Die Gemeinde Gutach im Breisgau plant den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16. Aufgrund des baulichen Zustands der bestehenden Gebäude sollen diese abgerissen und den heutigen Anforderungen hinsichtlich Grundrissqualität, Barrierefreiheit und Wohnkomfort angepasst werden. Im Vorfeld wurden durch das Büro Schlager Architekten & Ingenieure, sowie durch das Büro Stiefvater jeweils eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für die Entscheidung des Gemeinderats, das Projekt in der vorliegenden Form zu initiieren und weiterzuverfolgen. Gleichzeitig ist vorgesehen, die bisherigen Planungsansätze im weiteren Verfahren nicht als abschließend festgelegt zu betrachten, sondern als Ausgangsbasis für eine vertiefte Betrachtung. Für die Tragwerksplanung sind insbesondere die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien hinsichtlich Gebäudekubatur, Bauweise, Gründungssituation und Wirtschaftlichkeit der Tragkonstruktion im weiteren Planungsprozess zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Im weiteren Planungsprozess ist im Rahmen der Leistungsphase 2 eine Variantenuntersuchung durch das Planungsteam vorgesehen. Ziel ist eine ergebnisoffene Herangehensweise zur Ermittlung der bestmöglichen Bebauung unter Berücksichtigung einer möglichst hohen und wirtschaftlich sinnvollen Ausnutzung des Grundstücks. Hierbei sind aus Sicht der Tragwerksplanung insbesondere unterschiedliche Tragwerks- und Konstruktionskonzepte sowie deren Einfluss auf Wirtschaftlichkeit, Ausführbarkeit und Flächeneffizienz zu untersuchen. Die in den Machbarkeitsstudien vorgesehene massive Bauweise ist dabei zu hinterfragen und hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und konstruktiver Aspekte zu bewerten. Ergänzend sind die Auswirkungen der geplanten Tiefgarage, der Kellergeschosse sowie der Baugrundverhältnisse auf die Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Die Umsetzung des Projekts erfolgt voraussichtlich in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird eines der beiden Gebäude neu errichtet. Nach dessen Fertigstellung sollen die derzeit noch im Bestand untergebrachten Mieter in den Neubau umziehen, sodass im Anschluss das zweite Bestandsgebäude zurückgebaut und der zweite Bauabschnitt realisiert werden kann. Die abschnittsweise Realisierung ist bei der Planung der Konstruktion sowie bei der Betrachtung der Bauabläufe und Bauzustände entsprechend zu berücksichtigen. Auf dieser Grundlage wurden die Projektkosten ermittelt: Kostengruppen Kosten (brutto) 100 Grundstück 0 € 200 Vorbereitende Maßnahmen 420.000 € 300 Bauwerk - Baukonstruktion inkl. Aufzug 4.100.000 € 400 Bauwerk - Techn. Anlagen 720.000 € 500 Außenanlagen und Freiflächen 180.000 € 600 Ausstattung und Kunstwerke 0 € Summe KG 100-600 5.420.000 € Basierend auf den ermittelten Projektbaukosten wurde die Honorarberechnung erstellt. Als weitere Planungsgrundlagen liegen ein Rahmenterminplan sowie ein Baugrundgutachten vor. Die Erkenntnisse des Baugrundgutachtens sind in die Entwicklung der Gründungs- und Tragwerkskonzeption einzubeziehen. Das Projekt ist maßgeblich von der Bewilligung beantragter Fördermittel abhängig. Nach Abschluss der genehmigungsfähigen Planung sowie der Leistungsphase 4 ist vorgesehen, die Unterlagen beim zuständigen Fördermittelgeber einzureichen. Bis zur Entscheidung des Fördergebers kann ein Projektunterbruch von voraussichtlich bis zu 12 Monaten eintreten. Den Bietern ist bekannt, dass die Fortführung des Projekts und die Beauftragung der weiteren Leistungsstufe von einer Förderzusage abhängig sind. Der mögliche Projektunterbruch zwischen Leistungsphase 4 und Leistungsphase 5 ist bei der Kalkulation des Angebots und des Honorars zu berücksichtigen. Aus einem solchen projektbedingten Unterbruch, der Fördermittelbeantragung bzw. dem Warten auf die Förderentscheidung können keine Ansprüche auf zusätzliche Vergütung, Mehrkosten, Entschädigungen, Anpassungen des Honorars oder sonstige finanzielle Forderungen gegen den Auftraggeber abgeleitet werden. Die Regelungen zur stufenweisen Beauftragung bleiben hiervon unberührt. Ziel der Tragwerksplanung ist die Entwicklung einer technisch und wirtschaftlich optimierten Konstruktion unter Berücksichtigung der Anforderungen des geförderten Wohnungsbaus, der vorgesehenen Bauabschnitte, der Baugrundverhältnisse sowie einer nachhaltigen und dauerhaft wirtschaftlichen Gebäudekonstruktion.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch und Neubau von zwei Gemeinde-Wohnhäusern, Gemeinde Gutach i. Br.
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Gutach im Breisgau plant den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial
gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16. Aufgrund des baulichen Zustands der
bestehenden Gebäude sollen diese abgerissen und den heutigen Anforderungen hinsichtlich
Grundrissqualität, Barrierefreiheit und Wohnkomfort angepasst werden.
Im Vorfeld wurden durch das Büro Schlager Architekten & Ingenieure, sowie durch das Büro Stiefvater
jeweils eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für die
Entscheidung des Gemeinderats, das Projekt in der vorliegenden Form zu initiieren und
weiterzuverfolgen. Gleichzeitig ist vorgesehen, die bisherigen Planungsansätze im weiteren Verfahren
nicht als abschließend festgelegt zu betrachten, sondern als Ausgangsbasis für eine vertiefte
Betrachtung.
Für die Tragwerksplanung sind insbesondere die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien hinsichtlich
Gebäudekubatur, Bauweise, Gründungssituation und Wirtschaftlichkeit der Tragkonstruktion im
weiteren Planungsprozess zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Im weiteren Planungsprozess ist im Rahmen der Leistungsphase 2 eine Variantenuntersuchung durch
das Planungsteam vorgesehen. Ziel ist eine ergebnisoffene Herangehensweise zur Ermittlung der
bestmöglichen Bebauung unter Berücksichtigung einer möglichst hohen und wirtschaftlich sinnvollen
Ausnutzung des Grundstücks. Hierbei sind aus Sicht der Tragwerksplanung insbesondere
unterschiedliche Tragwerks- und Konstruktionskonzepte sowie deren Einfluss auf Wirtschaftlichkeit,
Ausführbarkeit und Flächeneffizienz zu untersuchen. Die in den Machbarkeitsstudien vorgesehene
massive Bauweise ist dabei zu hinterfragen und hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und
konstruktiver Aspekte zu bewerten. Ergänzend sind die Auswirkungen der geplanten Tiefgarage, der
Kellergeschosse sowie der Baugrundverhältnisse auf die Tragwerksplanung zu berücksichtigen.
Die Umsetzung des Projekts erfolgt voraussichtlich in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird eines der
beiden Gebäude neu errichtet. Nach dessen Fertigstellung sollen die derzeit noch im Bestand
untergebrachten Mieter in den Neubau umziehen, sodass im Anschluss das zweite Bestandsgebäude
zurückgebaut und der zweite Bauabschnitt realisiert werden kann. Die abschnittsweise Realisierung ist
bei der Planung der Konstruktion sowie bei der Betrachtung der Bauabläufe und Bauzustände
entsprechend zu berücksichtigen.
Auf dieser Grundlage wurden die Projektkosten ermittelt:
Kostengruppen
Kosten (brutto)
100
Grundstück
0 €
200
Vorbereitende Maßnahmen
420.000 €
300
Bauwerk - Baukonstruktion inkl. Aufzug
4.100.000 €
400
Bauwerk - Techn. Anlagen
720.000 €
500
Außenanlagen und Freiflächen
180.000 €
600
Ausstattung und Kunstwerke
0 €
Summe KG 100-600
5.420.000 €
Basierend auf den ermittelten Projektbaukosten wurde die Honorarberechnung erstellt.
Als weitere Planungsgrundlagen liegen ein Rahmenterminplan sowie ein Baugrundgutachten vor. Die
Erkenntnisse
des
Baugrundgutachtens
sind
in
die
Entwicklung
der
Gründungs-
und
Tragwerkskonzeption einzubeziehen.
Das Projekt ist maßgeblich von der Bewilligung beantragter Fördermittel abhängig. Nach Abschluss der
genehmigungsfähigen Planung sowie der Leistungsphase 4 ist vorgesehen, die Unterlagen beim
zuständigen Fördermittelgeber einzureichen. Bis zur Entscheidung des Fördergebers kann ein
Projektunterbruch von voraussichtlich bis zu 12 Monaten eintreten.
Den Bietern ist bekannt, dass die Fortführung des Projekts und die Beauftragung der weiteren
Leistungsstufe von einer Förderzusage abhängig sind. Der mögliche Projektunterbruch zwischen
Leistungsphase 4 und Leistungsphase 5 ist bei der Kalkulation des Angebots und des Honorars zu
berücksichtigen.
Aus einem solchen projektbedingten Unterbruch, der Fördermittelbeantragung bzw. dem Warten auf
die Förderentscheidung können keine Ansprüche auf zusätzliche Vergütung, Mehrkosten,
Entschädigungen, Anpassungen des Honorars oder sonstige finanzielle Forderungen gegen den
Auftraggeber abgeleitet werden. Die Regelungen zur stufenweisen Beauftragung bleiben hiervon
unberührt.
Ziel der Tragwerksplanung ist die Entwicklung einer technisch und wirtschaftlich optimierten
Konstruktion unter Berücksichtigung der Anforderungen des geförderten Wohnungsbaus, der
vorgesehenen Bauabschnitte, der Baugrundverhältnisse sowie einer nachhaltigen und dauerhaft
wirtschaftlichen Gebäudekonstruktion.
Die Gemeinde Gutach im Breisgau plant den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial
gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16. Aufgrund des baulichen Zustands der
bestehenden Gebäude sollen diese abgerissen und den heutigen Anforderungen hinsichtlich
Grundrissqualität, Barrierefreiheit und Wohnkomfort angepasst werden.
Im Vorfeld wurden durch das Büro Schlager Architekten & Ingenieure, sowie durch das Büro Stiefvater
jeweils eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für die
Entscheidung des Gemeinderats, das Projekt in der vorliegenden Form zu initiieren und
weiterzuverfolgen. Gleichzeitig ist vorgesehen, die bisherigen Planungsansätze im weiteren Verfahren
nicht als abschließend festgelegt zu betrachten, sondern als Ausgangsbasis für eine vertiefte
Betrachtung.
Für die Tragwerksplanung sind insbesondere die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien hinsichtlich
Gebäudekubatur, Bauweise, Gründungssituation und Wirtschaftlichkeit der Tragkonstruktion im
weiteren Planungsprozess zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Im weiteren Planungsprozess ist im Rahmen der Leistungsphase 2 eine Variantenuntersuchung durch
das Planungsteam vorgesehen. Ziel ist eine ergebnisoffene Herangehensweise zur Ermittlung der
bestmöglichen Bebauung unter Berücksichtigung einer möglichst hohen und wirtschaftlich sinnvollen
Ausnutzung des Grundstücks. Hierbei sind aus Sicht der Tragwerksplanung insbesondere
unterschiedliche Tragwerks- und Konstruktionskonzepte sowie deren Einfluss auf Wirtschaftlichkeit,
Ausführbarkeit und Flächeneffizienz zu untersuchen. Die in den Machbarkeitsstudien vorgesehene
massive Bauweise ist dabei zu hinterfragen und hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und
konstruktiver Aspekte zu bewerten. Ergänzend sind die Auswirkungen der geplanten Tiefgarage, der
Kellergeschosse sowie der Baugrundverhältnisse auf die Tragwerksplanung zu berücksichtigen.
Die Umsetzung des Projekts erfolgt voraussichtlich in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird eines der
beiden Gebäude neu errichtet. Nach dessen Fertigstellung sollen die derzeit noch im Bestand
untergebrachten Mieter in den Neubau umziehen, sodass im Anschluss das zweite Bestandsgebäude
zurückgebaut und der zweite Bauabschnitt realisiert werden kann. Die abschnittsweise Realisierung ist
bei der Planung der Konstruktion sowie bei der Betrachtung der Bauabläufe und Bauzustände
entsprechend zu berücksichtigen.
Auf dieser Grundlage wurden die Projektkosten ermittelt:
Kostengruppen
Kosten (brutto)
100
Grundstück
0 €
200
Vorbereitende Maßnahmen
420.000 €
300
Bauwerk - Baukonstruktion inkl. Aufzug
4.100.000 €
400
Bauwerk - Techn. Anlagen
720.000 €
500
Außenanlagen und Freiflächen
180.000 €
600
Ausstattung und Kunstwerke
0 €
Summe KG 100-600
5.420.000 €
Basierend auf den ermittelten Projektbaukosten wurde die Honorarberechnung erstellt.
Als weitere Planungsgrundlagen liegen ein Rahmenterminplan sowie ein Baugrundgutachten vor. Die
Erkenntnisse
des
Baugrundgutachtens
sind
in
die
Entwicklung
der
Gründungs-
und
Tragwerkskonzeption einzubeziehen.
Das Projekt ist maßgeblich von der Bewilligung beantragter Fördermittel abhängig. Nach Abschluss der
genehmigungsfähigen Planung sowie der Leistungsphase 4 ist vorgesehen, die Unterlagen beim
zuständigen Fördermittelgeber einzureichen. Bis zur Entscheidung des Fördergebers kann ein
Projektunterbruch von voraussichtlich bis zu 12 Monaten eintreten.
Den Bietern ist bekannt, dass die Fortführung des Projekts und die Beauftragung der weiteren
Leistungsstufe von einer Förderzusage abhängig sind. Der mögliche Projektunterbruch zwischen
Leistungsphase 4 und Leistungsphase 5 ist bei der Kalkulation des Angebots und des Honorars zu
berücksichtigen.
Aus einem solchen projektbedingten Unterbruch, der Fördermittelbeantragung bzw. dem Warten auf
die Förderentscheidung können keine Ansprüche auf zusätzliche Vergütung, Mehrkosten,
Entschädigungen, Anpassungen des Honorars oder sonstige finanzielle Forderungen gegen den
Auftraggeber abgeleitet werden. Die Regelungen zur stufenweisen Beauftragung bleiben hiervon
unberührt.
Ziel der Tragwerksplanung ist die Entwicklung einer technisch und wirtschaftlich optimierten
Konstruktion unter Berücksichtigung der Anforderungen des geförderten Wohnungsbaus, der
vorgesehenen Bauabschnitte, der Baugrundverhältnisse sowie einer nachhaltigen und dauerhaft
wirtschaftlichen Gebäudekonstruktion.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 WGA-004-TWP
Titel: Tragwerksplanung der LP 1-6 nach Teil 4 Abschnitt 1, §§ 49 ff HOAI, stufenweise Beauftragung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Ausschreibung TWP im offenen Verfahren. Weitere Ausschreibungen zu Fachplanung HLS und ELT werden in separaten Verfahren aktuell parallel ebenf. europaweit ausgeschrieben.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Emmendingen
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Es werden folgende Kriterien bewertet, die genaue Bepunktung ist dem Teilnahmeantrag zu
entnehmen:
▪
Auftraggeber
▪Projekt- / Planungsinhalte
▪Anrechenbare Kosten der KG 300
▪Abschluss der Leistung
Es wird max. eine Referenz gewertet. Werden mehr als eine Referenz eingereicht, wird ausschließlich
die erstgenannte Referenz berücksichtigt; alle weiteren bleiben unbewertet.
Das zuvor beschriebene Projekt muss im Unternehmen des Bieters erbracht worden sein.
Qualitätskriterium
Die Erläuterungen zu den nachfolgenden Qualitätskriterien sind textlich und/oder bildlich als PDF-
Dokument darzustellen.
Für das Qualitätskriterium „Projektumsetzung“ sind maximal zwei DIN-A4-Seiten zulässig. Für das
Qualitätskriterium „Projektorganisation“ sind maximal zwei DIN-A4-Seiten zulässig.
Werden mehr als zwei DIN-A4-Seiten je Qualitätskriterium eingereicht, werden ausschließlich die
beiden ersten Seiten berücksichtigt; alle weiteren bleiben unbewertet.
Projektumsetzung
Der Auslober bewertet die projektspezifische Herangehensweise des Bieters an die ausgeschriebene
Tragwerksplanung.
Zu diesem Zweck erläutert der Bieter anhand der zur Verfügung gestellten Projektunterlagen seine
ersten Überlegungen und Planungsansätze für das Projekt.
Bewertet wird insbesondere,
▪welche projektspezifischen Besonderheiten der Bieter erkennt,
▪welche Auswirkungen sich hieraus für die Tragwerksplanung ergeben,
▪welche wesentlichen Projektrisiken der Bieter identifiziert und wie er diesen begegnen
möchte,
▪welche Schlussfolgerungen der Bieter aus den vorhandenen Projektunterlagen zieht,
▪sowie welche ersten Ansätze hinsichtlich Tragwerkskonzept, Konstruktion, Gründung und
Wirtschaftlichkeit entwickelt werden.
Der Auslober bewertet und fordert keine Entwürfe oder Vorplanungen.
Je konkreter, nachvollziehbarer und projektspezifischer die Ausführungen erfolgen, desto besser wird
das Angebot bewertet.
Projektorganisation
Der Auslober bewertet die Organisation des Projektes durch den Bieter.
Bewertet wird insbesondere,
▪die Zusammensetzung des Projektteams und die Aufgabenverteilung,
▪die vorgesehene Vertretungsregelung,
▪die externe Kommunikation und die Schnittstellen zum Auftraggeber sowie zu weiteren
Projektbeteiligten,
▪die interne Organisation und Abstimmung innerhalb des Planungsteams,
▪die Maßnahmen zur Sicherstellung von Qualität, Kosten und Terminen,
▪sowie die Organisation und Koordination der Tragwerksplanung innerhalb des Planungsteams.
Die vorgenannten Aspekte können anhand konkreter Referenzbeispiele erläutert werden.
Je nachvollziehbarer und projektspezifischer die dargestellte Projektorganisation erfolgt, desto besser
wird das Angebot bewertet.
Die Bepunktung ist der Information zu entnehmen.
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-12 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-12 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 80 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-12 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf,
dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden.
Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeformulars abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bieter/Bietergemeinschaftensmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter
Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf,
dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden.
Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeformulars abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bieter/Bietergemeinschaftensmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter
Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
▪Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124
GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG),
§ 21 (SchwarzArbG) (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.1)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
▪Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (siehe Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
▪Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und
Mindestlohngesetz – LTMG (siehe Formular 3)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
▪Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124
GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG),
§ 21 (SchwarzArbG) (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.1)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
▪Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (siehe Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
▪Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und
Mindestlohngesetz – LTMG (siehe Formular 3)
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75 VgV)
▪Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das
Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.4)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75 VgV)
▪Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das
Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.4)
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
▪Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in“ im Bereich
Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung für
mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
▪Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in“ im Bereich
Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung für
mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV)
▪Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für
Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt
bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.6)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV)
▪Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für
Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt
bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.6)
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
▪Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Tragwerksplanung für den im
Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung
z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
▪Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Tragwerksplanung für den im
Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung
z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. §§ 46, 75 VgV)
(siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.9)
▪Referenzobjekt (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) mit folgenden Mindestanforderungen:
Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes
Anrechenbare Kosten der KG 300 in Höhe von mindestens 2.500.000 € brutto
Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungsphase 6 nach dem
01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist) im Bereich der Tragwerksplanung gemäß §
49 Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Durch den Bieter vollständig erbrachte Leistungsphasen (mindestens Lph 2-6)
Ausführung der Leistung im eigenen Unternehmen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. §§ 46, 75 VgV)
(siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.9)
▪Referenzobjekt (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) mit folgenden Mindestanforderungen:
Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes
Anrechenbare Kosten der KG 300 in Höhe von mindestens 2.500.000 € brutto
Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungsphase 6 nach dem
01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist) im Bereich der Tragwerksplanung gemäß §
49 Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Durch den Bieter vollständig erbrachte Leistungsphasen (mindestens Lph 2-6)
Ausführung der Leistung im eigenen Unternehmen
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
▪Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124
GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG),
§ 21 (SchwarzArbG) (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.1)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
▪Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (siehe Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
▪Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und
Mindestlohngesetz – LTMG (siehe Formular 3)
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75 VgV)
▪Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das
Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.4)
▪Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in“ im Bereich
Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung für
mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
▪Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Tragwerksplanung für den im
Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung
z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV)
▪Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für
Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt
bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.6)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. §§ 46, 75 VgV)
(siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.9)
▪Referenzobjekt (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) mit folgenden Mindestanforderungen:
Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes
Anrechenbare Kosten der KG 300 in Höhe von mindestens 2.500.000 € brutto
Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungsphase 6 nach dem
01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist) im Bereich der Tragwerksplanung gemäß §
49 Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Durch den Bieter vollständig erbrachte Leistungsphasen (mindestens Lph 2-6)
Ausführung der Leistung im eigenen Unternehmen
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
▪Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124
GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG),
§ 21 (SchwarzArbG) (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.1)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
▪Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (siehe Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
▪Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und
Mindestlohngesetz – LTMG (siehe Formular 3)
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75 VgV)
▪Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das
Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.4)
▪Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in“ im Bereich
Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung für
mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters (siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
▪Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Tragwerksplanung für den im
Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung
z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.5)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV)
▪Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für
Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt
bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden (siehe
Teilnahmeformular Ziff. 2.6)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. §§ 46, 75 VgV)
(siehe Teilnahmeformular Ziff. 2.9)
▪Referenzobjekt (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) mit folgenden Mindestanforderungen:
Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes
Anrechenbare Kosten der KG 300 in Höhe von mindestens 2.500.000 € brutto
Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungsphase 6 nach dem
01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist) im Bereich der Tragwerksplanung gemäß §
49 Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Durch den Bieter vollständig erbrachte Leistungsphasen (mindestens Lph 2-6)
Ausführung der Leistung im eigenen Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Gemeinde Gutach im Breisgau - Bauamt
Nationale Registrierungsnummer: Tel: 07685-9101-0
Postanschrift: Dorfstr. 33
Postleitzahl: 79261
Postort: Gutach
Region: Emmendingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: gemeinde@gutach.de📧
Telefon: +49 76 85 91 010📞
URL: https://www.gutach.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17673235🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E17673235🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 KT (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 156-564520 (2026-08-12)