Bau einer Brücke über die Hönne i.Z.d. B 229n BW.-Nr.4613557 OU Balve, 1.BA Helle bis Sanssouci

Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Südwestfalen, Außenstelle Hagen

Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Ersatzneubau der vorhandenen Brücke über die Hönne. Die B 229 überführt in Balve- Sanssouci die Hönne.
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Tiefbau, Stahl-/ Betonbau, Abdichtungsarbeiten und Stahlbau.
Das Brückenbauwerk 4613 511 wurde im Jahr 1870 als Bogenbrücke mit drei Bögen aus Natursteinmauerwerk gebaut. Die Brücke überführt die Hönne und befindet sich im Verlauf der B 229 von Balve nach Arnsberg, Abschnitt 66, Stationskilometer 2,960, in Balve-Sanssouci. Aufgrund des maroden Zustandes der Brücke ist ein Ersatzneubau erforderlich. Da der Ersatzneubau an derselben Stelle aus technischen Gründen und ohne Änderung der Trassierung nicht möglich ist, wird die B 229 im Zuge der OU Balve verlegt. Infolgedessen wird im Verlauf der geplanten B 229n die neue Brücke über die Hönne errichtet. Dabei wird die B 229n von Norden her in Balve-Sanssouci ab dem Knoten B 229 / B 515 mittels eines Kreisverkehrsplatzes angebunden und östlich der Bahnlinie bis Balve-Helle geführt, wo die B 229n die Hönne quert und ebenfalls östlich der Bahnlinie wieder durch einen Kreisverkehrsplatz an den Bestand anschließt. Damit ist eine Querung der Bahnlinie in diesem Bereich nicht mehr erforderlich. Das Teilstück der "alten" B 229 zwischen Balve-Sanssouci und Balve-Helle wird zur Gemeindestraße abgestuft und kann für den Geh- und Radverkehr genutzt werden. Das Bestandsbauwerk wird von Norden aus für den motorisierten Verkehr gesperrt, Anlieger erreichen ihre Grundstücke von Süden aus.
Das neue Brückenbauwerk, Bauwerk Nr. 4613 557 TBW 1, 2 und 3, kreuzt und überquert die Hönne bei Stationskilometer 0+177,072.
Geplant ist ein einfeldriges Bauwerk, welches die B 229 n in einem Übergang von einer Geraden in einer Klothoide mit A = 170 m trassiert überführt. Der Kreuzungswinkel beträgt 56,9 gon.
Die lichte Weite zwischen den Widerlagern beträgt senkrecht 13,20 m. Die senkrechte Stützweite beträgt 14,60 m und die schiefwinklige Stützweite 18,733 m. Im Bauwerksbereich ist die unterführte Hönne in einer Geraden geführt.
Für den als massiven Plattenquerschnitt in Spannbetonbauweise geplanten Überbau ist eine Breite zwischen den Geländern von 11,65 m vorgesehen, so dass sich eine Brückenfläche von 218,3 m2 ergibt. Die zwei Fahrstreifen des Überbaues sind mit je 3,50 m Breite geplant, wobei die Gesamtbreite zwischen den Schrammborden einschließlich Randstreifen 8,00 m beträgt.
Die kleinste lichte Höhe zwischen Unterkante Überbau und Fußsohle beträgt ca. 4,10 m. Der Freibord zwischen der Unterkante Überbaues und des 100 jährigen Hochwassers HW100 = 220,91 m beträgt 1,02 m und liegt damit über dem geforderten Mindestwert von 1,0 m.
Den seitlichen Abschluss des Überbaues bildet ein 4,00 m hohes Drahtgeflecht als Überflugschutz für Fledermäuse. Dieser wird in Anlehnung an RiZ-LS 3,4 und der Verankerung gemäß RiZ LS 1 hergestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Brücken
Referenznummer: 05_09-1623-B_09-22-0007
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Ersatzneubau der vorhandenen Brücke über die Hönne. Die B 229 überführt in Balve- Sanssouci die Hönne. Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Tiefbau, Stahl-/ Betonbau, Abdichtungsarbeiten und Stahlbau. Das Brückenbauwerk 4613 511 wurde im Jahr 1870 als Bogenbrücke mit drei Bögen aus Natursteinmauerwerk gebaut. Die Brücke überführt die Hönne und befindet sich im Verlauf der B 229 von Balve nach Arnsberg, Abschnitt 66, Stationskilometer 2,960, in Balve-Sanssouci. Aufgrund des maroden Zustandes der Brücke ist ein Ersatzneubau erforderlich. Da der Ersatzneubau an derselben Stelle aus technischen Gründen und ohne Änderung der Trassierung nicht möglich ist, wird die B 229 im Zuge der OU Balve verlegt. Infolgedessen wird im Verlauf der geplanten B 229n die neue Brücke über die Hönne errichtet. Dabei wird die B 229n von Norden her in Balve-Sanssouci ab dem Knoten B 229 / B 515 mittels eines Kreisverkehrsplatzes angebunden und östlich der Bahnlinie bis Balve-Helle geführt, wo die B 229n die Hönne quert und ebenfalls östlich der Bahnlinie wieder durch einen Kreisverkehrsplatz an den Bestand anschließt. Damit ist eine Querung der Bahnlinie in diesem Bereich nicht mehr erforderlich. Das Teilstück der "alten" B 229 zwischen Balve-Sanssouci und Balve-Helle wird zur Gemeindestraße abgestuft und kann für den Geh- und Radverkehr genutzt werden. Das Bestandsbauwerk wird von Norden aus für den motorisierten Verkehr gesperrt, Anlieger erreichen ihre Grundstücke von Süden aus. Das neue Brückenbauwerk, Bauwerk Nr. 4613 557 TBW 1, 2 und 3, kreuzt und überquert die Hönne bei Stationskilometer 0+177,072. Geplant ist ein einfeldriges Bauwerk, welches die B 229 n in einem Übergang von einer Geraden in einer Klothoide mit A = 170 m trassiert überführt. Der Kreuzungswinkel beträgt 56,9 gon. Die lichte Weite zwischen den Widerlagern beträgt senkrecht 13,20 m. Die senkrechte Stützweite beträgt 14,60 m und die schiefwinklige Stützweite 18,733 m. Im Bauwerksbereich ist die unterführte Hönne in einer Geraden geführt. Für den als massiven Plattenquerschnitt in Spannbetonbauweise geplanten Überbau ist eine Breite zwischen den Geländern von 11,65 m vorgesehen, so dass sich eine Brückenfläche von 218,3 m2 ergibt. Die zwei Fahrstreifen des Überbaues sind mit je 3,50 m Breite geplant, wobei die Gesamtbreite zwischen den Schrammborden einschließlich Randstreifen 8,00 m beträgt. Die kleinste lichte Höhe zwischen Unterkante Überbau und Fußsohle beträgt ca. 4,10 m. Der Freibord zwischen der Unterkante Überbaues und des 100 jährigen Hochwassers HW100 = 220,91 m beträgt 1,02 m und liegt damit über dem geforderten Mindestwert von 1,0 m. Den seitlichen Abschluss des Überbaues bildet ein 4,00 m hohes Drahtgeflecht als Überflugschutz für Fledermäuse. Dieser wird in Anlehnung an RiZ-LS 3,4 und der Verankerung gemäß RiZ LS 1 hergestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Brücken 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Brücken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Märkischer Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Südwestfalen, Außenstelle Hagen
Postanschrift: Rheinstr. 8
Postleitzahl: 58097
Postort: Hagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.strassen.nrw.de 🌏
E-Mail: rnl-sw-as-ha-vergabeservice@strassen.nrw.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYYVDZXY/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYYVDZXY 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 150-479900
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 6 Werktage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Ersatzneubau der vorhandenen Brücke über die Hönne. Die B 229 überführt in Balve- Sanssouci die Hönne.
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Tiefbau, Stahl-/ Betonbau, Abdichtungsarbeiten und Stahlbau.
Das Brückenbauwerk 4613 511 wurde im Jahr 1870 als Bogenbrücke mit drei Bögen aus Natursteinmauerwerk gebaut. Die Brücke überführt die Hönne und befindet sich im Verlauf der B 229 von Balve nach Arnsberg, Abschnitt 66, Stationskilometer 2,960, in Balve-Sanssouci. Aufgrund des maroden Zustandes der Brücke ist ein Ersatzneubau erforderlich. Da der Ersatzneubau an derselben Stelle aus technischen Gründen und ohne Änderung der Trassierung nicht möglich ist, wird die B 229 im Zuge der OU Balve verlegt. Infolgedessen wird im Verlauf der geplanten B 229n die neue Brücke über die Hönne errichtet. Dabei wird die B 229n von Norden her in Balve-Sanssouci ab dem Knoten B 229 / B 515 mittels eines Kreisverkehrsplatzes angebunden und östlich der Bahnlinie bis Balve-Helle geführt, wo die B 229n die Hönne quert und ebenfalls östlich der Bahnlinie wieder durch einen Kreisverkehrsplatz an den Bestand anschließt. Damit ist eine Querung der Bahnlinie in diesem Bereich nicht mehr erforderlich. Das Teilstück der "alten" B 229 zwischen Balve-Sanssouci und Balve-Helle wird zur Gemeindestraße abgestuft und kann für den Geh- und Radverkehr genutzt werden. Das Bestandsbauwerk wird von Norden aus für den motorisierten Verkehr gesperrt, Anlieger erreichen ihre Grundstücke von Süden aus.
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Das neue Brückenbauwerk, Bauwerk Nr. 4613 557 TBW 1, 2 und 3, kreuzt und überquert die Hönne bei Stationskilometer 0+177,072.
Geplant ist ein einfeldriges Bauwerk, welches die B 229 n in einem Übergang von einer Geraden in einer Klothoide mit A = 170 m trassiert überführt. Der Kreuzungswinkel beträgt 56,9 gon.
Die lichte Weite zwischen den Widerlagern beträgt senkrecht 13,20 m. Die senkrechte Stützweite beträgt 14,60 m und die schiefwinklige Stützweite 18,733 m. Im Bauwerksbereich ist die unterführte Hönne in einer Geraden geführt.
Für den als massiven Plattenquerschnitt in Spannbetonbauweise geplanten Überbau ist eine Breite zwischen den Geländern von 11,65 m vorgesehen, so dass sich eine Brückenfläche von 218,3 m2 ergibt. Die zwei Fahrstreifen des Überbaues sind mit je 3,50 m Breite geplant, wobei die Gesamtbreite zwischen den Schrammborden einschließlich Randstreifen 8,00 m beträgt.
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Die kleinste lichte Höhe zwischen Unterkante Überbau und Fußsohle beträgt ca. 4,10 m. Der Freibord zwischen der Unterkante Überbaues und des 100 jährigen Hochwassers HW100 = 220,91 m beträgt 1,02 m und liegt damit über dem geforderten Mindestwert von 1,0 m.
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Den seitlichen Abschluss des Überbaues bildet ein 4,00 m hohes Drahtgeflecht als Überflugschutz für Fledermäuse. Dieser wird in Anlehnung an RiZ-LS 3,4 und der Verankerung gemäß RiZ LS 1 hergestellt.
(Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)
ca. 1.500 m3 Erdarbeiten (Baugruben)
ca. 3.600 m3 Erdarbeiten (Hinterfüllung)
ca. 1.120 m2 Spundwand herstellen als Kolkschutz
ca. 144 m3 unbewehrten Beton unter Wasser herstellen
ca. 860 m3 Stahlbetonarbeiten
ca. 130 t Betonstahl einbauen
ca. 7 t Spannstahl einbauen
ca. 240 m2 Dichtungsschicht aus Schweißbahn herstellen
ca. 165 m2 Gussasphaltschutzschicht MA 11 S herstellen
ca. 295 m2 Überflughilfe auf dem Bauwerk herstellen
ca. 144 m2 Überflughilfe im Hinterfüllungsbereich auf Einzelfundamenten (Bohrpfählen) herstellen
1 Psch Bachumleitung/ Wasserhaltung herstellen
Dauer: 19 Monate
Zusätzliche Informationen:
Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 6 Werktage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
09-22-0007 B 229n OU Balve 1. BA, Neubau einer Brücke über die Hönne (BW.-Nr. 4613 557) 58802 Balve

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Näheres siehe Vergabeunterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:2
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, kann der öffentliche Auftraggeber darauf hinweisen, dass er auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen werde, die mehr als fünf Jahre zurückliegen;
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- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt.
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Auftragsspezifischen Nachweise:
- Nachweis der Qualifikation des SiGe-Koordinators gem. RAB 30, Abschnitt 4
- Nachweis der Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen" (ZTV M13).
- Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen und dessen Vertreter für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen und dessen Vertreter gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von an Arbeitsstellen an Straßen (MVAS 99)".
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- Nachweis der Qualifikation der zu benennenden Montagefachkraft gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Fahrzeugrückhaltesysteme (ZTV FRS 2013, Fassung 2017)".
- Nachweis der Herstellerqualifikation für
das Schweißen von Aufstellvorrichtungen aus Stahl für die Ausführungsklasse EXC2 nach DIN EN 1090-2 (Technische Regeln für die Ausführung von Stahltragwerken 2018, ZTV VZ 2011 - Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für vertikale Verkehrszeichen).
die Kennzeichnung auf der Schildrückseite mittels Gütezeichen im Sinne der Grundsätze für Gütezeichen des RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., RAL GZ 628 - Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen, Ausgabe 2010)
die Anbringung des CE-Zeichens auf der Schildrückseite (TLP VZ 2011 - Technische Liefer- und Prüfbedingungen für vertikale Verkehrszeichen).
- Nachweis der Qualifikation der sachkundigen Fachkraft gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING, Ausgabe 04/2019)".
- Nachweis über die Kennzeichnung der Güteüberwachung sowie Benennung der anerkennenden Straßenbaubehörde gemäß TL G
DSK-StB
OB-StB
DSH-V-StB
Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt. Die auftragsspezifischen Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:2

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bei dem Öffnungstermin sind keine Bieter sowie deren Bevollmächtigte zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 059601
Kontakt
Internetadresse: www.strassen.nrw.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYYVDZXY/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYYVDZXY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Landesbetrieb Straßenbau NRW Betriebssitz Gelsenkirchen
Postanschrift: Wildenbruchplatz 1
Postort: Gelsenkirchen
Postleitzahl: 45888
Internetadresse: www.strassen.nrw.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Straßenbau NRW Regionalniederlassung Südwestfalen Außenstelle Hagen
Postanschrift: Rheinstr. 8
Postort: Hagen
Postleitzahl: 58097
E-Mail: rnl-sw-as-ha-vergabeservice@strassen.nrw.de 📧
Fax: +49 211875651172410 📠
Quelle: OJS 2023/S 150-479900 (2023-08-02)