:
Übertragene Leistung an NU: 200.000,- € netto = Referenz: NU: 100.000,-
€ netto) // Bitte auch Hinweise unter “Zusätzliche Angaben“ (5.1.6)
beachten.
Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Betrug oder Subventionsbetrug; Bildung krimineller Vereinigungen; Bildung terroristischer Vereinigungen; Einstellung der beruflichen Tätigkeit; Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung;
Insolvenz; Interessenkonflikt; Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung; Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren; Rein nationale Ausschlussgründe; Schwere Verfehlung;
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens; Verstöße gegen
arbeitsrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von
Sozialversicherungsbeiträgen; Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder
Abgaben; Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen; Wettbewerbsverzerrung wegen
Vorbefassung; Zahlungsunfähigkeit
Betrug oder Subventionsbetrug; Bildung krimineller Vereinigungen; Bildung terroristischer Vereinigungen; Einstellung der beruflichen Tätigkeit; Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung;
Insolvenz; Interessenkonflikt; Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung; Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren; Rein nationale Ausschlussgründe; Schwere Verfehlung;
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens; Verstöße gegen
arbeitsrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen; Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von
Sozialversicherungsbeiträgen; Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder
Abgaben; Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen; Wettbewerbsverzerrung wegen
Vorbefassung; Zahlungsunfähigkeit
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Langenhagen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 032410010010-0-90
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 30853
Postort: Langenhagen
Region: Region Hannover🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: j.strauss@convis.com📧
Telefon: 040 236000-929📞
URL: https://www.langenhagen.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E82734991🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E82734991🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
// Zusätzliche Angaben: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter ORG-0001 genannten Auftraggeber zu senden. 2. Im Vergabeverfahren werden nur elektronische Kommunikationsmittel zugelassen. 3. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden- inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 4. Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A. 5. Der Bieter/Bewerber, der sich wegen der Nichtvorlage von Nachweisen auf § 6b EU Abs. 3, 2. Alt. VOB/A beruft, muss angeben, in welchem Verfahren und wann die Vergabestelle bereits in den Besitz der Nachweise gekommen ist. 6. Die fehlende Eignung oder die fehlende technische und/oder Leistungsfähigkeit oder das Vorliegen von Ausschlussgründen eines benannten Nachunternehmers führt zum Ausschluss des Angebots des Bieters/Bewerbers. Der Bieter/Bewerber ist berechtigt, einen benannten Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und/oder bei ihm Ausschlussgründe gem. § 6e EU Abs. 1 bis 5 VOB/A vorliegen und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Ein Austausch des neuen Nachunternehmers entsprechend dem Vorstehenden ist nicht zulässig. Alternativ kann der Bieter/Bewerber innerhalb der vorstehenden Frist von 6 Kalendertagen erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat, für die besondere Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den Nachunternehmer) innerhalb dieser Frist auch nachweisen, dass er die Qualifikationen oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt. 7. Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt. A) Anlagen die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: * Formblatt 211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots); * Formblatt 212 EU (Teilnahmebedingungen EU); * Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen); * COVID-19-bedingte Mehrkosten; * Hinweis Bauablaufstörungen – Corona; * Informationen zur Datenverarbeitung; B) Anlagen die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: * Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen; * Formblatt 214 (Besondere Vertragsbedingungen); * Weitere Besondere Vertragsbedingungen; * Formblatt 241 (Abfall); * Formblatt 244 (Datenverarbeitung); * Formblatt 411 (Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches); C) Anlagen die, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: * Formblatt 213 (Angebotsschreiben); * Leistungsverzeichnis * Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist und die PQ-Nummer angegeben wird oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird; * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222; * Formblatt 234 (Erklärung Bieter- / Arbeitsgemeinschaft), sofern eine Bieter- Arbeitsgemeinschaft vorliegt; * Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen); * ggf. landesspezifische Formblätter; * Eigenerklärung Sanktionen; * Erklärung zur Datenschutzverordnung; * Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVerG; D) Unterlagen, die ausgefüllt, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: * Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise); * Formblatt 233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen); * Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen); * Formblatt 421 (Vertragserfüllungsbürgschaft); * Formblatt 422 (Mängelansprüchebürgschaft); * Formblatt 423 (Vorauszahlungsbürgschaft); Weitere Erklärungen, Angaben, Nachweise: * siehe Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.) 8. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail: stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
// Zusätzliche Angaben: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter ORG-0001 genannten Auftraggeber zu senden. 2. Im Vergabeverfahren werden nur elektronische Kommunikationsmittel zugelassen. 3. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden- inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 4. Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A. 5. Der Bieter/Bewerber, der sich wegen der Nichtvorlage von Nachweisen auf § 6b EU Abs. 3, 2. Alt. VOB/A beruft, muss angeben, in welchem Verfahren und wann die Vergabestelle bereits in den Besitz der Nachweise gekommen ist. 6. Die fehlende Eignung oder die fehlende technische und/oder Leistungsfähigkeit oder das Vorliegen von Ausschlussgründen eines benannten Nachunternehmers führt zum Ausschluss des Angebots des Bieters/Bewerbers. Der Bieter/Bewerber ist berechtigt, einen benannten Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und/oder bei ihm Ausschlussgründe gem. § 6e EU Abs. 1 bis 5 VOB/A vorliegen und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Ein Austausch des neuen Nachunternehmers entsprechend dem Vorstehenden ist nicht zulässig. Alternativ kann der Bieter/Bewerber innerhalb der vorstehenden Frist von 6 Kalendertagen erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat, für die besondere Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den Nachunternehmer) innerhalb dieser Frist auch nachweisen, dass er die Qualifikationen oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt. 7. Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt. A) Anlagen die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: * Formblatt 211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots); * Formblatt 212 EU (Teilnahmebedingungen EU); * Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen); * COVID-19-bedingte Mehrkosten; * Hinweis Bauablaufstörungen – Corona; * Informationen zur Datenverarbeitung; B) Anlagen die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: * Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen; * Formblatt 214 (Besondere Vertragsbedingungen); * Weitere Besondere Vertragsbedingungen; * Formblatt 241 (Abfall); * Formblatt 244 (Datenverarbeitung); * Formblatt 411 (Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches); C) Anlagen die, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: * Formblatt 213 (Angebotsschreiben); * Leistungsverzeichnis * Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist und die PQ-Nummer angegeben wird oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird; * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222; * Formblatt 234 (Erklärung Bieter- / Arbeitsgemeinschaft), sofern eine Bieter- Arbeitsgemeinschaft vorliegt; * Formblatt 235 (Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen); * ggf. landesspezifische Formblätter; * Eigenerklärung Sanktionen; * Erklärung zur Datenschutzverordnung; * Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVerG; D) Unterlagen, die ausgefüllt, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: * Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise); * Formblatt 233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen); * Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen); * Formblatt 421 (Vertragserfüllungsbürgschaft); * Formblatt 422 (Mängelansprüchebürgschaft); * Formblatt 423 (Vorauszahlungsbürgschaft); Weitere Erklärungen, Angaben, Nachweise: * siehe Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.) 8. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail: stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digit.
Nationale Registrierungsnummer: t:04131153308
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lündeburg
Region: Lüneburg, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: 30 kt
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-16+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 011-033124 (2026-01-14)