DLR Standort Köln – Ertüchtigung Trinkwassernetz – Trinkwasser Leitungsbau (26-0282_B)

Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM

Bau eines neuen Trinkwassernetzes am DLR Standort Köln. Die Leistungen umfassen insbesondere Erd- und Tiefbauarbeiten, die Verlegung von ca. 6.300 m Trinkwasserleitungen aus PE 100 einschließlich Formstücken und Armaturen, den Einbau von Hydranten und Schächten sowie die Herstellung von Hausanschlüssen und Umschlüssen. Zusätzlich ist eine Leerrohrtrasse in Straße I einschließlich Kabelzugschächten herzustellen.

Deadline

Deadline 2026-10-12

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-09-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: DLR Standort Köln – Ertüchtigung Trinkwassernetz – Trinkwasser Leitungsbau (26-0282_B)
Referenznummer: 26-0282_B
Kurze Beschreibung:
Bau eines neuen Trinkwassernetzes am DLR Standort Köln. Die Leistungen umfassen insbesondere Erd- und Tiefbauarbeiten, die Verlegung von ca. 6.300 m Trinkwasserleitungen aus PE 100 einschließlich Formstücken und Armaturen, den Einbau von Hydranten und Schächten sowie die Herstellung von Hausanschlüssen und Umschlüssen. Zusätzlich ist eine Leerrohrtrasse in Straße I einschließlich Kabelzugschächten herzustellen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installateurarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 26-0282_B
Titel: Trinkwasser Leitungsbau
Beschreibung der Beschaffung:
Bau eines neuen Trinkwassernetzes am Standort DLR. Im Wesentlichen sind folgende Hauptleistungen auszuführen: • Aushub und Verfüllung von Gräben mit einer Länge von insgesamt circa 5 km • Aufbruch und Wiederherstellung von Oberflächen (ca. 5.500 m² befestigt) • Verlegung von Trinkwasserleitungen aus PE 100, DN/OD 32 bis DN/OD 250 auf einer Länge von ca. 6.300 m • Einbau verschiedener Formstücke und Armaturen aus PE, Guss und Edelstahl • Einbau von Unter- und Überflurhydranten (10 + 2 Stück) • Bau von Armaturen-/Hausanschlussschächten (6 Stück) • Einbau von Kabelzugschächten (5 St.) und Verlegung von Leerrohren (ca. 200 m) • Umschluss von Bestandsleitungen auf neuverlegte Leitungen • Provisorische Umschlüsse auf Hausanschlussleitungen außerhalb von Gebäuden Bau einer Leerrohrtrasse in Straße I auf einer Länge von ca. 320 m • Leerrohrtrasse 3 Lagen mit je 5 Rohren DA 160 • 3 Kabelzugschächte LxB=2,5 x 2,0 m („Südring“, „Kantine“ und „Nordring“) • 1 Kabelzugschacht LxB=2,0 x 1,5 m („Tennis“)
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Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-12 09:50:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-12 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-12 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen und Informationen werden nachgefordert, sofern gemäß VOB/A §16a EU zugelassen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e VOB/A EU, ggf. Benennung von ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß §6f VOB/A EU. Erklärung über Eintragung in Berufs-/Handelsregister Erklärung über Eintragung in der Handwerksrolle Alle Erklärungen zur beruflichen Eignung können, wenn nicht anders gefordert, vorläufig auch über das Formular Eignungserklärung abgegeben werden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die entsprechende Erbringung der Einzelnachweise durch das bietende Unternehmen erfolgt auf gesondertes Verlangen.
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Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung, dass das bietende Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt ist und auftragsbezogene Umsätze in Höhe von mindestens 500 T€ p. a. netto je Geschäftsjahr getätigt hat. Der Nachweis erfolgt über die Angaben von Umsatzzahlen über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sich der Umsatz auf vergleichbare Leistungen bezieht.
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Erklärung, dass Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit können, wenn nicht anders gefordert, vorläufig auch über das Formular Eignungserklärung abgegeben werden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die entsprechende Erbringung der Einzelnachweise durch das bietende Unternehmen erfolgt auf gesondertes Verlangen. Die Einzelnachweise müssen gültig sein.
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Kein Unternehmensbezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 gemäß Eigenerklärung zum Russlandbezug (nur bei EU-Vergaben). Bei Nachunternehmereinsatz: Eigenerklärung zum Russland-Bezug, sofern der Nachunternehmeranteil mehr als 10% gemessen am Auftragswert ist. Nachweis durch "Eigenerklärung zum Russlandbezug", die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Erklärung, dass das ausführende Unternehmen über die erforderliche Sachkunde zur Ausführung der Leistungen verfügt und die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung, dass das bietende Unternehmen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren vergleichbare Leistungen insbesondere im Bereich Trinkwasser Leitungsbau ausgeführt hat. Nachweis durch Vorlage von 3 projektbezogenen Referenzen mit Angaben Projektbezeichnung, Auftraggeber (Kontaktdaten) Ausführungszeitraum, Auftragssumme, Projektgegenstand. Alle Erklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit können, wenn nicht anders gefordert, vorläufig auch über das Formular Eignungserklärung abgegeben werden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die entsprechende Erbringung der Einzelnachweise durch das bietende Unternehmen erfolgt auf gesondertes Verlangen. Sind die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Unterlagen (z. B. Referenzen) für den konkreten Auftrag nicht geeignet, müssen entsprechend geeignete Unterlagen als Einzelnachweise mit dem Angebot vorgelegt werden. Andernfalls muss das Angebot ausgeschlossen werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahrenssprache ist Deutsch. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter, dass am Verfahren Beteiligte des eigenen Unternehmens sowie der beteiligten Beschäftigten etwaiger benannter Nachunternehmen der deutschen Sprache ausreichend mächtig sind, um eine reibungslose Kommunikation zwischen ihnen und dem Auftraggeber auf Deutsch zu gewährleisten. Aufträge werden nur an Unternehmen vergeben, die während des gesamten Leistungszeitraums über eine die vertraglichen Leistungen abdeckende Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis in Höhe von 3,0 Mio. € für Sachschäden und 5,0 Mio. € für Personenschäden verfügen. Die Versicherung ist bei einem in der Bundesrepublik Deutschland zugelassenen Versicherungsunternehmen abzuschließen. Im Auftragsfall ist dem Auftraggeber ein entsprechend gültiger Nachweis vorzulegen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr.
6, 7, 8, 9 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
4,5 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
2, 3 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr.
10 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
1 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr.
1 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
4, GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
3 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
8, 9 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
5 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
6 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
7 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 2 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.
Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Nachweis durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Postanschrift: Lilienthalplatz 7
Postleitzahl: 38108
Postort: Braunschweig
Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ti-zvm@dlr.de 📧
Telefon: +49 531 295-2000 📞
URL: https://www.dlr.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E89169221 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E89169221 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 22894990
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 022894990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 176-628883 (2026-09-09)