Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
Auftragsbekanntmachung (2026-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beauftragung von Planungsleistungen (Technische Ausrüstung - ELT)
Referenznummer: 011-2026
Kurze Beschreibung:
“Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem...”
Kurze Beschreibung
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm.
Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten.
Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können.
Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden.
Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden.
Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.
Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags.
Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen.
Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten.
Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags.
Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 68 500 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Technische Ausrüstung (ELT) für die Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI 2021 gemäß § 54 HOAI 2021”
Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Ort der Leistung: Oldenburg, Landkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-07-01 📅
Datum des Endes: 2028-07-01 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 33
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Mit den Vergabeunterlagen sind zur Prüfung folgende Erklärungen / Unterlagen beizufügen:
• Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mit den Vergabeunterlagen sind zur Prüfung folgende Erklärungen / Unterlagen beizufügen:
• Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
o Mindestens 3,0 Mio EUR für Personenschäden
o Mindestens 3,0 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache Höhe der jeweils oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o.g. Höhe zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss bei der Angebotsabgabe beigelegt werden.
Hinweis:
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärung über die technischen Fachkräfte und Führungskräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und 6...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärung über die technischen Fachkräfte und Führungskräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Dies gilt für die projektverantwortliche Person (Projektleiter) einschließlich seiner Stellvertretung, sowie die weiteren Büromitarbeiter. Sofern eine namentliche Nennung noch nicht möglich ist, sind die Qualifikationen und Kenntnisse der technischen Fachkräfte und Führungskräfte aufzuführen.
Die projektverantwortliche Person, sowie die Stellvertretung muss mindestens ein (Fach)-Hochschulstudium im Studiengang Elektrotechnik (B.Eng.) für die Fachplanung „Technische Ausrüstung“ im Bereich der Elektrofachplanung abgeschlossen haben oder über einen vergleichbaren Abschluss verfügen. Weiterhin ist eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung über die abgefragten Leistungsphasen nachzuweisen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Das Unternehmen / das Büro muss über eine durch entsprechende Erfahrungen (Referenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Das Unternehmen / das Büro muss über eine durch entsprechende Erfahrungen (Referenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Durchführung vergleichbarer Leistungen als Planer für die Fachplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für den Bereich Elektrofachplanung verfügen. Diese werden im Rahmen der Eignung berücksichtigt.
Für die Leistung sind mindestens 3 Referenzprojekte zu benennen, bei denen die Objektplanung nach HOAI „Technische Ausrüstung“ für den Bereich „Elektrofachplanung“ über die abgefragten Leistungsphasen in den letzten 5 Jahren durchgeführt wurde.
Die Referenzen sind gemäß dem Muster aus den Vergabeunterlagen darzustellen / darzulegen.
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung "Erklärung zu EU-Russland-Sanktionen in der...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung "Erklärung zu EU-Russland-Sanktionen in der BRD gem. Artikel 5k der Verordnung (EU 2022/576)" auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Bieterfragen werden bis zum 21.05.2026 ausschließlich über die gemäß den Vergabeunterlagen angegebene Kommunikation entgegen genommen. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie folgt:
Hinsichtlich des Leistungsbildes „Technische Ausrüstung - ELT“
Stufe A: Leistungsphasen 1 bis 2 HOAI
Stufe B: Leistungsphasen 3 bis 4 HOAI
Stufe C: Leistungsphasen 5 bis 8 HOAI
Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Stufe A. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der Stufen B und C. Die Beauftragung der Stufe B bzw. C erfolgt gesondert schriftlich.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: t:04131153308
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß den Regelungen der §§ 160 ff Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß den Regelungen der §§ 160 ff Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 076-266928 (2026-04-17)