Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 43.000 m² zur Herstellung der bauordnungsrechtlichen Konformität auf Grundlage vorliegender Brandschutznachweise und Prüfbescheinigungen. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb der Bundespolizei umzusetzen und bedürfen einer engen Abstimmung mit den Nutzern sowie weiterer fachlich Beteiligter.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Brandschutzsanierung HLS
Referenznummer: 26-021857
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf.
Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 43.000 m² zur Herstellung der bauordnungsrechtlichen Konformität auf Grundlage vorliegender Brandschutznachweise und Prüfbescheinigungen.
Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb der Bundespolizei umzusetzen und bedürfen einer engen Abstimmung mit den Nutzern sowie weiterer fachlich Beteiligter.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf.
Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 43.000 m² zur Herstellung der bauordnungsrechtlichen Konformität auf Grundlage vorliegender Brandschutznachweise und Prüfbescheinigungen.
Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb der Bundespolizei umzusetzen und bedürfen einer engen Abstimmung mit den Nutzern sowie weiterer fachlich Beteiligter.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf.
Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen.
Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen.
Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere:
- Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise,
- Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage),
- Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektro, unter Berücksichtigung der Belange der Nutzer sowohl im Planungsprozess als auch vor Ort. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen haben in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit den vorgenannten Beteiligten zu erfolgen,
- Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen,
- Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für den Umbau und der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes gemäß der Leistungsbeschreibung und der Honorarberechnung VII.11.4 vergeben werden.
Die Beauftragung erfolgt in mehreren Leistungsstufen. Der Auftragnehmer ist im Fall der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang.
Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt:
- Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 1
- Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 2
- Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7
- Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 4
- Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf.
Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen.
Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen.
Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere:
- Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise,
- Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage),
- Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektro, unter Berücksichtigung der Belange der Nutzer sowohl im Planungsprozess als auch vor Ort. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen haben in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit den vorgenannten Beteiligten zu erfolgen,
- Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen,
- Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für den Umbau und der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes gemäß der Leistungsbeschreibung und der Honorarberechnung VII.11.4 vergeben werden.
Die Beauftragung erfolgt in mehreren Leistungsstufen. Der Auftragnehmer ist im Fall der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang.
Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt:
- Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 1
- Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 2
- Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7
- Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 4
- Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 94469
Stadt: Deggendorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Deggendorf
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-24 📅
Datum des Endes: 2035-05-28 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf
Teilleistungen einzelner Leistungsstufe oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf
Teilleistungen einzelner Leistungsstufe oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-30 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-30 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-06-30 09:30:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-23 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
• erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
• erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines
Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens
erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines
Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens
erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bieter in den letzten 5 Jahren (2021-2026) vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
- Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)
- Beträge (anrechenbare Kosten Technische Gebäudeausrüstung)
- Daten (Erbringungszeitraum)
- Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.3) hinaus sind pro Referenzprojekt (Refpr.) max. 2 DIN A-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt.
Bewertet werden 2 persönliche Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. federführenden Fachlplaners*) aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden sowie 1 persönliche Referenz des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters bzw. Fachplaners aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) im Rahmen des Umbaus oder der
Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden. Hinweis: *) Die gegenüber dem Auftraggeber verantwortliche Projektleitung bzw. der federführende Fachplaner muss über eine angemessene Berufserfahrung – i. d. R. mindestens 5 Jahre – verfügen. Darüber hinaus benötigen diese einschlägige Berufserfahrung in der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes.
Eine Referenz kann aus max. 2 Refpr bestehen. Werden pro Referenz mehr als 2 Refpr aufgelistet, werden nur die ersten 2 berücksichtigt. Die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen sind anhand eines oder mehrerer (max. zwei) Refpr nachzuweisen, wobei die Mindestanforderungen 1. - 3. durch jedes der Refpr erfüllt werden müssen.
Zu Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens - Referenz 1 für den vorgesehenen Projektleiter aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes:
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „Fachplanung Technische Ausrüstung (FP TA)“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 (GK 5) mit Anforderungen des Sonderbaus zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 im Rahmen eines Referenzprojektes, mit einer Gesamt-Netto-Nutzfläche (NUF) der zu bearbeitenden Gebäude von mindestens 30.000 m².
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
7. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
8. Leistungsbestandteil: Untersuchung und Bewertung des Bestands im Hinblick auf die Einhaltung der brandschutzrechtlichen Anforderungen sowie der vorhandenen technischen Anlagen
9. Leistungsbestandteil: Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Betrieb
10. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) unter Einbeziehung von mindestens vier weiteren an der Planung fachlich Beteiligten
Zu Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens - Referenz 2 für den vorgesehenen Projektleiter aus dem Bereich FP TA im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „FP TA“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
7. Leistungsbestandteil: Untersuchung und Bewertung des Bestands im Hinblick auf die Einhaltung der brandschutzrechtlichen Anforderungen sowie der vorhandenen technischen Anlagen
8. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) unter Einbeziehung von mindestens zwei weiteren an der Planung fachlich Beteiligten
Zu Nr. 4.3.1.3 des Bewerberbogens - Referenz für den vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter aus dem Bereich FP TA im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „FP TA“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen
Brandschutzes in Gebäuden zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bieter in den letzten 5 Jahren (2021-2026) vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 5 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
- Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)
- Beträge (anrechenbare Kosten Technische Gebäudeausrüstung)
- Daten (Erbringungszeitraum)
- Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.3) hinaus sind pro Referenzprojekt (Refpr.) max. 2 DIN A-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt.
Bewertet werden 2 persönliche Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. federführenden Fachlplaners*) aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden sowie 1 persönliche Referenz des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters bzw. Fachplaners aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) im Rahmen des Umbaus oder der
Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden. Hinweis: *) Die gegenüber dem Auftraggeber verantwortliche Projektleitung bzw. der federführende Fachplaner muss über eine angemessene Berufserfahrung – i. d. R. mindestens 5 Jahre – verfügen. Darüber hinaus benötigen diese einschlägige Berufserfahrung in der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 3 im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes.
Eine Referenz kann aus max. 2 Refpr bestehen. Werden pro Referenz mehr als 2 Refpr aufgelistet, werden nur die ersten 2 berücksichtigt. Die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen sind anhand eines oder mehrerer (max. zwei) Refpr nachzuweisen, wobei die Mindestanforderungen 1. - 3. durch jedes der Refpr erfüllt werden müssen.
Zu Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens - Referenz 1 für den vorgesehenen Projektleiter aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes:
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „Fachplanung Technische Ausrüstung (FP TA)“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 (GK 5) mit Anforderungen des Sonderbaus zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 im Rahmen eines Referenzprojektes, mit einer Gesamt-Netto-Nutzfläche (NUF) der zu bearbeitenden Gebäude von mindestens 30.000 m².
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
7. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
8. Leistungsbestandteil: Untersuchung und Bewertung des Bestands im Hinblick auf die Einhaltung der brandschutzrechtlichen Anforderungen sowie der vorhandenen technischen Anlagen
9. Leistungsbestandteil: Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Betrieb
10. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) unter Einbeziehung von mindestens vier weiteren an der Planung fachlich Beteiligten
Zu Nr. 4.3.1.2 des Bewerberbogens - Referenz 2 für den vorgesehenen Projektleiter aus dem Bereich FP TA im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „FP TA“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes in Gebäuden zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
7. Leistungsbestandteil: Untersuchung und Bewertung des Bestands im Hinblick auf die Einhaltung der brandschutzrechtlichen Anforderungen sowie der vorhandenen technischen Anlagen
8. SEBL der „FP TA“ gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) unter Einbeziehung von mindestens zwei weiteren an der Planung fachlich Beteiligten
Zu Nr. 4.3.1.3 des Bewerberbogens - Referenz für den vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter aus dem Bereich FP TA im Rahmen des Umbaus oder der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes
1. Angabe Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2021 bis 2026)
3. Selbst erbrachte Leistung (SEBL) der „FP TA“ gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gem. § 53 HOAI im Rahmen eines Referenzprojektes, den Umbau oder die Modernisierung von Maßnahmen des baulichen
Brandschutzes in Gebäuden zum Gegenstand hat/hatte.
4. SEBL der „FP TA“ Lph. 2-4 gem. § 55 HOAI 2021
5. SEBL der „FP TA“ Lph. 5 u. 6 gem. § 55 HOAI 2021
6. SEBL der „FP TA“ Lph. 8 gem. § 55 HOAI 2021
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Es ist die durchschnittliche ("spezifische") jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes) in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben.
Es wird eine durchschnittliche „spezifische“ jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens von drei Beschäftigten in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes) gefordert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Es ist die durchschnittliche ("spezifische") jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes) in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben.
Es wird eine durchschnittliche „spezifische“ jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens von drei Beschäftigten in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung im Rahmen von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes) gefordert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von
geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von
geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bund
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Abteilung: zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +492289499400 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 103-373005 (2026-05-29)