Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden. Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m2 und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen. Das Raumprogramm mit 4.800 m2 Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: VgV_Brand_ZV_Architekt
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m2 und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m2 Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m2 und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m2 Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-30 📅
Datum des Beginns: 2024-03-01 📅
Datum des Endes: 2032-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 124-392953
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben:
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
.
Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit der Erstellung eines Lösungsvorschlags beauftragt.
Gefordert werden voraussichtlich (Änderungen/Konkretisierungen vorbehalten):
- Lageplan - M 1:500,
- Grundrisse - M 1:200,
- Ansichten / Schnitte - M 1:200,
- Berechnungen,
- Erläuterungen zu Ideen,
- Modell - M 1:500.
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben:
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
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Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
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Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit der Erstellung eines Lösungsvorschlags beauftragt.
Gefordert werden voraussichtlich (Änderungen/Konkretisierungen vorbehalten):
- Lageplan - M 1:500,
- Grundrisse - M 1:200,
- Ansichten / Schnitte - M 1:200,
- Berechnungen,
- Erläuterungen zu Ideen,
- Modell - M 1:500.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m2 und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m2 und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m2 Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m2 Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 050 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Bei dem o.g. Endtermin handelt es ich um die angestrebte Baufertigstellung. Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Die o.g. Termine dienen lediglich der Orientierung. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung (Ende LPH 9).
Bei dem o.g. Endtermin handelt es ich um die angestrebte Baufertigstellung. Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Die o.g. Termine dienen lediglich der Orientierung. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung (Ende LPH 9).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart - Bad Cannstatt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis von mindestens einem Inhaber oder einer Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO. Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung muss dauerhaft im Unternehmen verankert sein.
Nachweis von mindestens einem Inhaber oder einer Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO. Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung muss dauerhaft im Unternehmen verankert sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- § 43 VgV: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
- § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 5,0 Mio. EUR für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 5,0 Mio. EUR für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
- § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (im Fall der Eignungsleihe),
- § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- § 46 Abs. 3 Nr. 1: 3 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlageberechtigung gemäß LBO
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss),
- § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium)
- Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium)
- Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. (Ausschlusskriterium).
- Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. (Ausschlusskriterium).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2020 - 2022) Beschäftigten (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte im Bereich Gebäudeplanung:
- bis zu 3 Vollzeitbeschäftigte: 10 Punkte,
- mehr als 3 und bis zu 6 Vollzeitbeschäftige: 50 Punkte,
- mehr als 6 Vollzeitbeschäftige: 100 Punkte.
2) Referenzen:
2.1) Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Gebäudeplanung Neubau/Erweiterungsbau, mindestens Honorarzone III:
a) Gebäudetyp:
- sonstiges Gebäude: 10 Punkte,
- Verwaltungs- oder Bürogebäude: 40 Punkte.
b) Gebäudehöhe:
- Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m (gem. LBO §2(4)): 10 Punkte,
- Gebäude mit einer Höhe über 7 m (gem. LBO §2(4)): 50 Punkte.
f) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
- Leistungsphase 2: 7 Punkte,
- Leistungsphase 3: 16 Punkte,
- Leistungsphase 4: 3 Punkte,
- Leistungsphase 5: 26 Punkte,
- Leistungsphase 6: 10 Punkte,
- Leistungsphase 7: 4 Punkte,
- Leistungsphase 8: 34 Punkte.
g) Inbetriebnahme:
- bis 31.12.2017 oder noch nicht in Betrieb: 25 Punkte,
- ab 01.01.2018: 50 Punkte.
2.2) Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Gebäudeplanung Neubau/Erweiterungsbau, mindestens Honorarzone III:
- Holzbau/Holzhybridbau: 25 Punkte.
- Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m (gem. LBO §2(4)): 25 Punkte,
- Gebäude mit einer Höhe über 7 m (gem. LBO §2(4)): 75 Punkte.
c) Auftraggeber:
s. 2.1) d)
d) Bauwerkskosten KGR 300 + 400 netto:
- kleiner 5 Mio. €: 10 Punkte,
- ab 5 Mio. € und kleiner 10 Mio. €: 25 Punkte,
- ab 10 Mio. €: 50 Punkte.
e) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
s. 2.1) f)
f) Inbetriebnahme:
s. 2.1) g)
2.3) Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg / Auszeichnung - Gebäudeplanung:
a) Angabe Wettbewerbserfolg / Auszeichnung:
- Auftrag im Rahmen eines Vergabeverfahrens ohne Gestaltungsteil: 25 Punkte,
- Auftrag im Rahmen eines Vergabeverfahrens mit Gestaltungsteil (z.B. VgV-Verfahren mit Gestaltungsteil, Mehrfachbeauftragung): 90 Punkte,
- Wettbewerbserfolg bei einem regelgerechten Wettbewerb (Preis/Anerkennung): 125 Punkte,
- Auszeichnung eines realisierten Projekts (Auszeichung der Architektenkammer, Verband Deutscher Architekten, Bund deutscher Architekten oder vergleichbares
wie zum Beispiel Hugo-Häring-Preis): 125 Punkte.
b) Jahr des Erfolgs / Auszeichnung:
- bis 31.12.2014: 25 Punkte,
- ab 01.01.2015: 75 Punkte.
Maximal erreichbare Punktzahl: 1000.
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur indem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Beipunktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur indem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Beipunktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-27 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung
Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Preis (Gewichtung): 20 %
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben:
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit der Erstellung eines Lösungsvorschlags beauftragt.
Gefordert werden voraussichtlich (Änderungen/Konkretisierungen vorbehalten):
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2023/S 124-392953 (2023-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branddirektion Zentrale Verwaltung Architekt
Referenznummer: VgV_Brand_ZV_Architekt
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m² und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m² Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen soll ein Architekturbüro für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI LPH 1-9 ermittelt werden.
Die Verwaltungsräume der Branddirektion Stuttgart werden im Neubau Zentrale Verwaltung Branddirektion mit Tiefgarage im neu erschlossenen Neckarpark in Bad Cannstatt zusammengeführt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 2.645 m² und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bad Cannstatt in der Kernzone des Stuttgarter Heilquellenschutzgebiets. Derzeit wird die Erschließung hergestellt. Gemäß B-Plan ist der Neubau mit vier Geschossen und einem Dachgeschoss als zurückgesetztes Staffelgeschoss zu planen.
Das Raumprogramm mit 4.800 m² Nutzungsfläche umfasst die Funktionseinheiten/Module Amtsleitung mit Sonderbereichen und Fachabteilungen, dem Verwaltungsstab und den rückwärtigen Bereich des Verwaltungsstabs. Neben Büros und Besprechungsräumen finden sich noch Lager-, Archiv- und Erweiterungsflächen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0.01 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: VgV_Brand_ZV_Architekt
Postleitzahl: 70180
Stadt: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gewichtung: 80 %
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 00
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-06-21 📅
Titel: Branddirektion Zentrale Verwaltung Architekt
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Hascher Jehle Generalplanungsgesellschaft mbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Hascher Jehle Generalplanungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 32 38 22 59 3
Postanschrift: Kantstraße 17
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@hascherjehle.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
Nationale Registrierungsnummer: t:4971121689746
Abteilung: Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen
Postanschrift: Hauptstätter Str. 66
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen
E-Mail: 65-8dlzbau@stuttgart.de📧
Telefon: 000📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Nationale Registrierungsnummer: t:7219268730
Postanschrift: Durlacher Str. 100
Postleitzahl: 76173
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Kontaktperson: Regierungspräsidium Karlsruhe
Telefon: +497219268730📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 142-442548 (2024-07-22)