Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet.Das Rathaus setzt sich aus zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge zusammen. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert.Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Die Dachkonstruktion aller drei Gebäudeteile ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Die Gründung erfolgt über eine elastisch gebettete Bodenplatte.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Tragwerks des Gebäudes, mit Ausnahme der Zimmermannsarbeiten. Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgeführt:Restaushub + Entsorgung, ca. 1400 m³Hinterfüllung der Arbeitsräume, ca. 770 m³Aufbau unter der Bodenplatte, ca. 2200 m²Abdichtung der erdberührten Außenwände, ca. 240 m²Bodenplatte, ca. 640 m²Bodenplatte aus WU-Beton, im Gefälle, ca. 1680 m²Stahlbetondecken, ca. 3530 m²Stahlbetondecken im Gefälle, ca. 1100 m²Außenwände aus Stahlbeton, ca. 800 m²Außenwände aus Stahlbeton, WU, ca. 680 m²Innenwände aus Stahlbeton, ca. 1530 m²Stahlbetonstützen, ca. 222 lfmFertigteiltreppen, zweiläufig, dreigeschossig, 2 St.Wendeltreppe aus Ortbeton
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-07.
Auftragsbekanntmachung (2026-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baumeisterarbeiten
Kurze Beschreibung:
Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet.Das Rathaus setzt sich aus zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge zusammen. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert.Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Die Dachkonstruktion aller drei Gebäudeteile ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Die Gründung erfolgt über eine elastisch gebettete Bodenplatte.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Tragwerks des Gebäudes, mit Ausnahme der Zimmermannsarbeiten. Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgeführt:Restaushub + Entsorgung, ca. 1400 m³Hinterfüllung der Arbeitsräume, ca. 770 m³Aufbau unter der Bodenplatte, ca. 2200 m²Abdichtung der erdberührten Außenwände, ca. 240 m²Bodenplatte, ca. 640 m²Bodenplatte aus WU-Beton, im Gefälle, ca. 1680 m²Stahlbetondecken, ca. 3530 m²Stahlbetondecken im Gefälle, ca. 1100 m²Außenwände aus Stahlbeton, ca. 800 m²Außenwände aus Stahlbeton, WU, ca. 680 m²Innenwände aus Stahlbeton, ca. 1530 m²Stahlbetonstützen, ca. 222 lfmFertigteiltreppen, zweiläufig, dreigeschossig, 2 St.Wendeltreppe aus Ortbeton
Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet.Das Rathaus setzt sich aus zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge zusammen. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert.Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Die Dachkonstruktion aller drei Gebäudeteile ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Die Gründung erfolgt über eine elastisch gebettete Bodenplatte.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Tragwerks des Gebäudes, mit Ausnahme der Zimmermannsarbeiten. Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgeführt:Restaushub + Entsorgung, ca. 1400 m³Hinterfüllung der Arbeitsräume, ca. 770 m³Aufbau unter der Bodenplatte, ca. 2200 m²Abdichtung der erdberührten Außenwände, ca. 240 m²Bodenplatte, ca. 640 m²Bodenplatte aus WU-Beton, im Gefälle, ca. 1680 m²Stahlbetondecken, ca. 3530 m²Stahlbetondecken im Gefälle, ca. 1100 m²Außenwände aus Stahlbeton, ca. 800 m²Außenwände aus Stahlbeton, WU, ca. 680 m²Innenwände aus Stahlbeton, ca. 1530 m²Stahlbetonstützen, ca. 222 lfmFertigteiltreppen, zweiläufig, dreigeschossig, 2 St.Wendeltreppe aus Ortbeton
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Rohbauarbeiten📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: VE 10 Baumeisterarbeiten
Titel: VE 10 Baumeisterarbeiten
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet. Das Rathaus setzt sich zusammen aus einem zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert. Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und stellt bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zur Herstellung der Baugrube und der Baugrubensicherung (Bohrpfahl-wand, Höhe bis ca. 10 m). Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:- Herstellung, Vorhaltung und Räumung der Baustelleneinrichtung inkl. Baustrom- und Wasser, Bauzaun, Bauschild, WC-Container, etc., Einrichtungen für die Ausführung des Verbaus- Herstellung der für das Gewerk notwendigen Baustraßen/Rampen, 1 psch- Beantragung einer Verkehrsrestlichen Anordnung, 1 psch- Baugrubenaushub, bis ca. 4,50 m, GK2, seitlich lagern, ca. 9 000 m³- Beprobung alle 500 m³, ca. 20 St.- Entsorgung Aushubmaterial, ca. 9 000 m³ - Tote Leitungen entfernen, ca. 30 lfm- Seitenschutz aufbauen, vorhalten, entfernen Baugrube Graben, ca. 220 lfm- Pfahl-/Trägerbohrgeräteinheit an- und abtransportieren, 1 St.- Bohrpfahlwand Verbau Pfähle tangierend, ca. 240 m²- Bohrung + Ortbeton Bohrpfahl Durchm. 620mm T 8-10m, ca. 833 lfm- Bewehrungskorb Bohrpfahl B500, ca. 52, 50 to- Ausfachung Bohrpfahlwand einbauen (Spritzbeton Bewehrung), ca. 766 m²- Bewehrung Spritzbetonausfachung, ca. 2 300 to- Vermessungsleistung für den Verbau, 1 psch
Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet. Das Rathaus setzt sich zusammen aus einem zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert. Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und stellt bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zur Herstellung der Baugrube und der Baugrubensicherung (Bohrpfahl-wand, Höhe bis ca. 10 m). Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:- Herstellung, Vorhaltung und Räumung der Baustelleneinrichtung inkl. Baustrom- und Wasser, Bauzaun, Bauschild, WC-Container, etc., Einrichtungen für die Ausführung des Verbaus- Herstellung der für das Gewerk notwendigen Baustraßen/Rampen, 1 psch- Beantragung einer Verkehrsrestlichen Anordnung, 1 psch- Baugrubenaushub, bis ca. 4,50 m, GK2, seitlich lagern, ca. 9 000 m³- Beprobung alle 500 m³, ca. 20 St.- Entsorgung Aushubmaterial, ca. 9 000 m³ - Tote Leitungen entfernen, ca. 30 lfm- Seitenschutz aufbauen, vorhalten, entfernen Baugrube Graben, ca. 220 lfm- Pfahl-/Trägerbohrgeräteinheit an- und abtransportieren, 1 St.- Bohrpfahlwand Verbau Pfähle tangierend, ca. 240 m²- Bohrung + Ortbeton Bohrpfahl Durchm. 620mm T 8-10m, ca. 833 lfm- Bewehrungskorb Bohrpfahl B500, ca. 52, 50 to- Ausfachung Bohrpfahlwand einbauen (Spritzbeton Bewehrung), ca. 766 m²- Bewehrung Spritzbetonausfachung, ca. 2 300 to- Vermessungsleistung für den Verbau, 1 psch
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen wurden mit folgender Begründung nicht berücksichtigt
Begründung:
Durch die geplanten Bauleistungen kann keine durchgehende Barrierefreiheit gegeben sein.
Land: Deutschland 🇩🇪 Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-07 📅
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-15 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Bietergemeinschaften unterliegen der bestimmten Rechtsform
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: VOB
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 069-241558 (2026-04-07)