Chemnitzer Modell Stufe 3, Ergänzungsmaßnahme - Leistungen der Geotechnik (Baugrunduntersuchung)

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH

Gegenstand der Vergabe ist die Leistung der Geotechnik (Baugrunduntersuchung) Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS)[US1.1]. Eine losweise Vergabe der Generalplanungsleistung ist nicht vorgesehen. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Deadline 2026-09-25

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-08-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-08-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Chemnitzer Modell Stufe 3, Ergänzungsmaßnahme - Leistungen der Geotechnik (Baugrunduntersuchung)
Referenznummer: CM3E-Plg-BGU
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Leistung der Geotechnik (Baugrunduntersuchung) Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS)[US1.1]. Eine losweise Vergabe der Generalplanungsleistung ist nicht vorgesehen. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Geologische, geophysikalische und sonstige wissenschaftliche Prospektionstätigkeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: CM3E-Plg-BGU
Titel: Leistungen der Geotechnik (Baugrunduntersuchung) sowie Kampfmittelerkundungen
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung: Gegenstand der Vergabe ist die Leistung der Geotechnik (Baugrunduntersuchung)
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-25 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-25 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 30 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-09-25 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Unvollständige Angebote können ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich mit Blick auf § 51 Abs. 2 SektVO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen (Angaben, Erklärungen, Nachweise etc.) nachzufordern bzw. vervollständigen oder korrigieren zu lassen. Eine Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 51 Abs. 3 S. 1 SektVO unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen. Auf die Ausnahme in § 51 Abs. 3 S. 2 SektVO wird hingewiesen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes/Wohnsitzes Die Angaben erfolgen zunächst mittels Eigenerklärung im Bieterbogen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu dem von dem Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eine Bescheinigung zur Bestätigung der Eigenerklärung vorzulegen.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Durch den Bieter ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestwerten nachzuweisen: Deckungssumme für Personenschäden: 500.000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden: 250.000 EUR 2-fache Maximierung im Schadenfall Die Mindestwerte sind durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist) sein. Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der vorgesehene verantwortliche Projektbearbeiter ist im Angebot namentlich zu benennen und muss eine berufliche Qualifikation als Diplom Geologe, Diplom Geotechniker oder vergleichbar aufweisen und eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren nach Abschluss der einschlägigen Berufsausbildung in der Geotechnik/Baugrundberatung haben. Mit dem Angebot ist der Nachweis der beruflichen Qualifikation und ein tabellarischer Lebenslauf des vorgesehenen verantwortlichen Projektbearbeiters einzureichen.
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Die Leistungen zur Kampfmittelerkundung (vgl. Dokument 03_A02.1 Leistungsbeschreibung mit Angebotstabelle (Honorarblatt)) sind von entsprechend qualifiziertem Personal bzw. einem geeigneten Nachunternehmer (sog. Eignungsleihe, siehe nachfolgend lit. e.)) auszuführen. Mit dem Angebot sind die entsprechenden Nachweise gemäß §§ 7, 20 SprengG vorzulegen.
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Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Durch den Bewerber ist nachzuweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. (1), Abs. (4) GWB sowie § 124 Abs. (1), Abs. (2) GWB bestehen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003811
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@vms.de 📧
Telefon: +49 371 40008-0 📞
URL: https://www.vms.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37179957 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E37179957 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bewerber/Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen). Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bewerber/Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt.[US1.1][RJ1.2] 2. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen; Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. 3. Verweist der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bieter die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens mit dem Angebot durch Vorlage der in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise und Erklärungen zur Eignung darzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter durch Vorlage einer entsprechenden handschriftlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Dritten mit dem Angebot darzulegen, dass ihm tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden (vgl. § 47 Abs. 1 SektVO). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, ist in der Verpflichtungserklärung des Dritten auch die gemeinsame Haftung dieses anderen Unternehmens mit dem Bieter für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. 4. Im Hinblick auf die Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend auch „Sanktions-VO“ genannt) und das seit dem 09.04.2022 geltende Zuschlagsverbot ist mit dem Angebot eine Erklärung vorzulegen, dass der Bieter keinen Bezug zu Russland im Sinne der Sanktions-VO aufweist. Für die Erklärung ist das Formblatt EU-RUS-Sanktionen zu verwenden. Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. 5. Der Auftraggeber schließt gemäß § 52 Abs. 1 SektVO den Vertrag mit dem Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot hat. Als alleiniges Kriterium zählt der Preis. 6. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung durch den Freistaat Sachsen. Eine Zuschlagserteilung kann ohne die Fördermittelbewilligung nicht erfolgen.
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Körper überprüfen
Wie: Name und Adressen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 341 977-3800 📞
Fax: +49 341 977-1049 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 166-595409 (2026-08-26)