Der Donaupark Ost entwickelt sich von einer konzeptionellen Ankunftssituation zu einem technisch präzise ausgearbeiteten Mobilitäts- und Landschaftsraum. Hier wurden in LP 5 insbesondere die Aspekte Entsiegelung, Regenwasserma nagement, Hochwassersicherheit und bauliche Umsetzbarkeit berücksichtigt. Parkplatz, Festplatz und Wohnmobilstellplatz sind nun funktional durchgearbei tet, mit klarer Erschließung, integrierter Infrastruktur und differenzierten Oberflä chen. Das Wäldchen als atmosphärischer Auftakt bleibt als zentrales räumli ches Motiv erhalten, wird jedoch hinsichtlich Wegeführung, Beleuchtung und na turschutzrechtlicher Anforderungen (CEF-Maßnahmen) technisch abgesichert. Parkplatz Die Parkplatzanlage im Donaupark Ost vereint funktionale Anforderungen mit einem hohen gestalterischen Anspruch. Ziel ist eine konsequente Entsiegelung bei gleichzeitiger Sicherstellung effizienter Nutzung. Die Oberflächen werden weitgehend versickerungsoffen ausgebildet, anfallendes Niederschlagswasser wird vor Ort zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Die Stellplätze sind mit sogenannten Schrammborden organisiert, die einen Überhang von bis zu 70 cm ermöglichen und dadurch den Grünanteil innerhalb der Parkierungsflächen maximieren. Ergänzend werden überlange Stellplätze für größere Fahrzeuge oder Gespanne vorgesehen. Einzelne Stellplätze werden direkt mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, während alle Parkreihen durch Leerrohrsysteme für eine zukünftige Nachrüstung vorbereitet sind. Eine barrierefreie Bushaltestelle wird sinnvoll in das Erschließungskonzept inte griert. Westlich schließt ein gemeinsamer Geh- und Radweg an den bestehen den Gehölzsaum an und gewährleistet eine sichere und klare Wegeführung. Der räumliche Charakter der Anlage ist offen und einladend. Schollen aus dem Betonabbruch der Bestandsflächen werden in die angrenzenden Grünflächen integriert und erzeugen differenzierte, spannungsreiche Räume für Aufenthalt sowie für Flora und Fauna. Fahrradstellplätze werden selbstverständlich und funktional eingebunden. Festplatz Der Festplatz ist als robuste, multifunktionale Fläche konzipiert, die unterschied lichste Nutzungen ermöglicht. Eine ausgewogene Kombination aus barrierefrei en Asphaltflächen, versickerungsoffenen Schotterbereichen und seitlich angeordneten Festwiesen gewährleistet sowohl Belastbarkeit als auch Aufenthaltsqualität. Die Fläche ist großzügig dimensioniert und klar erschlossen. Sämtliche notwen digen technischen Anschlüsse für Veranstaltungen sind vorgesehen. Unter schiedliche Nutzungsszenarien - von kleineren Veranstaltungen bis hin zu grö ßeren Festformaten - sind integraler Bestandteil der Planung. Wohnmobilstellplatz Der Wohnmobilstellplatz folgt dem Leitgedanken, Effizienz und Großzügigkeit in einem sensiblen Naturraum in Einklang zu bringen. Die Anlage befindet sich in nerhalb eines Hochwasserbereichs und wird entsprechend so gestaltet, dass Eingriffe minimiert und Evakuierungskonzepte berücksichtigt werden. Eine klare Umfahrung ermöglicht eine einfache Erschließung, während großzü gig bemessene Stellplätze eine komfortable Nutzung sicherstellen. Die notwen dige Infrastruktur wird gebündelt: Eine sogenannte Dumping-Station ist aus schließlich im Sanitärgebäude untergebracht, das außerhalb des HQ100-Be reichs liegt und zusätzlich WC-Anlagen bietet. Ein rahmender Gehölzsaum integriert die Anlage in die Landschaft und schafft eine klare räumliche Fassung. Wäldchen Das Wäldchen bildet einen atmosphärisch inszenierten Landschaftsraum mit hoher Erlebnisqualität. Ein theatralisch geführter Weg durchzieht den Bestand mit minimalem Eingriff in die vorhandene Vegetation. Der Weg steigt als sanft modellierter Damm an, um die notwendige Höhe des hochwasserfreien Donaustegs zu erreichen. Begleitend wird eine zurückhalten de, dimmbare Beleuchtung vorgesehen, die sowohl den Anforderungen an Si cherheit als auch dem Schutz der Tierwelt gerecht wird. Der Damm berührt partiell zuvor angelegte naturnahe CEF-Flächen für Zaunei dechsen und integriert diese sensibel in das Gesamtkonzept
Auftragsbekanntmachung (2026-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Donaupark Ost Daueranlagen, Außenanlagen
Referenznummer: LGS_2026_PW_03
Kurze Beschreibung:
Der Donaupark Ost entwickelt sich von einer konzeptionellen Ankunftssituation zu einem technisch präzise ausgearbeiteten Mobilitäts- und Landschaftsraum. Hier wurden in LP 5 insbesondere die Aspekte Entsiegelung, Regenwasserma nagement, Hochwassersicherheit und bauliche Umsetzbarkeit berücksichtigt. Parkplatz, Festplatz und Wohnmobilstellplatz sind nun funktional durchgearbei tet, mit klarer Erschließung, integrierter Infrastruktur und differenzierten Oberflä chen. Das Wäldchen als atmosphärischer Auftakt bleibt als zentrales räumli ches Motiv erhalten, wird jedoch hinsichtlich Wegeführung, Beleuchtung und na turschutzrechtlicher Anforderungen (CEF-Maßnahmen) technisch abgesichert. Parkplatz Die Parkplatzanlage im Donaupark Ost vereint funktionale Anforderungen mit einem hohen gestalterischen Anspruch. Ziel ist eine konsequente Entsiegelung bei gleichzeitiger Sicherstellung effizienter Nutzung. Die Oberflächen werden weitgehend versickerungsoffen ausgebildet, anfallendes Niederschlagswasser wird vor Ort zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Die Stellplätze sind mit sogenannten Schrammborden organisiert, die einen Überhang von bis zu 70 cm ermöglichen und dadurch den Grünanteil innerhalb der Parkierungsflächen maximieren. Ergänzend werden überlange Stellplätze für größere Fahrzeuge oder Gespanne vorgesehen. Einzelne Stellplätze werden direkt mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, während alle Parkreihen durch Leerrohrsysteme für eine zukünftige Nachrüstung vorbereitet sind. Eine barrierefreie Bushaltestelle wird sinnvoll in das Erschließungskonzept inte griert. Westlich schließt ein gemeinsamer Geh- und Radweg an den bestehen den Gehölzsaum an und gewährleistet eine sichere und klare Wegeführung. Der räumliche Charakter der Anlage ist offen und einladend. Schollen aus dem Betonabbruch der Bestandsflächen werden in die angrenzenden Grünflächen integriert und erzeugen differenzierte, spannungsreiche Räume für Aufenthalt sowie für Flora und Fauna. Fahrradstellplätze werden selbstverständlich und funktional eingebunden. Festplatz Der Festplatz ist als robuste, multifunktionale Fläche konzipiert, die unterschied lichste Nutzungen ermöglicht. Eine ausgewogene Kombination aus barrierefrei en Asphaltflächen, versickerungsoffenen Schotterbereichen und seitlich angeordneten Festwiesen gewährleistet sowohl Belastbarkeit als auch Aufenthaltsqualität. Die Fläche ist großzügig dimensioniert und klar erschlossen. Sämtliche notwen digen technischen Anschlüsse für Veranstaltungen sind vorgesehen. Unter schiedliche Nutzungsszenarien - von kleineren Veranstaltungen bis hin zu grö ßeren Festformaten - sind integraler Bestandteil der Planung. Wohnmobilstellplatz Der Wohnmobilstellplatz folgt dem Leitgedanken, Effizienz und Großzügigkeit in einem sensiblen Naturraum in Einklang zu bringen. Die Anlage befindet sich in nerhalb eines Hochwasserbereichs und wird entsprechend so gestaltet, dass Eingriffe minimiert und Evakuierungskonzepte berücksichtigt werden. Eine klare Umfahrung ermöglicht eine einfache Erschließung, während großzü gig bemessene Stellplätze eine komfortable Nutzung sicherstellen. Die notwen dige Infrastruktur wird gebündelt: Eine sogenannte Dumping-Station ist aus schließlich im Sanitärgebäude untergebracht, das außerhalb des HQ100-Be reichs liegt und zusätzlich WC-Anlagen bietet. Ein rahmender Gehölzsaum integriert die Anlage in die Landschaft und schafft eine klare räumliche Fassung. Wäldchen Das Wäldchen bildet einen atmosphärisch inszenierten Landschaftsraum mit hoher Erlebnisqualität. Ein theatralisch geführter Weg durchzieht den Bestand mit minimalem Eingriff in die vorhandene Vegetation. Der Weg steigt als sanft modellierter Damm an, um die notwendige Höhe des hochwasserfreien Donaustegs zu erreichen. Begleitend wird eine zurückhalten de, dimmbare Beleuchtung vorgesehen, die sowohl den Anforderungen an Si cherheit als auch dem Schutz der Tierwelt gerecht wird. Der Damm berührt partiell zuvor angelegte naturnahe CEF-Flächen für Zaunei dechsen und integriert diese sensibel in das Gesamtkonzept
Der Donaupark Ost entwickelt sich von einer konzeptionellen Ankunftssituation zu einem technisch präzise ausgearbeiteten Mobilitäts- und Landschaftsraum. Hier wurden in LP 5 insbesondere die Aspekte Entsiegelung, Regenwasserma nagement, Hochwassersicherheit und bauliche Umsetzbarkeit berücksichtigt. Parkplatz, Festplatz und Wohnmobilstellplatz sind nun funktional durchgearbei tet, mit klarer Erschließung, integrierter Infrastruktur und differenzierten Oberflä chen. Das Wäldchen als atmosphärischer Auftakt bleibt als zentrales räumli ches Motiv erhalten, wird jedoch hinsichtlich Wegeführung, Beleuchtung und na turschutzrechtlicher Anforderungen (CEF-Maßnahmen) technisch abgesichert. Parkplatz Die Parkplatzanlage im Donaupark Ost vereint funktionale Anforderungen mit einem hohen gestalterischen Anspruch. Ziel ist eine konsequente Entsiegelung bei gleichzeitiger Sicherstellung effizienter Nutzung. Die Oberflächen werden weitgehend versickerungsoffen ausgebildet, anfallendes Niederschlagswasser wird vor Ort zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Die Stellplätze sind mit sogenannten Schrammborden organisiert, die einen Überhang von bis zu 70 cm ermöglichen und dadurch den Grünanteil innerhalb der Parkierungsflächen maximieren. Ergänzend werden überlange Stellplätze für größere Fahrzeuge oder Gespanne vorgesehen. Einzelne Stellplätze werden direkt mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, während alle Parkreihen durch Leerrohrsysteme für eine zukünftige Nachrüstung vorbereitet sind. Eine barrierefreie Bushaltestelle wird sinnvoll in das Erschließungskonzept inte griert. Westlich schließt ein gemeinsamer Geh- und Radweg an den bestehen den Gehölzsaum an und gewährleistet eine sichere und klare Wegeführung. Der räumliche Charakter der Anlage ist offen und einladend. Schollen aus dem Betonabbruch der Bestandsflächen werden in die angrenzenden Grünflächen integriert und erzeugen differenzierte, spannungsreiche Räume für Aufenthalt sowie für Flora und Fauna. Fahrradstellplätze werden selbstverständlich und funktional eingebunden. Festplatz Der Festplatz ist als robuste, multifunktionale Fläche konzipiert, die unterschied lichste Nutzungen ermöglicht. Eine ausgewogene Kombination aus barrierefrei en Asphaltflächen, versickerungsoffenen Schotterbereichen und seitlich angeordneten Festwiesen gewährleistet sowohl Belastbarkeit als auch Aufenthaltsqualität. Die Fläche ist großzügig dimensioniert und klar erschlossen. Sämtliche notwen digen technischen Anschlüsse für Veranstaltungen sind vorgesehen. Unter schiedliche Nutzungsszenarien - von kleineren Veranstaltungen bis hin zu grö ßeren Festformaten - sind integraler Bestandteil der Planung. Wohnmobilstellplatz Der Wohnmobilstellplatz folgt dem Leitgedanken, Effizienz und Großzügigkeit in einem sensiblen Naturraum in Einklang zu bringen. Die Anlage befindet sich in nerhalb eines Hochwasserbereichs und wird entsprechend so gestaltet, dass Eingriffe minimiert und Evakuierungskonzepte berücksichtigt werden. Eine klare Umfahrung ermöglicht eine einfache Erschließung, während großzü gig bemessene Stellplätze eine komfortable Nutzung sicherstellen. Die notwen dige Infrastruktur wird gebündelt: Eine sogenannte Dumping-Station ist aus schließlich im Sanitärgebäude untergebracht, das außerhalb des HQ100-Be reichs liegt und zusätzlich WC-Anlagen bietet. Ein rahmender Gehölzsaum integriert die Anlage in die Landschaft und schafft eine klare räumliche Fassung. Wäldchen Das Wäldchen bildet einen atmosphärisch inszenierten Landschaftsraum mit hoher Erlebnisqualität. Ein theatralisch geführter Weg durchzieht den Bestand mit minimalem Eingriff in die vorhandene Vegetation. Der Weg steigt als sanft modellierter Damm an, um die notwendige Höhe des hochwasserfreien Donaustegs zu erreichen. Begleitend wird eine zurückhalten de, dimmbare Beleuchtung vorgesehen, die sowohl den Anforderungen an Si cherheit als auch dem Schutz der Tierwelt gerecht wird. Der Damm berührt partiell zuvor angelegte naturnahe CEF-Flächen für Zaunei dechsen und integriert diese sensibel in das Gesamtkonzept
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: LGS_2026_PW_03
Beschreibung der Beschaffung:
Parkplatz Die Parkplatzanlage im Donaupark Ost vereint funktionale Anforderungen mit einem hohen gestalterischen Anspruch. Ziel ist eine konsequente Entsiegelung bei gleichzeitiger Sicherstellung effizienter Nutzung. Die Oberflächen werden weitgehend versickerungsoffen ausgebildet, anfallendes Niederschlagswasser wird vor Ort zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Die Stellplätze sind mit sogenannten Schrammborden organisiert, die einen Überhang von bis zu 70 cm ermöglichen und dadurch den Grünanteil innerhalb der Parkierungsflächen maximieren. Ergänzend werden überlange Stellplätze für größere Fahrzeuge oder Gespanne vorgesehen. Einzelne Stellplätze werden direkt mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, während alle Parkreihen durch Leerrohrsysteme für eine zukünftige Nachrüstung vorbereitet sind. Eine barrierefreie Bushaltestelle wird sinnvoll in das Erschließungskonzept inte griert. Westlich schließt ein gemeinsamer Geh- und Radweg an den bestehen den Gehölzsaum an und gewährleistet eine sichere und klare Wegeführung. Der räumliche Charakter der Anlage ist offen und einladend. Schollen aus dem Betonabbruch der Bestandsflächen werden in die angrenzenden Grünflächen integriert und erzeugen differenzierte, spannungsreiche Räume für Aufenthalt sowie für Flora und Fauna. Fahrradstellplätze werden selbstverständlich und funktional eingebunden. Festplatz Der Festplatz ist als robuste, multifunktionale Fläche konzipiert, die unterschied lichste Nutzungen ermöglicht. Eine ausgewogene Kombination aus barrierefrei en Asphaltflächen, versickerungsoffenen Schotterbereichen und seitlich angeordneten Festwiesen gewährleistet sowohl Belastbarkeit als auch Aufenthaltsqualität. Die Fläche ist großzügig dimensioniert und klar erschlossen. Sämtliche notwen digen technischen Anschlüsse für Veranstaltungen sind vorgesehen. Unter schiedliche Nutzungsszenarien - von kleineren Veranstaltungen bis hin zu grö ßeren Festformaten - sind integraler Bestandteil der Planung. Wohnmobilstellplatz Der Wohnmobilstellplatz folgt dem Leitgedanken, Effizienz und Großzügigkeit in einem sensiblen Naturraum in Einklang zu bringen. Die Anlage befindet sich in nerhalb eines Hochwasserbereichs und wird entsprechend so gestaltet, dass Eingriffe minimiert und Evakuierungskonzepte berücksichtigt werden. Eine klare Umfahrung ermöglicht eine einfache Erschließung, während großzü gig bemessene Stellplätze eine komfortable Nutzung sicherstellen. Die notwen dige Infrastruktur wird gebündelt: Eine sogenannte Dumping-Station ist aus schließlich im Sanitärgebäude untergebracht, das außerhalb des HQ100-Be reichs liegt und zusätzlich WC-Anlagen bietet. Ein rahmender Gehölzsaum integriert die Anlage in die Landschaft und schafft eine klare räumliche Fassung. Wäldchen Das Wäldchen bildet einen atmosphärisch inszenierten Landschaftsraum mit hoher Erlebnisqualität. Ein theatralisch geführter Weg durchzieht den Bestand mit minimalem Eingriff in die vorhandene Vegetation. Der Weg steigt als sanft modellierter Damm an, um die notwendige Höhe des hochwasserfreien Donaustegs zu erreichen. Begleitend wird eine zurückhalten de, dimmbare Beleuchtung vorgesehen, die sowohl den Anforderungen an Si cherheit als auch dem Schutz der Tierwelt gerecht wird. Der Damm berührt partiell zuvor angelegte naturnahe CEF-Flächen für Zaunei dechsen und integriert diese sensibel in das Gesamtkonzept
Parkplatz Die Parkplatzanlage im Donaupark Ost vereint funktionale Anforderungen mit einem hohen gestalterischen Anspruch. Ziel ist eine konsequente Entsiegelung bei gleichzeitiger Sicherstellung effizienter Nutzung. Die Oberflächen werden weitgehend versickerungsoffen ausgebildet, anfallendes Niederschlagswasser wird vor Ort zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Die Stellplätze sind mit sogenannten Schrammborden organisiert, die einen Überhang von bis zu 70 cm ermöglichen und dadurch den Grünanteil innerhalb der Parkierungsflächen maximieren. Ergänzend werden überlange Stellplätze für größere Fahrzeuge oder Gespanne vorgesehen. Einzelne Stellplätze werden direkt mit E-Lademöglichkeiten ausgestattet, während alle Parkreihen durch Leerrohrsysteme für eine zukünftige Nachrüstung vorbereitet sind. Eine barrierefreie Bushaltestelle wird sinnvoll in das Erschließungskonzept inte griert. Westlich schließt ein gemeinsamer Geh- und Radweg an den bestehen den Gehölzsaum an und gewährleistet eine sichere und klare Wegeführung. Der räumliche Charakter der Anlage ist offen und einladend. Schollen aus dem Betonabbruch der Bestandsflächen werden in die angrenzenden Grünflächen integriert und erzeugen differenzierte, spannungsreiche Räume für Aufenthalt sowie für Flora und Fauna. Fahrradstellplätze werden selbstverständlich und funktional eingebunden. Festplatz Der Festplatz ist als robuste, multifunktionale Fläche konzipiert, die unterschied lichste Nutzungen ermöglicht. Eine ausgewogene Kombination aus barrierefrei en Asphaltflächen, versickerungsoffenen Schotterbereichen und seitlich angeordneten Festwiesen gewährleistet sowohl Belastbarkeit als auch Aufenthaltsqualität. Die Fläche ist großzügig dimensioniert und klar erschlossen. Sämtliche notwen digen technischen Anschlüsse für Veranstaltungen sind vorgesehen. Unter schiedliche Nutzungsszenarien - von kleineren Veranstaltungen bis hin zu grö ßeren Festformaten - sind integraler Bestandteil der Planung. Wohnmobilstellplatz Der Wohnmobilstellplatz folgt dem Leitgedanken, Effizienz und Großzügigkeit in einem sensiblen Naturraum in Einklang zu bringen. Die Anlage befindet sich in nerhalb eines Hochwasserbereichs und wird entsprechend so gestaltet, dass Eingriffe minimiert und Evakuierungskonzepte berücksichtigt werden. Eine klare Umfahrung ermöglicht eine einfache Erschließung, während großzü gig bemessene Stellplätze eine komfortable Nutzung sicherstellen. Die notwen dige Infrastruktur wird gebündelt: Eine sogenannte Dumping-Station ist aus schließlich im Sanitärgebäude untergebracht, das außerhalb des HQ100-Be reichs liegt und zusätzlich WC-Anlagen bietet. Ein rahmender Gehölzsaum integriert die Anlage in die Landschaft und schafft eine klare räumliche Fassung. Wäldchen Das Wäldchen bildet einen atmosphärisch inszenierten Landschaftsraum mit hoher Erlebnisqualität. Ein theatralisch geführter Weg durchzieht den Bestand mit minimalem Eingriff in die vorhandene Vegetation. Der Weg steigt als sanft modellierter Damm an, um die notwendige Höhe des hochwasserfreien Donaustegs zu erreichen. Begleitend wird eine zurückhalten de, dimmbare Beleuchtung vorgesehen, die sowohl den Anforderungen an Si cherheit als auch dem Schutz der Tierwelt gerecht wird. Der Damm berührt partiell zuvor angelegte naturnahe CEF-Flächen für Zaunei dechsen und integriert diese sensibel in das Gesamtkonzept
Zusätzliche Informationen:
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Postleitzahl: 86609
Stadt: Donauwörth
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Donau-Ries
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-01 📅
Datum des Endes: 2028-02-28 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-07-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen. Nachforderung
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-07-20 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Zusätzliche Informationen:
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen. Nachforderung
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-07-13 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen werden im Rahmen des § 16a EU VOB/A nachgefordert. Fehlende Unterlagen können nach § 56 VgV zum Ausschluss führen. Das Leistungsverzeichnis kann nicht nachgefordert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (s. Formular 124 und Fomular 127): - dass nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen - dass nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen - der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - dass der Bieter bei der Berufsgenossenschaft gemeldet ist - dass der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat, - dass eine Eigenerklärung (Formblatt 127) zu Russlandsanktionen durch den Bieter abgegeben wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (s. Formular 124 und Fomular 127): - dass nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen - dass nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen - der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - dass der Bieter bei der Berufsgenossenschaft gemeldet ist - dass der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat, - dass eine Eigenerklärung (Formblatt 127) zu Russlandsanktionen durch den Bieter abgegeben wird.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6XMJBJ#
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: Donau-Ries
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 089 2176 2411📞
Fax: 089 2176 2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 122-445709 (2026-06-26)