Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung, CPC-Nummer, Menge, Optionsrechte: CPV: 74140000, 74141110, 74142120, 74420000, 75112100. Erstellung der vertraglichen Grundlagen zur Gründung von Infrastrukturgesellschaften und zur Besorgung der Geschäftstätigkeiten. Erarbeitung einer detaillierten und spezifizierten betriebswirtschaftlichen Konzeption zur Gesamtfinanzierung von Infrastrukturgesellschaften. Erarbeitung einer Konzeption und eines Maßnahmeplanes für die Infrastrukturen-Standortentwicklung unter Berücksichtigung des Entwicklungspotentials der Unternehmen und potentieller Ansiedlungen und für die Betreibung der Standortinfrastruktur. Erarbeitung einer konkreten Marketingkonzeption, insbesondere für die bisher nicht betriebsnotwendig genutzten Flächen, zielgruppendefinierte Investorenakquisition und Betreuung potentieller Investoren in der Anlaufphase (bis zum Ende des Durchführungszeitaums der Maßnahme). Die zu bildende Infrastrukturgesellschaft soll die Attraktivität des jeweiligen Industriestandortes durch Optimierung der Infrastrukturinvestitionen bzw. Reduzierung der Infrastrukturkosten für die integrierten Unternehmen wesentlich verbessern. Gleichzeitig soll sie ein aktives Ansiedlungsmarketing für gewerblich und industriell geeignete bzw. nicht betriebsnotwendige Flächen betreiben. Diese Problematik umfasst ein Aufgabenspektrum, das im Interesse einer zukunftsorientierten Strukturierung und beschleunigten Entwicklung der Industriestandorte des Landes zu erfüllen ist. Die Ergebnisse einer vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Brandenburg beauftragten Vorstudie (''Machbarkeitsstudie zur Bildung von Infrastrukturgesellschaften für industrielle Verbundstandorte im Land Brandenburg, exemplarisch am Chemie- und mineralölverarbeitenden Standort Schwedt'') wurden im Juli 1999 vorgelegt. In diesem Grobkonzept wird die Sinnhaftigkeit und die Machbarkeit einer Infrastrukturgesellschaft dargestellt und die Themenbereiche: Geschäftsfelder einer Infrastrukturgesellschaft, betriebswirtschaftliche Konzeption einschließlich Tarifsysteme, Organisationsstruktur sowie, chemiestandorttypisches Standortmarketing, in ihren einzelnen Fragestellungen und Problembereichen angerissen. Die aufgeführten Bereiche müssten nunmehr durch diese Folgemaßnahme konkretisiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Die Maßnahme ist bewusst breiter angelegt (über Schwedt hinaus), da bereits die Vorstudie wichtige, für die anderen Chemiestandorte bzw. Verbundstandorte erforderliche und nutzbare Erkenntnisse gebracht hat.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 1999-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 1999-09-08.
Auftragsbekanntmachung (1999-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
Volltext:
“Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung, CPC-Nummer, Menge, Optionsrechte: CPV: 74140000, 74141110, 74142120, 74420000, 75112100. Erstellung der...”
Volltext
Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung, CPC-Nummer, Menge, Optionsrechte: CPV: 74140000, 74141110, 74142120, 74420000, 75112100. Erstellung der vertraglichen Grundlagen zur Gründung von Infrastrukturgesellschaften und zur Besorgung der Geschäftstätigkeiten. Erarbeitung einer detaillierten und spezifizierten betriebswirtschaftlichen Konzeption zur Gesamtfinanzierung von Infrastrukturgesellschaften. Erarbeitung einer Konzeption und eines Maßnahmeplanes für die Infrastrukturen-Standortentwicklung unter Berücksichtigung des Entwicklungspotentials der Unternehmen und potentieller Ansiedlungen und für die Betreibung der Standortinfrastruktur. Erarbeitung einer konkreten Marketingkonzeption, insbesondere für die bisher nicht betriebsnotwendig genutzten Flächen, zielgruppendefinierte Investorenakquisition und Betreuung potentieller Investoren in der Anlaufphase (bis zum Ende des Durchführungszeitaums der Maßnahme). Die zu bildende Infrastrukturgesellschaft soll die Attraktivität des jeweiligen Industriestandortes durch Optimierung der Infrastrukturinvestitionen bzw. Reduzierung der Infrastrukturkosten für die integrierten Unternehmen wesentlich verbessern. Gleichzeitig soll sie ein aktives Ansiedlungsmarketing für gewerblich und industriell geeignete bzw. nicht betriebsnotwendige Flächen betreiben. Diese Problematik umfasst ein Aufgabenspektrum, das im Interesse einer zukunftsorientierten Strukturierung und beschleunigten Entwicklung der Industriestandorte des Landes zu erfüllen ist. Die Ergebnisse einer vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Brandenburg beauftragten Vorstudie (''Machbarkeitsstudie zur Bildung von Infrastrukturgesellschaften für industrielle Verbundstandorte im Land Brandenburg, exemplarisch am Chemie- und mineralölverarbeitenden Standort Schwedt'') wurden im Juli 1999 vorgelegt. In diesem Grobkonzept wird die Sinnhaftigkeit und die Machbarkeit einer Infrastrukturgesellschaft dargestellt und die Themenbereiche: Geschäftsfelder einer Infrastrukturgesellschaft, betriebswirtschaftliche Konzeption einschließlich Tarifsysteme, Organisationsstruktur sowie, chemiestandorttypisches Standortmarketing, in ihren einzelnen Fragestellungen und Problembereichen angerissen. Die aufgeführten Bereiche müssten nunmehr durch diese Folgemaßnahme konkretisiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Die Maßnahme ist bewusst breiter angelegt (über Schwedt hinaus), da bereits die Vorstudie wichtige, für die anderen Chemiestandorte bzw. Verbundstandorte erforderliche und nutzbare Erkenntnisse gebracht hat.
Mehr anzeigen Ort der Leistung Uckermark🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ausschreibung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Vergabekriterien
Nicht definiert
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Brandenburg
Land: Deutschland 🇩🇪