Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau Ausbildungszentrum Feuerwache 2. — Außenanlagen Außenübungsflächen. Allgemein Der Neubau des Ausbildungszentrums erfolgt auf dem südlichen Grundstück der Feuerwache 2 (Lütge Heidestr.2, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND). Hier wird das neue Ausbildungszentrum für die Feuerwehr errichtet. Die Grundstücksfläche ist nicht bebaut und befindet sich in einem Industrie- bzw. Gewerbegebiet. Neubau Ausbildungszentrum. Seilerstr. 15, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND. Grundstück Die herzustellenden Außenanlagen für das Ausbildungszentrum Feuerwache 2 liegen unmittelbar südlich des Wendehammers der Seilerstraße. Die Topographie des Urgeländes weist ein starkes Gefälle in Südrichtung auf. Gründung Das Gelände der Verkehrsanlage ist im Frühjahr 2009 im Zuge der Aushubarbeiten für die Gründung der Hochbauten mit Dorosol verbessertem Boden aufgefüllt und verdichtet worden. Das Planum der Verkehrsflächen ist durch den Einbau von Mineralgemisch geschützt worden. Zur Oberflächenentwässerung bis zum Baubeginn der Verkehrsanlage sind die Verkehrsflächen mit einem Gefälle von West nach Ost angelegt worden. Baukörper 4.1 Verkehrsanlage Die Außenanlage des Ausbildungszentrums besteht im Wesentlichen aus: — der zentral für Übungen mit Löschschaum zu befestigenden Betonfläche allseitig nach innen geneigt. Zur Oberflächenentwässerung ist ein Muldeneinlaufschacht vorgesehen, — der 6 m breiten Umfahrt um die Betonfläche mit Zufahrt von der Seilerstraße. Nördlich der zweispurigen Gleisanlage weitet sich die Umfahrt nach Westen bis Bahnhof auf, — der zweigleisigen, 51 m langen Bahnstrecke zur Simulation von Eisenbahnunfällen mit einem Haltepunkt am westlichen Schienenende. Ein Prellblock bildet das westliche Schienenende; die anderen Schienenenden sind durch eine auf der Schiene zu befestigende Holzschwelle zu sichern. Zur Simulation einer stromlosen Oberleitung sind Masten zu montieren = nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die Oberleitungsfundamente sind nach Angabe einzubauen, — Südlich der Betonfläche ist ein Straßenbahngleis mit Rillenschiene und Schwellengleis herzustellen, — Als Zufahrt zum Tauchbecken ist eine asphaltierte Rampe mit einseitiger Treppenanlage vorgesehen, — Für den Flash-Over Container ist die Oberflächenbefestigung ausgeschrieben, — Entlang der Seilerstraße sind 15 Stellplätze in Senkrechtaufstellung von Hinterkante Gehweg zu befestigen. Der Ausbau des Gehweges ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, — Die vorhandene Zaunanlage ist im erforderlichen Umfang zu ergänzen. Die Einfahrt zum Ausbildungszentrum wird durch eine zweiflügelige, 10 m breite Toranlage gesichert, — Im Bereich zwischen dem geplanten Eisenbahngleis und der nördlichen Grundstücksgrenze ist der in den Grünflächen einzubauende Oberboden gelagert. Dieser Ausbaubereich ist einschließlich Bodenaushub und der Bodenverbesserung auszubauen. Der Bauablauf ist entsprechend auf die vorhandene Oberbodenlagerung abzustimmen, — Planumsschutzschicht aus Mineralgemisch aufnehmen und in Auffüllungsbereichen einbauen. 4.2 Entwässerungsanlage Bei der privaten Entwässerungsanlage handelt es sich um ein Mischsystem. Der Mischwasserkanal bindet im Osten an den bestehenden Mischwasserkanal in der Seilerstraße an. Der Anschluss erfolgt in Form einer Anbohrung an das bestehende Schachtbauwerk 01. Die Berme des bestehenden Schachtbauwerks wird an den neuen Anschluss angepasst. Der Mischwasserkanal wird aus KG 2000 Kunststoffrohren DN 300 hergestellt. Der geplante Mischwasserkanal ist über ein Rückhaltesystem (Rückhaltebecken Erdbecken Muldenausbildung RRB 1, Stahlbetonbecken Nutzung als Taucherübungsbecken RRB 3 u. Einstaufläche Verkehrsanlage RRB 2) mit Drosselorganen an das bestehende öffentliche Mischwassersystem in der Seilerstraße angeschlossen. In der zu beplanenden Verkehrsfläche soll das Mischsystem im Freispiegelgefälle verlegt werden. Zusätzlich wird die Ableitung des Niederschlagswassers gedrosselt aus der Rückhaltemulde über zwei Druckrohrleitung DN 80 PE an das höher liegende geplante Mischsystem in der Verkehrsanlagenfläche angeschlossen. Es werden dafür zwei Pumpenschächte im südlichen Böschungsbereich seitlich der Rückhaltemulde vorgesehen. Der Steuerungskasten der Pumpenanlage wird im Bereich oberhalb der Pumpenanlage angeordnet. Die Herstellung des Mischsystems erfolgt in offener Bauweise. Die Rohrgrabenbreiten werden über die entsprechenden. Normen DIN 1610 festgelegt. Ausschließlich bei geologischen Veränderungen sind sie gesondert in Verbindung mit der örtlichen Bauüberwachung festzulegen und werden Abrechnungsbestandteil. Die Schachtbauwerke werden als Standardfertigteilschächte DN 1000 - 1200 hergestellt. Nördlich wird ein Regenwasserkanal geplant, der die Dachentwässerung der nördlich gelegen Gebäude an das Rückhaltesystem (Stahlbetonbecken RRB 3) anschließt. Die Verrohrung wird über eine offene Rasenmulde an das Rückhaltesystem angeschlossen. Das Rohrauflager (Bettungsschicht) wird aus Mineralgemisch HKS 0/32 hergestellt. In der Rohrzone bis 30 cm über Scheitel sämtlicher Rohrleitungen, Betonrohre, duktilen Graugussrohre sowie Ummantelung der Betonfertigteilschächte wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - eingebaut. Das Verfüllen der Baugrube und des Rohrleitungsgraben wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - nach Angabe als Ersatz für vorgefundenen ungeeigneten Verfüllboden eingebaut. Der Einbau hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2009-06-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2009-05-06.
Auftragsbekanntmachung (2009-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Volltext:
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau Ausbildungszentrum Feuerwache 2. — Außenanlagen Außenübungsflächen. Allgemein Der Neubau des Ausbildungszentrums erfolgt auf dem südlichen Grundstück der Feuerwache 2 (Lütge Heidestr.2, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND). Hier wird das neue Ausbildungszentrum für die Feuerwehr errichtet. Die Grundstücksfläche ist nicht bebaut und befindet sich in einem Industrie- bzw. Gewerbegebiet. Neubau Ausbildungszentrum. Seilerstr. 15, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND. Grundstück Die herzustellenden Außenanlagen für das Ausbildungszentrum Feuerwache 2 liegen unmittelbar südlich des Wendehammers der Seilerstraße. Die Topographie des Urgeländes weist ein starkes Gefälle in Südrichtung auf. Gründung Das Gelände der Verkehrsanlage ist im Frühjahr 2009 im Zuge der Aushubarbeiten für die Gründung der Hochbauten mit Dorosol verbessertem Boden aufgefüllt und verdichtet worden. Das Planum der Verkehrsflächen ist durch den Einbau von Mineralgemisch geschützt worden. Zur Oberflächenentwässerung bis zum Baubeginn der Verkehrsanlage sind die Verkehrsflächen mit einem Gefälle von West nach Ost angelegt worden. Baukörper 4.1 Verkehrsanlage Die Außenanlage des Ausbildungszentrums besteht im Wesentlichen aus: — der zentral für Übungen mit Löschschaum zu befestigenden Betonfläche allseitig nach innen geneigt. Zur Oberflächenentwässerung ist ein Muldeneinlaufschacht vorgesehen, — der 6 m breiten Umfahrt um die Betonfläche mit Zufahrt von der Seilerstraße. Nördlich der zweispurigen Gleisanlage weitet sich die Umfahrt nach Westen bis Bahnhof auf, — der zweigleisigen, 51 m langen Bahnstrecke zur Simulation von Eisenbahnunfällen mit einem Haltepunkt am westlichen Schienenende. Ein Prellblock bildet das westliche Schienenende; die anderen Schienenenden sind durch eine auf der Schiene zu befestigende Holzschwelle zu sichern. Zur Simulation einer stromlosen Oberleitung sind Masten zu montieren = nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die Oberleitungsfundamente sind nach Angabe einzubauen, — Südlich der Betonfläche ist ein Straßenbahngleis mit Rillenschiene und Schwellengleis herzustellen, — Als Zufahrt zum Tauchbecken ist eine asphaltierte Rampe mit einseitiger Treppenanlage vorgesehen, — Für den Flash-Over Container ist die Oberflächenbefestigung ausgeschrieben, — Entlang der Seilerstraße sind 15 Stellplätze in Senkrechtaufstellung von Hinterkante Gehweg zu befestigen. Der Ausbau des Gehweges ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, — Die vorhandene Zaunanlage ist im erforderlichen Umfang zu ergänzen. Die Einfahrt zum Ausbildungszentrum wird durch eine zweiflügelige, 10 m breite Toranlage gesichert, — Im Bereich zwischen dem geplanten Eisenbahngleis und der nördlichen Grundstücksgrenze ist der in den Grünflächen einzubauende Oberboden gelagert. Dieser Ausbaubereich ist einschließlich Bodenaushub und der Bodenverbesserung auszubauen. Der Bauablauf ist entsprechend auf die vorhandene Oberbodenlagerung abzustimmen, — Planumsschutzschicht aus Mineralgemisch aufnehmen und in Auffüllungsbereichen einbauen. 4.2 Entwässerungsanlage Bei der privaten Entwässerungsanlage handelt es sich um ein Mischsystem. Der Mischwasserkanal bindet im Osten an den bestehenden Mischwasserkanal in der Seilerstraße an. Der Anschluss erfolgt in Form einer Anbohrung an das bestehende Schachtbauwerk 01. Die Berme des bestehenden Schachtbauwerks wird an den neuen Anschluss angepasst. Der Mischwasserkanal wird aus KG 2000 Kunststoffrohren DN 300 hergestellt. Der geplante Mischwasserkanal ist über ein Rückhaltesystem (Rückhaltebecken Erdbecken Muldenausbildung RRB 1, Stahlbetonbecken Nutzung als Taucherübungsbecken RRB 3 u. Einstaufläche Verkehrsanlage RRB 2) mit Drosselorganen an das bestehende öffentliche Mischwassersystem in der Seilerstraße angeschlossen. In der zu beplanenden Verkehrsfläche soll das Mischsystem im Freispiegelgefälle verlegt werden. Zusätzlich wird die Ableitung des Niederschlagswassers gedrosselt aus der Rückhaltemulde über zwei Druckrohrleitung DN 80 PE an das höher liegende geplante Mischsystem in der Verkehrsanlagenfläche angeschlossen. Es werden dafür zwei Pumpenschächte im südlichen Böschungsbereich seitlich der Rückhaltemulde vorgesehen. Der Steuerungskasten der Pumpenanlage wird im Bereich oberhalb der Pumpenanlage angeordnet. Die Herstellung des Mischsystems erfolgt in offener Bauweise. Die Rohrgrabenbreiten werden über die entsprechenden. Normen DIN 1610 festgelegt. Ausschließlich bei geologischen Veränderungen sind sie gesondert in Verbindung mit der örtlichen Bauüberwachung festzulegen und werden Abrechnungsbestandteil. Die Schachtbauwerke werden als Standardfertigteilschächte DN 1000 - 1200 hergestellt. Nördlich wird ein Regenwasserkanal geplant, der die Dachentwässerung der nördlich gelegen Gebäude an das Rückhaltesystem (Stahlbetonbecken RRB 3) anschließt. Die Verrohrung wird über eine offene Rasenmulde an das Rückhaltesystem angeschlossen. Das Rohrauflager (Bettungsschicht) wird aus Mineralgemisch HKS 0/32 hergestellt. In der Rohrzone bis 30 cm über Scheitel sämtlicher Rohrleitungen, Betonrohre, duktilen Graugussrohre sowie Ummantelung der Betonfertigteilschächte wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - eingebaut. Das Verfüllen der Baugrube und des Rohrleitungsgraben wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - nach Angabe als Ersatz für vorgefundenen ungeeigneten Verfüllboden eingebaut. Der Einbau hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen.
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau Ausbildungszentrum Feuerwache 2. — Außenanlagen Außenübungsflächen. Allgemein Der Neubau des Ausbildungszentrums erfolgt auf dem südlichen Grundstück der Feuerwache 2 (Lütge Heidestr.2, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND). Hier wird das neue Ausbildungszentrum für die Feuerwehr errichtet. Die Grundstücksfläche ist nicht bebaut und befindet sich in einem Industrie- bzw. Gewerbegebiet. Neubau Ausbildungszentrum. Seilerstr. 15, 44147 Dortmund, DEUTSCHLAND. Grundstück Die herzustellenden Außenanlagen für das Ausbildungszentrum Feuerwache 2 liegen unmittelbar südlich des Wendehammers der Seilerstraße. Die Topographie des Urgeländes weist ein starkes Gefälle in Südrichtung auf. Gründung Das Gelände der Verkehrsanlage ist im Frühjahr 2009 im Zuge der Aushubarbeiten für die Gründung der Hochbauten mit Dorosol verbessertem Boden aufgefüllt und verdichtet worden. Das Planum der Verkehrsflächen ist durch den Einbau von Mineralgemisch geschützt worden. Zur Oberflächenentwässerung bis zum Baubeginn der Verkehrsanlage sind die Verkehrsflächen mit einem Gefälle von West nach Ost angelegt worden. Baukörper 4.1 Verkehrsanlage Die Außenanlage des Ausbildungszentrums besteht im Wesentlichen aus: — der zentral für Übungen mit Löschschaum zu befestigenden Betonfläche allseitig nach innen geneigt. Zur Oberflächenentwässerung ist ein Muldeneinlaufschacht vorgesehen, — der 6 m breiten Umfahrt um die Betonfläche mit Zufahrt von der Seilerstraße. Nördlich der zweispurigen Gleisanlage weitet sich die Umfahrt nach Westen bis Bahnhof auf, — der zweigleisigen, 51 m langen Bahnstrecke zur Simulation von Eisenbahnunfällen mit einem Haltepunkt am westlichen Schienenende. Ein Prellblock bildet das westliche Schienenende; die anderen Schienenenden sind durch eine auf der Schiene zu befestigende Holzschwelle zu sichern. Zur Simulation einer stromlosen Oberleitung sind Masten zu montieren = nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die Oberleitungsfundamente sind nach Angabe einzubauen, — Südlich der Betonfläche ist ein Straßenbahngleis mit Rillenschiene und Schwellengleis herzustellen, — Als Zufahrt zum Tauchbecken ist eine asphaltierte Rampe mit einseitiger Treppenanlage vorgesehen, — Für den Flash-Over Container ist die Oberflächenbefestigung ausgeschrieben, — Entlang der Seilerstraße sind 15 Stellplätze in Senkrechtaufstellung von Hinterkante Gehweg zu befestigen. Der Ausbau des Gehweges ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, — Die vorhandene Zaunanlage ist im erforderlichen Umfang zu ergänzen. Die Einfahrt zum Ausbildungszentrum wird durch eine zweiflügelige, 10 m breite Toranlage gesichert, — Im Bereich zwischen dem geplanten Eisenbahngleis und der nördlichen Grundstücksgrenze ist der in den Grünflächen einzubauende Oberboden gelagert. Dieser Ausbaubereich ist einschließlich Bodenaushub und der Bodenverbesserung auszubauen. Der Bauablauf ist entsprechend auf die vorhandene Oberbodenlagerung abzustimmen, — Planumsschutzschicht aus Mineralgemisch aufnehmen und in Auffüllungsbereichen einbauen. 4.2 Entwässerungsanlage Bei der privaten Entwässerungsanlage handelt es sich um ein Mischsystem. Der Mischwasserkanal bindet im Osten an den bestehenden Mischwasserkanal in der Seilerstraße an. Der Anschluss erfolgt in Form einer Anbohrung an das bestehende Schachtbauwerk 01. Die Berme des bestehenden Schachtbauwerks wird an den neuen Anschluss angepasst. Der Mischwasserkanal wird aus KG 2000 Kunststoffrohren DN 300 hergestellt. Der geplante Mischwasserkanal ist über ein Rückhaltesystem (Rückhaltebecken Erdbecken Muldenausbildung RRB 1, Stahlbetonbecken Nutzung als Taucherübungsbecken RRB 3 u. Einstaufläche Verkehrsanlage RRB 2) mit Drosselorganen an das bestehende öffentliche Mischwassersystem in der Seilerstraße angeschlossen. In der zu beplanenden Verkehrsfläche soll das Mischsystem im Freispiegelgefälle verlegt werden. Zusätzlich wird die Ableitung des Niederschlagswassers gedrosselt aus der Rückhaltemulde über zwei Druckrohrleitung DN 80 PE an das höher liegende geplante Mischsystem in der Verkehrsanlagenfläche angeschlossen. Es werden dafür zwei Pumpenschächte im südlichen Böschungsbereich seitlich der Rückhaltemulde vorgesehen. Der Steuerungskasten der Pumpenanlage wird im Bereich oberhalb der Pumpenanlage angeordnet. Die Herstellung des Mischsystems erfolgt in offener Bauweise. Die Rohrgrabenbreiten werden über die entsprechenden. Normen DIN 1610 festgelegt. Ausschließlich bei geologischen Veränderungen sind sie gesondert in Verbindung mit der örtlichen Bauüberwachung festzulegen und werden Abrechnungsbestandteil. Die Schachtbauwerke werden als Standardfertigteilschächte DN 1000 - 1200 hergestellt. Nördlich wird ein Regenwasserkanal geplant, der die Dachentwässerung der nördlich gelegen Gebäude an das Rückhaltesystem (Stahlbetonbecken RRB 3) anschließt. Die Verrohrung wird über eine offene Rasenmulde an das Rückhaltesystem angeschlossen. Das Rohrauflager (Bettungsschicht) wird aus Mineralgemisch HKS 0/32 hergestellt. In der Rohrzone bis 30 cm über Scheitel sämtlicher Rohrleitungen, Betonrohre, duktilen Graugussrohre sowie Ummantelung der Betonfertigteilschächte wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - eingebaut. Das Verfüllen der Baugrube und des Rohrleitungsgraben wird nichtbindiger Sand (Korngröße 0/4 mm) - wie natürlich vorgefunden - nach Angabe als Ersatz für vorgefundenen ungeeigneten Verfüllboden eingebaut. Der Einbau hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen.
Ort der Leistung Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GPA-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften
Haupttätigkeit: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund – Vergabe- und Beschaffungszentrum
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: www.dortmund.de🌏
Objekt Zuschlagsdetails
Erteilter Auftrag: Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurde STRABAG AG Carolus-Magnus-Straße 77-81 45356 Essen DEUTSCHLAND
Quelle: OJS 2010/S 072-107113 (2010-04-12)