Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt: I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein. II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können. III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinsoftwarepaket
Referenznummer: 2023.06
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt:
I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein.
II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können.
III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt:
I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein.
II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können.
III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinsoftwarepaket📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV aus.
Das Verfahren gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) können sich interessierte Unternehmen beteiligen, indem sie einen Teilnahmeantrag einreichen. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wird in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. Abm. Abs. II.2.9).
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Dokument Verfahrensbeschreibung/Verfahrensbedingungen", zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1Y155FEZ19
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV aus.
Das Verfahren gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) können sich interessierte Unternehmen beteiligen, indem sie einen Teilnahmeantrag einreichen. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wird in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. Abm. Abs. II.2.9).
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Dokument Verfahrensbeschreibung/Verfahrensbedingungen", zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1Y155FEZ19
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt:
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt:
I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein.
I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein.
II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können.
II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können.
III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Die erforderlichen Lieferungen und Leistungen zur Einführung des o.g. Gesamtsystems "E-PACS" werden als Werkvertrag (EVB-IT Systemvertrag) ausgeschrieben. Der Werkvertrag beinhaltet neben allen erforderlichen Dienstleistungen zur Erstellung des Gesamtsystems "E-PACS" auch die Lieferung der erforderlichen Hardware (Server und Datenspeichersysteme) sowie die zugehörigen Systemserviceleistungen nach der Inbetriebnahme des E-PACS.
Die erforderlichen Lieferungen und Leistungen zur Einführung des o.g. Gesamtsystems "E-PACS" werden als Werkvertrag (EVB-IT Systemvertrag) ausgeschrieben. Der Werkvertrag beinhaltet neben allen erforderlichen Dienstleistungen zur Erstellung des Gesamtsystems "E-PACS" auch die Lieferung der erforderlichen Hardware (Server und Datenspeichersysteme) sowie die zugehörigen Systemserviceleistungen nach der Inbetriebnahme des E-PACS.
Die Vertragslaufzeit des Werkvertrages soll 5 Jahre betragen und kann seitens des AG mindestens fünfmal um jeweils 1 Jahr verlängert werden können. Die Kosten für den Systemservice in den Jahren 6 bis 8 sind als Vorabkalkulation anzugeben.
Die Beschreibung der Ausgangslange sowie die Anforderungen an das zu liefernde System, die zu erbringenden Dienst- und Systemserviceleistungen können dem Dokument 01 Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag zur Erbringung von Systemserviceleistungen kann nach Ablauf der Vertragslaufzeit fünfmal um jeweils 1 Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Tübingen Geissweg 3 72076 Tübingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Bedingung Nr. 01: Eintragung ins Berufs- und/oder Handelsregister (Nachweis mittels Anlage A; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 02: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123/124 GWB (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 03: Anwendung von Gesetzen, Regelungen und Bestimmungen im Bereich Mindestarbeitsbedingungen/Mindestentgelt/Antikorruptionserklärung (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bedingung Nr. 04: Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz und den Netto-Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (PACS, Sales & Service) für die Jahre 2020, 2021 und 2022 (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 05: Erklärung zu einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 06: Bescheinigung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung durch den Versicherungsgeber oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Nachweis mittels Anlage B; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Bedingung Nr. 06: Bescheinigung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung durch den Versicherungsgeber oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Nachweis mittels Anlage B; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Nur dann relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und/oder finanziellen der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient:
- Bedingung Nr. 07: Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Erklärung mittels Formblatt 03 Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Bedingung Nr. 07: Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Erklärung mittels Formblatt 03 Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 08: Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (Erklärung von jedem anderen Unternehmen i. S. d. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV mittels Formblatt 04 Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Bedingung Nr. 08: Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (Erklärung von jedem anderen Unternehmen i. S. d. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV mittels Formblatt 04 Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Mindeststandards:
zu Bedingung Nr. 04: Mittelwert des Netto-Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (PACS, Sales & Service) für die Jahre 2020, 2021 und 2022 = größer gleich (mindestens) 6 Mio. EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Bedingung Nr. 09: Angabe von drei einschlägigen Referenzprojekten im Bereich des Auftrages, die in Ländern der EU oder der Schweiz ausgeführt wurden, bei denen im laufenden Klinikbetrieb von einem Vorgänger-PACS zu dem neuen PACS migriert wurde und bei denen die Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 01.08.2020 erfolgte (Angabe mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 09: Angabe von drei einschlägigen Referenzprojekten im Bereich des Auftrages, die in Ländern der EU oder der Schweiz ausgeführt wurden, bei denen im laufenden Klinikbetrieb von einem Vorgänger-PACS zu dem neuen PACS migriert wurde und bei denen die Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 01.08.2020 erfolgte (Angabe mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 10: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringung von Installations-, Migrations-, Service- und Wartungsdienstleistungen sowie der Qualitätskontrolle beauftragt sind (Angabe mittels Anlagen C; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 10: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringung von Installations-, Migrations-, Service- und Wartungsdienstleistungen sowie der Qualitätskontrolle beauftragt sind (Angabe mittels Anlagen C; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 11: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 11: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (Erklärung mittels Formblatt 02; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 12: Bescheinigung, dass eine Zertifizierung für ein QM-System, beispielsweise nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar, besteht (Bescheinigung mittels Dritterklärung/Zertifikat formlos als Anlage D; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
- Bedingung Nr. 12: Bescheinigung, dass eine Zertifizierung für ein QM-System, beispielsweise nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar, besteht (Bescheinigung mittels Dritterklärung/Zertifikat formlos als Anlage D; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen);
Nur dann relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient:
- Bedingung Nr. 13: Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Erklärung mittels Formblatt 03 Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
- Bedingung Nr. 13: Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (Erklärung mittels Formblatt 03 Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
- Bedingung Nr. 14: Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (Erklärung von jedem anderen Unternehmen i. S. d. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV mittels Formblatt 04 Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
- Bedingung Nr. 14: Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (Erklärung von jedem anderen Unternehmen i. S. d. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV mittels Formblatt 04 Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
Nur dann relevant, falls vom Bewerber/Bieter beabsichtigt wird Teile des Auftrages im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte gem. § 36 VgV zu vergeben:
- Bedingung Nr. 15: Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Angabe mittels Formblatt 05 Verzeichnis Unterauftragnehmerleistungen nach § 36 VgV; mit Angebot einzureichen);
- Bedingung Nr. 16: Benennung Unterauftragnehmer und Verpflichtungserklärung von Unterauftragnehmer, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (innerhalb von sieben Kalendertagen nach Anforderung der Vergabestelle während der Angebotsauswertungsphase mittels Formblatt 06 Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer nach § 36 VgV von jedem Unterauftragnehmer einzureichen)
- Bedingung Nr. 16: Benennung Unterauftragnehmer und Verpflichtungserklärung von Unterauftragnehmer, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (innerhalb von sieben Kalendertagen nach Anforderung der Vergabestelle während der Angebotsauswertungsphase mittels Formblatt 06 Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer nach § 36 VgV von jedem Unterauftragnehmer einzureichen)
Mindeststandards:
zu Bedingung Nr. 09: Anzahl einschlägiger Referenzprojekte im Bereich des Auftrages, die in Ländern der EU oder der Schweiz ausgeführt wurden, bei denen im laufenden Klinikbetrieb von einem Vorgänger-PACS zu dem neuen PACS migriert wurde und bei denen die Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 01.08.2020 erfolgte = 3 Stück.
zu Bedingung Nr. 09: Anzahl einschlägiger Referenzprojekte im Bereich des Auftrages, die in Ländern der EU oder der Schweiz ausgeführt wurden, bei denen im laufenden Klinikbetrieb von einem Vorgänger-PACS zu dem neuen PACS migriert wurde und bei denen die Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 01.08.2020 erfolgte = 3 Stück.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Gemäß § 122 GWB in Verbindung mit §§ 44, 45, 46 VgV fordert der öffentliche Auftraggeber diverse Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen (aufgeführt und beschrieben im Abs. III), welche mittels Formblätter sowie als formlose Anlagen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Gemäß § 122 GWB in Verbindung mit §§ 44, 45, 46 VgV fordert der öffentliche Auftraggeber diverse Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen (aufgeführt und beschrieben im Abs. III), welche mittels Formblätter sowie als formlose Anlagen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind.
Nach Ablauf der Frist für die Einreichung von Teilnahmeanträgen gemäß Abs. IV.2.2) prüft die Vergabestelle gemäß § 122 GWB, ob Ausschlussgründe nach § 123/124 GWB vorliegen und ob die Teilnahmeanträge form- und fristgerecht eingereicht wurden (vgl. §§ 42ff, 53, 57 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach Ablauf der Frist für die Einreichung von Teilnahmeanträgen gemäß Abs. IV.2.2) prüft die Vergabestelle gemäß § 122 GWB, ob Ausschlussgründe nach § 123/124 GWB vorliegen und ob die Teilnahmeanträge form- und fristgerecht eingereicht wurden (vgl. §§ 42ff, 53, 57 VgV).
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachgefordert werden können.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachgefordert werden können.
Sofern die einzureichenden Unterlagen die geforderten Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen enthalten und die Einreichung form- und fristgerecht erfolgte, findet eine inhaltliche Prüfung des Teilnahmeantrags satt. Dabei wird geprüft, ob die eingereichten Unterlagen die Zuverlässigkeit und die hinreichende Eignung des Bewerbers für die Ausführung des Auftrags belegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern die einzureichenden Unterlagen die geforderten Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen enthalten und die Einreichung form- und fristgerecht erfolgte, findet eine inhaltliche Prüfung des Teilnahmeantrags satt. Dabei wird geprüft, ob die eingereichten Unterlagen die Zuverlässigkeit und die hinreichende Eignung des Bewerbers für die Ausführung des Auftrags belegen.
Sollten sich mehr zuverlässige und geeignete Bewerber als die in Abs. II.2.9 angegebene Höchstzahl um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren beworben haben, so wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, beschränkt (vgl. § 51 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten sich mehr zuverlässige und geeignete Bewerber als die in Abs. II.2.9 angegebene Höchstzahl um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren beworben haben, so wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, beschränkt (vgl. § 51 VgV).
Dazu werden die Teilnahmeanträge zuverlässiger/geeigneter Bewerber hinsichtlich der angegebenen Referenzprojekte Nr. 1-3 (vgl. Abs. III.1.3 Nr. 09) bewertet.
Maßgeblich für die Bewertung ist die Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzprojekte mit dem Auftragsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung (Dokument 01):
- Hohe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine hohe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers stark vergleichbar.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Hohe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine hohe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers stark vergleichbar.
- Mittlere Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine mittlere Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, hat ist mit dem des Auftraggebers nur teilweise (ca. 50%) vergleichbar.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Mittlere Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine mittlere Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, hat ist mit dem des Auftraggebers nur teilweise (ca. 50%) vergleichbar.
- Geringe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine geringe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers nicht oder nur geringfügig vergleichbar.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Geringe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine geringe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers nicht oder nur geringfügig vergleichbar.
Die drei am besten geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-08-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV aus.
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV aus.
Das Verfahren gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) können sich interessierte Unternehmen beteiligen, indem sie einen Teilnahmeantrag einreichen. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wird in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. Abm. Abs. II.2.9).
Das Verfahren gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) können sich interessierte Unternehmen beteiligen, indem sie einen Teilnahmeantrag einreichen. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wird in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. Abm. Abs. II.2.9).
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Dokument Verfahrensbeschreibung/Verfahrensbedingungen", zu entnehmen.
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 136-433909 (2023-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Einführung eines neuen PACS am Universitätsklinikum Tübingen
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt: I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein. II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können. III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt: I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein. II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können. III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS.
Produkte/Dienstleistungen: Medizinsoftwarepaket📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): -1 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): -1 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt: I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein. II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können. III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS. Die erforderlichen Lieferungen und Leistungen zur Einführung des o.g. Gesamtsystems "E-PACS" werden als Werkvertrag (EVB-IT Systemvertrag) ausgeschrieben. Der Werkvertrag beinhaltet neben allen erforderlichen Dienstleistungen zur Erstellung des Gesamtsystems "E-PACS" auch die Lieferung der erforderlichen Hardware (Server und Datenspeichersysteme) sowie die zugehörigen Systemserviceleistungen nach der Inbetriebnahme des E-PACS.
Das Universitätsklinikum Tübingen plant sein 13 Jahre altes radiologisches Bildmanagementsystem (Centricity PACS von GE Healthcare) komplett zu erneuern und dabei über die seitherige Aufgabenstellung des abzulösenden Altsystems hinauszugehen. Mit dem neuen PACS werden folgende Ziele verfolgt: I. Einführung eines neuen PACS für das Department für Radiologie (DR) und all seine internen und externen Überweiser. Informationen zur Struktur des DR können der o.g. Homepage des UKT entnommen werden. Die Einführung des neuen PACS muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Der Echtbetrieb des neuen PACS soll spätestens im Q1/2025 starten. Bis dahin müssen das Altsystem sowie alle bestehenden Schnittstellen des Altsystems abgelöst worden sein. II. Das neue PACS soll zugleich über eine zentrale und herstellerneutrale Archivplattform verfügen (VNA). Diese UKT-weite Archivplattform soll neben den DICOM-Objekten auch Non-DICOM-Objekte unterstützen, wie bspw. diagnostische Messkurven und Videos. Der Funktionsumfang dieser zentralen Archivplattform (VNA) muss bzgl. des Datenmanagements und des Viewings mit den übrigen zentralen IT-Plattformen des UKT ganzheitlich abgestimmt werden. Durch die VNA-Komponente des E-PACS sollen nach und nach sämtliche dezentralen Archivsysteme konsolidiert werden können. III. In einer zweiten Projektstufe soll das neue PACS als Enterprise PACS (E-PACS) auch allen anderen Kliniken des UKT mit eigener Bildgebung als primäres Bildmanagementsystem zur Verfügung stehen, so dass bestehende Spezialsysteme in den Bereichen klinische Bildbetrachtung, Bildnachverarbeitung und Befunderstellung durch das neue E-PACS ersetzen werden können. Ausnahmen sind das Department für Pathologie und Neuropathologie, die Universitätsklinik für Radioonkologie und die Universitäts-Augenklinik mit jeweils einem eigenen Spezial-PACS. Die erforderlichen Lieferungen und Leistungen zur Einführung des o.g. Gesamtsystems "E-PACS" werden als Werkvertrag (EVB-IT Systemvertrag) ausgeschrieben. Der Werkvertrag beinhaltet neben allen erforderlichen Dienstleistungen zur Erstellung des Gesamtsystems "E-PACS" auch die Lieferung der erforderlichen Hardware (Server und Datenspeichersysteme) sowie die zugehörigen Systemserviceleistungen nach der Inbetriebnahme des E-PACS.
Art des Vertrags: Lieferungen
Postanschrift: Universitätsklinikum Tübingen
Geissweg 3
Postleitzahl: 72076
Stadt: Tübingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Tübingen, Landkreis
🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Vertrag zur Erbringung von Systemserviceleistungen kann nach Ablauf der Vertragslaufzeit fünfmal um jeweils 1 Jahr verlängert werden.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Die Übermittlung der Bekanntmachung an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union erfolgte am 13.07.2023. Der Auftraggeber hat den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV ausgeschrieben. Das Verfahren gliederte sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) haben sich interessierte Unternehmen beteiligt, indem sie einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wurden in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe und aufgefordert.
Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Die Übermittlung der Bekanntmachung an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union erfolgte am 13.07.2023. Der Auftraggeber hat den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV ausgeschrieben. Das Verfahren gliederte sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) haben sich interessierte Unternehmen beteiligt, indem sie einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wurden in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe und aufgefordert.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-21 📅
Titel: EVB-IT Systemvertrag - Einführung eines neuen PACS am Universitätsklinikum Tübingen
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: -1 💰
Niedrigstes Angebot: -1 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 4 534 848 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sectra Medical Systems GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE196800548
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 74 c
Postleitzahl: 50968
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: tender.de@sectra.com📧
Telefon: +49 221 47457409📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Universitätsklinikum Tübingen
Nationale Registrierungsnummer: DE 146 889 674
Postanschrift: Geissweg 3
Postleitzahl: 72076
Postort: Tübingen
Region: Tübingen, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bernhard.greis@bgmed.de📧
Telefon: 02244 912143📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 433909-2023
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YS3HMMZ
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: IK 260 840 108
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️ Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-11+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 009-023551 (2024-01-11)