Arbeitszeituntersuchung sächsischer Lehrkräfte für das Sächsische Staatsministerium für Kultus

Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Arbeitszeituntersuchung sächsischer Lehrkräfte

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-09-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Statistische Dienstleistungen
Referenznummer: VB 39a_23
Kurze Beschreibung: Arbeitszeituntersuchung sächsischer Lehrkräfte
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Statistische Dienstleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Postanschrift: Carolaplatz 1
Postleitzahl: 01097
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.smk.sachsen.de 🌏
E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2815525/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 171-537906
ABl. S-Ausgabe: 171
Zusätzliche Informationen
Folgende Unterlagen sind mit der Angebotsabgabe zur Wertung des Angebotes vorzulegen: Vor-Konzept

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Optionen:
siehe Leistungsbeschreibung, der Inhalt kann sich noch aus den Verhandlungen ergeben.
Zusätzliche Informationen:
Folgende Unterlagen sind mit der Angebotsabgabe zur Wertung des Angebotes vorzulegen:
Vor-Konzept
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Rechtsverbindlich* unterzeichnete Erklärungen nach § 123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (Anlage A) oder Erklärung gleichen Inhalts.
*) Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung als Kopie dem Teilnahmeantrag / Angebot beizufügen.
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Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen.
b) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern das Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist und keine handelsrechtliche Eintragungspflicht besteht, ist die Kopie der Gewerbean- bzw. -ummeldung einzureichen. Sofern auch die Gewerbeanmeldung entbehrlich ist, ist dies zu erklären. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist dann unter Angabe der Umsatzsteuernummer möglich.
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h) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt und Benennung ggf. vorgesehener Unterauftragnehmer.
i) Eigenerklärung, dass keine Beteiligung russischer Unternehmen gegeben ist (Anlage B) oder Erklärung gleichen Inhalts (Textform).
2. Eignung im Fall von Bietergemeinschaften oder bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen
Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des
Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, soweit zutreffend. Das gilt im Fall einer Eignungsleihe auch für den Eignungsleihgeber.
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Bei geplanter Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit Angebotsabgabe in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie auf sie passen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
c) Angaben zum Umsatz in den mindestens letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über vergleichbare Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
d) Angaben zu zwei wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekten, die eine Durchführungen von Untersuchungen zur Arbeitszeit, zu Arbeitsbedingungen, zum Arbeitsmarkt oder im Rahmen der Unternehmensberatung zum Gegenstand hatten, mit Angabe des Umsatzes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (wenn möglich mit Ansprechpartner).
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e) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (a bis d) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AV-PQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen)
f) Benennung der für diesen Auftrag zur Übernahme der Projektleitung vorgesehenen Person und für diese Nachweis von mindestens einem Referenzprojekt in den letzten fünf Jahren.
g) Darstellung der Qualifizierungsprofile derjenigen Mitarbeiter, die im Falle der Beauftragung zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Vertiefte arbeitswissenschaftliche Kenntnisse sind gesondert darzustellen. Eine namentliche Nennung der Mitarbeiter ist nicht erforderlich.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Ausführung der Leistungen gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen der VOL/B und die Vergabeunterlagen einschließlich der Angebotsaufforderung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-05 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.smk.sachsen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2815525/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V.
Postanschrift: Mügelner Str. 40
Postleitzahl: 01237
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.abstsachsen.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Um ggf. erfolgte Änderungen, Ergänzungen, Berichtigungen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen zu erhalten, haben sich die Bewerber/Bieter eigenverantwortlich auf der Bekanntmachungsplattform (siehe Pkt. I.3) Kommunikation) zu informieren.
Das Angebot, sowie die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen.
Angebote, die in anderer Form (z. B. schriftlich, per E-Mail oder auf einem Datenträger) eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren zwingend ausgeschlossen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2023/S 171-537906 (2023-09-01)