71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der TA Aufgabenbeschreibung Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleine und mittlere Baumaßnahmen - Grundleistungen nach HOAI, besondere und zusätzliche Leistungen sowie Leistungen nach Stundenaufwand für die Kostengruppen 440 und 450 Beschreibung der Beschaffung 71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der Technischen Ausrüstung Die Serviceeinheit Facility Management ist der behördliche Ansprechpartner und interne Dienstleister rund um die behördlichen Liegenschaften und Gebäude des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Zum Leistungsspektrum gehört das kaufmännische, technische und infrastrukturelle Objektmanagement in der Nutzungsphase, die bauliche Unterhaltung der Gebäude und baulichen Anlagen, die Planung, der Bau, die Umnutzung und die Verwertung von Gebäuden und Liegenschaften, besondere Dienstleistungen und Grundstücksgeschäfte sowie das strategische Immobilienmanagement. Hierfür ist eine vielfältige Zusammenarbeit u.a. mit Freien Trägern, Vereinen, Dienstleistern, Baufirmen, Architekten, Ingenieuren, Schulleitern und Elternvertretern erforderlich. Der Fachbereich Hochbauservice ist erster Ansprechpartner für Einzelaufträge und begleitet die aus den Einzelaufträgen resultierenden Maßnahmen bauherrenseitig. Es handelt sich bei den Maßnahmen vorrangig um bauliche Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsmaßnahmen zur Bewahrung oder Wiederherstellung des Soll-Zustandes. Übergeordnetes Ziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Bauunterhalt, der Ausbau sowie die Herstellung einer ordnungsgemäßen Betriebsfähigkeit des bezirklichen Immobilienportfolios. Der Schwerpunkt der zu erbringenden Leistungen liegt bei Maßnahmen des Bauunterhalts. Um den Abruf von Einzelmaßnahmen zu vereinfachen, beabsichtigt der Fachbereich Hochbauservice, eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleinere und mittelgroße Maßnahmen zu schließen. Die Vergabe erfolgt für: Leistungen der Kostengruppen 440 und 450
Auftragsbekanntmachung (2026-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der TA
Referenznummer: H 12389 OV 2026 VgV
Kurze Beschreibung:
71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der TA
Aufgabenbeschreibung
Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung
für kleine und mittlere Baumaßnahmen - Grundleistungen nach HOAI, besondere und zusätzliche Leistungen sowie Leistungen nach Stundenaufwand für die Kostengruppen 440 und 450
Beschreibung der Beschaffung
71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der Technischen Ausrüstung
Die Serviceeinheit Facility Management ist der behördliche Ansprechpartner und interne Dienstleister rund um die behördlichen Liegenschaften und Gebäude des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Zum Leistungsspektrum gehört das kaufmännische, technische und infrastrukturelle Objektmanagement in der Nutzungsphase, die bauliche Unterhaltung der Gebäude und baulichen Anlagen, die Planung, der Bau, die Umnutzung und die Verwertung von Gebäuden und Liegenschaften, besondere Dienstleistungen und Grundstücksgeschäfte sowie das strategische Immobilienmanagement.
Hierfür ist eine vielfältige Zusammenarbeit u.a. mit Freien Trägern, Vereinen, Dienstleistern, Baufirmen, Architekten, Ingenieuren, Schulleitern und Elternvertretern erforderlich.
Der Fachbereich Hochbauservice ist erster Ansprechpartner für Einzelaufträge und begleitet die aus den Einzelaufträgen resultierenden Maßnahmen bauherrenseitig. Es handelt sich bei den Maßnahmen vorrangig um bauliche Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsmaßnahmen zur Bewahrung oder Wiederherstellung des Soll-Zustandes.
Übergeordnetes Ziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Bauunterhalt, der Ausbau sowie die Herstellung einer ordnungsgemäßen Betriebsfähigkeit des bezirklichen Immobilienportfolios.
Der Schwerpunkt der zu erbringenden Leistungen liegt bei Maßnahmen des Bauunterhalts.
Um den Abruf von Einzelmaßnahmen zu vereinfachen, beabsichtigt der Fachbereich Hochbauservice, eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleinere und mittelgroße Maßnahmen zu schließen.
Die Vergabe erfolgt für: Leistungen der Kostengruppen 440 und 450
71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der TA
Aufgabenbeschreibung
Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung
für kleine und mittlere Baumaßnahmen - Grundleistungen nach HOAI, besondere und zusätzliche Leistungen sowie Leistungen nach Stundenaufwand für die Kostengruppen 440 und 450
Beschreibung der Beschaffung
71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der Technischen Ausrüstung
Die Serviceeinheit Facility Management ist der behördliche Ansprechpartner und interne Dienstleister rund um die behördlichen Liegenschaften und Gebäude des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Zum Leistungsspektrum gehört das kaufmännische, technische und infrastrukturelle Objektmanagement in der Nutzungsphase, die bauliche Unterhaltung der Gebäude und baulichen Anlagen, die Planung, der Bau, die Umnutzung und die Verwertung von Gebäuden und Liegenschaften, besondere Dienstleistungen und Grundstücksgeschäfte sowie das strategische Immobilienmanagement.
Hierfür ist eine vielfältige Zusammenarbeit u.a. mit Freien Trägern, Vereinen, Dienstleistern, Baufirmen, Architekten, Ingenieuren, Schulleitern und Elternvertretern erforderlich.
Der Fachbereich Hochbauservice ist erster Ansprechpartner für Einzelaufträge und begleitet die aus den Einzelaufträgen resultierenden Maßnahmen bauherrenseitig. Es handelt sich bei den Maßnahmen vorrangig um bauliche Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsmaßnahmen zur Bewahrung oder Wiederherstellung des Soll-Zustandes.
Übergeordnetes Ziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Bauunterhalt, der Ausbau sowie die Herstellung einer ordnungsgemäßen Betriebsfähigkeit des bezirklichen Immobilienportfolios.
Der Schwerpunkt der zu erbringenden Leistungen liegt bei Maßnahmen des Bauunterhalts.
Um den Abruf von Einzelmaßnahmen zu vereinfachen, beabsichtigt der Fachbereich Hochbauservice, eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für kleinere und mittelgroße Maßnahmen zu schließen.
Die Vergabe erfolgt für: Leistungen der Kostengruppen 440 und 450
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung: 71300000-1 Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Leistungen der TA
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postleitzahl: 10247
Stadt: Berlin Friedrichshain
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️
Dauer: 24 Monate
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Vertrag beginnt mit Zuschlag und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Der Vertrag kann
seitens der AG zweimal um jeweils ein Jahr auf insgesamt max. 4 Jahre verlängert werden
(einseitiges Optionsrecht). Hierfür hat die AG den/die AN mindestens einen Monat vor
Vertragsende schriftlich über die Ausübung des Optionsrechts zu informieren. Eine
Verpflichtung zur Inanspruchnahme der Option durch die Auftraggeberin besteht nicht.
Der Vertrag beginnt mit Zuschlag und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Der Vertrag kann
seitens der AG zweimal um jeweils ein Jahr auf insgesamt max. 4 Jahre verlängert werden
(einseitiges Optionsrecht). Hierfür hat die AG den/die AN mindestens einen Monat vor
Vertragsende schriftlich über die Ausübung des Optionsrechts zu informieren. Eine
Verpflichtung zur Inanspruchnahme der Option durch die Auftraggeberin besteht nicht.
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): 40 % Organisation, Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals
20 % Qualität - Referenzen mit besonderen Anforderungen (Mehrfachnennung möglich
10 % Sonderpunkte
30 % Honorar
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen.
Der Auftraggeber wird für die Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine.
Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem
Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V. m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen.
Der Auftraggeber wird für die Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine.
Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem
Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V. m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Eignungskriterien - Mindestanforderungen
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) beträgt mindestens 100.000,- Euro brutto pro Jahr.
Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren
(2023/2024/2025) bei mind. 2 Beschäftigten für die Bearbeitung der KG 440 und 450 pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende).
Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) im Bereich Technische Ausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation und Erfahrung in der Berarbeitung der KG 440 und 450.
Nennung einer Büro-Referenz mit den folgenden zwingenden Bedingungen:
Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht.
Referenz mit Durchführung einer Kernsanierung mit Erbringung mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 55
Referenz mit Durchführung von mind. der Anlagengruppen 4 und / oder 5
Referenz mit Baukosten der KG 440 und 450 nach DIN 276 von mindestens 75.000,- Euro brutto
Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an die Bauherrenschaft liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück.
Die Referenz ist auf max. 2 DIN A4 Seiten darzustellen.
Eignungskriterien - Mindestanforderungen
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) beträgt mindestens 100.000,- Euro brutto pro Jahr.
Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich der Technischen Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren
(2023/2024/2025) bei mind. 2 Beschäftigten für die Bearbeitung der KG 440 und 450 pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende).
Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) im Bereich Technische Ausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation und Erfahrung in der Berarbeitung der KG 440 und 450.
Nennung einer Büro-Referenz mit den folgenden zwingenden Bedingungen:
Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht.
Referenz mit Durchführung einer Kernsanierung mit Erbringung mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 55
Referenz mit Durchführung von mind. der Anlagengruppen 4 und / oder 5
Referenz mit Baukosten der KG 440 und 450 nach DIN 276 von mindestens 75.000,- Euro brutto
Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an die Bauherrenschaft liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück.
Die Referenz ist auf max. 2 DIN A4 Seiten darzustellen.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-07 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-12-07 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 4
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-12-07 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-12-01 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachweise und Erklärungen der Bestandteil von Zuschlagskriterien sind,
dürfen nicht nachgefordert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Abteilung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin Luther Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 0390138316📞
Fax: +49 0390137613 📠
URL: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-11-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 216-772950 (2026-11-05)