Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht im Namen des BIH (Berlin Institute of Health) ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse in deutscher und englischer Sprache als Grundlage und Unterstützung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung einer akademisch initiierten nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten in Deutschland ist. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wertschöpfungsanalyse MediCoRE
Referenznummer: EL 3/26
Kurze Beschreibung:
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht im Namen des BIH (Berlin Institute of Health) ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse in deutscher und englischer Sprache als Grundlage und Unterstützung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung einer akademisch initiierten nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten in Deutschland ist.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht im Namen des BIH (Berlin Institute of Health) ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse in deutscher und englischer Sprache als Grundlage und Unterstützung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung einer akademisch initiierten nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten in Deutschland ist.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦 Beschreibung
Interne Kennung: 1
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️
Dauer: 18 Monate
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Vertragslaufzeit beginnt unmittelbar mit Zuschlagserteilung und endet automatisch mit der Leistungserbringung, die 12 Monate nach Zuschlagserteilung vollständig erbracht werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Frist bei Bedarf und je nach Projektfortschritt bis zum 30.09.2027 zu verlängern.
Die Vertragslaufzeit beginnt unmittelbar mit Zuschlagserteilung und endet automatisch mit der Leistungserbringung, die 12 Monate nach Zuschlagserteilung vollständig erbracht werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Frist bei Bedarf und je nach Projektfortschritt bis zum 30.09.2027 zu verlängern.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-04 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Zentrale Vergabestelle der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Es sind keine Bieter zum Submissionstermin zugelassen (e-Vergabe).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 34 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-04 12:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Bieter zum Submissionstermin zugelassen (e-Vergabe).
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Gemäß der gesetzlichen Bedingungen können Unterlagen nachgefordert werden.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gefordert sind 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (März 2023 bis März 2026) über früher ausgeführte oder laufende vergleichbare Aufträge.
Sofern es sich um Aufträge handelt, die in den letzten 3 Jahren noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Stand anzugeben. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht gewertet werden.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen über die Erstellung von Gutachten und Analysen im Themengebiet der Forschungsinfrastrukturen, insbesondere der Forschung und Entwicklung von KI-basierten Gesundheitsanwendungen im nationalen und internationalen Rahmen oder Aufbau von nationalen Forschungsinfrastrukturen. Nachzuweisen sind 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen, welche folgende Merkmale erfüllen:
a) Jede der drei Referenzen muss
einen Bezug zum deutschsprachigen gesundheitsökonomischen Kontext aufweisen.
b) Mindestens eine Referenz muss für vergleichbare Projekte, wie Studien oder Berichte über Wertschöpfungsketten im Gesundheits- oder KI-Sektor aufweisen.
c) Mindestens eine Referenz muss die Zusammenarbeit mit akademischen, staatlichen oder industriellen Partnern vorweisen. Nachweisbare Erfolge bei der Umsetzung von Projekten mit ähnlich komplexem thematischem Fokus und Überblick über mögliche Gesamtkonsequenzen für den Staat innehaben. Dazu gehören Studien, Berichte oder Projekte, die konkrete politische Empfehlungen und/oder Modelle beinhalteten und u. a. im Bereich der Gesundheitsökonomie veröffentlicht wurden.
d) Jede der 3 Referenzen muss einen Umfang von insgesamt mind. 150 Personentagen umfassen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Gefordert sind 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren (März 2023 bis März 2026) über früher ausgeführte oder laufende vergleichbare Aufträge.
Sofern es sich um Aufträge handelt, die in den letzten 3 Jahren noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Stand anzugeben. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht gewertet werden.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen über die Erstellung von Gutachten und Analysen im Themengebiet der Forschungsinfrastrukturen, insbesondere der Forschung und Entwicklung von KI-basierten Gesundheitsanwendungen im nationalen und internationalen Rahmen oder Aufbau von nationalen Forschungsinfrastrukturen. Nachzuweisen sind 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen, welche folgende Merkmale erfüllen:
a) Jede der drei Referenzen muss
einen Bezug zum deutschsprachigen gesundheitsökonomischen Kontext aufweisen.
b) Mindestens eine Referenz muss für vergleichbare Projekte, wie Studien oder Berichte über Wertschöpfungsketten im Gesundheits- oder KI-Sektor aufweisen.
c) Mindestens eine Referenz muss die Zusammenarbeit mit akademischen, staatlichen oder industriellen Partnern vorweisen. Nachweisbare Erfolge bei der Umsetzung von Projekten mit ähnlich komplexem thematischem Fokus und Überblick über mögliche Gesamtkonsequenzen für den Staat innehaben. Dazu gehören Studien, Berichte oder Projekte, die konkrete politische Empfehlungen und/oder Modelle beinhalteten und u. a. im Bereich der Gesundheitsökonomie veröffentlicht wurden.
d) Jede der 3 Referenzen muss einen Umfang von insgesamt mind. 150 Personentagen umfassen.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen.
Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibungsunterlagen erst ca. drei Tage nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen.
Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibungsunterlagen erst ca. drei Tage nach der Weiterleitung zur Veröffentlichung im Amtsblatt der EU auf dem Bieterportal zur Verfügung stehen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 98137_10113216
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 30 9013 8316📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekannt-machung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-03+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 066-231685 (2026-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0.01 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 10104726_10005733_10013570
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-05-07 📅
Titel: Wertschöpfungsanalyse MediCoRE 10013570
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: PwC GmbH WPG
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PwC GmbH WPG
Nationale Registrierungsnummer: 98027_10002161
Postanschrift: Moskauer Straße 19 40227
Postleitzahl: 1
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: no@emailaddress.given📧
Telefon: +49 00000000📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
The procurement is terminated ✅
Angaben zum Wert des Auftrags können nicht erfolgen, da die Veröffentlichung dieser Angaben den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schaden würde (vgl. § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 090-320520 (2026-05-08)