DiWaBe 2.0: Durchführung von Befragungen zu Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Durchführung von Befragungen zu Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung. Der Auftragnehmer wird verpflichtet sein, die für die folgenden Befragungen erforderlichen Leistungen nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu erbringen:
- Eine repräsentative, telefonische Querschnittsbefragung zur Digitalisierung (DiWaBe 2.0)
- Eine Panelbefragung (telefonisch und online) der wiederbefragungsbereiten Personen der DiWaBe 2019 (DiWaBe-Panel)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-29 Auftragsbekanntmachung
2023-12-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Marktforschung
Referenznummer: F 2573
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Durchführung von Befragungen zu Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung. Der Auftragnehmer wird verpflichtet sein, die für die folgenden Befragungen erforderlichen Leistungen nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu erbringen: - Eine repräsentative, telefonische Querschnittsbefragung zur Digitalisierung (DiWaBe 2.0) - Eine Panelbefragung (telefonisch und online) der wiederbefragungsbereiten Personen der DiWaBe 2019 (DiWaBe-Panel)
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Marktforschung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Forschungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.lutzabel.com 🌏
E-Mail: vergabe-b@lutzabel.com 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9P61HF/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9P61HF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-29 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 191-597733
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
1. Bieter haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe und das Fehlen eines Bezugs zur Russischen Föderation im Sinne von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zu erklären. Für die Erklärung ist das Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu verwenden. 2. Bieter können unter den Voraussetzungen des § 47 VgV von der Möglichkeit der Eignungsleihe Gebrauch machen. In diesem Fall ist das Formular Erklärung zur Eignungsleihe auszufüllen und mit dem Angebot einreichen. Die geforderten Eignungsnachweise sind für den Eignungsverleiher zu erbringen, soweit der Bieter sich auf dessen Eignung beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (III.1.1 der Auftragsbekanntmachung) sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe sowie das Fehlen eines Bezugs zur Russischen Föderation im Sinne von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und der Bewerbungsbedingungen und unter Verwendung der gestellten Formblätter individuell und vollständig nachweisen. 3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P61HF
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Durchführung von Befragungen zu Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung. Der Auftragnehmer wird verpflichtet sein, die für die folgenden Befragungen erforderlichen Leistungen nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu erbringen:
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- Eine repräsentative, telefonische Querschnittsbefragung zur Digitalisierung (DiWaBe 2.0)
- Eine Panelbefragung (telefonisch und online) der wiederbefragungsbereiten Personen der DiWaBe 2019 (DiWaBe-Panel)
Um eine repräsentative Datengrundlage zur Abschätzung der sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen des technologischen Wandels sowie über die Verbreitung bestimmter Technologien auf Beschäftigtenebene zu schaffen, wurde 2019 die Befragung "Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung" (DiWaBe) durchgeführt. Als Ausgangsbasis für die Beschäftigtenstichprobe dienten dabei ca. 2.000 Betriebe, die 2016 an der IAB-ZEW Arbeitswelt 4.0 Erhebung teilgenommen haben. Für DiWaBe wurde eine Stichprobe aus all den Beschäftigten gezogen, die 2011 und/oder 2016 in diesen Betrieben beschäftigt waren.
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Für ein aussagekräftiges Monitoring des technologischen Wandels in der Arbeitswelt wird angestrebt, beide Erhebungen langfristig in einem 5-Jahresrhythmus zu wiederholen. Die Betriebsbefragung wurde bereits wiederholt und konnte im Sommer 2022 abgeschlossen werden. Um auf der Beschäftigtenebene sowohl repräsentative Aussagen zur Verbreitung bestimmter Technologien und Trends treffen zu können, als auch intraindividuelle Veränderungen (kausalanalytisch) untersuchen zu können, ist für die erneute Beschäftigtenbefragung DiWaBe ein duales Erhebungsdesign vorgesehen, das vom Auftragnehmer umzusetzen ist:
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- eine repräsentative wiederholte Querschnittserhebung (DiWaBe 2.0) sowie
- eine Panelbefragung der wiederbefragungsbereiten Personen der DiWaBe 2019 (DiWaBe-Panel).
Für die Querschnittserhebung DiWaBe 2.0 ist die Befragung von mindestens 6.000 Erwerbstätigen mit einer Interviewdauer von durchschnittlich 35 Minuten vorgesehen. Ziel ist eine repräsentative Querschnittsstichprobe für erwerbstätige Personen zwischen 16 und 66 Jahren. Ausgangsbasis für die Stichprobe bilden alle Beschäftigten der ca. 3.000 Betriebe, die 2021/2022 an der IAB-IZA-ZEW Arbeitswelt 4.0 Betriebsbefragung teilgenommen haben (vgl. Arntz et al. 2023).
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Grundlage für die Panelerhebung DiWaBe-Panel bilden Personen, die 2019 an der DiWaBe teilgenommen haben und ihre Bereitschaft zu einer erneuten Erhebung bekundet haben. Unter Berücksichtigung der generell gängigen Rücklaufquoten legt der Auftragnehmer seinen Leistungen zur Durchführung des DiWaBe-Panels einen erreichbaren Stichprobenumfang von etwa 2.000 Personen zugrunde.
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Die Befragung besteht jeweils aus einem Pretest mit einer geschichteten Zufallsstichprobe und einer Hauptbefragung.
Dauer: 11 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angabe der HRB/HRA Nummer und des Registergerichts. Sofern z.B. aufgrund der Rechtsform keine Eintragungspflicht besteht, sind hierzu entsprechende Angaben zu machen.
Zur Nachweisführung ist das Formular "Erklärung zur Eignung" zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz: Eigenerklärung über den Jahresumsatz in EUR (netto), bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist.
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
Zur Nachweisführung ist das Formular "Erklärung zur Eignung" zu verwenden.
Mindeststandards:
zu 1.: Nachzuweisen ist für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist pro
Jahr ein Gesamtjahresumsatz von mindestens 300.000,00 EUR
zu 2.: Nachzuweisen ist das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Tätigkeiten, die Gegenstand des
Auftrags sind (siehe oben zu II.2.4). Die nachzuweisende Betriebshaftpflichtversicherung muss die folgenden
Mindestversicherungssummen beinhalten:
- Personen- und Sachschäden: je Schadensfall 1 Mio. EUR Versicherungssumme und begrenzt auf 2 Mio. EUR
Versicherungssumme für alle Schadensfälle eines Versicherungsjahres.
- Vermögensschäden: je Schadensfall 300.000 EUR Versicherungssumme und begrenzt auf 600.000 EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen: Eine Liste der in den letzten fünf Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten wesentlichen
Liefer- oder Dienstleistungen mit Beschreibung der tatsächlich erbrachten Leistungen, Angabe des Werts, des
Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
2. Mitarbeiterzahlen: Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens des
Bieters in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist.
3. Angabe zur Absicht der Bieters, Leistungen des zu vergebenden Auftrags an Dritte (Unterauftragnehmer) zu
vergeben.
4. Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen des Bieters.
5. Nachhaltigkeitsstrategie: Beschreibung der Maßnahmen zur Nachhaltigkeit innerhalb der Organisation bzw.
des Unternehmens des Bieters, sofern zutreffend.
Zur Nachweisführung ist das Formular "Erklärung zur Eignung" zu verwenden.
Mindeststandards:
Nachzuweisen sind geeignete Referenzen aus den letzten fünf Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist. Eine Referenz ist geeignet, wenn mit ihr Erfahrungen mit der Erbringung von Leistungen nachgewiesen werden, die mit den Leistungen des hier zu vergebenden Auftrags vergleichbar sind. Das ist der Fall, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind:
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- Entwicklung, Programmierung und Implementierung von CATI-Befragungen,
- Durchführung von CATI-Befragungen,
- Erfahrungen im Umgang mit Sozialdaten im Sinne von § 67 Abs. 2 SGB X in Projekten.
Jede der zuvor genannten Anforderungen muss durch Referenzen mindestens zweifach nachgewiesen werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LUTZ | ABEL Rechtsanwalts PartG mbB
Internetadresse: www.lutzabel.com 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9P61HF/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Bieter haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe und das
Fehlen eines Bezugs zur Russischen Föderation im Sinne von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zu erklären. Für
die Erklärung ist das Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu verwenden.
2. Bieter können unter den Voraussetzungen des § 47 VgV von der Möglichkeit der Eignungsleihe Gebrauch
machen. In diesem Fall ist das Formular Erklärung zur Eignungsleihe auszufüllen und mit dem Angebot
einreichen. Die geforderten Eignungsnachweise sind für den Eignungsverleiher zu erbringen, soweit der
Bieter sich auf dessen Eignung beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich
der Bieter beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (III.1.1 der Auftragsbekanntmachung)
sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe sowie das Fehlen
eines Bezugs zur Russischen Föderation im Sinne von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der
Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 nach Maßgabe der
Auftragsbekanntmachung und der Bewerbungsbedingungen und unter Verwendung der gestellten Formblätter
individuell und vollständig nachweisen.
3. Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine
Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Die Prüfung der Eignung erfolgt
unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P61HF

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499548 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 191-597733 (2023-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: https://www.baua.de/DE/Home/Home_node.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-12-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 251-793322
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 191-597733
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Die Wertangaben unter II.1.7) und V.2.4) sind unzutreffend und beruhen ausschließlich darauf, dass das Computerformular jeweils eine Eingabe erfordert. Nach § 39 Abs. 6 Nr. 2 bis 4 VgV ist der öffentliche Auftraggeber nicht verpflichtet, einzelne Angaben zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen, den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schaden oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen würde. Der Gesamtwert der Beschaffung und der Wert der vergebenen Aufträge werden nicht mitgeteilt, weil dies den berechtigten geschäftlichen Interessen des Auftragnehmers schaden würde. Zudem würde eine Veröffentlichung des Beschaffungs- bzw. Auftragswerts dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen und den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen bei zukünftigen Vergabeverfahren beeinträchtigen, da aus entsprechenden Angaben Rückschlüsse auf Angebotsinhalte und den Wettbewerb möglich wären.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um eine repräsentative Datengrundlage zur Abschätzung der sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen des technologischen Wandels sowie über die Verbreitung bestimmter Technologien auf Beschäftigtenebene zu schaffen, wurde 2019 die Befragung "Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung" (DiWaBe) durchgeführt. Als Ausgangsbasis für die Beschäftigtenstichprobe dienten dabei ca. 2.000 Betriebe, die 2016 an der IAB-ZEW Arbeitswelt 4.0 Erhebung teilgenommen haben. Für DiWaBe wurde eine Stichprobe aus all den Beschäftigten gezogen, die 2011 und/oder 2016 in diesen Betrieben beschäftigt waren.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-27 📅
Name: SOKO Institut GmbH
Postort: Bielefeld
Land: Deutschland 🇩🇪
Bielefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html 🌏
Quelle: OJS 2023/S 251-793322 (2023-12-27)