Die umfangreichen geplanten Sanierungsmaßnahmen werden in mehrere Teilprojekte (TP) aufgegliedert und sukzessive umgesetzt. Die Maßnahmen werden durch Eigenmittel der Stiftung Kaiser- Wilhelm-Gedächtnis-Kirche (SKWG), Mittel der Landeskirche EKBO, durch Bundesmittel (BKM), mittels Förderungen des Landes Berlin sowie weitere Mittelgeber und Spenden finanziert. Es sind teilprojektbezogen die fördermittel- und vergaberechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen. Die Teilprojekte (TP) im Einzelnen: TP B (Fassadensanierung Glockenturm) TP C (Turmruine) TP D/F (Kirche TGA und Brandschutz-Sanierung, Fassadensanierung Kirche) Mit den Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung des Gesamtensembles Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche wird das Ziel verfolgt, das Gebäudeensemble als nationales Denkmal baulich und im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeiten wieder auf einen bestmöglichen Stand zu bringen, damit die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Citykirche, als Identifikationsort der deutschen Hauptstadt und als Ort des Erinnerns und der Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Aufgaben von Frieden und Versöhnung optimal wirken kann. Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Eigentümerin und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde als Nutzerin sollen zugleich in die Lage versetzt werden, das gesamte Gebäudeensemble mit seinem bauartbedingt hohen Erhaltungsaufwand kontinuierlich erhalten zu können. Dazu sind technische Maßnahmen zur Erleichterung künftiger baulicher Überwachung und Instandhaltung ebenso vorgesehen wie Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs und anderer laufender Kostenfaktoren sowie Maßnahmen zur Erzielung regelmäßiger Betriebseinnahmen, um die hohen Unterhaltskosten decken zu können.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustelleneinrichtung
Referenznummer: X-300-01
Kurze Beschreibung:
Die umfangreichen geplanten Sanierungsmaßnahmen werden in mehrere Teilprojekte (TP) aufgegliedert und sukzessive umgesetzt. Die Maßnahmen werden durch Eigenmittel der Stiftung Kaiser- Wilhelm-Gedächtnis-Kirche (SKWG), Mittel der Landeskirche EKBO, durch Bundesmittel (BKM), mittels Förderungen des Landes Berlin sowie weitere Mittelgeber und Spenden finanziert. Es sind teilprojektbezogen die fördermittel- und vergaberechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen. Die Teilprojekte (TP) im Einzelnen: TP B (Fassadensanierung Glockenturm) TP C (Turmruine) TP D/F (Kirche TGA und Brandschutz-Sanierung, Fassadensanierung Kirche) Mit den Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung des Gesamtensembles Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche wird das Ziel verfolgt, das Gebäudeensemble als nationales Denkmal baulich und im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeiten wieder auf einen bestmöglichen Stand zu bringen, damit die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Citykirche, als Identifikationsort der deutschen Hauptstadt und als Ort des Erinnerns und der Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Aufgaben von Frieden und Versöhnung optimal wirken kann. Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Eigentümerin und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde als Nutzerin sollen zugleich in die Lage versetzt werden, das gesamte Gebäudeensemble mit seinem bauartbedingt hohen Erhaltungsaufwand kontinuierlich erhalten zu können. Dazu sind technische Maßnahmen zur Erleichterung künftiger baulicher Überwachung und Instandhaltung ebenso vorgesehen wie Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs und anderer laufender Kostenfaktoren sowie Maßnahmen zur Erzielung regelmäßiger Betriebseinnahmen, um die hohen Unterhaltskosten decken zu können.
Die umfangreichen geplanten Sanierungsmaßnahmen werden in mehrere Teilprojekte (TP) aufgegliedert und sukzessive umgesetzt. Die Maßnahmen werden durch Eigenmittel der Stiftung Kaiser- Wilhelm-Gedächtnis-Kirche (SKWG), Mittel der Landeskirche EKBO, durch Bundesmittel (BKM), mittels Förderungen des Landes Berlin sowie weitere Mittelgeber und Spenden finanziert. Es sind teilprojektbezogen die fördermittel- und vergaberechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen. Die Teilprojekte (TP) im Einzelnen: TP B (Fassadensanierung Glockenturm) TP C (Turmruine) TP D/F (Kirche TGA und Brandschutz-Sanierung, Fassadensanierung Kirche) Mit den Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung des Gesamtensembles Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche wird das Ziel verfolgt, das Gebäudeensemble als nationales Denkmal baulich und im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeiten wieder auf einen bestmöglichen Stand zu bringen, damit die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Citykirche, als Identifikationsort der deutschen Hauptstadt und als Ort des Erinnerns und der Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Aufgaben von Frieden und Versöhnung optimal wirken kann. Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Eigentümerin und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde als Nutzerin sollen zugleich in die Lage versetzt werden, das gesamte Gebäudeensemble mit seinem bauartbedingt hohen Erhaltungsaufwand kontinuierlich erhalten zu können. Dazu sind technische Maßnahmen zur Erleichterung künftiger baulicher Überwachung und Instandhaltung ebenso vorgesehen wie Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs und anderer laufender Kostenfaktoren sowie Maßnahmen zur Erzielung regelmäßiger Betriebseinnahmen, um die hohen Unterhaltskosten decken zu können.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Baustelleneinrichtung📦 Beschreibung
Interne Kennung: X-300-01
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für die Durchführung der Baumaßnahme. Die Leistungen umfassen insbesondere die Vorbereitung und Einrichtung der Baustelle, die Einrichtung und Vorhaltung des Anlieferbereichs sowie die Koordination und Anpassung der Baustelleneinrichtung entsprechend dem Bauablauf. Zu den Leistungen gehören unter anderem die Herstellung und Vorhaltung von Fahr- und Lagerflächen, die Verlegung von Lastverteilerplatten, die Aufstellung und Umsetzung von Betonleitwänden und Bauzäunen sowie die Bereitstellung und Vorhaltung von Sanitär-, Büro-, Besprechungs- und Tagesunterkunftscontainern. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang die Sicherstellung und Organisation der Materialanlieferung innerhalb der vorgesehenen Anlieferbereiche. Die Anliefer- und Transportwege sind entsprechend den Vorgaben der Baustelleneinrichtungspläne sowie den Vorgaben der beteiligten Projektpartner zu organisieren und während des Bauablaufs an die jeweiligen Bauphasen anzupassen. Ein weiterer Bestandteil der Leistung ist die Organisation und Durchführung der Abfall- und Entsorgungslogistik. Hierzu gehören insbesondere die Bereitstellung und Vorhaltung der erforderlichen Abfallsammel- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie die ordnungsgemäße Sammlung, Sortierung, Bereitstellung, Abholung und Entsorgung der auf der Baustelle anfallenden Abfälle entsprechend den geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorgaben. Die Entsorgungslogistik ist an den Bauablauf und die jeweiligen Bauphasen anzupassen. Die Baustelleneinrichtung ist entsprechend dem fortschreitenden Bauablauf in mehreren Phasen umzubauen, zu erweitern bzw. zurückzubauen. Hierzu gehören insbesondere die Errichtung und Anpassung einer Rampe und eines Podests sowie die bedarfsgerechte Anpassung der Container- und Logistikbereiche. Die Leistungen beginnen voraussichtlich zwei Kalenderwochen nach Zuschlagserteilung mit den erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen und werden entsprechend dem vorgesehenen Bauablauf bis zum Abschluss der Baumaßnahme fortgeführt. Sämtliche Leistungen sind in enger Abstimmung mit den weiteren fachlich Beteiligten und unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten und Nutzungsbeschränkungen auszuführen. Die detaillierten Anforderungen sowie der vollständige Umfang der zu erbringenden Leistungen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Logistikhandbuch, dem Leistungsverzeichnis (LV), den Baustelleneinrichtungsplänen (BE-Plänen) sowie dem Logistikkonzept, zu entnehmen.
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für die Durchführung der Baumaßnahme. Die Leistungen umfassen insbesondere die Vorbereitung und Einrichtung der Baustelle, die Einrichtung und Vorhaltung des Anlieferbereichs sowie die Koordination und Anpassung der Baustelleneinrichtung entsprechend dem Bauablauf. Zu den Leistungen gehören unter anderem die Herstellung und Vorhaltung von Fahr- und Lagerflächen, die Verlegung von Lastverteilerplatten, die Aufstellung und Umsetzung von Betonleitwänden und Bauzäunen sowie die Bereitstellung und Vorhaltung von Sanitär-, Büro-, Besprechungs- und Tagesunterkunftscontainern. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang die Sicherstellung und Organisation der Materialanlieferung innerhalb der vorgesehenen Anlieferbereiche. Die Anliefer- und Transportwege sind entsprechend den Vorgaben der Baustelleneinrichtungspläne sowie den Vorgaben der beteiligten Projektpartner zu organisieren und während des Bauablaufs an die jeweiligen Bauphasen anzupassen. Ein weiterer Bestandteil der Leistung ist die Organisation und Durchführung der Abfall- und Entsorgungslogistik. Hierzu gehören insbesondere die Bereitstellung und Vorhaltung der erforderlichen Abfallsammel- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie die ordnungsgemäße Sammlung, Sortierung, Bereitstellung, Abholung und Entsorgung der auf der Baustelle anfallenden Abfälle entsprechend den geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorgaben. Die Entsorgungslogistik ist an den Bauablauf und die jeweiligen Bauphasen anzupassen. Die Baustelleneinrichtung ist entsprechend dem fortschreitenden Bauablauf in mehreren Phasen umzubauen, zu erweitern bzw. zurückzubauen. Hierzu gehören insbesondere die Errichtung und Anpassung einer Rampe und eines Podests sowie die bedarfsgerechte Anpassung der Container- und Logistikbereiche. Die Leistungen beginnen voraussichtlich zwei Kalenderwochen nach Zuschlagserteilung mit den erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen und werden entsprechend dem vorgesehenen Bauablauf bis zum Abschluss der Baumaßnahme fortgeführt. Sämtliche Leistungen sind in enger Abstimmung mit den weiteren fachlich Beteiligten und unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten und Nutzungsbeschränkungen auszuführen. Die detaillierten Anforderungen sowie der vollständige Umfang der zu erbringenden Leistungen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Logistikhandbuch, dem Leistungsverzeichnis (LV), den Baustelleneinrichtungsplänen (BE-Plänen) sowie dem Logistikkonzept, zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postanschrift: Breitscheidplatz 1
Postleitzahl: 10789
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 1.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-04 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-04 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): tp management GmbH, Vergabestelle tp Leipzig / Berlin / Dresden Elektronische Abwicklung der Öffnung der Angebote im 4-Augen-Prinzip
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
In einem EU-weiten, offenen Verfahren zur Vergabe von Bauleistungen wird nach § 14 EU VOB/A ein Öffnungstermin durchgeführt, bei dem Bieter nicht zugelassen sind.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-09-04 09:30:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
tp management GmbH, Vergabestelle tp Leipzig / Berlin / Dresden Elektronische Abwicklung der Öffnung der Angebote im 4-Augen-Prinzip
Zusätzliche Informationen:
In einem EU-weiten, offenen Verfahren zur Vergabe von Bauleistungen wird nach § 14 EU VOB/A ein Öffnungstermin durchgeführt, bei dem Bieter nicht zugelassen sind.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-08-24 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Aufklärung des Angebotsinhaltes und die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß §§ 15 EU und 16a EU VOB/A.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung sind Angaben gemäß § 6a EU Nr. 1 VOB/A zu machen. Zum Nachweis wird grundsätzlich die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister oder die Eintragung in der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes verlangt. Die Nachweisführung erfolgt wie unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" angegeben. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung sind Angaben gemäß § 6a EU Nr. 1 VOB/A zu machen. Zum Nachweis wird grundsätzlich die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister oder die Eintragung in der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes verlangt. Die Nachweisführung erfolgt wie unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" angegeben. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind Angaben gemäß §6a EU Nr. 2 VOB/A zu machen. Nachweisführung für alle Eignungskriterien Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Verzeichnis), ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Eintragungen in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten der EU sind als Nachweis zugelassen, soweit eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorliegt. Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 VHB - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf Nachforderung die Nachweise und Bescheinigungen zuständiger Stellen - auch für die Nachunternehmen - innerhalb der im Verfahren festgelegten Frist (max. 6 Kalendertage) zu übermitteln. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind Angaben gemäß §6a EU Nr. 2 VOB/A zu machen. Nachweisführung für alle Eignungskriterien Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Verzeichnis), ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Eintragungen in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten der EU sind als Nachweis zugelassen, soweit eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorliegt. Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 VHB - Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte, auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf Nachforderung die Nachweise und Bescheinigungen zuständiger Stellen - auch für die Nachunternehmen - innerhalb der im Verfahren festgelegten Frist (max. 6 Kalendertage) zu übermitteln. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Angaben gemäß § 6a EU Nr. 3 VOB/A zu machen. Referenzen Mit dem Angebot sind Referenzen mit folgenden Mindestkriterien einzureichen: - mind. 1 Referenz, die eine Übergabestelle sowie mehrere Teilprojekte mit unterschiedlichen Projektphasen umfassen, Übergabe an den AG innerhalb der letzten 7 Jahre - mind. 2 vergleichbare Referenzen, Übergabe an den AG innerhalb der letzten 5 Jahre Folgende Angaben sind gemäß FB 124 VHB mindestens vorzulegen (siehe auch Vorlage "Referenzliste"): Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Die Nachweisführung erfolgt wie unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" angegeben. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Angaben gemäß § 6a EU Nr. 3 VOB/A zu machen. Referenzen Mit dem Angebot sind Referenzen mit folgenden Mindestkriterien einzureichen: - mind. 1 Referenz, die eine Übergabestelle sowie mehrere Teilprojekte mit unterschiedlichen Projektphasen umfassen, Übergabe an den AG innerhalb der letzten 7 Jahre - mind. 2 vergleichbare Referenzen, Übergabe an den AG innerhalb der letzten 5 Jahre Folgende Angaben sind gemäß FB 124 VHB mindestens vorzulegen (siehe auch Vorlage "Referenzliste"): Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Die Nachweisführung erfolgt wie unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" angegeben. Siehe auch FB 216 VHB - Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auf Verlangen ist der Nachweis einer aktuellen und über die Bauzeit des Vorhabens wirkenden Betriebshaftpflichtversicherung oder die vorläufige Deckungszusage von einem Versicherer vorzulegen. Das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung ist spätestens mit dem Zuschlag nachzuweisen. Die Deckungssummen müssen für Personen- und Sachschäden das Doppelte der Auftragssumme, mindestens jedoch für Personen- und Sachschäden 3 Mio. Euro je Versicherungsfall betragen. Für Vermögensschäden muss die Mindestdeckungssumme 500.000 Euro je Versicherungsfall betragen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Auf Verlangen ist der Nachweis einer aktuellen und über die Bauzeit des Vorhabens wirkenden Betriebshaftpflichtversicherung oder die vorläufige Deckungszusage von einem Versicherer vorzulegen. Das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung ist spätestens mit dem Zuschlag nachzuweisen. Die Deckungssummen müssen für Personen- und Sachschäden das Doppelte der Auftragssumme, mindestens jedoch für Personen- und Sachschäden 3 Mio. Euro je Versicherungsfall betragen. Für Vermögensschäden muss die Mindestdeckungssumme 500.000 Euro je Versicherungsfall betragen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigter/m Vertreter/in.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen