Auftragsbekanntmachung (2026-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28
Referenznummer: 2026-L-005
Kurze Beschreibung:
“Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28”
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 11
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 11
1️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28.”
Zusätzliche Informationen:
“Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente:
- Liste...”
Zusätzliche Informationen
Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente:
- Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird
- Erweiterte Führungszeugnisse
- Scientology-Schutzerklärungen
- Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer
-Nachweis Verkehrsunterweisung von der Polizei
Zusammenfassung der sonstigen Nachweise spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente:
- Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein- und Ausstiegszeiten
- Kfz-Haftpflichtversicherung
- Betriebs-Haftpflichtversicherung
- Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen
- Prüfbücher aller eingesetzter Fahrzeuge
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bedarfspersonenbeförderung📦
Ort der Leistung: Berchtesgadener Land🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-15 📅
Datum des Endes: 2028-07-28 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag...”
Beschreibung der Optionen
Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je nach Bedarf in Aussicht steht.
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Preis ✅
Preis (Gewichtung): 80
Preis (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28” Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 70
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt:...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gem. Formblatt L 124 oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen zu lassen:
o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen)
o Erklärung, dass der Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat.
Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien:
o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur
o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern)
o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen
o Flexibilität bei der Tourenplanung
Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis fällt.
Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. .
Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt:...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung
Erklärung, dass nur Fahrpersonal, Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235 oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis fällt.
Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology- Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis fällt.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen
Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu
unterschreiben. Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis:
Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung nachweisen.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat.
Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien:
o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur
o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern)
o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen
o Flexibilität bei der Tourenplanung
, die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt.
Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt:...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat.
Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien:
o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur
o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern)
o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen
o Flexibilität bei der Tourenplanung
Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt.
Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben, dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch entsprechend § 48 VgV.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen zu lassen:
o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen)
o Erklärung, dass der Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zweck der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind.
Registrierte Bieter erhalten grundsätzlich eine Benachrichtigung über solche Mitteilung. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM Ordners. Wir verweisen zudem auf die in §3 der ITWO tender Nutzungsbedingungen für Bieter geregelte Kommunikation.
Diese besagt, dass der Nutzer bestätigt, dass die Kommunikation mit der Vergabestelle elektronisch über die Bieterplattform iTWO tender stattfindet, sofern die Vergabestelle nicht ausdrücklich eine alternative Methode der Kommunikation festlegt.
Die über das Bieterportal bereitgestellten Informationen und Dokumente gelten als dem Nutzer ordnungsgemäß zugestellt und bekanntgemacht sobald, sie auf dem Bieterportal verfügbar gemacht wurde.
Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen.
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Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Postleitzahl: 80543
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Berchtesgadener Land
Nationale Registrierungsnummer: 09-9011727-63
Postanschrift: Salzburger Str. 64
Postleitzahl: 83435
Postort: Bad Reichenhall
Region: Berchtesgadener Land🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@lra-bgl.de📧
Telefon: 0049 8651 773-0📞
URL: https://www.lra-bgl.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 078-273889 (2026-04-21)