Nach Beendigung des gesamten Projekts soll die Behandlungsdokumentation im DIAKOMED weitestgehend digitalisiert sein. Dazu wird in einem ersten Schritt die Digitalisierung in den bettenführenden Stationen und Abteilungen eingeführt. Hier sollen auch bereits die Station Stroke Unit sowie die Abteilungen Notfallaufnahme und Tagesklinik berücksichtigt werden. Im DIAKOMED sollen somit mind. 7 Stationen und mind. 2 Abteilungen mit dem Patientendokumentationssystem ausgestattet werden. In einem nächsten Schritt wird die digitale Behandlungsdokumentation auch im Bereich Intensivmedizin eingeführt. Dazu soll es eine weitere Ausschreibung geben. Wenn möglich erfolgt dann auch die Einbindung der Bereiche Anästhesie (insbesondere Aufwachraum) und OP-Saal. Das Patientendokumentationssystem soll neben dem KIS das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen im DIAKOMED werden. Ein Wechsel des KIS Anbieters ist nicht angedacht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Informationssysteme
Referenznummer: 5/2023
Kurze Beschreibung:
Nach Beendigung des gesamten Projekts soll die Behandlungsdokumentation im DIAKOMED weitestgehend digitalisiert sein. Dazu wird in einem ersten Schritt die Digitalisierung in den bettenführenden Stationen und Abteilungen eingeführt. Hier sollen auch bereits die Station Stroke Unit sowie die Abteilungen Notfallaufnahme und Tagesklinik berücksichtigt werden. Im DIAKOMED sollen somit mind. 7 Stationen und mind. 2 Abteilungen mit dem Patientendokumentationssystem ausgestattet werden. In einem nächsten Schritt wird die digitale Behandlungsdokumentation auch im Bereich Intensivmedizin eingeführt. Dazu soll es eine weitere Ausschreibung geben. Wenn möglich erfolgt dann auch die Einbindung der Bereiche Anästhesie (insbesondere Aufwachraum) und OP-Saal. Das Patientendokumentationssystem soll neben dem KIS das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen im DIAKOMED werden. Ein Wechsel des KIS Anbieters ist nicht angedacht.
Nach Beendigung des gesamten Projekts soll die Behandlungsdokumentation im DIAKOMED weitestgehend digitalisiert sein. Dazu wird in einem ersten Schritt die Digitalisierung in den bettenführenden Stationen und Abteilungen eingeführt. Hier sollen auch bereits die Station Stroke Unit sowie die Abteilungen Notfallaufnahme und Tagesklinik berücksichtigt werden. Im DIAKOMED sollen somit mind. 7 Stationen und mind. 2 Abteilungen mit dem Patientendokumentationssystem ausgestattet werden. In einem nächsten Schritt wird die digitale Behandlungsdokumentation auch im Bereich Intensivmedizin eingeführt. Dazu soll es eine weitere Ausschreibung geben. Wenn möglich erfolgt dann auch die Einbindung der Bereiche Anästhesie (insbesondere Aufwachraum) und OP-Saal. Das Patientendokumentationssystem soll neben dem KIS das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen im DIAKOMED werden. Ein Wechsel des KIS Anbieters ist nicht angedacht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Informationssysteme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Chemnitz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er kein Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB ist. Eine gesetzliche Pflicht zur Einhaltung vergaberechtlicher Bestimmungen besteht daher nicht. Zur Sicherstellung eines fairen und transparenten Wettbewerbes wird der Auftraggeber das Vergabeverfahren jedoch in Anlehnung an die Bestimmungen des 4. Teils des GWB und der VgV durchführen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er kein Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB ist. Eine gesetzliche Pflicht zur Einhaltung vergaberechtlicher Bestimmungen besteht daher nicht. Zur Sicherstellung eines fairen und transparenten Wettbewerbes wird der Auftraggeber das Vergabeverfahren jedoch in Anlehnung an die Bestimmungen des 4. Teils des GWB und der VgV durchführen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dauer: 36 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er kein Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB ist. Eine gesetzliche Pflicht zur Einhaltung vergaberechtlicher Bestimmungen besteht daher nicht. Zur Sicherstellung eines fairen und transparenten Wettbewerbes wird der Auftraggeber das Vergabeverfahren jedoch in Anlehnung an die Bestimmungen des 4. Teils des GWB und der VgV durchführen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er kein Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB ist. Eine gesetzliche Pflicht zur Einhaltung vergaberechtlicher Bestimmungen besteht daher nicht. Zur Sicherstellung eines fairen und transparenten Wettbewerbes wird der Auftraggeber das Vergabeverfahren jedoch in Anlehnung an die Bestimmungen des 4. Teils des GWB und der VgV durchführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §…
… 123 GWB
… 124 GWB
… 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19
MiLoG, § 19 SchwarzArbG und § 22 LSKG
Eigenerklärung über die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung im Berufs- oder
Handelsregister
Eigenerklärung Russland Sanktionen
Auf Verlangen des AG ist der Bieter verpflichtet, innerhalb einer festgesetzten angemessenen Frist folgende
Unterlagen einzureichen:
► Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie
der Berufsgenossenschaft,
► die Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber),
► die Gewerbeanmeldung sowie die Eintragung in der Handwerkerrolle oder bei der Industrie- und
Handelskammer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz vergleichbarer Leistungen für die letzten drei Geschäftsjahre
Eigenerklärung zum Bestand einer gültigen Haftpflichtversicherung
Auf Verlangen des AG ist der Bieter verpflichtet, innerhalb einer festgesetzten angemessenen Frist folgende
Unterlagen einzureichen:
► den jüngsten bestätigten Jahresabschlussbericht
bzw.
► die Bilanz sowie Gewinn- u. Verlustrechnung der Jahre 2020, 2021 und 2022 (ggf. vorläufig)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu zwei vergleichbaren Referenzobjekten
Eigenerklärung über Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren sortiert nach Berufsgruppen
Auf Verlangen des AG ist der Bieter verpflichtet, innerhalb einer festgesetzten angemessenen Frist folgende
Unterlagen einzureichen:
► eine vom Auftraggeber der Referenzleistung ausgestellte oder bestätigte Erklärung
► Verpflichtungserklärung(en) der Unternehmen, die als Referenzgeber benannt wurden, aus denen sich
ergibt, dass diese erforderlichenfalls die zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich zum Abschluss einer Betriebs- und einer Umwelthaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen pro Schadensfall in jeweils folgender Höhe:
- für Vermögensschäden: 1,0 Mio. EUR
- für Personen- und Sachschäden: 2,5 Mio. EUR.
Die Haftpflichtversicherungen sind dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen und für die Dauer der
Laufzeit des Vertrages aufrecht zu erhalten
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass das Verfahren einstufig ausgestaltet ist. Dies bedeutet, dass mit Ablauf der Angebotsabgabefrist der Bieter sowohl die Unterlagen für den Nachweis der Eignung als auch ein indikatives Angebot einzureichen hat. Ein gesonderter Teilnahmewettbewerb findet nicht statt. Es handelt sich
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass das Verfahren einstufig ausgestaltet ist. Dies bedeutet, dass mit Ablauf der Angebotsabgabefrist der Bieter sowohl die Unterlagen für den Nachweis der Eignung als auch ein indikatives Angebot einzureichen hat. Ein gesonderter Teilnahmewettbewerb findet nicht statt. Es handelt sich
um ein Verhandlungsverfahren mit integriertem Teilnahmewettbewerb, das an die Verfahrensarten der VgV nur angelehnt ist. Weiterhin weist der Auftraggeber darauf hin, dass er sich vorbehält ohne weitere Verhandlungen den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen.
um ein Verhandlungsverfahren mit integriertem Teilnahmewettbewerb, das an die Verfahrensarten der VgV nur angelehnt ist. Weiterhin weist der Auftraggeber darauf hin, dass er sich vorbehält ohne weitere Verhandlungen den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 089-272884 (2023-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach Beendigung des gesamten Projekts soll die Behandlungsdokumentation im DIAKOMED weitestgehend digitalisiert sein. Dazu wird in einem ersten Schritt die Digitalisierung in den bettenführenden Stationen und Abteilungen eingeführt. Hier sollen auch bereits die Station Stroke Unit sowie die Abteilungen Notfallaufnahme und Tagesklinik berücksichtigt werden. Im DIAKOMED sollen somit mind. 7 Stationen und mind. 2 Abteilungen mit dem Patientendokumentationssystem ausgestattet werden. In einem nächsten Schritt wird die digitale Behandlungsdokumentation auch im Bereich Intensivmedizin eingeführt. Dazu soll es eine weitere Ausschreibung geben. Wenn möglich erfolgt dann auch die Einbindung der Bereiche Anästhesie (insbesondere Aufwachraum) und OP-Saal. Das Patientendokumentationssystem soll neben dem KIS das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen im DIAKOMED werden. Ein Wechsel des KIS Anbieters ist nicht angedacht.
Nach Beendigung des gesamten Projekts soll die Behandlungsdokumentation im DIAKOMED weitestgehend digitalisiert sein. Dazu wird in einem ersten Schritt die Digitalisierung in den bettenführenden Stationen und Abteilungen eingeführt. Hier sollen auch bereits die Station Stroke Unit sowie die Abteilungen Notfallaufnahme und Tagesklinik berücksichtigt werden. Im DIAKOMED sollen somit mind. 7 Stationen und mind. 2 Abteilungen mit dem Patientendokumentationssystem ausgestattet werden. In einem nächsten Schritt wird die digitale Behandlungsdokumentation auch im Bereich Intensivmedizin eingeführt. Dazu soll es eine weitere Ausschreibung geben. Wenn möglich erfolgt dann auch die Einbindung der Bereiche Anästhesie (insbesondere Aufwachraum) und OP-Saal. Das Patientendokumentationssystem soll neben dem KIS das zentrale Arbeitsmittel zur Dokumentation aller Behandlungen im DIAKOMED werden. Ein Wechsel des KIS Anbieters ist nicht angedacht.
Gesamtwert des Auftrags: 938 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-29 📅
Name: ADVANOVA GmbH
Postort: Schwaig bei Nürnberg
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bastian.bleisinger@advanova.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 938 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des Auftrages kann nur festgestellt werden, wenn die Unwirksamkeit im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe - wie vorliegend - im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit des Auftrages kann nur festgestellt werden, wenn die Unwirksamkeit im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe - wie vorliegend - im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.