Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien für einen Zeitraum von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens ab 01.08.2026, zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Brasilien und dem Freistaat Bayern.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien
Referenznummer: 2026KHI000002
Kurze Beschreibung:
“Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien für einen Zeitraum von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens ab...”
Kurze Beschreibung
Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien für einen Zeitraum von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens ab 01.08.2026, zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Brasilien und dem Freistaat Bayern.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien für einen Zeitraum von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens ab...”
Beschreibung der Beschaffung
Betrieb einer bayerischen Wirtschaftsrepräsentanz in São Paulo / Brasilien für einen Zeitraum von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens ab 01.08.2026, zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Brasilien und dem Freistaat Bayern.
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Zusätzliche Informationen:
“A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des §123 und § 124 GWB beachten Sie bitte die unter...”
Zusätzliche Informationen
A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des §123 und § 124 GWB beachten Sie bitte die unter "Bewerbungsbedingungen" beigefügte "Eigenerklärung".
B) Unterauftragnehmer
Der Bieter wird aufgefordert, bei Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, zu benennen.
Vor Zuschlagserteilung werden diejenigen Bieter, die in die engere Wahl kommen, aufgefordert, die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Das StMWi überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen und wird hierzu eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anfordern. Diese hat der Bieter vor Zuschlag im Arbeitsschritt "Vertragsbedingungen/Formulare" vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit Firmenstempel versehen zu lassen.
C) Fragen zu den Vergabeunterlagen
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis spätestens 27.04.2026, 12:00 Uhr, über die Bieterkommunikation in der eVergabe zu stellen.
D) Die Ausschreibung wird auf dem Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
E) Für die Erfüllung der unter II.1.1 bis II.1.7 sowie Ziff. II.2.1 bis II.2.6 genannten Leistungen der Anlage „Leistungsbeschreibung“ wird ein Höchstpreis festgelegt. Der Höchstpreis beträgt für die gesamte Vertragslaufzeit 761.600,00 EUR netto (exkl. Projekt- und Reisekosten). Angebote, welche einen Gesamtpreis von 761.600,00 EUR netto für die gesamte Vertragslaufzeit (exkl. Reise- und Projektkosten) überschreiten, müssen von der Wertung ausgeschlossen werden.
F) Die Rechte an den im Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Unterlagen stehen dem StMWi zu. Die Unterlagen dürfen nur für die Angebotserstellung genutzt werden.
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Dauer: 4 (YEAR)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Jahren ausgedrückt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-08 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 84
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/a294a588-a4cf-455b-bd95-07418c7de15f/suitabilitycriteria
Zum Nachweis der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter (bzw. eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt ("Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt insoweit die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Angaben über den Jahresumsatz des Bieters in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Förderung Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Brasilien, vgl. insbesondere die geforderten Referenzprojekte entsprechend der EU-Bekanntmachung) während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Der Mindestjahresumsatz muss mind. 350.000 € betragen.
Hinweis für Bewerber, die noch nicht volle drei Geschäftsjahre tätig sind:
Die Angaben zu den Jahresumsätzen sind ab Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/a294a588-a4cf-455b-bd95-07418c7de15f/suitabilitycriteria
Zum Nachweis der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter (bzw. eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt ("Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt insoweit die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Referenzen:
Vorlage von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, die folgende Mindestanforderungen abdecken:
aa) Vorlage von mind. 1 vergleichbaren Referenz bezogen auf die Unterstützung deutscher Unternehmen im Bereich der Internationalisierung und der Erschließung von Auslandsmärkten in Brasilien durch Erstberatung und Vernetzung mit relevanten Geschäftspartnern.
ab) Vorlage von mind. 1 vergleichbaren Referenz bezogen auf die Inhaltliche Vorbereitung, Durchführung und Begleitung von Veranstaltungen in Brasilien mit mind. 30 Teilnehmern aus der brasilianischen und deutschen Politik und Wirtschaft zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Brasilien.
ac) Vorlage von mind. 1 vergleichbaren Referenz bezogen auf die Inhaltliche Vorbereitung, Durchführung und Begleitung von Reisen für mind. 10 deutsche Unternehmen nach Brasilien, die deren Eintritt in den dortigen Markt fördern (Markterkundungsreisen).
Die geforderten Mindestanforderungen zu aa) bis ac) können auch innerhalb einer Referenz erfüllt werden. Berücksichtigt werden Leistungen, die innerhalb der letzten 3 Jahre erbracht worden sind.
Bitte laden Sie die Angaben zu den erforderlichen Referenzen als pdf-Datei unter „Eigene Anlagen“ hoch.
Die Angabe der Referenzen soll wie folgt gegliedert sein:
Name des Empfängers (Dritten)
Erbringungszeitpunkt
Wert der erbrachten Leistung
inhaltliche Darstellung des Referenzprojekts sowie aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der erbrachten Leistung
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/a294a588-a4cf-455b-bd95-07418c7de15f/suitabilitycriteria
Zum Nachweis der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter (bzw. eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt ("Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt insoweit die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/a294a588-a4cf-455b-bd95-07418c7de15f/suitabilitycriteria
Zum Nachweis der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter (bzw. eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt ("Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt insoweit die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Neutralität:
Die Tätigkeit der bayerischen Repräsentanz dient der gesamten Wirtschaft und hat daher neutral zu erfolgen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Vergabeverfahren ist daher, dass der Bieter keine Interessen hat, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten.
Hierfür ist eine formlose Eigenerklärung zu Interessenkollisionen als pdf-Datei unter „Eigene Anlagen“ hochzuladen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Abgabe einer Scientology-Schutzerklärung
Die bayerische Repräsentanz ist mit zwei Personen (1 Repräsentanz + 1 Assistenz) zu besetzen.
Mindestanforderungen...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Abgabe einer Scientology-Schutzerklärung
Die bayerische Repräsentanz ist mit zwei Personen (1 Repräsentanz + 1 Assistenz) zu besetzen.
Mindestanforderungen an die eingesetzte Person (Repräsentant/Repräsentantin):
Abgeschlossenes Studium oder berufliche Ausbildung im Bereich Wirtschaftswissenschaften, Jura, Politik, Ingenieurswesen oder internationale Beziehungen oder eine vergleichbare Ausbildung.
Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch und Portugiesisch verhandlungssicher, Niveaustufe mind. C1 oder vergleichbar.
Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Zusammenarbeit mit Institutionen im Bereich internationale Wirtschaftsbeziehungen oder Wirtschaftsförderung zwischen Deutschland und Brasilien.
Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Begleitung und Beratung von deutschen Unternehmen in Brasilien.
Bürostandort:
Der Bürostandort der Repräsentanz muss in repräsentativer und gut erreichbarer Lage (möglichst zentral) in São Paulo, Brasilien liegen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 062-215255 (2026-03-27)