Architektur & TWP für das Bildungs- und Erlebniszentrums für Kunstguss und Industriekultur Lauchhammer

Stadt Lauchhammer

Für die Objekte:
- [1] Neubau Erweiterung Kunstgussmuseum
- [2] Umbau/Sanierung Friedensgedächtniskirche
- [3] Sanierung Fassaden der Biotürme
- [4] Neubau Infobox
- [5] Umbau/Sanierung Belebtschlammbecken zur Erlebniswelt
werden die folgenden Planungsleistungen an ein geeignetes Planungsteam aus Architekten und Tragwerksplanern vergeben. Dieses kann als Bewerber-/Bietergemeinschaft oder als Hauptauftragnehmer und Nachunternehmer agieren. Ebenso ist es denkbar, die Leistungen an ein Planungsbüro zu vergeben, welches die beiden ausgeschriebenen Planungsleistungen selbstständig erbringen kann.
- Leistungsbaustein A: Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten:
die erforderlichen GEG Nachweise, Brandschutzplanung, Abbruchplanung Baracke auf dem Gelände des Kunstgussmuseums und die Vorstellung der Planung in den städtischen Gremien (4 Termine à 2 Stunden)
Leistungsbaustein B: Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten: "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen" und "Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen"
Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt in Abhängigkeit des Planungsergebnisses, der Bewilligung von Fördermitteln, dem Vorliegen erforderlicher Gremienbeschlüsse sowie etwaiger behördlicher Zustimmungen. Ein Anspruch auf diese weitere Beauftragung besteht nicht, der Abruf erfolgt durch die Auftraggeberin. Im Falle des Abrufes ist die Leistungserbringung verpflichtend.
Das anspruchsvolle Projekt wird durch Fördermittel der "Förderrichtlinie Strukturentwicklung zum Lausitzer Braunkohlerevier" unterstützt. Mit der Förderung werden besondere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz gestellt. Entsprechende Bedingungen und Ziele sind bei der Planung zu berücksichtigen. Aus diesem Grund für Themen wie Wärmeschutz, Entwässerung, Energieversorgung und Regenwassernutzung innovative Ansätze gefordert.
Aufgrund des Einsatzes von Fördermitteln gehören daher zum geschuldeten Leistungsumfang auch die erforderlichen Abstimmungen oder Zuarbeiten im Zusammenhang mit den Prüfungsinstanzen (z. B. Baufachliche Prüfung).
Beantragt wurden die Fördermittel auf Basis einer Konzeptstudie (siehe Anlagen). Die Konzeptstudie wurde innerhalb der Stadt Lauchhammer und ihrer politischen Gremien abgestimmt, sie ist bei der Bearbeitung der Planungsleistungen zwingend zu berücksichtigen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-06-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-06-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 30.1/2023
Kurze Beschreibung:
Für die Objekte: - [1] Neubau Erweiterung Kunstgussmuseum - [2] Umbau/Sanierung Friedensgedächtniskirche - [3] Sanierung Fassaden der Biotürme - [4] Neubau Infobox - [5] Umbau/Sanierung Belebtschlammbecken zur Erlebniswelt werden die folgenden Planungsleistungen an ein geeignetes Planungsteam aus Architekten und Tragwerksplanern vergeben. Dieses kann als Bewerber-/Bietergemeinschaft oder als Hauptauftragnehmer und Nachunternehmer agieren. Ebenso ist es denkbar, die Leistungen an ein Planungsbüro zu vergeben, welches die beiden ausgeschriebenen Planungsleistungen selbstständig erbringen kann. - Leistungsbaustein A: Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten: die erforderlichen GEG Nachweise, Brandschutzplanung, Abbruchplanung Baracke auf dem Gelände des Kunstgussmuseums und die Vorstellung der Planung in den städtischen Gremien (4 Termine à 2 Stunden) Leistungsbaustein B: Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten: "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen" und "Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen" Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt in Abhängigkeit des Planungsergebnisses, der Bewilligung von Fördermitteln, dem Vorliegen erforderlicher Gremienbeschlüsse sowie etwaiger behördlicher Zustimmungen. Ein Anspruch auf diese weitere Beauftragung besteht nicht, der Abruf erfolgt durch die Auftraggeberin. Im Falle des Abrufes ist die Leistungserbringung verpflichtend. Das anspruchsvolle Projekt wird durch Fördermittel der "Förderrichtlinie Strukturentwicklung zum Lausitzer Braunkohlerevier" unterstützt. Mit der Förderung werden besondere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz gestellt. Entsprechende Bedingungen und Ziele sind bei der Planung zu berücksichtigen. Aus diesem Grund für Themen wie Wärmeschutz, Entwässerung, Energieversorgung und Regenwassernutzung innovative Ansätze gefordert. Aufgrund des Einsatzes von Fördermitteln gehören daher zum geschuldeten Leistungsumfang auch die erforderlichen Abstimmungen oder Zuarbeiten im Zusammenhang mit den Prüfungsinstanzen (z. B. Baufachliche Prüfung). Beantragt wurden die Fördermittel auf Basis einer Konzeptstudie (siehe Anlagen). Die Konzeptstudie wurde innerhalb der Stadt Lauchhammer und ihrer politischen Gremien abgestimmt, sie ist bei der Bearbeitung der Planungsleistungen zwingend zu berücksichtigen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberspreewald-Lausitz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lauchhammer
Postanschrift: Liebenwerdaer Straße 69
Postleitzahl: 01979
Postort: Lauchhammer
Kontakt
Internetadresse: http://www.lauchhammer.de 🌏
E-Mail: vergabe@lauchhammer.de 📧
Telefon: +49 3574488-404 📞
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y4N6ENN/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y4N6ENN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 108-339621
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform abgewickelt. Bitte verwenden Sie daher auch nur die auf der Plattform bereit gestellten Kommunikationswege und schicken Sie uns keine E-Mails und/oder Dokumente in Papierform. Bekanntmachungs-ID: CXP9Y4N6ENN
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Objekte:
- [1] Neubau Erweiterung Kunstgussmuseum
- [2] Umbau/Sanierung Friedensgedächtniskirche
- [3] Sanierung Fassaden der Biotürme
- [4] Neubau Infobox
- [5] Umbau/Sanierung Belebtschlammbecken zur Erlebniswelt
werden die folgenden Planungsleistungen an ein geeignetes Planungsteam aus Architekten und Tragwerksplanern vergeben. Dieses kann als Bewerber-/Bietergemeinschaft oder als Hauptauftragnehmer und Nachunternehmer agieren. Ebenso ist es denkbar, die Leistungen an ein Planungsbüro zu vergeben, welches die beiden ausgeschriebenen Planungsleistungen selbstständig erbringen kann.
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- Leistungsbaustein A: Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten:
die erforderlichen GEG Nachweise, Brandschutzplanung, Abbruchplanung Baracke auf dem Gelände des Kunstgussmuseums und die Vorstellung der Planung in den städtischen Gremien (4 Termine à 2 Stunden)
Leistungsbaustein B: Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI. Als Besondere Leistungen gem. HOAI sind anzubieten: "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen" und "Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen"
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Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt in Abhängigkeit des Planungsergebnisses, der Bewilligung von Fördermitteln, dem Vorliegen erforderlicher Gremienbeschlüsse sowie etwaiger behördlicher Zustimmungen. Ein Anspruch auf diese weitere Beauftragung besteht nicht, der Abruf erfolgt durch die Auftraggeberin. Im Falle des Abrufes ist die Leistungserbringung verpflichtend.
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Das anspruchsvolle Projekt wird durch Fördermittel der "Förderrichtlinie Strukturentwicklung zum Lausitzer Braunkohlerevier" unterstützt. Mit der Förderung werden besondere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz gestellt. Entsprechende Bedingungen und Ziele sind bei der Planung zu berücksichtigen. Aus diesem Grund für Themen wie Wärmeschutz, Entwässerung, Energieversorgung und Regenwassernutzung innovative Ansätze gefordert.
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Aufgrund des Einsatzes von Fördermitteln gehören daher zum geschuldeten Leistungsumfang auch die erforderlichen Abstimmungen oder Zuarbeiten im Zusammenhang mit den Prüfungsinstanzen (z. B. Baufachliche Prüfung).
Beantragt wurden die Fördermittel auf Basis einer Konzeptstudie (siehe Anlagen). Die Konzeptstudie wurde innerhalb der Stadt Lauchhammer und ihrer politischen Gremien abgestimmt, sie ist bei der Bearbeitung der Planungsleistungen zwingend zu berücksichtigen.
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Geschätzter Gesamtwert: 1 830 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: siehe "Kurze Beschreibung"
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 830 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen: Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Gegebenenfalls (Förderantrag noch nicht gestellt) wird das Projekt mit Mitteln der "Förderrichtlinie Strukturentwicklung zum Lausitzer Braunkohlerevier" unterstützt. Projektnummer: 04_05102022_BB72
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Lauchhammer 01979 Lauchhammer Standort ERZ befindet sich in Lauchammer Ost:
Freifrau-von-Löwendal-Straße 3
01979 Lauchhammer
Der Standort KOHLE befindet sich in Lauchhammer-Ost:
Finsterwalder Str. 57

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Nachweis der Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung gemäß § 44 VgV (Abschlusszeugnis, Nachweis Mitgliedschaft Architekten-/ Ingenieurkammer oder ähnliche Nachweise) des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für die Planung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2021 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen gemittelten jährlichen Gesamtumsatz (Honorar) je Leistungsbild (§ 34 und 51 HOAI) von mindestens netto 200.000 EUR an vergleichbaren Planungsleistungen erzielt.
Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in der nachfolgend benannten Höhe:
- Personenschäden: 3.000.000,- EUR
- Sach- und Vermögensschäden: 1.000.000,- EUR
Ein aktueller Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren (vgl. Teilnahmeantrag)
Je ausgeschriebenes Leistungsbild: Angabe zum Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter: Name, berufliche Qualifikation/ Erfahrung und persönliche Referenzen für die Bearbeitung eines vergleichbaren Projektes
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2 planende Diplom-Architekten/ Bauingenieure beschäftigt. Mindestens 1 Ingenieur führt die Berufsbezeichnung Architekt (Mitglied Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis). Entsprechende Masterabschlüsse werden den Ingenieursabschlüssen gleichgestellt.
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Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2 Bauingenieure beschäftigt, von denen mindestens ein Ingenieur den Nachweis der einschlägigen Berufszulassung (Mitglied Ingenieurkammer oder vergleichbarer Nachweis) nachweisen muss.
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- Mindestanforderung: Projektleiter für Planung Gebäude und Innenräume: Dipl.-Ing. oder vergleichbar, fünf Jahre Berufserfahrung, mind. 2 persönliche Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen (gem. § 34 HOAI) und dem Nachweis, dass er nach dem geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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- Mindestanforderung: stellvertretender Projektleiter für Planung Gebäude und Innenräume: Dipl.-Ing. oder vergleichbar, drei Jahre Berufserfahrung, mind. 1 persönliche Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen (gem. § 34 HOAI).
- Mindestanforderung: Projektleiter für Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. oder vergleichbar, mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, mind. 2 persönliche Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen (gem. § 51 HOAI) und dem Nachweis der einschlägigen Berufszulassung (Mitglied Ingenieurkammer oder vergleichbarer Nachweis)
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- Mindestanforderung: stellvertretender Projektleiter für Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. oder vergleichbar, mindestens drei Jahren Berufserfahrung, mind. 1 persönliche Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen (gem. § 51 HOAI)
Der für die Ausführung der ausgeschriebenen Planungsleistungen vorgesehene Projektleiter, stellvertretende Projektleiter sowie die Mitarbeiter, die die wesentliche Projektbearbeitung übernehmen sollen, sind im Teilnahmeantrag / Angebot jeweils namentlich zu nennen.
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- Es sind verpflichtend, für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistungen diejenigen Mitarbeiter einzusetzen, die durch den Bieter im Teilnahmeantrag namentlich genannt wurden! Abweichungen sind nur im Krankheitsfall und im Falle einer Kündigung des Mitarbeiters möglich. Diese Gründe sind ggf. offenzulegen. Als Ersatz angebotene Fachkräfte müssen zwingend vergleichbare Qualifikationen und mindestens die gleiche Berufserfahrung aufweisen.
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Erklärung zur Verfügbarkeit geforderter technischer Ausstattung (vgl. Teilnahmeantrag): Gefordert wird neben der Standardausstattung des Büros mit zeitgemäßer EDV-Technik mindestens ein CAD-Arbeitsplatz zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF-Format bzw. das DWG-Format gewährleistet.
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Referenzen für Planungsleistung Gebäude und Innenräume
Einzureichen sind mindestens 2 Referenzen von realisierten Projekten. Bei Nichterfüllung folgenden Mindestkriterien wird die Referenz nicht gewertet (siehe auch Anlagen Bewertungsmatrix Stufe 1). Alle Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen. Bei Nichterfüllung folgenden Mindestkriterien wird die Referenz nicht gewertet.
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- Mindestkriterium 3.1: Bei allen Referenzen wurde der Bieter mit der Planungsleistung Gebäude und Innenräume gem. Leistungsbild § 34 HOAI 2021 beauftragt.
- Mindestkriterium 3.2: Für alle Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 vollständig erbracht sein.
- Mindestkriterium 3.3: Alle Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Maßgebend ist der Abschluss der LPh 8.
- Mindestkriterium 3.4: Bei allen Referenzen betrugen die Bruttobaukosten in den Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mind. 1 Mio. EUR."
Referenzen für Planungsleistung Tragwerksplanung
Einzureichen sind mindestens 2 Referenzen von realisierten Projekten. Bei Nichterfüllung der genannten Mindestkriterien wird die Referenz nicht gewertet.
- Mindestkriterium 3.1: Bei allen Referenzen wurde der Bewerber mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gem. Leistungsbild § 51 HOAI 2021 beauftragt.
- Mindestkriterium 3.2: Für alle Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 6 gem. HOAI 2021 vollständig erbracht sein.
- Mindestkriterium 3.3: Alle Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Maßgebend ist der Abschluss der Leistungsphase 8 gem. HOAI 2021
- Mindestkriterium 3.4: Bei allen Referenzen betrugen die Bruttobaukosten in den Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mind. 1 Mio. EUR.
- Mindestkriterium 3.5: Der Bewerber muss mindestens eine Referenz für einen Neubau einreichen.
- Mindestkriterium 3.6: Der Bieter muss mindestens eine Referenz für die Sanierung eines Bestandsgebäudes einreichen.
- Mindestkriterium 3.7: Eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Teilnehmerbegrenzungskriterien für Planungsleistung Gebäude und Innenräume
Die Bewertung der fachlichen und technischen Eignung sowie der finanziellen und wirtschaftlichen Fähigkeit erfolgt nach einem Punkteprinzip. Die genauen Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte der Bewertungsmatrix Stufe 1.
Besonders bewertet wird der Jahresumsatzes des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, wenn dieser über den Mindestumsatz hinausgeht.
Besonders bewertet wird die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung, wenn diese über die Mindestkriterien hinausgehen.
Besonders bewertet werden Referenzen, die neben den Mindestkriterien der Eignungsanforderung folgende Eigenschaften aufweisen:
- Eine Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht.
- Bei einer Referenz handelt es sich um die Sanierung/ den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes.
- Bei einer Referenz lagen die Bruttobaukosten in den Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 ? 3 Mio. EUR
- Bei einer Referenz handelt es sich um einen Kultur-/ Sakralbau oder ein Objekt für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung gemäß der Objektliste Gebäude der HOAI (Anlage 10.2).
- Bei einer Referenz handelt es sich um einen Neubau.
- Eine Referenz wurde durch Städtebau- oder EFRE-Fördermittel unterstützt und die Baufachliche Prüfung im Land Brandenburg wurde begleitet.
- Mit einer Referenz werden Erfahrungen in der Betonsanierung (Sichtbeton) nachgewiesen. Hinweis: Mindestkriterium 3.4. findet keine Anwendung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
gemäß § 44 VgV: bauvorlageberechtigte Architekten und bauvorlageberechtigte Tragwerksplaner (Bauingenieure mit Kammermitgliedschaft oder ähnlichen Nachweisen)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (siehe Teilnahmeantrag).
- Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten / der Vereinbarung Mindestanforderungen Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG) (siehe Teilnahmeantrag).
- Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmer Maßnahmen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB unternommen hat, sind diese in einer gesonderten Anlage nachzuweisen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der fachlichen und technischen Eignung sowie der finanziellen und wirtschaftlichen Fähigkeit erfolgt nach einem Punkteprinzip. Die genauen Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte der Bewertungsmatrix Stufe 1.
- Besonders bewertet wird der Jahresumsatzes des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, wenn dieser über den Mindestumsatz hinausgeht.
- Besonders bewertet wird die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung, wenn diese über die Mindestkriterien hinausgehen.
Besonders bewertet (Zusatzpunkte) werden Referenzen, die neben den Mindestkriterien der Eignungsanforderung folgende Eigenschaften aufweisen:
- Eine Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht.
- Bei einer Referenz handelt es sich um die Sanierung/ den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes.
- Bei einer Referenz lagen die Bruttobaukosten in den Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 > 3 Mio. EUR
- Bei einer Referenz handelt es sich um einen Kultur-/ Sakralbau oder ein Objekt für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung gemäß der Objektliste Gebäude der HOAI (Anlage 10.2).
- Bei einer Referenz handelt es sich um einen Neubau.
- Eine Referenz wurde durch Städtebau- oder EFRE-Fördermittel unterstützt und die Baufachliche Prüfung im Land Brandenburg wurde begleitet.
- Mit einer Referenz werden Erfahrungen in der Betonsanierung (Sichtbeton) nachgewiesen. Hinweis: Mindestkriterium 3.4. (Bruttobaukosten in den Kostengruppen 300 + 400 > 1 Mio EUR.) findet keine Anwendung
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektstruktur und Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorarangebot brutto
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Silvia Philipp
Internetadresse: www.lauchhammer.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y4N6ENN/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: BIG Städtebau GmbH
Postanschrift: Dircksenstraße 50
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Kontaktperson: Christoph Pinkall
Telefon: +49 302123379-13 📞
E-Mail: christoph.pinkall@big-bau.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: www.big-bau.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform abgewickelt. Bitte verwenden Sie daher auch nur die auf der Plattform bereit gestellten Kommunikationswege und schicken Sie uns keine E-Mails und/oder Dokumente in Papierform.
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Bekanntmachungs-ID: CXP9Y4N6ENN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1719 📞
E-Mail: vergabekammer@mwe.brandenburg.de 📧
Fax: +49 331866-1652 📠
Internetadresse: https://mwae.brandenburg.de/de/vergabekammer-nachpr%C3%BCfungsverfahren/bb1.c.478846.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bitte beachten Sie auch die Rechtsschutzhinweise der zuständigen Vergabekammer auf der oben angegebenen Website.
Quelle: OJS 2023/S 108-339621 (2023-06-02)