Beschaffung von Servern und Netwerkinfrastruktur

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Infrastruktur-

Erweiterung der Rechenkapazität des Instituts ICE-2. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Servern und Netzwerkinfrastruktur zur Erweiterung eines bestehenden Clusters. Die Infrastruktur dient insbesondere der Durchführung von CPU-intensiven Langzeitberechnungen, hochparallelen Workloads mit zehntausenden unabhängigen Rechenjobs, KI-Training und Deep-Learning-Anwendungen und interaktiver Modellentwicklung mit iterativen Rechenläufen.

Deadline

Deadline 2026-08-03

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-06-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffung von Servern und Netwerkinfrastruktur
Referenznummer: I90-42400859
Kurze Beschreibung:
Erweiterung der Rechenkapazität des Instituts ICE-2. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Servern und Netzwerkinfrastruktur zur Erweiterung eines bestehenden Clusters. Die Infrastruktur dient insbesondere der Durchführung von CPU-intensiven Langzeitberechnungen, hochparallelen Workloads mit zehntausenden unabhängigen Rechenjobs, KI-Training und Deep-Learning-Anwendungen und interaktiver Modellentwicklung mit iterativen Rechenläufen.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Netzwerkserver 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 847 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 I90-42400859
Titel: Beschaffung von Servern und Netzwerkinfrastruktur
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Netzwerkserver 📦
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str
Postleitzahl: 52425
Stadt: Jülich
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Düren 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Summe der SPEC_rate 2017_int_base aller Compute Nodes (SPEC_rate_2017 ist ein standardisierter Benchmarktwert der Standard Performance Evaluation Corporation zur Bewertung der Rechenleistung von Serversystemen)
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Offenes Verfahren nach § 14 Abs. 2 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-03 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-03 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Jülich, 52425
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 42 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-08-03 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Jülich, 52425
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Es handelt sich um ein offenes Verfahren. Nachforderungen sind nur im Rahmen der Regelungen der VgV möglich.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Infrastruktur-
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00013306
Abteilung: Beschaffung
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52428
Postort: Jülich
Region: Düren 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf
E-Mail: einkauf@fz-juelich.de 📧
Telefon: +49 24 61 615284 📞
Fax: +49 24 61 612213 📠
URL: https://www.fz-juelich.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.fz-juelich.de/de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E46774588 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E46774588 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:0228/94990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bunde.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
URL: www.bundeskartellamt.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 GWB Abs. 1 GWB lautet: Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 135 Abs. 2 GWB lautet: Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. § 135 Abs. 3 GWB lautet: Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 122-445386 (2026-06-25)
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