Berliner Straße und Erich-Weinert-Straße von Wilhelm-Liebknecht-Platz bis Eisenbahnüberführung Berliner Straße
Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt, Abteilung Straßenbau und -unterhaltung, Projektsteuerung
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 6 zu folgenden Leistungsbereichen vergeben:
- Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI,
- Fachplanung Technische Ausrüstung (Lichtsignalanlagen) gemäß § 55 HOAI,
- Objektplanung Ingenieurbauwerk (Regenwassermanagement) gemäß §43 HOAI,
- Freianlagenplanung gemäß §39 HOAI.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-14.
Wer? Wie?- • Architekturentwurf › Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- • Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau › Planung von Rohrleitungen
- • Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau › Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2023-07-14 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2023-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: FMB_P231-1
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt, Abteilung Straßenbau und -unterhaltung, Projektsteuerung
Postanschrift: Prager Straße 118 - 136
Postleitzahl: 04317
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: katja.bornkessel@leipzig.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2787275/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-19 📅
Datum des Endes: 2026-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 137-437490
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-29 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompetenz, Verfügbarkeit Projektteam
Projektabwicklung
Preis (Gewichtung): 25
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2787275/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Funke Management + Bauberatung
Postanschrift: Prager Straße 60
Telefon: +49 3414792556 📞
E-Mail: kontakt@funke-mb.de 📧
Fax: +49 3414956624 📠
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.funke-mb.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 137-437490 (2023-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: FMB_P231-1
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 6 zu folgenden Leistungsbereichen vergeben:
- Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI,
- Fachplanung Technische Ausrüstung (Lichtsignalanlagen) gemäß § 55 HOAI,
- Objektplanung Ingenieurbauwerk (Regenwassermanagement) gemäß §43 HOAI,
- Freianlagenplanung gemäß §39 HOAI.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt, Abteilung Straßenbau und -unterhaltung, Projektsteuerung
Postanschrift: Prager Straße 118 - 136
Postleitzahl: 04317
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: katja.bornkessel@leipzig.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2787275/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-19 📅
Datum des Endes: 2026-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 137-437490
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (ggf. kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsformular zur Information beigelegt. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist dann vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Der endgültige Vertrag wird auf der Grundlage der Ergebnisse des Verhandlungsgespräches sowie des finalen Honorarangebotes geschlossen.
Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:
- ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,
- die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,
- der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen.
- Planunterlagen zur Vorplanung
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 6 zu folgenden Leistungsbereichen vergeben:
- Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI,
- Fachplanung Technische Ausrüstung (Lichtsignalanlagen) gemäß § 55 HOAI,
- Objektplanung Ingenieurbauwerk (Regenwassermanagement) gemäß §43 HOAI,
- Freianlagenplanung gemäß §39 HOAI.
Das Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA) der Stadt Leipzig plant zusammen mit den Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) und den städtischen Versorgungsunternehmen als Komplexmaßnahme die Baumaßnahme Berliner Straße und Erich-Weinert-Straße von W.-Liebknecht-Platz bis Eisenbahnüberführung Berliner Straße.
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Die städtebauliche Entwicklung der Hauptbahnhof Westseite und des Freiladebahnhof Eutritzsch südlich und nördlich der Berliner Straße in Höhe Knoten Roscherstraße erfordern die verkehrliche Anbindung beider Entwicklungsgebiete an den Knoten Berliner Straße/Roscherstraße in Leipzig. Die Berliner Straße und die Erich-Weinert-Straße müssen dafür von Wilhelm-Liebknecht-Platz bis zur EÜ Berliner Straße ausgebaut werden, die Gleise auf den Gleismittenabstand 2,80 m aufgeweitet und eine neue Haltestelle am Knoten Berliner Straße/Roscherstraße gebaut werden.
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Eine Vorplanung liegt bereits dem AG vor.
Folgende Planungsleistungen werden in 2 Losen vergeben:
- Los 1 Vergabe der Gesamtplanung Straßenverkehrsanlagen durch das VTA Leipzig
- Los 2 Vergabe der Gesamtplanung Straßenbahnbetriebsanlagen durch die LVB
Mit dieser Auftragsbekanntmachung wird das Los1 ausgeschrieben.
Die Baukosten für das Los 1 werden derzeit in Höhe von ca. 4,56 Mio. EUR netto eingeschätzt. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (ggf. kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
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Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsformular zur Information beigelegt. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist dann vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Der endgültige Vertrag wird auf der Grundlage der Ergebnisse des Verhandlungsgespräches sowie des finalen Honorarangebotes geschlossen.
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Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:
- ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,
- die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,
- der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen.
- Planunterlagen zur Vorplanung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
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Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2
b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen.
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c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind.
d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen.
f) Angabe der mittleren Anzahl an Ingenieuren in den Jahren (2021 bis aktuell),
g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt.
h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland
i) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
j) Ausgefüllter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist als Download beziehbar unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P231-1“).
- Ausgefüllter Bewerbungsbogen.
- Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2.
- Erklärung, dass keine Ausschlußgründe gemäß GWB §123 und §124 vorliegen.
- Nachweis einer Berufszulassung als Ingenieur (siehe Bewerbungsbogen Ziff.1)
- Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland
- Anzahl der zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) festangestellten Mitarbeiter des Bewerbers beträgt mindestens 3 Ingenieure.
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter:
- (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam
A) BÜROREFERENZEN:
Es sind mindestens 2 verschiedene Referenzprojekte zur Verkehrsanlagenplanung nachzuweisen. Die Mindestanforderungen an diese zwingend nachzuweisenden Büroreferenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.
B) PROJEKTTEAM:
Im Bewerbungsbogen sind folgende zuständige Personen zu nennen:
- Person für die Projektleitung,
- Person für die Verkehrsanlagenplanung,
- Person für das Regenwassermanagement,
- Person für die Freianlagenplanung,
- Person für die Planung der Lichtsignalanlage (LSA).
Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.
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Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach.
Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch im Auswahlverfahren festgelegten Mindestanforderungen definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam diese Mindestanforderungen nicht erreicht worden wären, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
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Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN:
A.1. Allgemeine Forderungen:
Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte zur Verkehrsanlagenplanung zu benennen.
Bei allen Referenzprojekten wird gefordert:
- Im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 47 HOAI für die LPH 3 - 6 abgeschlossen und mit den Baumaßnahmen wurde mindestens begonnen. Der Nachweis der Erbringung der LPH 3 - 6 kann auch mit zwei verschiedenen Referenzprojekten erfolgen, die aber alle anderen Mindestanforderungen erfüllen müssen.
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- Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Bewerbungsunterlagen bei.
A.2 Mindestanforderung an das Referenzprojekt 1 zur Straßenverkehrsanlagenplanung:
- Es handelt es sich um den grundhaften Ausbau oder Neubau einer innerstädtischen Hauptverkehrsstraße innerhalb vorhandener Bebauung mit Anlagen des ÖPNV (Straßenbahnbetriebsanlagen oder Bushaltestellen). Die Planung der Straßenbahnbetriebsanlagen muss nicht selbst erbracht worden sein, die Integration dieser Planung in das Referenzprojekt ist ausreichend.
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- Es ist mindestens ein Knoten (Einmündung, Kreuzung oder Kreisverkehr) enthalten, welcher im Zuge der Maßnahme ausgebaut oder neu gebaut wurde (keine Grundstückszufahrten, Parkplatzzufahrten, o.ä.)
- Die Baukosten für die Straßenverkehrsanlage betrugen mindestens 3,0 Mio. Euro netto.
A.3. Mindestanforderung an das Referenzprojekt 2 zur Straßenverkehrsanlagenplanung:
- Es handelt sich um den grundhaften Ausbau oder Neubau einer innerstädtischen Hauptverkehrsstraße mit entwässerungstechnischen Anlagen innerhalb vorhandener Bebauung mit Anlagen des ÖPNV (Straßenbahnbetriebsanlagen oder Bushaltestellen). Die Planung der Straßenbahnbetriebsanlage muss nicht selbst erbracht worden sein, die Integration dieser Planung in das Referenzprojekt ist ausreichend.
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- Die Baukosten betrugen mindestens 3,5 Mio. Euro netto.
B.1 Allgemeine Mindestanforderungen an das PROJEKTTEAM:
- Das Projektteam muss aus mindestens 3 verschiedenen Personen bestehen
- Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines technischen Studiums als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor
- Kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs
- Berufserfahrung in der Planung von Straßenverkehrsanlagen von mindestens 5 Jahren für die Projektleitung und mindestens 3 Jahren für die restlichen Teammitglieder in ihrem jeweiligen Fachbereich
- Angaben zu den persönlichen Referenzen
Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz genannt werden.
B.2. Anforderungen an die Referenz der Person für die Projektleitung:
- Die Mindestanforderung an die persönliche Referenz entspricht den Mindestanforderungen der Büroreferenzen gemäß A.2 oder A.3
- Die hier genannte Person war zuständig für die Projektleitung an den Leistungen gemäß § 47 HOAI in den Leistungsphasen 3-6.
B.3. Anforderungen an die Referenz der Person für die Verkehrsanlagenplanung:
- Die Mindestanforderung an die persönliche Referenz entspricht den Mindestanforderungen der Büroreferenzen A.2 oder A.3
- Die hier genannte Person war maßgeblich an den Leistungen gemäß § 47 HOAI in den Leistungsphasen 3-6 beteiligt. Als maßgeblich wird betrachtet, dass die hier genannte Person für die Verkehrsanlagenplanung in den Leistungsphasen 3-6 auch verantwortlich war.
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B.4. Anforderungen an die Referenz der Person für das Regenwassermanagement:
- Es handelt es sich um die Objektplanung der Ingenieurbauwerke zum Regenwassermanagement.
- Es wurden mind. Leistungen gemäß § 43 HOAI LP 3 - 6 erbracht.
- Im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 43 HOAI für die LPH 3-6 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Baumaßnahmen begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein.
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- Die anrechenbaren Kosten der Anlagen zum Regenwassermanagement betrugen mindestens 100.000 Euro netto.
B.5. Anforderungen an die Referenz der Person für die Freianlagenplanung:
- Es handelt es sich um eine Freianlage, die im Zusammenhang mit einer Straßenbaumaßnahme hergestellt oder erneuert wurde.
- Es wurden mind. Leistungen gemäß § 39 HOAI LPH 3 - 6 erbracht.
- Im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 39 HOAI für die LPH 3 - 6 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Baumaßnahmen begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein.
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- Die anrechenbaren Kosten der Freianlagenplanung betrugen mindestens 100.000 Euro netto.
B.6. Anforderungen an die Referenz der Person für die Planung der LSA:
- Es handelt es sich um die Planung von Lichtsignalanlagen.
- Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI LPH 3 - 6 erbracht.
- Die anrechenbaren Kosten der Planung der LSA betrugen mindestens 400.000 Euro netto.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und für Vermögensschäden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter einem Hauptkriterium und Unterkriterien. Das Hauptkriterium bildet die Qualität der Referenzprojekte. Gewertet wird beim 1. Referenzprojekt, ob auch die angrenzenden Freianlagen geplant wurden und ob Leistungen zur Koordinierung von Leistungen zur Abwasserentsorgung, zur Stromversorgung und zur Gas- oder Fernwärmeversorgung erbracht wurden (Jeweils 1 Punkt, maximal 4 Punkte). Das 2.Referenzprojekt wird mit einem Punkt bewertet, wenn auch ein Stauraumkanal oder Rigolensysteme zum Regenwassermanagement im Straßenraum geplant wurden. Maximal sind 5 Punkte erreichbar.
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Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Bewerbungsbogen sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie die Unterkriterien detailliert beschrieben.
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Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-29 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kompetenz, Verfügbarkeit Projektteam
Projektabwicklung
Preis (Gewichtung): 25
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2787275/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Funke Management + Bauberatung
Postanschrift: Prager Straße 60
Telefon: +49 3414792556 📞
E-Mail: kontakt@funke-mb.de 📧
Fax: +49 3414956624 📠
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.funke-mb.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de! Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Achtung! Es müssen auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über evergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter evergabe.de. Die Einreichung der TA und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrag, der um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Anlagen zum Teilnahmeantrag sowie zum Angebot dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
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Im Downloadbereich befinden sich die folgenden Ausschreibungsunterlagen:
1) Unterlagen für Erstellung des Teilnahmeantrages: Datei: „P231-1…Bewerbungsbogen“;
2) Zur Info: Unterlagen zur Wertung in der Auswahlphase Datei: „P231-1…Wertung-TA“
3) Zur Info: Datei P231-1…Zuschlagskriterien“ zur Angebots- und Verhandlungsphase des Vergabeverfahrens.
4) Zur Info: Vertrag mit diversen Anlagen, u.a. Aufgabenstellung (diese auch mit weiteren Anlagen).
5) Zur Info: Planunterlagen zur Vorplanung
Bitte beachten Sie:
Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Danach erfolgt voraussichtlich noch eine Vergabeverhandlung. Im Zuge der Vergabeverhandlung nennen die Bieter ihr finales Angebot gemäß VgV §17 Absatz 14. Ergeben sich in der Prüfung der Erstangebote oder im Zuge der Verhandlungsgespräche aber Aspekte, die erst eine intensive Erläuterung des Leistungsumfanges und der Kalkulationsbedingungen notwendig machen, kann durch den AG auch entschieden werden, dass das finale Angebot erst nach dem (ersten) Verhandlungsgespräch innerhalb einer Woche eingereicht wird.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 137-437490 (2023-07-14)
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- Planung von Fundamenten
- Technische Planungsleistungen für industrielle Verfahren und Produktionsabläufe (2)
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen (>20)
- Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau (>20)