Bewachung und Post- / Besucherkontrolle im BfAA

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten

Vertrag zur Bewachung und zur Besucherkontrolle in der Liegenschaft des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-31.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-31 Auftragsbekanntmachung
2023-11-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang:
Ein Bewachungsvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren zzgl. der Option auf 4-malige Verlängerung um jeweils 1 Jahr. (max. Gesamtlaufzeit 7 Jahre) im Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, Kirchhofstraße 1-2 sowie Geschwister-Scholl-Str. 10 in 14776 Brandenburg
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Postleitzahl: 14776
Postort: Brandenburg an der Havel
Kontakt
Internetadresse: https://bfaa.diplo.de 🌏
E-Mail: einkaufsteam2@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 3018473016315 📞
Fax: +49 301817597164 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 170-534375
ABl. S-Ausgabe: 170

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vertrag zur Bewachung und zur Besucherkontrolle in der Liegenschaft des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA)
Zahl der möglichen Verlängerungen: 4
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: VS-2023-0201
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, Kirchhofstr. 1-2, 14776 Brandenburg an der Havel, , Geschwister-Scholl-Str. 10, 14776 Brandenburg an der Havel

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt.- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis- Erklärung zur Abfrage beim Wettbewerbsregister (WBR)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens
- Erklärung Verschwiegenheit /Vertragsausführung
- Erklärung IT-Sicherheit
- Erklärung Unternehmensgröße (KMU)
- Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des Teilnahmeantrags)
- Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung
- Erklärung Umweltmanagement
- Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1
der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
- Erklärung Sicherheitsüberprüfung
- Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft
Mindeststandards:
- Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1 Mio. Euro (pauschal für Personen- /Sach- und Vermögensschäden); nachgewiesen oder eine Erklärung dazu abgegeben, dass diese im Falle eines Zuschlags aufgestockt
bzw. abgeschlossen wird.
- Bestätigung im Teilnahmeantrag, dass sich Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters.
Angabe Bruttoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Erklärung Unternehmensgröße (KMU).
Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite)
Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen. Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
- Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass
die Mitarbeiter des Unternehmens, die an der Bewachung mitarbeiten, sicherheitsüberprüft Ü1 sind. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung vorliegen. Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht.
das Unternehmen für den Objektschutz gem. § 34a Gewerbeordnung befähigt ist.
die Mitarbeiter des Unternehmens, die an der Bewachung mitarbeiten, über deutsche Sprachkenntnisse mindestens im C1-Niveau verfügen.
das Unternehmen in der Lage ist, in einem personalbedingten Notfall innerhalb von 2 Stunden Ersatzpersonal zu stellen.
das Unternehmen einen festen Ansprechpartner mit Büro im Umkreis der Stadt Brandenburg an der Havel bis maximal 100 km hat und die dazugehörige Adresse benannt.
das Unternehmen eine Niederlassung im Umkreis der Stadt Brandenburg an der Havel bis maximal 100 km hat und die dazugehörige Adresse benannt.
mindestens 10 Mitarbeiter des Unternehmens, die an der Bewachung mitarbeiten, einen Wohnsitz in Brandenburg an der Havel bzw. im Umkreis der Stadt Brandenburg an der Havel bis maximal 100 km haben.
Referenzangaben mit Bezeichnung der Referenz, Name und Kontaktdaten des Referenzgebers, Ansprechpartner(in), Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen sowie inhaltliche Beschreibung der Referenz.
Es sind mindestens drei Referenzaufträge im Rahmen von Bewachungsleistungen anzugeben, deren Ende des Ausführungszeitraums nicht vor dem 01.07.2018 liegen darf. Darüber hinaus sind mindestens zwei Referenzaufträge im Rahmen von Veranstaltungssicherungen anzugeben, deren Ende des Ausführungszeitraums nicht vor dem 01.07.2020 liegen darf.
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Die Referenzen müssen betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und
inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein.
Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es fachlich mit dem zu vergebenen Leistungsgegenstand im Hinblick auf den Leistungsumfang und Komplexität vergleichbar ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend

Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-10-25 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Tilo Schade
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.auswaertiges-amt.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Quelle: OJS 2023/S 170-534375 (2023-08-31)
Auftragsbekanntmachung (2023-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachung und Post- / Besucherkontrolle im BfAA
Referenznummer: VS-2023-0201
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Bewachungsdienste 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Ein Bewachungsvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren zzgl. der Option auf 4-malige Verlängerung um jeweils 1 Jahr. (max. Gesamtlaufzeit 7 Jahre) im Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, Kirchhofstraße 1-2 sowie Geschwister-Scholl-Str. 10 in 14776 Brandenburg
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Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 4
Weitere Informationen zur Verlängerung: entfällt
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2009/81/EG
Administrative Informationen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-10-25 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 2023-10-04 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: keine
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB - Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis - Erklärung zur Abfrage beim Wettbewerbsregister (WBR)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens - Erklärung Verschwiegenheit /Vertragsausführung - Erklärung IT-Sicherheit - Erklärung Unternehmensgröße (KMU) - Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des Teilnahmeantrags) - Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung - Erklärung Umweltmanagement - Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022) - Erklärung Sicherheitsüberprüfung - Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters. Angabe Bruttoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Erklärung Unternehmensgröße (KMU). Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite) Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen. Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden.
Mehr anzeigen
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlagen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Nationale Registrierungsnummer: 991-01944-42
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Postleitzahl: 14776
Postort: Brandenburg an der Havel
Region: Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkaufsteam2@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 3018473016315 📞
Fax: +49 301817597164 📠
URL: https://bfaa.diplo.de 🌏
Federführendes Mitglied
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=535895 🌏
Teilnahme-URL: http://www.evergabe-online.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 534375-2023
Quelle: OJS 2023/S 221-695837 (2023-11-15)