Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine umfassende Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der bestehenden Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst. Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen: - Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Hauptdach als Flachdach - Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion - Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: KG 440: 473.000 € netto // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028
Auftragsbekanntmachung (2026-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bremen, Laborgebäude Geb. 102 – Dachsanierung, Planung Solaranlage und
wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§
53 ff. HOAI
Referenznummer: PV/NEA (26-0242_P)
Kurze Beschreibung:
Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b
befindet sich in einem
sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine
umfassende
Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der
bestehenden
Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.
Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen:
- Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Hauptdach als Flachdach
- Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion
- Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof
//
Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan
//
Kosten: KG 440: 473.000 € netto
//
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu
beauftragen:
Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen
Ausrüstung,
ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die
Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf
Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028
Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b
befindet sich in einem
sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine
umfassende
Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der
bestehenden
Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.
Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen:
- Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Hauptdach als Flachdach
- Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion
- Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof
//
Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan
//
Kosten: KG 440: 473.000 € netto
//
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu
beauftragen:
Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen
Ausrüstung,
ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die
Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf
Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: PV/NEA (26-0242_P)
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b
befindet sich in einem
sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine
umfassende
Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der
bestehenden
Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.
Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen:
- Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Hauptdach als Flachdach
- Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion
- Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof
//
Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan
//
aktuelle Kostenschätzung
Kosten: KG 440: 473.000 € netto
//
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu
beauftragen:
Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen
Ausrüstung,
ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die
Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf
Gesamtbeauftragung
besteht nicht.
Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028
Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b
befindet sich in einem
sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine
umfassende
Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der
bestehenden
Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.
Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen:
- Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Hauptdach als Flachdach
- Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion
- Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion
- Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof
//
Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan
//
aktuelle Kostenschätzung
Kosten: KG 440: 473.000 € netto
//
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu
beauftragen:
Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen
Ausrüstung,
ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die
Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf
Gesamtbeauftragung
besteht nicht.
Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform.
Angebote sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter möglich. Bei
Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den
geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante
Nutzungsaufnahme der Gesamtmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der
Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme,
Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten
Planungsleistungen
(inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die
Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht
exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum
nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages
noch dazugerechnet werden.
Je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen
zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere
Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener
Bewerbergemeinschaften.
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in
Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel
gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform.
Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines
Teilnahmeantrags/Angebots.
Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten
Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und
Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der
in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche
Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den
Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist
veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu
informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den
Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die
Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu
verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls über die Vergabeplattform
informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser
Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren,
werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und
Anmerkungen per E-Mail informiert.
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren
geforderten Erklärungen von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen gemäß
§ 56 VgV nachzufordern, erläutern oder vervollständigen zu lassen. Fehlerhafte
Unterlagen werden nicht nachgefordert.
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform.
Angebote sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter möglich. Bei
Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den
geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante
Nutzungsaufnahme der Gesamtmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der
Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme,
Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten
Planungsleistungen
(inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die
Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht
exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum
nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages
noch dazugerechnet werden.
Je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen
zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere
Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener
Bewerbergemeinschaften.
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in
Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel
gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform.
Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines
Teilnahmeantrags/Angebots.
Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten
Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und
Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der
in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche
Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den
Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist
veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu
informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den
Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die
Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu
verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls über die Vergabeplattform
informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser
Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren,
werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und
Anmerkungen per E-Mail informiert.
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren
geforderten Erklärungen von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen gemäß
§ 56 VgV nachzufordern, erläutern oder vervollständigen zu lassen. Fehlerhafte
Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Postanschrift: Robert-Hooke-Str. 7b
Postleitzahl: 28359
Stadt: Bremen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremen, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Endes: 2028-03-03 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch
auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Leistungsstufe 1b: Leistungen der Lph. 4 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 2: Leistungen der Lph. 5 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 3: Leistungen der Lph. 6-7 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 4: Leistungen der Lph. 8 gem. Leistungsbild- Leistungsstufe 5: Leistungen der Lph. 9 gem. Leistungsbild
vgl. Vertragsentwurf.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe
1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch
auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Leistungsstufe 1b: Leistungen der Lph. 4 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 2: Leistungen der Lph. 5 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 3: Leistungen der Lph. 6-7 gem. Leistungsbild
- Leistungsstufe 4: Leistungen der Lph. 8 gem. Leistungsbild- Leistungsstufe 5: Leistungen der Lph. 9 gem. Leistungsbild
vgl. Vertragsentwurf.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-03 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-03 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-09-03 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen gemäß §
56 VgV nachzufordern, erläutern oder vervollständigen zu lassen.
Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignung der Bewerber im
Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme
auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien
geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
1. Erklärung über den Nachweis zur Berechtigung des vorgesehenen
Entwurfsverfassers,
die Berufsbezeichnung Ingenieur/Meister:in zu tragen oder in Deutschland
entsprechend
tätig zu werden, liegt vor. Der Auftraggeber behält sich vor, den
entsprechenden Qualifikationsnachweis
vor der Zuschlagserteilung nachzufordern.
2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
GWB liegt vor
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124
GWB liegt vor
4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19
Abs. 1 Mindestlohngesetz,
§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz
und § 21 Abs.
1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz liegt vor
5. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft
sowie von Unterauftragnehmern,
Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen liegt vor (6
Abfragepunkte)
6. Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen liegt vor
7. Informationen zu Wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen
Unternehmen. (namentlich)
8. Informationen zu Eventueller Weitergabe von Auftragsteilen an andere
Unternehmen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bewerber im
Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme
auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien
geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
1. Erklärung über den Nachweis zur Berechtigung des vorgesehenen
Entwurfsverfassers,
die Berufsbezeichnung Ingenieur/Meister:in zu tragen oder in Deutschland
entsprechend
tätig zu werden, liegt vor. Der Auftraggeber behält sich vor, den
entsprechenden Qualifikationsnachweis
vor der Zuschlagserteilung nachzufordern.
2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
GWB liegt vor
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124
GWB liegt vor
4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19
Abs. 1 Mindestlohngesetz,
§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz
und § 21 Abs.
1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz liegt vor
5. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft
sowie von Unterauftragnehmern,
Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen liegt vor (6
Abfragepunkte)
6. Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen liegt vor
7. Informationen zu Wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen
Unternehmen. (namentlich)
8. Informationen zu Eventueller Weitergabe von Auftragsteilen an andere
Unternehmen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignung der Bewerber im
Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden
Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung
in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für
sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte
Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach
Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bewerber im
Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden
Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung
in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für
sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte
Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach
Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der Mitarbeiterzahl in
Bezug auf vollangestelle technische Mitarbeiter (Ingenieure
u. ä.) der letzten drei Jahre für das gesamte Büro des Bewerbers.Mindestanforderung: durchschnittlich ≥ 2 vollangestellte technische
Mitarbeitende
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit
wird zunächst unter Bezugnahme auf §
46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
Als geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn durch das
Referenzprojekt bzw.
die Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt werden:
- Mindestanforderung an alle eingereichten Referenzen: Bei dem
Referenzprojekt handelt
es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb
genommenes)
Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt.
Mindestanforderung an mind. ein benanntes Referenzprojekt:
- Das Referenzprojekt umfasst eine Extensive Dachbegrünung und
Aufdach-Photovoltaikanlage.
- Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter
Berücksichtigung
öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde
- Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440
≥ 150.000
€ netto.
- Es handelt sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme
- Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8
gemäß § 55
HOAI erbracht.
- Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 (gem. §
53 HOAI) erbracht
Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges
Referenzprojekt oder
einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte
erfüllt werden. Überdies gilt für alle bis zu 3 Referenzprojekte: Das
Referenzprojekt
wurde nicht vor dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen und es handelt
sich um ein
abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes)
Projekt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit
wird zunächst unter Bezugnahme auf §
46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
Als geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn durch das
Referenzprojekt bzw.
die Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt werden:
- Mindestanforderung an alle eingereichten Referenzen: Bei dem
Referenzprojekt handelt
es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb
genommenes)
Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt.
Mindestanforderung an mind. ein benanntes Referenzprojekt:
- Das Referenzprojekt umfasst eine Extensive Dachbegrünung und
Aufdach-Photovoltaikanlage.
- Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter
Berücksichtigung
öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde
- Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440
≥ 150.000
€ netto.
- Es handelt sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme
- Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8
gemäß § 55
HOAI erbracht.
- Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 (gem. §
53 HOAI) erbracht
Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges
Referenzprojekt oder
einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte
erfüllt werden. Überdies gilt für alle bis zu 3 Referenzprojekte: Das
Referenzprojekt
wurde nicht vor dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen und es handelt
sich um ein
abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes)
Projekt.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Rein nationale Ausschlussgründe: Ausschlussgründe (namentlich §§ 123, 124
GWB [= Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung],
§ 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c
Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1
oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzt)
werden dem deutschen Recht entsprechend
geprüft.
Rein nationale Ausschlussgründe: Ausschlussgründe (namentlich §§ 123, 124
GWB [= Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung],
§ 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c
Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1
oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzt)
werden dem deutschen Recht entsprechend
geprüft.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Postanschrift: Lilienthalplatz 7
Postleitzahl: 38108
Postort: Braunschweig
Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ti-zvm@dlr.de📧
Telefon: +49 531 295-2000📞
URL: https://www.dlr.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E78734194🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E78734194🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bund in Bonn
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen
für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
— Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
— Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses
feststellen
lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und
Wartepflicht
aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde
der Bewerber
/ Bieter ohne Vorabinformation
direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe
im
EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen
Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener
Information
jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB).
Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu
beachten:
:
— Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer
Frist
von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB).
— Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind,
müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3
Nr. 2 und 3 GWB)
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen
für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
— Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
— Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses
feststellen
lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und
Wartepflicht
aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde
der Bewerber
/ Bieter ohne Vorabinformation
direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe
im
EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen
Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener
Information
jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB).
Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu
beachten:
:
— Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer
Frist
von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB).
— Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind,
müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3
Nr. 2 und 3 GWB)
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 150-545988 (2026-08-04)