Auftragsbekanntmachung (2026-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachung Sozialbürgerhaus in der Ridlerstraße 75
Reference number: VGSt1-2-2026-0027
Kurze Beschreibung:
“Hausordnungs-, Objektschutz-, Revier-, Alarm und Interventionsdienste für das Sozialbürgerhaus Laim-Schwanthalerhöhe”
Art des Vertrags: services
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Leistung umfasst Durchführung von Objektschutz-, Schließ-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten im Dienstgebäude des Sozialbürgerhauses...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Leistung umfasst Durchführung von Objektschutz-, Schließ-, Revier-, Alarm- und Interventionsdiensten im Dienstgebäude des Sozialbürgerhauses Laim-Schwanthalerhöhe (SBH-LS) in der Ridlerstraße 75 in 80339 München. Der Vertrag über die vorstehend genannten Dienste beginnt voraussichtlich am 01.08.2026 und endet voraussichtlich am 31.07.2031. Eine optionale Verlängerung bis voraussichtlich 02.08.2032 ist möglich.
Der Vertrag kann bis maximal 02.08.2032 mehrmals von der Vergabestelle 1 verlängert werden. In der Regel erfolgt eine Verlängerung um jeweils ein Jahr, hiervon kann jedoch abgewichen werden.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-27 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-28 07:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 7
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auftragsgegenstand
Handelt es sich bei den geforderten 3 Referenzen um eine der folgenden Leistungen?
- Bewachung eines Behördengebäudes, Bürogebäudes oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Auftragsgegenstand
Handelt es sich bei den geforderten 3 Referenzen um eine der folgenden Leistungen?
- Bewachung eines Behördengebäudes, Bürogebäudes oder Firmengeländes
- Bewachung einer öffentlich zugänglichen Einrichtung (bspw. Bücherei, Museum, Schwimmbad, o.ä.)
Bitte beachten Sie:
Die Referenz muss sowohl Dienstleistungen des Objektschutzes als auch des Revierdienstes beinhalten.
Auftragszeitraum
Ist die Referenz nicht älter als 3 Jahre?
Bitte beachten Sie:
Maßgeblich ist der Zeitraum von drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist.
Auftragsdauer
Betrug die Dauer der Leistungserbringung der Referenz mindestens 12 Monate?
Bitte beachten Sie:
Bei noch laufenden Verträgen muss die bereits erbrachte Dauer der Leistung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe mindestens 12 Monate betragen.
Auftragswert
Betrug der Auftragswert (netto) der Referenz mindestens 882.060 Euro?
Vorzeitige Vertragsbeendigung?
Der Vertrag wurde seitens des Leistungsempfängers (Referenzauftraggeber) NICHT vorzeitig beendet, weil die Leistung nicht vertragsmäßig erbracht wurde.
Leistungsempfänger ist der Betreiber bzw. Inhaber des Referenzobjekts.
Auftraggeber
Bitte benennen Sie den Leistungsempfänger (Referenzauftraggeber) inklusive Anschrift und E-Mail-Adresse. Leistungsempfänger ist der Betreiber bzw. Inhaber des Referenzobjekts.
Bitte beachten Sie:
Gem. § 42 Abs. 1 VgV haben öffentliche Auftraggeber die Eignung der Bewerber oder Bieter anhand der festgelegten Eignungskriterien zu überprüfen. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV können als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters geeignete Referenzen verlangt werden.
Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden.
Auch Referenzen, die Sie als Unterauftragnehmer erbracht haben, können angegeben werden.
Wenn Sie mehr Referenzen angeben wollen, laden Sie bitte ein entsprechendes Dokument hoch.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Betrug der Jahresumsatz (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich dieses Auftrages (= Bewachungsdienstleistungen) jeweils...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Betrug der Jahresumsatz (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich dieses Auftrages (= Bewachungsdienstleistungen) jeweils mindestens 2.940.200 Euro?
Der Bewerber/Bieter hat auf Anforderung durch die Auftraggeberin innerhalb von 3 Arbeitstagen einen aussagekräftigen Beleg zu übermitteln.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 081-284785 (2026-04-24)