Die Landesgartenschau 2028 ist ein zentrales Stadtentwicklungsprojekt der Stadt Donauwörth mit dem Ziel, die bestehenden Freiräume entlang der Donau und Wörnitz nachhaltig und gestalterisch hochwertig aufzuwerten, zu vernetzen und als öffentliche Räume für alle Generationen zu sichern. Teil der Landesgartenschau Donauwörth 2028 sind mehrere neue Spiel- und Aufenthaltsbereiche. Im zukünftigen Donaupark entsteht ein identitätsstiftender Themenspielplatz, der sog. "Helikopterspielplatz", mit den Schwerpunkten Fliegen - Bewegung - Abenteuer. Dieser soll Kindern ein vielfältiges, motorisch anregendes und fantasievolles Spielerlebnis ermöglichen und gleichzeitig einen hochwertigen Aufenthaltsraum für Begleitpersonen bieten. Als ortsansässiges Unternehmen und bedeutender Arbeitgeber prägt Airbus den Standort Donauwörth und ist eng mit der Identität der Stadt verbunden. Daher liegt es nahe, diese besondere Verbindung als Ausgangspunkt für das Grundthema des Spielplatzes zu wählen und die damit verbundene Identifikation im Gestaltungskonzept erlebbar werden zu lassen - ohne dabei eine technische oder gegenständliche Nachbildung von Luftfahrzeugen anzustreben.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Donaupark West - Helikopterspielplatz
Referenznummer: DOP2.5
Kurze Beschreibung:
Die Landesgartenschau 2028 ist ein zentrales Stadtentwicklungsprojekt der Stadt Donauwörth mit dem Ziel, die bestehenden Freiräume entlang der Donau und Wörnitz nachhaltig und gestalterisch hochwertig aufzuwerten, zu vernetzen und als öffentliche Räume für alle Generationen zu sichern. Teil der Landesgartenschau Donauwörth 2028 sind mehrere neue Spiel- und Aufenthaltsbereiche. Im zukünftigen Donaupark entsteht ein identitätsstiftender Themenspielplatz, der sog. "Helikopterspielplatz", mit den Schwerpunkten Fliegen - Bewegung - Abenteuer. Dieser soll Kindern ein vielfältiges, motorisch anregendes und fantasievolles Spielerlebnis ermöglichen und gleichzeitig einen hochwertigen Aufenthaltsraum für Begleitpersonen bieten. Als ortsansässiges Unternehmen und bedeutender Arbeitgeber prägt Airbus den Standort Donauwörth und ist eng mit der Identität der Stadt verbunden. Daher liegt es nahe, diese besondere Verbindung als Ausgangspunkt für das Grundthema des Spielplatzes zu wählen und die damit verbundene Identifikation im Gestaltungskonzept erlebbar werden zu lassen - ohne dabei eine technische oder gegenständliche Nachbildung von Luftfahrzeugen anzustreben.
Die Landesgartenschau 2028 ist ein zentrales Stadtentwicklungsprojekt der Stadt Donauwörth mit dem Ziel, die bestehenden Freiräume entlang der Donau und Wörnitz nachhaltig und gestalterisch hochwertig aufzuwerten, zu vernetzen und als öffentliche Räume für alle Generationen zu sichern. Teil der Landesgartenschau Donauwörth 2028 sind mehrere neue Spiel- und Aufenthaltsbereiche. Im zukünftigen Donaupark entsteht ein identitätsstiftender Themenspielplatz, der sog. "Helikopterspielplatz", mit den Schwerpunkten Fliegen - Bewegung - Abenteuer. Dieser soll Kindern ein vielfältiges, motorisch anregendes und fantasievolles Spielerlebnis ermöglichen und gleichzeitig einen hochwertigen Aufenthaltsraum für Begleitpersonen bieten. Als ortsansässiges Unternehmen und bedeutender Arbeitgeber prägt Airbus den Standort Donauwörth und ist eng mit der Identität der Stadt verbunden. Daher liegt es nahe, diese besondere Verbindung als Ausgangspunkt für das Grundthema des Spielplatzes zu wählen und die damit verbundene Identifikation im Gestaltungskonzept erlebbar werden zu lassen - ohne dabei eine technische oder gegenständliche Nachbildung von Luftfahrzeugen anzustreben.
Gegenstand der Ausschreibung sind ausschließlich die prägenden Spielgeräte des Helikopterspielplatzes. Diese sollen als zusammenhängende Spielgerätefamilie entwickelt werden und folgende Elemente umfassen: - begehbarer Helikopter als identitätsstiftendes Hauptspielgerät, - Spielturm im Stil eines Towers oder Kontrollturms, - Hangar als Spiel- und Aufenthaltsbereich, - verbindende Flow-Elemente, z. B. zum Balancieren, Klettern und Bewegen. Die Gesamtfläche des Spielplatzes umfasst rund 1.130 m². Davon entfallen ca. 500 m² auf die eigentliche Spielfläche, rund 135 m² auf eine adaptive Spielwiese sowie etwa 150 m² auf Aufenthaltsflächen. Der Spielplatz ist für mehr als 100 Kinder sowie über 70 Begleitpersonen ausgelegt.
Gegenstand der Ausschreibung sind ausschließlich die prägenden Spielgeräte des Helikopterspielplatzes. Diese sollen als zusammenhängende Spielgerätefamilie entwickelt werden und folgende Elemente umfassen: - begehbarer Helikopter als identitätsstiftendes Hauptspielgerät, - Spielturm im Stil eines Towers oder Kontrollturms, - Hangar als Spiel- und Aufenthaltsbereich, - verbindende Flow-Elemente, z. B. zum Balancieren, Klettern und Bewegen. Die Gesamtfläche des Spielplatzes umfasst rund 1.130 m². Davon entfallen ca. 500 m² auf die eigentliche Spielfläche, rund 135 m² auf eine adaptive Spielwiese sowie etwa 150 m² auf Aufenthaltsflächen. Der Spielplatz ist für mehr als 100 Kinder sowie über 70 Begleitpersonen ausgelegt.
Zusätzliche Informationen:
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Postleitzahl: 86609
Stadt: Donauwörth
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Donau-Ries
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Kosten / Wirtschaftlichkeit
Kostenkriterium (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterisches Konzept / Leitidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bau- und Ausführungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen / Erfahrung
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-26 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-26 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-11-26 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Zusätzliche Informationen:
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-16 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen werden im Rahmen des § 16a EU VOB/A nachgefordert. Fehlende Unterlagen können nach § 56 VgV zum Ausschluss führen. Das Leistungsverzeichnis kann nicht nachgefordert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (s. Formular 124 und Fomular 127): - dass nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen - dass nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen - der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - dass der Bieter bei der Berufsgenossenschaft gemeldet ist - dass der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat, - dass eine Eigenerklärung (Formblatt 127) zu Russlandsanktionen durch den Bieter abgegeben wird. - Referenzliste
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (s. Formular 124 und Fomular 127): - dass nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen - dass nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen - der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt - eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt, - dass der Bieter bei der Berufsgenossenschaft gemeldet ist - dass der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat, - dass eine Eigenerklärung (Formblatt 127) zu Russlandsanktionen durch den Bieter abgegeben wird. - Referenzliste
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6XM1CZ#
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: Donau-Ries
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 089 2176 2411📞
Fax: 089 2176 2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-25+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 208-744918 (2026-10-25)