Denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung des Magazingebäudes zum neuen Besuchereingang, Kokerei Hansa - Generalplanung

Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur

Das Magazingebäude befindet sich in Randlage im Süden des Areals. Es wurde 1952 als Sägewerk für die benachbarte Zeche Hansa errichtet. Aus dieser Zeit stammen auch die 6 großen Tore jeweils auf der Vorder- und Rückseite, durch die die Baumstämme durch das Gebäude hindurchgeführt wurden. Auch der im Norden angebaute Spänebunker ist ein Relikt aus dieser Zeit. Das Gebäude ist teilunterkellert.
Das Gebäude soll im Zuge der IGA 2027 eine neue Nutzung erhalten. Aufgrund des im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung nach Süden verlegten und neu gestalteten Eingangsbereichs kommt dem - bisher in Randlage verorteten - Gebäude eine nun sehr zentrale Rolle zu: es soll das Eingangsgebäude zur IGA werden und nach 2027 das der Kokerei Hansa bleiben.
Die Arbeiten gliedern sich in zwei Themengebiete: die denkmalgerechte Dach- und Fachsanierung der Gebäudehülle und den nutzungsspezifischen Ausbau.
Dies ist im Rahmen der zu beauftragenden Generalplanungsleistungen besonders zu berücksichtigen.
Folgende Funktionen sind in der Halle konkret zu berücksichtigen:
- Eingestellter Infopunkt (z.B. als Container) mit Kassenfunktion
- Stauraum für Infomaterial
- Schließfächer für Besucher
- Garderobe
- Shop / Verkaufsfläche
- Sammelpunkt für Führungen / Besuchergruppen
- Medienbereich, in dem ggf. Filme gezeigt werden können (Medientechnik ist nicht mitzupla-
nen)
Gleichwohl steht das Grundprinzip fest, d.h. eigene, alternative Ansätze wie grundsätzlich mit dem Gebäude umgegangen werden kann, sind nicht Bestandteil der Aufgabe.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-04-24 Auftragsbekanntmachung
2023-08-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2023-008-VgV-GP
Kurze Beschreibung:
Das Magazingebäude befindet sich in Randlage im Süden des Areals. Es wurde 1952 als Sägewerk für die benachbarte Zeche Hansa errichtet. Aus dieser Zeit stammen auch die 6 großen Tore jeweils auf der Vorder- und Rückseite, durch die die Baumstämme durch das Gebäude hindurchgeführt wurden. Auch der im Norden angebaute Spänebunker ist ein Relikt aus dieser Zeit. Das Gebäude ist teilunterkellert. Das Gebäude soll im Zuge der IGA 2027 eine neue Nutzung erhalten. Aufgrund des im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung nach Süden verlegten und neu gestalteten Eingangsbereichs kommt dem - bisher in Randlage verorteten - Gebäude eine nun sehr zentrale Rolle zu: es soll das Eingangsgebäude zur IGA werden und nach 2027 das der Kokerei Hansa bleiben. Die Arbeiten gliedern sich in zwei Themengebiete: die denkmalgerechte Dach- und Fachsanierung der Gebäudehülle und den nutzungsspezifischen Ausbau. Dies ist im Rahmen der zu beauftragenden Generalplanungsleistungen besonders zu berücksichtigen. Folgende Funktionen sind in der Halle konkret zu berücksichtigen: - Eingestellter Infopunkt (z.B. als Container) mit Kassenfunktion - Stauraum für Infomaterial - Schließfächer für Besucher - Garderobe - Shop / Verkaufsfläche - Sammelpunkt für Führungen / Besuchergruppen - Medienbereich, in dem ggf. Filme gezeigt werden können (Medientechnik ist nicht mitzupla- nen) Gleichwohl steht das Grundprinzip fest, d.h. eigene, alternative Ansätze wie grundsätzlich mit dem Gebäude umgegangen werden kann, sind nicht Bestandteil der Aufgabe.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Postanschrift: Emscherallee 11
Postleitzahl: 44369
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.industriedenkmal-stiftung.de 🌏
E-Mail: schmitz@industriedenkmal-stiftung.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y436SSP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y436SSP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 084-255192
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform über die Funktion "Kommunikation" bis spätestens zum 16. Mai 2023 einzureichen. Im Sinne einer Gleichbehandlung aller Bieter werden mögliche Rückfragen auch den anderen Bietern in anonymisierter Form zur Kenntnis gebracht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Magazingebäude befindet sich in Randlage im Süden des Areals. Es wurde 1952 als Sägewerk für die benachbarte Zeche Hansa errichtet. Aus dieser Zeit stammen auch die 6 großen Tore jeweils auf der Vorder- und Rückseite, durch die die Baumstämme durch das Gebäude hindurchgeführt wurden. Auch der im Norden angebaute Spänebunker ist ein Relikt aus dieser Zeit. Das Gebäude ist teilunterkellert.
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Das Gebäude soll im Zuge der IGA 2027 eine neue Nutzung erhalten. Aufgrund des im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung nach Süden verlegten und neu gestalteten Eingangsbereichs kommt dem - bisher in Randlage verorteten - Gebäude eine nun sehr zentrale Rolle zu: es soll das Eingangsgebäude zur IGA werden und nach 2027 das der Kokerei Hansa bleiben.
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Die Arbeiten gliedern sich in zwei Themengebiete: die denkmalgerechte Dach- und Fachsanierung der Gebäudehülle und den nutzungsspezifischen Ausbau.
Dies ist im Rahmen der zu beauftragenden Generalplanungsleistungen besonders zu berücksichtigen.
Folgende Funktionen sind in der Halle konkret zu berücksichtigen:
- Eingestellter Infopunkt (z.B. als Container) mit Kassenfunktion
- Stauraum für Infomaterial
- Schließfächer für Besucher
- Garderobe
- Shop / Verkaufsfläche
- Sammelpunkt für Führungen / Besuchergruppen
- Medienbereich, in dem ggf. Filme gezeigt werden können (Medientechnik ist nicht mitzupla-
nen)
Gleichwohl steht das Grundprinzip fest, d.h. eigene, alternative Ansätze wie grundsätzlich mit dem Gebäude umgegangen werden kann, sind nicht Bestandteil der Aufgabe.
Im Rahmen der Ausschreibung wird ein Generalplaner gesucht, welcher die Fachrichtungen Architektur, Tragwerksplanung und Planung der technischen Gebäudeausrüstung sowie Brandschutz und Bauphysik abdeckt, um die skizzierte Planungsaufgabe weiterzuentwickeln und (über alle Leistungsphasen) baulich zu realisieren. Im Rahmen der Angebotsabgabe gilt es u.a. die konzeptionelle Herangehensweise sowie eine Sanierungsstrategie darzulegen.
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Da der Antrag auf Zuwendung für die bauliche Realisierung im Jahr 2023 gestellt werden muss, ist bis Ende August 2023 eine Kostenberechnung zu erarbeiten.
Dauer: 36 Monate
Zusätzliche Informationen:
Rückfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform über die Funktion "Kommunikation" bis spätestens zum 16. Mai 2023 einzureichen.
Im Sinne einer Gleichbehandlung aller Bieter werden mögliche Rückfragen auch den anderen Bietern in anonymisierter Form zur Kenntnis gebracht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Emscherallee 11 44369 Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bieter / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Angebot im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Formulars folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1) Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.2.1) durch Bestätigung einer Kammer über die Mitgliedschaft oder Vorlage einer Urkunde bzw. eines Prüfzeugnisses, welche zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt-/in berechtigt.
2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB, § 123 Abs.4 GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB, zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV. Die Eigenerklärung ist in der Unterlage Formular zum Eignungsnachweis zu finden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1) Jahresgesamtumsätze der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Honorarumsatz für den Objektplaner der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 500.000 EUR laufweisen. Andernfalls wird der Bieter / die Bietergemeinschaft ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter (Führungskräfte, technische Mitarbeiter mit Hochschulabschluss, Meister, Techniker oder Zeichner) für die Jahre 2020, 2021, 2022 im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
2)Drei Referenzen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen.
Alle drei realisierten Referenzprojekte beinhalten ein "Bauen im Bestand".
Alle drei Referenzprojekte betreffen Projekte, für die ein Eintrag in die Denkmalliste vorliegt.
Alle drei Referenzprojekte beinhalten die Leistungsphasen 1-8 (Objektplanung).
Von den drei Referenzen besitzt mindestens ein Referenzprojekt eine industrielle Vornutzung ("Industriekultur")
Ebenfalls wurde mindestens ein Referenzprojekt mit Fördermitteln realisiert.
Alle drei Referenzprojekte müssen in den letzten 5 Jahren fertig gestellt worden sein. Es gilt die Übergabe an den AG (rechtsgeschäftliche Abnahme). Stichtag ist der 02.05.2018
Die Gesamt-Projektkosten (Kostengruppen 200 bis 700) der drei Referenzprojekte müssen jeweils mindestens 1,0 Mio. EUR brutto betragen.
Mindeststandards:
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter eines Bieters / einer Bietergemeinschaft muss im Zeitraum der letzten drei Geschäftsjahre mindestens bei 10 Mitarbeitern liegen.
Jeder Bieter / jede Bietergemeinschaft muss mindestens drei Referenzen nachweisen, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen.
Andernfalls wird der Bieter / die Bietergemeinschaft ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, (sollten die Mindestdeckungssummen nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall).
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Der Nachweis in der geforderten Deckungshöhe wird erst nach Auftragserteilung notwendig.
Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-05-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung und Struktur der beabsichtigten Ablauforganisation und der Aufbauorganisation des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams - Qualifikation/ Erfahrung und Arbeitsweise der im Auftragsfall eingesetzten Projektleitung und stellv. Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen zur Einhaltung der Fristen bzw. Zeiträume gem. Vertrag. Erläuterungen der terminlichen Abfolge unter Darstellung der Terminmeilensteine, Planungs- und Ausführungsphasen sowie ggf. Nennnung von Optimierungsmöglichkeiten Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der Terminplanung, -kontrolle und -steuerung für dieses Projekt
Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der Kostenplanung, -kontrolle und -steuerung für dieses Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen im Projektkonzept zu den typischen Risiken und Fehlern bei der Leistungserbringung in allen zu beauftragenden Leistungsphasen sowie Vorschläge zum Vermeiden dieser Fehler
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchdringung des Projektinhaltes / Nennung eigener Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Frau Regina Schmitz
Internetadresse: www.industriedenkmal-stiftung.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y436SSP/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: assmann GmbH
Postanschrift: Baroper Str. 237
Postleitzahl: 44227
E-Mail: wulle@assmanngruppe.com 📧
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.assmanngruppe.com 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y436SSP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2023/S 084-255192 (2023-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 390255.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 160-507846
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 084-255192
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43676W

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Ausschreibung wurde ein Generalplaner gesucht, welcher die Fachrichtungen Architektur, Tragwerksplanung und Planung der technischen Gebäudeausrüstung sowie Brandschutz und Bauphysik abdeckt, um die skizzierte Planungsaufgabe weiterzuentwickeln und (über alle Leistungsphasen) baulich zu realisieren. Im Rahmen der Angebotsabgabe gilt es u.a. die konzeptionelle Herangehensweise sowie eine Sanierungsstrategie darzulegen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-16 📅
Name: HWR Architekten
Postanschrift: Prinz-Friedrich-Karl-Str.34
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Land: Deutschland 🇩🇪
Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 390255.85 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens
Unzulässig,soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union.
Quelle: OJS 2023/S 160-507846 (2023-08-17)