23 22 1X2 19 HHP 56 - Ausbau Werk Hannover Pferdeturm - VE02 - Hallenneu- und Umbau (Rohbau) und maschinentechnische Anlagen - DB Fernverkehr AG Werk Hannover
Im Zuge der Dachstrategie "Starke Schiene" der Deutschen Bahn AG soll das ICE-Werk Hannover Pferdeturm der DB Fernverkehr AG für zukünftige ICE-Fahrzeugtypen ertüchtigt und erweitert werden. Im Umfang dieser Vergabe sind dafür folgende Leistungen durch ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen: Bauleistungen: • Anbau Nördliche Halle (Rohbau neu) • Materialwirtschaft-Gebäude (Rohbau neu) • Hallenerweiterung der Bestandswagenhalle (Rohbau neu) • Hallenumbau der Bestandswagenhalle (Anpassung Bestand) • diverse Gründungsleistungen • diverse Zusatzarbeiten (Fenster, Fassaden, Innenausbau, etc.) Lieferleistungen: Beschaffung von maschinentechnischen Anlagen (Bahnausrüstung) • aufgeständerte Gleisanlagen • Gleisbrücken • Dacharbeitsbühnen • Rodalwechsler • Rodalhubplattformen, • elektrisch-verfahrbare-Arbeitsplattformen EFAPs Weitere detaillierte Angaben sind den beigefügten Anfrageunterlagen zu entnehmen. Die aufgeführten Hinweise in den Unterlagen sind zwingend zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-09.
Auftragsbekanntmachung (2023-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 23FEA66533
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Dachstrategie "Starke Schiene" der Deutschen Bahn AG soll das ICE-Werk Hannover Pferdeturm der DB Fernverkehr AG für zukünftige ICE-Fahrzeugtypen ertüchtigt und erweitert werden. Im Umfang dieser Vergabe sind dafür folgende Leistungen durch ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen:
Bauleistungen:
• Anbau Nördliche Halle (Rohbau neu)
• Materialwirtschaft-Gebäude (Rohbau neu)
• Hallenerweiterung der Bestandswagenhalle (Rohbau neu)
• Hallenumbau der Bestandswagenhalle (Anpassung Bestand)
• diverse Gründungsleistungen
• diverse Zusatzarbeiten (Fenster, Fassaden, Innenausbau, etc.)
Lieferleistungen:
Beschaffung von maschinentechnischen Anlagen (Bahnausrüstung)
• aufgeständerte Gleisanlagen
• Gleisbrücken
• Dacharbeitsbühnen
• Rodalwechsler
• Rodalhubplattformen,
• elektrisch-verfahrbare-Arbeitsplattformen EFAPs
Weitere detaillierte Angaben sind den beigefügten Anfrageunterlagen zu entnehmen. Die aufgeführten Hinweise in den Unterlagen sind zwingend zu beachten.
Im Zuge der Dachstrategie "Starke Schiene" der Deutschen Bahn AG soll das ICE-Werk Hannover Pferdeturm der DB Fernverkehr AG für zukünftige ICE-Fahrzeugtypen ertüchtigt und erweitert werden. Im Umfang dieser Vergabe sind dafür folgende Leistungen durch ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen:
Bauleistungen:
• Anbau Nördliche Halle (Rohbau neu)
• Materialwirtschaft-Gebäude (Rohbau neu)
• Hallenerweiterung der Bestandswagenhalle (Rohbau neu)
• Hallenumbau der Bestandswagenhalle (Anpassung Bestand)
• diverse Gründungsleistungen
• diverse Zusatzarbeiten (Fenster, Fassaden, Innenausbau, etc.)
Lieferleistungen:
Beschaffung von maschinentechnischen Anlagen (Bahnausrüstung)
• aufgeständerte Gleisanlagen
• Gleisbrücken
• Dacharbeitsbühnen
• Rodalwechsler
• Rodalhubplattformen,
• elektrisch-verfahrbare-Arbeitsplattformen EFAPs
Weitere detaillierte Angaben sind den beigefügten Anfrageunterlagen zu entnehmen. Die aufgeführten Hinweise in den Unterlagen sind zwingend zu beachten.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-12 📅
Datum des Beginns: 2023-10-16 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 092-282858
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
Die Hinweise aus dem Ankündigungsschreiben sind zwingend zu beachten!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Dachstrategie "Starke Schiene" der Deutschen Bahn AG soll das ICE-Werk Hannover Pferdeturm der DB Fernverkehr AG für zukünftige ICE-Fahrzeugtypen ertüchtigt und erweitert werden. Im Umfang dieser Vergabe sind dafür folgende Leistungen durch ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen:
Im Zuge der Dachstrategie "Starke Schiene" der Deutschen Bahn AG soll das ICE-Werk Hannover Pferdeturm der DB Fernverkehr AG für zukünftige ICE-Fahrzeugtypen ertüchtigt und erweitert werden. Im Umfang dieser Vergabe sind dafür folgende Leistungen durch ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen:
Bauleistungen:
• Anbau Nördliche Halle (Rohbau neu)
• Materialwirtschaft-Gebäude (Rohbau neu)
• Hallenerweiterung der Bestandswagenhalle (Rohbau neu)
• Hallenumbau der Bestandswagenhalle (Anpassung Bestand)
• diverse Gründungsleistungen
• diverse Zusatzarbeiten (Fenster, Fassaden, Innenausbau, etc.)
Lieferleistungen:
Beschaffung von maschinentechnischen Anlagen (Bahnausrüstung)
• aufgeständerte Gleisanlagen
• Gleisbrücken
• Dacharbeitsbühnen
• Rodalwechsler
• Rodalhubplattformen,
• elektrisch-verfahrbare-Arbeitsplattformen EFAPs
Weitere detaillierte Angaben sind den beigefügten Anfrageunterlagen zu entnehmen. Die aufgeführten Hinweise in den Unterlagen sind zwingend zu beachten.
Das Anfang der 1970er Jahre als Reparaturwerkstatt errichtete Werk Hannover soll als Werksstandort
der betriebsnahen Instandhaltung im Raum Hannover im Zuge der Entwicklung der Dach-
Strategie Starke Schiene für die Produktflotte der DB Fernverkehr AG ausgebaut werden. Damit
soll die Basis einer zuverlässigen und funktionstüchtigen Infrastruktur für die im Wachstum befindlichen
ICE-Flotte an einem zentralen Bahnknotenpunkt geschaffen werden.
Im Rahmen der Beschaffung von neuen Fahrzeugen und der hohen Auslastung anderer Fernverkehrswerkestandorte
ergibt sich die Notwendigkeit, den Umfang und die Kapazität der Instandhaltungsleistungen
der Fernverkehrsflotte am o.g. Standort zu erweitern. Hierfür müssen die infrastrukturellen
Voraussetzungen am Standort geschaffen werden, um die Hauptgeschäftsfelder
der Wartungs-, Instandhaltungs- und Behandlungsarbeiten sowie Entstörung und Schadensreparaturen
abzudecken.
Betrachtet wird das Vorhaben der Werksvergrößerung für den Fernverkehrsstandort Hannover
Pferdeturm. Es werden durch gezielte Hallenerweiterungen mehr Kapazitäten zur Schienenfahrzeuginstandhaltung
geschaffen und durch die Ertüchtigung bestehender Bereiche verbesserte
Arbeitsbedingungen hergestellt. Um die Standzeit der Fahrzeuge zu verringern, soll das
Materiallager zur Ersatzteilbevorratung durch einen Gebäudeanbau erweitert werden. Das bestehende
Dienstgebäude muss aufgrund des geplanten Personalzuwachses renoviert und erweitert
werden.
Das Gelände des Werkes liegt innerstädtisch in Hannover ca. 2 km östlich des Hauptbahnhofes
an der Clausewitzstraße 10 und gehört zum Gelände des Betriebsbahnhofes Hannover Pferdeturm.
Das Grundstück der DB Fernverkehr AG wird im Norden von der Hauptstrecke 1730 begrenzt.
Südlich des Geländes grenzt das Gelände an Gewerbeflächen an. Die Gewerbeflächen
sind u.a. eine öffentliche Tankstelle, ein Autohaus und eine Niederlassung einer Krankenkasse.
Die Werkstatthalle ist aus westlicher Richtung vom Hauptbahnhof und von östlich aus Lehrte erreichbar.
Die DB Fernverkehr AG erbringt nationale und europaweite Leistungen im Schienenpersonenfernverkehr
und ist damit eine wichtige Säule für die volkswirtschaftliche Stabilität und Entwicklung
der Bundesrepublik Deutschland.
Die im Ankündigungsschreiben und in der Baubeschreibung erläuterten Leistungen sind durch
ein qualifiziertes Unternehmen oder einer ARGE zu erbringen.
Zusätzliche Informationen: Die Hinweise aus dem Ankündigungsschreiben sind zwingend zu beachten!
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw.
vergleichbares (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 2: Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine
rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für
Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 3: Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an
wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab
einen Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 4: Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft
gesamtschuldnerisch hafte (Wenn nichtzutreffend, dann bitte so erklären).
Anlage 5: Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für
sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen
Leistungsanteil von 20 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 6: Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (> 30.000.000,00 EUR/Jahr)
der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht
worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 EUR anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/
Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %). Eine negative oder keine Erklärung führt zum
Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen
Leistungsanteil von 20 %).
Anlage 7: Erklärung durch die Bewerber, dass sie zu der besonderen Leistungsart, die Gegenstand
dieser Vergabe ist, bereits Aufträge in dieser Größenordnung erbracht haben. (Zwei
Referenzprojekte in den letzten 10 Jahren; > 10.000.000,00 EUR/Projekt mit Anteil Hochbau und
maschinentechnische Anlagen zur Fahrzeugbehandlung und Instandhaltung inkl. Mitteilung der Rolle
innerhalb des Projektes).
Eine negative oder keine Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Anlage 8: Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine
negative oder keine Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für
Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 9:
Schriftliche Erklärung über Referenzen der letzten 20 Jahre (mindestens zwei Referenzprojekte mit
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 5.000.000 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Industriebauten (Hochbau) mit folgender Komplexität:
Bauen im Bestand (Bestandshallenerweiterung)
Bauen im laufenden Betrieb („unter rollendem Rad“)
Die Referenzen sind mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer),
Leistungskurzbeschreibung mit dem Nachweis der Komplexität und Jahr der Leistungserbringung
anzugeben. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr –
keine Referenz vorhanden – anzugeben. Keine oder weniger als zwei Referenzen in den letzten 20
Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen oder der
Schienenfahrzeugindustrie, Luftfahrt, Schiffsbau, Baumaschinenbau, Turbinenbau, führen zum
Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem
Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 9a1:
Schriftliche Erklärung über Referenzen der letzten 15 Jahre (mindestens zwei Referenzanlagen mit
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 10.000.000 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Entwicklung, Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme und Endabnahme von
Industriebauten (Hochbau).
Leistungskurzbeschreibung und Jahr der Leistungserbringung anzugeben. Sollten für ein
Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden
– anzugeben. Keine oder weniger als zwei Referenzen in den letzten 15 Jahren bei der Deutschen
Bahn AG, anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, Luftfahrt,
Schiffsbau, Baumaschinenbau, Turbinenbau, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Das gilt
auch bei einem Einsatz von Subunternehmern ab einem Leistungsanteil von mindestens 20 %.
Anlage 9a2:
Schriftliche Erklärung über Referenzen der letzten 15 Jahre (mindestens drei Referenzanlagen mit
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 1.000.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Entwicklung, Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von
Dacharbeitsbühnen.
– anzugeben. Keine oder weniger als drei Referenzen in den letzten 15 Jahren bei der Deutschen
Anlage 9b:
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 300.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Gleisbrücken.
Anlage 9c:
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 500.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
aufgeständerten Gleisen.
Anlage 9d:
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 100.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Messgleise.
Anlage 9e:
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 200.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Radsatzwechsler.
Anlage 9f:
einem Gesamtauftragsvolumen je Referenz > 50.000,00 EUR) zu der besonderen Leistungsart:
Elektrisch verfahrbare Arbeitsplattformen (EFAP).
Anlage 10:
Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart und ob bei den vom Teilnehmer selbst genannten
Referenzen zur Leistungsart Schutzrechte Dritter berührt werden.
Anlage 11:
Nachweise/Erklärungen zum Qualitätsmanagement, Bsp. DIN ISO 9001 ff. oder gleichwertig oder eine
Erklärung/Nachweis, dass sich das interne Qualitätsmanagement an die DIN ISO 9001 ff. oder
gleichwertig anlehnt.
Sollte der Nachweis nicht erbracht werden führt dies zum Ausschluss aus der Vergabe.
Anlage 12:
Schweißeignungsnachweises DIN EN 1090 EXC3DB.
Vorlage eines gültigen Schweißeignungsnachweises DIN EN 1090 EXC3DB.
Eignungsleihe möglich.
Weitere zusätzliche Angaben entnehmen Sie bitte der beigefügten Eignungsmatrix.
Es gelten die Bewerbungsbedingungen für Bauleistungen der DB AG.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen / Vertragswesen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen / Vertragswesen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-06-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-31 📅
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Es sind zwingend die Hinweise im Ankündigungsschreiben zu berücksichtigen.
Die Eignung ist gemäß der beigefügten Eignungsmatrix nachzuweisen.
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind keine Angebote abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2023/S 092-282858 (2023-05-09)
Ergänzende Angaben (2023-06-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Werkstätten📦
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 111-349179
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 092-282858
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Verlängerung der Teilnahmefrist. Die Ausschreibungsunterlagen sind unverändert.
Quelle: OJS 2023/S 111-349179 (2023-06-07)