Gegenstand der Ausschreibung sind Schadstoffsanierungsarbeiten im Altbau des Deutschen Technikmuseums Berlin im Zuge der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Die Leistungen umfassen die Einrichtung und den Betrieb der Baustelle einschließlich Schwarzbereichen, Personen- und Materialschleusen, Unterdruckhaltungen, Abschottungen, Schutzmaßnahmen sowie erforderlicher Gerüstkonstruktionen für Arbeiten in Installationsschächten und Höhenbereichen. Bestandteil der Leistung sind die Schadstoffsanierung und der Rückbau asbesthaltiger Baustoffe und Bauteile, insbesondere Asbestzementrohre, Brandschutzklappen, Fliesenkleber, Wand- und Deckenbeschichtungen, Brandschutztüren, Rohrflanschdichtungen sowie weiterer asbesthaltiger Bauprodukte. Weiterhin sind KMF-haltige Rohrisolierungen, Dämmstoffe an Lüftungsanlagen, Dämmungen oberhalb von Abhangdecken und in Trockenbaukonstruktionen sowie Hochtemperaturwollen fachgerecht auszubauen. Darüber hinaus sind PCB-haltige Kondensatoren und quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren zu demontieren. Die Leistungen beinhalten außerdem Entkernungs- und Abbrucharbeiten, die Herstellung von Schachtöffnungen, die Demontage von Lüftungszentralen, Luftkanälen, Rohrleitungen und sonstigen haustechnischen Anlagenbestandteilen sowie die erforderliche Dekontamination, Grob- und Feinreinigung sämtlicher Sanierungsbereiche einschließlich der Installationsschächte. Ergänzend sind sanierungsbegleitende Messungen, die getrennte Erfassung, Verpackung, innerbetriebliche Logistik, der Transport sowie die ordnungsgemäße Entsorgung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle einschließlich vollständiger Nachweisführung und Entsorgungsdokumentation auszuführen. Die Arbeiten erfolgen abschnitts- und etagenweise unter laufendem Museumsbetrieb und unter Einhaltung der einschlägigen Anforderungen des Gefahrstoff-, Arbeits- und Umweltschutzrechts.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch- und Rückbauarbeiten
Referenznummer: B24047-30344000-001-394-02
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Schadstoffsanierungsarbeiten im Altbau des Deutschen Technikmuseums Berlin im Zuge der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Die Leistungen umfassen die Einrichtung und den Betrieb der Baustelle einschließlich Schwarzbereichen, Personen- und Materialschleusen, Unterdruckhaltungen, Abschottungen, Schutzmaßnahmen sowie erforderlicher Gerüstkonstruktionen für Arbeiten in Installationsschächten und Höhenbereichen.
Bestandteil der Leistung sind die Schadstoffsanierung und der Rückbau asbesthaltiger Baustoffe und Bauteile, insbesondere Asbestzementrohre, Brandschutzklappen, Fliesenkleber, Wand- und Deckenbeschichtungen, Brandschutztüren, Rohrflanschdichtungen sowie weiterer asbesthaltiger Bauprodukte. Weiterhin sind KMF-haltige Rohrisolierungen, Dämmstoffe an Lüftungsanlagen, Dämmungen oberhalb von Abhangdecken und in Trockenbaukonstruktionen sowie Hochtemperaturwollen fachgerecht auszubauen. Darüber hinaus sind PCB-haltige Kondensatoren und quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren zu demontieren.
Die Leistungen beinhalten außerdem Entkernungs- und Abbrucharbeiten, die Herstellung von Schachtöffnungen, die Demontage von Lüftungszentralen, Luftkanälen, Rohrleitungen und sonstigen haustechnischen Anlagenbestandteilen sowie die erforderliche Dekontamination, Grob- und Feinreinigung sämtlicher Sanierungsbereiche einschließlich der Installationsschächte.
Ergänzend sind sanierungsbegleitende Messungen, die getrennte Erfassung, Verpackung, innerbetriebliche Logistik, der Transport sowie die ordnungsgemäße Entsorgung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle einschließlich vollständiger Nachweisführung und Entsorgungsdokumentation auszuführen. Die Arbeiten erfolgen abschnitts- und etagenweise unter laufendem Museumsbetrieb und unter Einhaltung der einschlägigen Anforderungen des Gefahrstoff-, Arbeits- und Umweltschutzrechts.
Gegenstand der Ausschreibung sind Schadstoffsanierungsarbeiten im Altbau des Deutschen Technikmuseums Berlin im Zuge der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Die Leistungen umfassen die Einrichtung und den Betrieb der Baustelle einschließlich Schwarzbereichen, Personen- und Materialschleusen, Unterdruckhaltungen, Abschottungen, Schutzmaßnahmen sowie erforderlicher Gerüstkonstruktionen für Arbeiten in Installationsschächten und Höhenbereichen.
Bestandteil der Leistung sind die Schadstoffsanierung und der Rückbau asbesthaltiger Baustoffe und Bauteile, insbesondere Asbestzementrohre, Brandschutzklappen, Fliesenkleber, Wand- und Deckenbeschichtungen, Brandschutztüren, Rohrflanschdichtungen sowie weiterer asbesthaltiger Bauprodukte. Weiterhin sind KMF-haltige Rohrisolierungen, Dämmstoffe an Lüftungsanlagen, Dämmungen oberhalb von Abhangdecken und in Trockenbaukonstruktionen sowie Hochtemperaturwollen fachgerecht auszubauen. Darüber hinaus sind PCB-haltige Kondensatoren und quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren zu demontieren.
Die Leistungen beinhalten außerdem Entkernungs- und Abbrucharbeiten, die Herstellung von Schachtöffnungen, die Demontage von Lüftungszentralen, Luftkanälen, Rohrleitungen und sonstigen haustechnischen Anlagenbestandteilen sowie die erforderliche Dekontamination, Grob- und Feinreinigung sämtlicher Sanierungsbereiche einschließlich der Installationsschächte.
Ergänzend sind sanierungsbegleitende Messungen, die getrennte Erfassung, Verpackung, innerbetriebliche Logistik, der Transport sowie die ordnungsgemäße Entsorgung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle einschließlich vollständiger Nachweisführung und Entsorgungsdokumentation auszuführen. Die Arbeiten erfolgen abschnitts- und etagenweise unter laufendem Museumsbetrieb und unter Einhaltung der einschlägigen Anforderungen des Gefahrstoff-, Arbeits- und Umweltschutzrechts.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Asbestbeseitigungsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: B24047-30344000-001-394-02
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten📦
Postanschrift: Trebbiner Str. 8-9
Postleitzahl: 10963
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-04 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-08 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-08 08:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-10-08 08:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-29 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß den Vorgaben der VOB/A EU.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
-Es sind Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer erforderlich, soweit der Bewerber/Bieter eintragungspflichtig ist. Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Selbstauskunft (Eigenerklärung) gem. den Vergabeunterlagen. Bei fehlender Präqualifizierung ist zusätzlich die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
-Es sind Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer erforderlich, soweit der Bewerber/Bieter eintragungspflichtig ist. Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Selbstauskunft (Eigenerklärung) gem. den Vergabeunterlagen. Bei fehlender Präqualifizierung ist zusätzlich die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von mindestens 12 (inkl. 3 sachkundige Aufsichtsführende gem. §11a GefStoffV, Sachkundenachweis nach TRGS 519 Anlage 3) Arbeitskräften in den letzten drei Geschäftsjahren
-Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Eigenerklärung (Eignungsbogen VOB) gem. den Vergabeunterlagen. Zusätzlich ist die vollständig ausgefüllte Selbstauskunft gem. den Vergabeunterlagen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von mindestens 12 (inkl. 3 sachkundige Aufsichtsführende gem. §11a GefStoffV, Sachkundenachweis nach TRGS 519 Anlage 3) Arbeitskräften in den letzten drei Geschäftsjahren
-Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Eigenerklärung (Eignungsbogen VOB) gem. den Vergabeunterlagen. Zusätzlich ist die vollständig ausgefüllte Selbstauskunft gem. den Vergabeunterlagen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
-Nachweis fachlicher Eignung des Unternehmens anhand von mindestens einer projektvergleichbaren Referenz:
Eine Referenz ist nur dann projektvergleichbar, wenn jede einzelne Referenz alle nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen a) bis c) erfüllt. Referenzen der ausschreibenden Stelle sind ausdrücklich zugelassen.
a) Die Referenz ist abgeschlossen; die Abnahme der Bauleistung gemäß § 12 VOB/B ist innerhalb der letzten fünf Jahre erfolgt, maßgeblich ist der Tag der Angebotsöffnung (einschließlich)
b) Die Referenz umfasst vergleichbare Leistungen - hier: Bestandssanierung, Sanierungsarbeiten von schwach- und fest gebundenen Asbestprodukten, asbesthaltigen Brandschutzklappen, alter Mineralwolle sowie Parallelbetrieb mehrerer räumlich getrennter Sanierungsbereiche.
-Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Eigenerklärung (Eignungsbogen VOB) gem. den Vergabeunterlagen. Zusätzlich ist die vollständig ausgefüllte Selbstauskunft gem. den Vergabeunterlagen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
-Nachweis fachlicher Eignung des Unternehmens anhand von mindestens einer projektvergleichbaren Referenz:
Eine Referenz ist nur dann projektvergleichbar, wenn jede einzelne Referenz alle nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen a) bis c) erfüllt. Referenzen der ausschreibenden Stelle sind ausdrücklich zugelassen.
a) Die Referenz ist abgeschlossen; die Abnahme der Bauleistung gemäß § 12 VOB/B ist innerhalb der letzten fünf Jahre erfolgt, maßgeblich ist der Tag der Angebotsöffnung (einschließlich)
b) Die Referenz umfasst vergleichbare Leistungen - hier: Bestandssanierung, Sanierungsarbeiten von schwach- und fest gebundenen Asbestprodukten, asbesthaltigen Brandschutzklappen, alter Mineralwolle sowie Parallelbetrieb mehrerer räumlich getrennter Sanierungsbereiche.
-Der Nachweis erfolgt durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., einen Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten, eine Eintragung im ULV oder in den Verzeichnissen anderer vergleichbarer zertifizierter Stellen, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder durch die ausgefüllte Eigenerklärung (Eignungsbogen VOB) gem. den Vergabeunterlagen. Zusätzlich ist die vollständig ausgefüllte Selbstauskunft gem. den Vergabeunterlagen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für den Ausführungszeitraum sind drei parallel zu betreibende Sanierungsbereiche mit jeweils mindestens einer sachkundigen und aufsichtführenden Person sowie einer stellvertretenden, weisungsbefugten und sachkundigen Person vorzusehen.
Für jede der drei vorgesehenen aufsichtführenden Personen ist ein gültiger Sachkundenachweis gemäß § 11a GefStoffV i. V. m. TRGS 519, Anlage 3 vorzulegen. Die drei gültigen Sachkundenachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für den Ausführungszeitraum sind drei parallel zu betreibende Sanierungsbereiche mit jeweils mindestens einer sachkundigen und aufsichtführenden Person sowie einer stellvertretenden, weisungsbefugten und sachkundigen Person vorzusehen.
Für jede der drei vorgesehenen aufsichtführenden Personen ist ein gültiger Sachkundenachweis gemäß § 11a GefStoffV i. V. m. TRGS 519, Anlage 3 vorzulegen. Die drei gültigen Sachkundenachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Behördliche Zulassung gem. GefStoffV (§11a Absatz 3) für Asbesttätigkeiten im Bereich des hohen Risikos. Die Zulassung muss im vorgesehenen Ausführungszeitraum wirksam sein. Der gültige Nachweis muss mit dem Angebot eingereicht werden.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgründe gemäß Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A EU (VOB/A EU) und Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
-Wir weisen darauf hin, dass die BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
-Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ zur Verfügung. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hochgeladen wurden. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
-Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
-Im Falle eines eignungsleihenden Nachunternehmereinsatzes (für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit) sind das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Selbstauskunft der Nachunternehmer und separater Eignungsbogen (soweit den Vergabeunterlagen beigefügt) je Nachunternehmer mit dem Angebot abzugeben (siehe "Checkliste"). Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen.
-Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss im Rahmen einer Eignungsprüfung das Vorliegen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit nachweisen. Es ist ausreichend, wenn die Anforderungen unter Ziff. 5.1.9 insgesamt von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung erfüllt werden. Die Selbstauskunft für Bewerber/Bieter und die Eigenerklärung für Bauleistungen (soweit zutreffend) ist von allen Mitgliedern auszufüllen und einzureichen. Des Weiteren ist die Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung vollständig auszufüllen und einzureichen.
-Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieter vor vollständiger Leistungserbringung aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die noch ausstehenden Leistungen unter Einhaltung der im ursprünglichen Vergabeverfahren angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot. Sollte die Eignung des angefragten Bieters im Vergabeverfahren nicht geprüft worden sein oder liegt zwischen der Zuschlagserteilung und dem Auftragnehmerwechsel mindestens ein Jahr, so wird die Eignungsprüfung anhand der Eignungskriterien aus dem ursprünglichen Vergabeverfahren vorgenommen.
-Wir weisen darauf hin, dass die BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
-Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ zur Verfügung. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hochgeladen wurden. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
-Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
-Im Falle eines eignungsleihenden Nachunternehmereinsatzes (für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit) sind das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Selbstauskunft der Nachunternehmer und separater Eignungsbogen (soweit den Vergabeunterlagen beigefügt) je Nachunternehmer mit dem Angebot abzugeben (siehe "Checkliste"). Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen.
-Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss im Rahmen einer Eignungsprüfung das Vorliegen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit nachweisen. Es ist ausreichend, wenn die Anforderungen unter Ziff. 5.1.9 insgesamt von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung erfüllt werden. Die Selbstauskunft für Bewerber/Bieter und die Eigenerklärung für Bauleistungen (soweit zutreffend) ist von allen Mitgliedern auszufüllen und einzureichen. Des Weiteren ist die Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung vollständig auszufüllen und einzureichen.
-Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieter vor vollständiger Leistungserbringung aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die noch ausstehenden Leistungen unter Einhaltung der im ursprünglichen Vergabeverfahren angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot. Sollte die Eignung des angefragten Bieters im Vergabeverfahren nicht geprüft worden sein oder liegt zwischen der Zuschlagserteilung und dem Auftragnehmerwechsel mindestens ein Jahr, so wird die Eignungsprüfung anhand der Eignungskriterien aus dem ursprünglichen Vergabeverfahren vorgenommen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunter-lagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
-Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
-Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunter-lagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
-Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
-Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 173-618258 (2026-09-07)