Renaturierung der Dahle durch annähernde Herstellung des ursprünglichen Verlaufs auf einer Länge von ca. 1.120 m; weitgehender Erhalt des gegenwärtigen Dahleabschnittes durch teilweise Verfüllung, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung; Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnitt; Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnittes, Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung von Auegebüschen und Laubbäumen; Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime; Größe der Maßnahmenfläche ca. 15,4 ha
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Hochwasserschutzarbeiten
Referenznummer: 256/2023/60
Kurze Beschreibung:
Renaturierung der Dahle durch annähernde Herstellung des ursprünglichen Verlaufs auf einer Länge von ca. 1.120 m; weitgehender Erhalt des gegenwärtigen Dahleabschnittes durch teilweise Verfüllung, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung; Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnitt; Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnittes, Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung von Auegebüschen und Laubbäumen; Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime; Größe der Maßnahmenfläche ca. 15,4 ha
Renaturierung der Dahle durch annähernde Herstellung des ursprünglichen Verlaufs auf einer Länge von ca. 1.120 m; weitgehender Erhalt des gegenwärtigen Dahleabschnittes durch teilweise Verfüllung, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung; Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnitt; Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnittes, Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung von Auegebüschen und Laubbäumen; Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime; Größe der Maßnahmenfläche ca. 15,4 ha
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hochwasserschutzarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordsachsen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-08 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2024-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 089-271951
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
- Schaffung von Baustraßen sowie Baustelleneinrichtungsflächen
- Kampfmittelerkundung auf ca. 54.500 m²
- 1.120 m Neuanlage Gewässerlauf
- Zur Wiederherstellung des ehemaligen Gewässerverlaufes sind ein Geländeabtrag
und die Herstellung eines neuen Abflussprofils vorgesehen
- Teilweise Verfüllung des gegenwärtigen Dahleverlaufes mit Aushubmassen aus der
Anlage des neuen Gewässerlaufes, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie
als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung
- Entnahme von Sohlsubstrat aus dem gegenwärtigen Dahleverlauf und Wiedereinbau
im neuen Gewässerlauf
- Anlage von Strukturmaßnahmen (Wurzelstubben, querliegende Bäume, Uferbuchten,
Kiesbänke, Pfahlbuhnen und Vegetationswalzen) im neuen Gewässerlauf zur Unterstützung
der eigendynamischen, natürlichen Entwicklung
- Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleverlauf zur Erreichbarkeit der
Wiesenflächen in der Dahleniederung
- Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am
westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleverlaufes, inkl. Errichtung von
Kontrollschächten und Erneuerung zweier öffentlicher Mischwasserleitungen bis zur
Mühlberger Straße
- Neubau einer Überlaufschwelle vom neuen Gewässerlauf zum teilverfüllten gegenwärtigen
Dahleverlauf (Flutmulde)
- Neugestaltung der Anbindung des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleverlaufes (Flutmulde)
an den neuen Gewässerlauf, inkl. Neubau Auslauf Mischwasserkanal
- Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung
von Auegebüschen und Laubbäumen
- Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und
Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime
- Anlage und Entwicklung von wechselfeuchten Auwiesen auf Acker und Intensivgrünland
- Pflanz- und Ansaatarbeiten (Gehölze, Uferstauden, Grünland, Fläche ca. 15,4 ha)
- 1 Jahr Fertigstellungs- und 4 Jahre Entwicklungspflege für Pflanzungen
Zusätzliche Informationen:
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Cavertitz OT Außig, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 1 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen.
Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 1 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen.
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist auf Verlangen die Gewerbeanmeldung, der Eintragung in das Berufs- und Handelsregister und der Eintrag in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 2 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 2 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen.
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 3 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung einzureichen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A-EU 2019 § 6a Abs. 3 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung einzureichen.
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – mit dem Angebot einzureichen:
- Erklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten,
- Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns
- Referenzen der letzten 5 Kalenderjahre sind mit einzureichen.
Es sind insgesamt 2 Referenzen einzureichen. Mehrfachnennungen der Referenzen sind möglich, falls mehrere Kriterien in einem Referenzobjekt erfüllt sind. Folgende Referenzanforderungen sollen klar ersichtlich sein:
- 2 Referenzen Gewässerausbau/Gewässerrenaturierung der letzten 5 Kalenderjahre auf einer Länge von mindestens 300 m und
- Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576
Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird.
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Nachweise gemäß VOB/A § 6a EU Abs. 2c: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
- Nachweise gemäß VOB/A § 6a EU Abs. 2c: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
- Nachweis gemäß VOB/A § 6 a EU Abs. 3g:
Anzahl über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leistungspersonal.
- Nachweis gemäß VOB/A § 6 e EU Abs. 6:
rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Urkalkulation
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlage
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Rötha
Zusätzliche Informationen: nicht öffentlich
Die eingereichten Unterlagen sind als „Angebot, VG-Nr. 256/2023/60 – GNH – Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolders bei Außig an der Elbe, ACEF3 – Komplexmaßnahme Renaturierung Dahleaue" zu bezeichnen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977100📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 089-271951 (2023-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 834541.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Als verbindliche Vertragsfrist wird eine Einzelfrist vereinbart: Herstellung neuer Gewässerlauf bis 30.10.2023 und Arbeiten im Gewässerprofil der Dahle sind bis 30.10.2023 abzuschließen (s. Anlage 1 zur Baubeschreibung).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-24 📅
Name: Höptner Straßen- und Tiefbau GmbH
Postort: Liebschützberg/ OT Terpitz
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hoeptner-strassen-tiefbau.de📧
Land: Nordsachsen🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 834541.82 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 150-479302 (2023-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elbe, Errichtung eines gesteuerten Flutungspolder bei Außig an der Elbe, ACEF3 – Komplexmaßnahme Renaturierung Dahleaue
Referenznummer: 256/2023/60
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Hochwasserschutzarbeiten📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 94983.74 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 256/2023/60 ACEF3
Beschreibung der Beschaffung:
Renaturierung der Dahle durch annähernde Herstellung des ursprünglichen Verlaufs auf einer Länge von ca. 1.120 m; weitgehender Erhalt des gegenwärtigen Dahleabschnittes durch teilweise Verfüllung, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung; Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnitt; Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnittes, Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung von Auegebüschen und Laubbäumen; Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime; Größe der Maßnahmenfläche ca. 15,4 ha
Renaturierung der Dahle durch annähernde Herstellung des ursprünglichen Verlaufs auf einer Länge von ca. 1.120 m; weitgehender Erhalt des gegenwärtigen Dahleabschnittes durch teilweise Verfüllung, Nutzung als Sickermulde für Regenwasser sowie als begrünte Flutmulde zur Hochwasserentlastung; Neubau einer Furt im teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnitt; Neubau Mischwasserkanal mit Anbindung privater und öffentlicher Einleitungen am westlichen Ufer des teilverfüllten gegenwärtigen Dahleabschnittes, Anlage und Entwicklung von gewässerbegleitenden Uferstaudenfluren, Anpflanzung von Auegebüschen und Laubbäumen; Anlage und Entwicklung von artenreichem Extensivgrünland auf Intensivgrünland und Acker durch Ansaat und ein entsprechendes Pflegeregime; Größe der Maßnahmenfläche ca. 15,4 ha
Stadt: Cavertitz OT Außig, DE
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Nordsachsen🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2024-07-27 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 256/2023/60 Vertrag
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-24 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 834541.82 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 256/2023/60 Angebot
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Höptner Straßen- und Tiefbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE322495894
Postleitzahl: 04758
Postort: Liebschützberg/ OT Terpitz
Region: Nordsachsen🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hoeptner-strassen-tiefbau.de📧
URL: https://www.hoeptner-strassen-tiefbau.de🌏
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster
Nationale Registrierungsnummer: DE199521669
Postleitzahl: 04571
Postort: Rötha
Region: Leipzig🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de📧
Telefon: +49342065880📞
URL: https://www.talsperren-sachsen.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt🏙️
Telefon: 0341977100📞
URL: https://www.ld.sachsen.de. 🌏 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
SV: Der reguläre Elbradweg verläuft durchs Baufeld, für den Zeitraum der Baumaßnahme Sperrung erforderlich. Forderung der Verkehrsbehörde-Schäden an Umleitungsstrecke ertüchtigen
NT bzgl.:
- Ertüchtigung Radwegumleitung für Internationalen Elbradweg außerhalb des Baufeldes
-Instandsetzung Asphalttragschicht auf Umleitungsstrecke auf einer Länge von ca. 450m
-Verkehrssicherungsarbeiten, Einholung verkehrsrechtliche Anordnung, vorh. Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen, Bindemittel aufnehmen, Planum herstellen, Schottertragschicht herstellen, Asphalttragdeckschicht herstellen, Bankette herstellen
SV: Der reguläre Elbradweg verläuft durchs Baufeld, für den Zeitraum der Baumaßnahme Sperrung erforderlich. Forderung der Verkehrsbehörde-Schäden an Umleitungsstrecke ertüchtigen
NT bzgl.:
- Ertüchtigung Radwegumleitung für Internationalen Elbradweg außerhalb des Baufeldes
-Instandsetzung Asphalttragschicht auf Umleitungsstrecke auf einer Länge von ca. 450m
-Verkehrssicherungsarbeiten, Einholung verkehrsrechtliche Anordnung, vorh. Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen, Bindemittel aufnehmen, Planum herstellen, Schottertragschicht herstellen, Asphalttragdeckschicht herstellen, Bankette herstellen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
2. Nachtrag gemäß § 132 GWB Abs.2 Nr. 2 und 3 i.H.v. 94.983,74 € netto vom 13.09.2023
Quelle: OJS 2025/S 134-463646 (2025-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 209253.99 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 834541.82 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Forderung der UWB: Grundwasserabsenkung im Zuge Errichtung Mischwassersammler
- Geschlossene Wasserhaltung zum Absenken des Grundwassers betriebsbereit auf- und abbauen, einschließlich Erdarbeiten
- Bauzeitliche Wasseraufbereitungsanlage betreiben
- Messung der geförderten Wassermengen für die Einzelbrunnen und Gesamtfördermenge sowie Messung der Wasserstände in den Brunnen
Forderung der UWB: Grundwasserabsenkung im Zuge Errichtung Mischwassersammler
- Geschlossene Wasserhaltung zum Absenken des Grundwassers betriebsbereit auf- und abbauen, einschließlich Erdarbeiten
- Bauzeitliche Wasseraufbereitungsanlage betreiben
- Messung der geförderten Wassermengen für die Einzelbrunnen und Gesamtfördermenge sowie Messung der Wasserstände in den Brunnen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: 4. Nachtrag gemäß § 132 GWB Abs.2 Nr. 3 i.H.v. 209.253,99 € netto vom 13.05.2024
Quelle: OJS 2025/S 134-465405 (2025-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-15) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 834541.82 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
-unbekannte Hausanschlüsse orten, anschließen, abreißen; Schwingungsmessungen zur Abwehr von Regressforderungen, unvorhersehbarer Müll bei Aushub Baustellenbereich entsorgen
- zusätzliche Leistungen Mischwasserkanal: aufgrund dauerhaft hohem Wasserstand Spundwandkasten und weitere Wasserhaltung an verschiedenen Bereichen erforderlich,
-zusätzliche Leistungen im südl. Bereich der Maßnahme: Biberaktivitäten incl. Biberstau nachgewiesen. Aufgrund dessen Umplanung erforderlich, die Biberstau schützen
-unbekannte Hausanschlüsse orten, anschließen, abreißen; Schwingungsmessungen zur Abwehr von Regressforderungen, unvorhersehbarer Müll bei Aushub Baustellenbereich entsorgen
- zusätzliche Leistungen Mischwasserkanal: aufgrund dauerhaft hohem Wasserstand Spundwandkasten und weitere Wasserhaltung an verschiedenen Bereichen erforderlich,
-zusätzliche Leistungen im südl. Bereich der Maßnahme: Biberaktivitäten incl. Biberstau nachgewiesen. Aufgrund dessen Umplanung erforderlich, die Biberstau schützen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: 7. Nachtrag gemäß § 132 GWB Abs.2 Nr. 3 i.H.v. 232.780,40 € netto vom 12.02.2025
Quelle: OJS 2025/S 134-465636 (2025-07-15)