Die Deutsche Bundesbank realisiert auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei werden das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2. Die unter Denkmalschutz stehende Gartenanlage wird in zwei Bauabschnitten saniert und im Bereich des Neubaus neu gestaltet. Der erste Bauabschnitt wurde im unteren Garten, der hinter den Gebäudeterrassen mit einem Höhenversatz von rund 10 m anschließt, bereits ausgeführt. Der zweite, ca. 8.500 m² große Bauabschnitt umfasst den Bereich, der von der Einfriedung an der Straße bis zum Gäste- und Seminarhaus reicht, die an beiden Gebäuden neu herzustellenden Terrassen und die daran anschließenden von Stützmauern gefassten Gartenterrassen, die Höhenunterschiede von ca. 8 m aufweisen. Vor dem neuen Seminarhaus ist eine große Vorfahrt nach gartenhistorischen Vorgaben herzustellen, die bestehende Zufahrt mit Parkplatz vor dem Gästehaus in Teilen umzubauen und anzupassen. Zwischen den beiden Gebäuden ist ein repräsentativer Eingangsbereich zu schaffen, der in die dahinter anschließenden Terrassen überleitet. In die Wegeflächen sind Leitstreifen für die barrierefreie Erschließung einzubauen. Die Terrasse am Seminarhaus wird über unterbauten Flächen hergestellt, die an eine 4 m hohe Stützmauer angrenzen. Hier sind Entwässerungsrinnen für die Regenentwässerung einzubauen und Anschlüsse an die vom TGA-Gewerk hergestellten Leitungen zu realisieren. Im Bereich der anschließenden Gartenterrassen sind neue Stützmauern und Treppen aus Naturstein herzustellen sowie vorhandene Mauern und Treppen zu ergänzen und zu sanieren. Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung sind intensive Bodenarbeiten durchzuführen. Die Vegetationsflächen erhalten eine umfangreiche und repräsentative Bepflanzung mit Solitärbäumen und anspruchsvollen Staudenpflanzungen. Vorhandene Rasenflächen werden saniert und ergänzt. Bei den Arbeiten sind Leitungstrassen, Beleuchtung und Beregnungsanlage zu berücksichtigen, die durch das TGA-Gewerk realisiert werden. Die Pflanzungen sind nach Fertigstellung ein weiteres Jahr im Rahmen einer Entwicklungspflege zu pflegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Gartenanlagen
Referenznummer: 20-0006849
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank realisiert auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei werden das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Die unter Denkmalschutz stehende Gartenanlage wird in zwei Bauabschnitten saniert und im Bereich des Neubaus neu gestaltet. Der erste Bauabschnitt wurde im unteren Garten, der hinter den Gebäudeterrassen mit einem Höhenversatz von rund 10 m anschließt, bereits ausgeführt. Der zweite, ca. 8.500 m² große Bauabschnitt umfasst den Bereich, der von der Einfriedung an der Straße bis zum Gäste- und Seminarhaus reicht, die an beiden Gebäuden neu herzustellenden Terrassen und die daran anschließenden von Stützmauern gefassten Gartenterrassen, die Höhenunterschiede von ca. 8 m aufweisen.
Vor dem neuen Seminarhaus ist eine große Vorfahrt nach gartenhistorischen Vorgaben herzustellen, die bestehende Zufahrt mit Parkplatz vor dem Gästehaus in Teilen umzubauen und anzupassen. Zwischen den beiden Gebäuden ist ein repräsentativer Eingangsbereich zu schaffen, der in die dahinter anschließenden Terrassen überleitet. In die Wegeflächen sind Leitstreifen für die barrierefreie Erschließung einzubauen. Die Terrasse am Seminarhaus wird über unterbauten Flächen hergestellt, die an eine 4 m hohe Stützmauer angrenzen. Hier sind Entwässerungsrinnen für die Regenentwässerung einzubauen und Anschlüsse an die vom TGA-Gewerk hergestellten Leitungen zu realisieren.
Im Bereich der anschließenden Gartenterrassen sind neue Stützmauern und Treppen aus Naturstein herzustellen sowie vorhandene Mauern und Treppen zu ergänzen und zu sanieren.
Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung sind intensive Bodenarbeiten durchzuführen. Die Vegetationsflächen erhalten eine umfangreiche und repräsentative Bepflanzung mit Solitärbäumen und anspruchsvollen Staudenpflanzungen. Vorhandene Rasenflächen werden saniert und ergänzt.
Bei den Arbeiten sind Leitungstrassen, Beleuchtung und Beregnungsanlage zu berücksichtigen, die durch das TGA-Gewerk realisiert werden.
Die Pflanzungen sind nach Fertigstellung ein weiteres Jahr im Rahmen einer Entwicklungspflege zu pflegen.
Die Deutsche Bundesbank realisiert auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei werden das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Die unter Denkmalschutz stehende Gartenanlage wird in zwei Bauabschnitten saniert und im Bereich des Neubaus neu gestaltet. Der erste Bauabschnitt wurde im unteren Garten, der hinter den Gebäudeterrassen mit einem Höhenversatz von rund 10 m anschließt, bereits ausgeführt. Der zweite, ca. 8.500 m² große Bauabschnitt umfasst den Bereich, der von der Einfriedung an der Straße bis zum Gäste- und Seminarhaus reicht, die an beiden Gebäuden neu herzustellenden Terrassen und die daran anschließenden von Stützmauern gefassten Gartenterrassen, die Höhenunterschiede von ca. 8 m aufweisen.
Vor dem neuen Seminarhaus ist eine große Vorfahrt nach gartenhistorischen Vorgaben herzustellen, die bestehende Zufahrt mit Parkplatz vor dem Gästehaus in Teilen umzubauen und anzupassen. Zwischen den beiden Gebäuden ist ein repräsentativer Eingangsbereich zu schaffen, der in die dahinter anschließenden Terrassen überleitet. In die Wegeflächen sind Leitstreifen für die barrierefreie Erschließung einzubauen. Die Terrasse am Seminarhaus wird über unterbauten Flächen hergestellt, die an eine 4 m hohe Stützmauer angrenzen. Hier sind Entwässerungsrinnen für die Regenentwässerung einzubauen und Anschlüsse an die vom TGA-Gewerk hergestellten Leitungen zu realisieren.
Im Bereich der anschließenden Gartenterrassen sind neue Stützmauern und Treppen aus Naturstein herzustellen sowie vorhandene Mauern und Treppen zu ergänzen und zu sanieren.
Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung sind intensive Bodenarbeiten durchzuführen. Die Vegetationsflächen erhalten eine umfangreiche und repräsentative Bepflanzung mit Solitärbäumen und anspruchsvollen Staudenpflanzungen. Vorhandene Rasenflächen werden saniert und ergänzt.
Bei den Arbeiten sind Leitungstrassen, Beleuchtung und Beregnungsanlage zu berücksichtigen, die durch das TGA-Gewerk realisiert werden.
Die Pflanzungen sind nach Fertigstellung ein weiteres Jahr im Rahmen einer Entwicklungspflege zu pflegen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Gartenanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-08 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 089-270944
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabe-portal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bieter werden gebeten, die Unterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und auf etwaige Unklarheiten zu überprüfen.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 25.05.2023, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden.
6.) Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
7.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
8.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y636Z7D
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabe-portal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bieter werden gebeten, die Unterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und auf etwaige Unklarheiten zu überprüfen.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 25.05.2023, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden.
6.) Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
7.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
8.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y636Z7D
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank realisiert auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei werden das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Die Deutsche Bundesbank realisiert auf dem Grundstück Am Sandwerder 29/31 in Berlin-Wannsee Baumaßnahmen. Dabei werden das in den letzten Jahrzehnten genutzte Gästehaus und Parkareal um ein Seminargebäude ergänzt, das unter Denkmalschutz stehende Gästehaus sowie ein in Wannseenähe gelegenes Bootshaus mit angrenzenden Parkflächen denkmalgerecht instandgesetzt und saniert. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 16.400 m2.
Die unter Denkmalschutz stehende Gartenanlage wird in zwei Bauabschnitten saniert und im Bereich des Neubaus neu gestaltet. Der erste Bauabschnitt wurde im unteren Garten, der hinter den Gebäudeterrassen mit einem Höhenversatz von rund 10 m anschließt, bereits ausgeführt. Der zweite, ca. 8.500 m² große Bauabschnitt umfasst den Bereich, der von der Einfriedung an der Straße bis zum Gäste- und Seminarhaus reicht, die an beiden Gebäuden neu herzustellenden Terrassen und die daran anschließenden von Stützmauern gefassten Gartenterrassen, die Höhenunterschiede von ca. 8 m aufweisen.
Die unter Denkmalschutz stehende Gartenanlage wird in zwei Bauabschnitten saniert und im Bereich des Neubaus neu gestaltet. Der erste Bauabschnitt wurde im unteren Garten, der hinter den Gebäudeterrassen mit einem Höhenversatz von rund 10 m anschließt, bereits ausgeführt. Der zweite, ca. 8.500 m² große Bauabschnitt umfasst den Bereich, der von der Einfriedung an der Straße bis zum Gäste- und Seminarhaus reicht, die an beiden Gebäuden neu herzustellenden Terrassen und die daran anschließenden von Stützmauern gefassten Gartenterrassen, die Höhenunterschiede von ca. 8 m aufweisen.
Vor dem neuen Seminarhaus ist eine große Vorfahrt nach gartenhistorischen Vorgaben herzustellen, die bestehende Zufahrt mit Parkplatz vor dem Gästehaus in Teilen umzubauen und anzupassen. Zwischen den beiden Gebäuden ist ein repräsentativer Eingangsbereich zu schaffen, der in die dahinter anschließenden Terrassen überleitet. In die Wegeflächen sind Leitstreifen für die barrierefreie Erschließung einzubauen. Die Terrasse am Seminarhaus wird über unterbauten Flächen hergestellt, die an eine 4 m hohe Stützmauer angrenzen. Hier sind Entwässerungsrinnen für die Regenentwässerung einzubauen und Anschlüsse an die vom TGA-Gewerk hergestellten Leitungen zu realisieren.
Vor dem neuen Seminarhaus ist eine große Vorfahrt nach gartenhistorischen Vorgaben herzustellen, die bestehende Zufahrt mit Parkplatz vor dem Gästehaus in Teilen umzubauen und anzupassen. Zwischen den beiden Gebäuden ist ein repräsentativer Eingangsbereich zu schaffen, der in die dahinter anschließenden Terrassen überleitet. In die Wegeflächen sind Leitstreifen für die barrierefreie Erschließung einzubauen. Die Terrasse am Seminarhaus wird über unterbauten Flächen hergestellt, die an eine 4 m hohe Stützmauer angrenzen. Hier sind Entwässerungsrinnen für die Regenentwässerung einzubauen und Anschlüsse an die vom TGA-Gewerk hergestellten Leitungen zu realisieren.
Im Bereich der anschließenden Gartenterrassen sind neue Stützmauern und Treppen aus Naturstein herzustellen sowie vorhandene Mauern und Treppen zu ergänzen und zu sanieren.
Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung sind intensive Bodenarbeiten durchzuführen. Die Vegetationsflächen erhalten eine umfangreiche und repräsentative Bepflanzung mit Solitärbäumen und anspruchsvollen Staudenpflanzungen. Vorhandene Rasenflächen werden saniert und ergänzt.
Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung sind intensive Bodenarbeiten durchzuführen. Die Vegetationsflächen erhalten eine umfangreiche und repräsentative Bepflanzung mit Solitärbäumen und anspruchsvollen Staudenpflanzungen. Vorhandene Rasenflächen werden saniert und ergänzt.
Bei den Arbeiten sind Leitungstrassen, Beleuchtung und Beregnungsanlage zu berücksichtigen, die durch das TGA-Gewerk realisiert werden.
Die Pflanzungen sind nach Fertigstellung ein weiteres Jahr im Rahmen einer Entwicklungspflege zu pflegen.
574 m² Terrassen und Wege, Natursteinplatten
390 m² Terrassen auf unterbauten Flächen (UG Neubau), Natursteinplatten
450 m² Zufahrt Kleinsteinpflaster
95 m² Wege Natursteinpflaster
385 m² Wassergebundene Wegedecke
345 m Tiefbord Naturstein
190 m Einzeiler Kleinsteinpflaster
395 m Einfassung Metallkante
25 m Stützmauer neu, Naturstein
15 m Stützmauer, Naturstein, Instandsetzung und teilweiser Wiederaufbau
30 m Sockelmauer, Naturstein, Instandsetzung und teilweiser Wiederaufbau
60 m Stufen, Naturstein, Wiedereinbau
45 m Stufen, Naturstein, Neubau
180 m² Gehölzfläche
540 m² Bodendeckerfläche
940 m² Staudenpflanzung
3.950 m² Rasenfläche
1.560 m² Pflege Vegetationsbestand (Fertigstellungspflege und 1 Jahr Entwicklungspflege)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsche Bundesbank, Gästehaus Am Sandwerder, Am Sandwerder 29/31, 14109 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, ist ein Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, ist ein Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- Registereintragungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- und Handelskammer)
- Nachweis, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, vorliegen.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, vorliegen.
Bei Bietergemeinschaften sind die in Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Bei Bietergemeinschaften sind die in Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Wettbewerbsreigster
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Wettbewerbsreigster
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftrags-spezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftrags-spezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
2. aktueller Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen gem. Ziff. 9.2 des Vertrages Entwicklungspflege
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z.B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z.B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftrags-spezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung VOB" (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftrags-spezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
- 3 Referenzen mit Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten 5 Jahren. Im Falle einer Bietergemeinschaft können Referenzprojekte von allen Partnern der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Die Referenzprojekte müssen dem Bieter eindeutig zuzuordnen sein.
- 3 Referenzen mit Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten 5 Jahren. Im Falle einer Bietergemeinschaft können Referenzprojekte von allen Partnern der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Die Referenzprojekte müssen dem Bieter eindeutig zuzuordnen sein.
- Angaben zu Arbeitskräften
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 kann frei verfügbar über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.3 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B sowie Ziffer 5 und 6 des Vordruckes 11014 bes. Vertragsbedingungen: Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme und für die Erfüllung der Mängelsprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B sowie Ziffer 5 und 6 des Vordruckes 11014 bes. Vertragsbedingungen: Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme und für die Erfüllung der Mängelsprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
- aktuelle Bescheinigung einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. Ziff. III 1.2
- Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
- Vertragssprache ist deutsch
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabe-portal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bieter werden gebeten, die Unterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und auf etwaige Unklarheiten zu überprüfen.
1.) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabe-portal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bieter werden gebeten, die Unterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und auf etwaige Unklarheiten zu überprüfen.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
3.) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 25.05.2023, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
4.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 25.05.2023, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden.
5.) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden.
6.) Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
6.) Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
7.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Angebots.
8.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
8.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10). Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y636Z7D
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Zentralbereichs Beschaffungen
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Str. 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Fax: +49 699566-502197 📠
Quelle: OJS 2023/S 089-270944 (2023-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-18 📅
Name: Reinhold Fehmer
Postort: Falkensee
Land: Deutschland 🇩🇪 Havelland
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2023/S 145-463300 (2023-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000071722 - Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder - VE 520 Garten- und Landschaftsbau (oberer Garten)
Referenznummer: 2000071722
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder wird das Gewerk „Garten- und Landschaftsbau“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Im Projekt Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder wird das Gewerk „Garten- und Landschaftsbau“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2000071722
Titel: 2000071722 - Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder - VE 520 Garten- und Landschaftsbau
Land: Deutschland 🇩🇪 Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2000071722
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-10-31 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000071722
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Reinhold Fehmer GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 16550
Postleitzahl: 14612
Postort: Falkensee
Region: Havelland
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@fehmergmbh.de📧
Telefon: 000📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es gelten die Fristen gemäß 160 Abs. 3 GWB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499-0📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-07+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Firma Fehmer ist beim Bauvorhaben Sandwerder die einzige Firma für Garten- und Landschaftsbauarbeiten vor Ort, die diese Arbeiten qualifiziert ausführen kann. Die Beauftragung eines anderen GaLaBau-Betriebs würde zu unverhältnismäßigen Schnittstellen, einem enormen Zeitverlust, dem Verlust einer einheitlichen Materialwahl und insbesondere zu Gewährleistungsproblemen führen.
Die Firma Fehmer ist beim Bauvorhaben Sandwerder die einzige Firma für Garten- und Landschaftsbauarbeiten vor Ort, die diese Arbeiten qualifiziert ausführen kann. Die Beauftragung eines anderen GaLaBau-Betriebs würde zu unverhältnismäßigen Schnittstellen, einem enormen Zeitverlust, dem Verlust einer einheitlichen Materialwahl und insbesondere zu Gewährleistungsproblemen führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Bodenarbeiten, Treppe & Zaun, Wurzelschutz, Fertigrasen, diverse zusätzl. Arbeiten
Quelle: OJS 2025/S 215-738326 (2025-11-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000075157 - Um- und Erweiterungsbau Am Sandwerder - VE 520 Garten- und Landschaftsbau (oberer Garten)
Beschreibung
Interne Kennung: 2000075157
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 4200059118N5
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-30 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000075157
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-16+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Firma Fehmer ist beim Bauvorhaben Sandwerder die einzige Firma für Garten- und Landschaftsbauarbeiten vor Ort, die diese Arbeiten qualifiziert ausführen kann. Die Beauftragung eines anderen GaLaBau-Betriebs würde zu unverhältnismäßigen Schnittstellen, einem enormen Zeitverlust, dem Verlust einer einheitlichen Materialwahl und insbesondere zu Gewährleistungsproblemen führen.
Die Firma Fehmer ist beim Bauvorhaben Sandwerder die einzige Firma für Garten- und Landschaftsbauarbeiten vor Ort, die diese Arbeiten qualifiziert ausführen kann. Die Beauftragung eines anderen GaLaBau-Betriebs würde zu unverhältnismäßigen Schnittstellen, einem enormen Zeitverlust, dem Verlust einer einheitlichen Materialwahl und insbesondere zu Gewährleistungsproblemen führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Mehrkosten für die Beschleunigung
Quelle: OJS 2026/S 012-038229 (2026-01-15)